Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
elektronisch via:
http://www.evergabe-online.deMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
Wirtschaft und Finanzen
Abschnitt II: Gegenstand
Verkehrssicherungsgeräte
331-2021-0086
Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke (34000000)
Lieferauftrag
Verkehrssicherungsgeräte (Leitkegel, Warnleuchten, Verkehrssicherungs- und Warngerätesets sowie sonstige Verkehrssicherungsgeräte)
Ja
alle Lose
Leitkegel
Straßenkegel (34928460)
Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713, NUTS 3)
Lieferung von Leitkegeln unter Abschluss einer Rahmenvereinbarungen mit einer Laufzeit von 36 Monaten inkl. einer Verlängerungsoption von 12 Monaten. Die Rahmenvereinbarung wird als Wertkontrakt geschlossen.
Ohne Mindestabnahmewert
Geschätzter Abnahmewert: 373.834,45 € Netto
Höchstabnahmewert: 411.217,89 € Netto
Preis
Laufzeit in Monaten:36
einmalige Verlängerungsoption von 12 Monaten
nein
nein
Warnleuchten
Warnleuchten (31521310)
Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713, NUTS 3)
Lieferung von Warnleuchten unter Abschluss einer Rahmenvereinbarungen mit einer Laufzeit von 36 Monaten inkl. einer Verlängerungsoption von 12 Monaten. Die Rahmenvereinbarung wird als Wertkontrakt geschlossen.
Ohne Mindestabnahmewert
Geschätzter Abnahmewert: 363.234,44 € Netto
Höchstabnahmewert: 399.557,89 € Netto
Preis
Laufzeit in Monaten:36
einmalige Verlängerungsoption von 12 Monaten
nein
nein
Verkehrssicherungs- und Warngerätesets sowie sonstige Verkehrssicherungsgeräte
Straßenausrüstung (34920000)
Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713, NUTS 3)
Lieferung von Verkehrssicherungs- und Warngerätesets sowie sonstigen Verkehrssicherungsgeräten unter Abschluss einer Rahmenvereinbarungen mit einer Laufzeit von 36 Monaten inkl. einer Verlängerungsoption von 12 Monaten. Die Rahmenvereinbarung wird als Wertkontrakt geschlossen.
Ohne Mindestabnahmewert
Geschätzter Abnahmewert: 408.197,47 € Netto
Höchstabnahmewert: 449.017,22 € Netto
Preis
Laufzeit in Monaten:36
einmalige Verlängerungsoption von 12 Monaten
nein
nein
Abschnitt IV: Verfahren
Offenes Verfahren
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
ja
28.10.2021
11:00
- Deutsch (DE)
28.02.2022
28.10.2021
11:00
entfällt
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
Bei Nutzung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung wird diese im laufenden Vergabeverfahren als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Weitere Informationen zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung erhalten Sie unter folgendem Link der Europäischen Kommission:
https://www.evergabe-online.info/e-Vergabe/DE/5%20Service/EEE/node_EEE.html
Mit dem Angebot ist der Vordruck "Eigenerklärungen" abzugeben. In diesem versichert der Bieter, dass keine fakultativen bzw. zwingenden Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Nur im Falle der Eignungsleihe ist der Vordruck "Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe" vom Drittunternehmen auszufüllen.
Die Bereitstellung der Vergabeunterlagen / Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch auf der E-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die Nutzungsbedingungen der e-Vergabe sind zu beachten!
Informationen zur elektronischen Angebotsabgabe gemäß § 11 Abs. 3 VgV erhalten Sie über den LINK http://www.evergabe-online.info/vgv11
Bieteranfragen sollen bis spätestens 6 Tage vor Angebotsfristende gestellt werden. Spätere Bieteranfragen können unberücksichtigt bleiben.
Bewerber / Bieter, deren Bewerbungen / Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens oder vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 GWB informiert.
Ein Bewerber / Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren
bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), [...], mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr
möglich.
Der Antrag auf Nachprüfung ist an die
Vergabekammer des Bundes beim
Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76,
53123 Bonn, zu richten.
15.09.2021