Offizielle Website – Bundesrepublik Deutschland
Zum Hauptinhalt springen

Ausschreibungssuche

Ausschreibungsdetails

Basis IT Verfahren 3: Telefonie und Videokonferenzsysteme inklusive Dienstleistungen

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen

06.11.2019 (letzte Änderung am 17.02.2020)

19.02.2020 12:00

19.02.2020 12:00

2019-10012

Die Autobahn GmbH des Bundes

17.02.2020 15:45

2019/S 214-525059

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung:Die Autobahn GmbH des Bundes
Postanschrift:Leipziger Platz 16
Postleitzahl:10117
Ort:Berlin
NUTS:Berlin (DE300)
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):Die Autobahn GmbH des Bundes, Vergabestelle
Hauptadresse: http://www.autobahn.de

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Andere: Die Autobahn GmbH des Bundes


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, vermögensmäßige Verwaltung und Finanzierung derAutobahnen und anderer Bundesfernstraßen nach Maßgabe von §§ 1 Abs. 1, 5 Abs. 1 InfrGG

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

Basis IT Verfahren 3: Telefonie und Videokonferenzsysteme inklusive Dienstleistungen

2019-10012

II.1.2)
CPV-Code

Telefonzentralen (32551200)

II.1.3)
Art des Auftrags

Lieferauftrag

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Mit diesem Vergabeverfahren werden in zwei Losen die Telefonie und Videokonferenzsysteme einschließlich der zugehörigen Dienstleistungen (Los 1) sowie Nummernkreise einschließlich der zugehörigen Dienstleistungen (Los 2) beschafft. Damit soll die notwendige Telefonie-und Videokonferenzgrundausstattung für die Aufnahme des operativen Betriebs der Autobahn GmbH des Bundes ab dem 01.01.2021 sichergestellt werden.

II.1.6)
Angaben zu den Losen

Ja

alle Lose

Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2


II.2)
Beschreibung
Los 1
II.2.1)
Bezeichnung von Los 1

Telefonie und Videokonferenzsysteme einschließlich zugehöriger Dienstleistungen

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Telefonapparate (32552100)

Videokonferenzeinrichtungen (32232000)

Videokonferenzsoftwarepaket (48515000)

Schnurlose Telefone (32552110)

Telefonzentralen (32551200)

II.2.3)
Erfüllungsort

Berlin (DE300)

Alle großen und kleinen Liegenschaften/Standorte der Autobahn GmbH des Bundes.

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Für die Aufnahme ihres operativen Betriebs beabsichtigt die neu gegründete Autobahn GmbH des Bundes eine Ausstattung ihrer Liegenschaften mit Telefonie und Videokonferenzsystemen. Dafür werden im Vertragszeitraum Jahr 1 – 2 anwachsend bis zu 12.000 Telefonie-Endgeräte und bis zu 260 Telefonie- und Videokonferenzsysteme beschafft. Die Endgeräte werden schrittweise nach Bedarf angeschafft. Zusätzlich werden über die gesamte Laufzeit anwachsend bis zu 11.000 User-Lizenzen und mehrere Lizenzen für Telefonanlagen benötigt. In den ersten beiden Vertragsjahren besteht zudem Bedarf an einmaligen Aufbauleistungen für jeden Standort. Diese werden vom Auftraggeber als Projektleistungen abgerufen. Darüber hinaus werden über die gesamte Vertragslaufzeit die Leistungen für Service und Betrieb benötigt.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

01.03.2020

28.02.2022

Der Auftrag kann zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

ja

Zweimalige Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr (s. o. II.2.7)

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein


Los 2
II.2.1)
Bezeichnung von Los 2

Nummernkreise einschließlich Migration und Projektleistungen

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Telefonzentralen (32551200)

II.2.3)
Erfüllungsort

Berlin (DE300)

Alle großen und kleinen Liegenschaften/Standorte der Autobahn GmbH des Bundes.

