Offizielle Website – Bundesrepublik Deutschland
Zum Hauptinhalt springen

Ausschreibungssuche

Ausschreibungsdetails

Erbringung von Softwareentwicklungsleistungen auf Basis Microsoft.net und Oracle bzw, MS-Sql mit dem Schwerpunkt MeMFIS

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen

29.06.2020 (letzte Änderung am 19.11.2020)

28.07.2020 10:00

Z14 O4080-0045/123_VÖ

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

19.11.2020 16:45

2020/S 123-301685

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung:Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Postanschrift:Dahlmannstraße 4
Postleitzahl:53113
Ort:Bonn
NUTS:Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):Referat Z14 Zentrale Vergabestelle
Telefon:+49 228-995353652
Fax:+49 228-99105353065
Hauptadresse: http://www.bmz.de

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

Erbringung von Softwareentwicklungsleistungen auf Basis Microsoft.net und Oracle bzw, MS-Sql mit dem Schwerpunkt MeMFIS

Z14 O4080-0045/123_VÖ

II.1.2)
CPV-Code

Softwareprogrammierung und -beratung (72200000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Es werden Softwareentwicklungsleistungen und damit verbundene Leistungen zur Durchführung von Entwicklungsprojekten auf Basis vorhandener Technologie Mocrosoft.Net und Oracle/Ms-SQL ausgeschrieben.

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert

7.500.000,00

EUR Euro

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Dahlmannstr. 4

53113 Bonn

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Es werden Softwareentwicklungsleistungen und damit verbundene Leistungen zur Durchführung von Entwicklungsprojekten auf Basis vorhandener Technologie Mocrosoft.Net und Oracle/Ms-SQL ausgeschrieben.

Die Softwareentwicklungsleistungen und damit verbundene Leistungen betreffen im Wesentlichen:

Hauptbestandteile des Projekts sind Softwareentwicklungsleistungen für das eigenentwickelte System MeMFIS, entwickelt mit Microsoft.Net, sowie Customizing für das Berichtssystem, realisiert mittels IBM Cognos. Dazu gehören Pflege, Weiterentwicklung und Anpassung des Systems. Die Migration von Daten aus den Altsystemen muss ohne Datenverluste und ohne Systemausfälle erfolgen. MeMFIS muss auch nach Abschluss des Projekts weiterhin in die Gesamtarchitektur der BMZ-IT eingebettet sein und muss den jeweils aktuellen Sicherheitsanforderungen, eingestuft mit normalem Schutzbedarf, für Webanwendungen gemäß BSI IT-Grundschutz entsprechen und den Anforderungen barrierefreier IT genügen.

Weiterhin wird MeMFIS durch das BMZ betrieben. Der Auftragnehmer muss den Auftraggeber im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme und dem Betrieb Unterstützungsleistungen, auch vor Ort, erbringen.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.6)
Geschätzter Wert

7.500.000,00

EUR Euro

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

01.11.2020

31.10.2024

Es soll eine Option vereinbart werden, nachdem die Vereinbarung bis zum 31.10.2026 verlängert werden kann.

II.2.9)
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

3

Bewerber müssen die Anforderungen an die Bietereignung erfüllen, Ziff. 3 der Teilnahmebedindungen (Anlage 1 der Vergabeunterlagen)

Erfüllen die Unterlagen die Mindestkriterien nicht, wird der Teilnahmeantrag nicht weiter bewertet und scheidet aus dem Wettbewerb aus.

Erfüllen die Anträge die Mindestkriterien, dann werden Sie anschließend nach den weiteren unter Ziff. 3 der Teilnahmebedingungen aufgelisteten Kriterien bewertet und in eine Rangfolge gebracht. Die drei Anträge mit den insgesamt meisten Punkten werden dann zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Siehe dazu auch Ziff.3 der Teilnahmebedingungen.

Auswahlkriterien sind: Eigenerklärung über Ausschlussgründe, Gewerbezentralregisterauszug, Referenzen (mind. eine, bis zu drei), Personalquallifikation (8 Personen), Unternehmensumsatz (mind. 4.000.000 p.a./ im Geschäftsbereich 2.000.000 p.a.) und Personalstand (100 JAE p.a. insgesamt, 60 JAE p.a. Geschäftsbereich), Eigenerklärung Scientology

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

ja

Verlängerungsoption bis zum 31.10.2026

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=335993&criteriaId=6358

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=335993&criteriaId=6357

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=335993&criteriaId=6359


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Die Bedingungen für den Auftrag ergeben sich aus dem ausgefüllten EVB-IT Erstellungsvertrag (Anlage 3f der Vergabeunterlagen) sowie aus der Zusatzvereinbarung (Anlage 3h), der Leistungsbeschreibung (Anlage 3a) inklusive aller Vertragsanlagen.

III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Es ist geplant, mit dem Rahmenvertrag ein größeres Projekt umzusetzen, welches evtl. nicht/nur knapp innerhalb der vierjährigen Rahmenvertragslaufzeit abgeschlossen werden kann. Um auch den üblicherweise 2-jährigen Gewährleistungszeitraum zu diesem Projekt auch vertraglich noch abbilden zu können, ist es erforderlich, dass die Rahmenvereinbarung um optional über 4 Jahre hinaus verlängerbar ist.

IV.1.4)
Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs

IV.1.5)
Angaben zur Verhandlung

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.1)
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

2020/S 020-044327

IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

28.07.2020

10:00

IV.2.3)
Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

05.08.2020

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

31.01.2021

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt


VI.3)
Zusätzliche Angaben

Aus Gründen zum Schutz der Vertraulichkeit können nicht alle Vergabeunterlagen uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar zur Verfügung gestellt werden (§ 41 Abs. 3 VgV).

Die Anlagen 3b1 und 3b2 werden erst nach Abgabe einer unterzeichneten Vertraulichkeitserkärung (Anlage 16a) zur Verfügung gestellt.

Diese können unter Beifügung der signierten Fassung der Vertraulichkeitserklärung per Nachricht auf der Evergabeplattform des Bundes abgefordert werden.

Eine Abforderung soll bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist erfolgen.

Weiteres können sie der Ziff. 2.3.0. der Anlage 3 entnehmen.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift:Villemombler Str. 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber.

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt (§ 160 Abs. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)), ist der Verstoß fristgerecht, d.h. unbeschadet des Ablaufs der Frist nach § 134 Abs.2 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Verstoßes (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), jedoch bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).

Das nach § 160 Abs. 2 GWB antragsbefugte Unternehmen kann einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer stellen und muss diesen dann unverzüglich begründen, § 161 Abs.1 Satz 1 GWB. Die Begründung muss nach § 161 Abs.2 GWB die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen. Zudem ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 Satz 2 GWB).

Ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Das gilt gemäß § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB auch für Bewerber, also Wirtschaftsteilnehmer, die sich um eine Aufforderung zur Teilnahme an einem nichtoffenen Verfahren, einem Verhandlungsverfahren, einem Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung, einem wettbewerblichen Dialog oder einer Innovationspartnerschaft beworben haben oder eine solche Aufforderung erhalten haben, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Ein Vertrag darf gemäß § 134 Abs. 2 GWB erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an, § 134 Abs.2 Satz 3, 2. Halbsatz GWB.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76

53123 Bonn

zu richten.

Hinweis:

Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, sehr kurzfristig an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten, also auch die Verfahrensgegner, haben dann ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse aller Bieter zu wahren, bitten wir Sie daher, auf einer entsprechenden Anlage genau mitzuteilen, welche Ihrer Unterlagen welche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. Nur für sie gilt die Verpflichtung des Auftraggebers zur Behandlung als vertraulich, § 5 I VgV.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

16.11.2020



Versionsverlauf

Untenstehend wird der Versionsverlauf der Bekanntmachungen angezeigt. Die Sortierung erfolgt absteigend.

16.11.2020


19.11.2020




16.11.2020


19.11.2020




30.06.2020


02.07.2020




6a532499-c99f-4bc4-b337-d09aee4cffb5