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Mit Los 2 sollen die Nummernkreise beschafft werden. Leistungsbeginn ist unmittelbar nach Abschluss des Vertrags (geplant 03/2020). Die Nummernkreise sollen rechtzeitig mit den ersten aufgebauten Telefonen bereit stehen. Die Migrationen der Nummernkreise für die Standorte sind mit je 2 Tagen pro Liegenschaft veranschlagt und summieren sich auf 600 Tage. Einschließlich der zusätzlich notwendigen Dienstleistungen rechnet der Auftraggeber mit einem Bedarf von insgesamt ca. 1000 Tagen. Der Auftrag umfasst weiterhin ein Kontingent von ca. 800 Tagen für nicht im Vorfeld planbare Projekttätigkeiten, die im Zusammenhang mit Migrationsarbeiten anfallen können. Insoweit erfolgt der Leistungsabruf nach Bedarf.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

01.03.2020

28.02.2022

Der Auftrag kann zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

ja

Zweimalige Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr (s. o. II.2.7)

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) je Los vollständig vorzulegen:

.

Nachweise für Los 1 und Los 2:

.

1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B.https ://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html).

Hierfür ist das Formblatt F1 – „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

Diese Erklärung ist vom Bieter, von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie von jedem Unternehmen vorzulegen, auf dessen wirtschaftliche und finanzielle bzw. auf deren technische und berufliche Leistungsfähigkeit sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (§ 47 VgV).

.

2. Eigenerklärung zur Bieterstruktur, das heißt, ob sich der Bieter als Einzelbieter, Bietergemeinschaft, unter Berufung auf Unterauftragnehmer oder unter Berufung auf eignungsverleihende andere Unternehmen am Vergabeverfahren beteiligt.

Die Erklärung ist von jedem Bieter und jeder Bietergemeinschaft einzureichen.

Hierfür ist das Formblatt F-BS zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

.

3. Auszug aus dem Handelsregister oder alternativer Nachweis pro Wirtschaftsteilnehmer.

Der Nachweis ist vom Bieter, von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft und von jedem Unterauftragnehmer vorzulegen.

• Handelsregisterauszug: Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist. Ist ein Bieter nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, hat er darüber und über die Gründe (z.B. die Rechtsform) eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben.

• Alternativer Nachweis: Sofern der Bieter nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (z.B. Eintragung in ein Partnerschafts- oder Vereinsregister, Mitgliedschaft in einer wirtschaftsständischen Vereinigung).

• Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2014/18/EG, Abl. L 94 v. 28. März 2014, S. 65, aufgeführt.

Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) je Los vollständig vorzulegen:

.

Nachweise für Los 1:

.

1. EK 3.1: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung

Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, dass eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung vorhanden ist oder alternativ im Auftragsfall abgeschlossen und nachgewiesen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird. Hierfür ist das Formblatt F-3.1 (Los 1) zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

.

2. EK 3.2: Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass seine Umsatzerlöse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) im Mittel mindestens 20 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr betragen. Hierfür ist das Formblatt F-3.2 (Los 1) zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

.

Nachweise für Los 2:

1. EK 3.1: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung

Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, dass eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung vorhanden ist oder alternativ im Auftragsfall abgeschlossen und nachgewiesen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird. Hierfür ist das Formblatt F-3.1 (Los 2) zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

.

2. EK 3.2: Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass seine Umsatzerlöse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) im Mittel mindestens 3 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr betragen. Hierfür ist das Formblatt F-3.2 (Los 2) zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

Los 1:

.

Mindestanforderungen zu EK 3.1.:

Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:

- für Personenschäden mindestens 1.000.000,00 Euro pauschal je Schadensfall, einfach maximiert,

- für Sachschäden mindestens 500.000,00 Euro pauschal je Schadensfall, einfach maximiert

- für Vermögensschäden mindestens 500.000,00 Euro pauschal je Schadensfall, einfach maximiert

.

Mindestanforderungen zu EK 3.2.:

Die Umsatzerlöse müssen im Mittel der beiden Geschäftsjahre 2018 und 2019 mindestens 20 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr betragen.

.

Los 2:

.

Mindestanforderungen zu EK 3.1:

Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:

- für Personenschäden mindestens 1.000.000,00 Euro pauschal je Schadensfall, einfach maximiert,

- für Sachschäden mindestens 500.000,00 Euro pauschal je Schadensfall, einfach maximiert

- für Vermögensschäden mindestens 500.000,00 Euro pauschal je Schadensfall, einfach maximiert

.

Mindestanforderungen zu EK 3.2:

Die Umsatzerlöse müssen im Mittel der beiden Geschäftsjahre 2018 und 2019 mindestens 3 Mio. EUR netto pro Geschäftsjahr betragen.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) je Los vollständig vorzulegen:

.

Los 1:

.

1. EK 4.1: Abgabe einer Eigenerklärung, dass der Bieter den Bestimmungen zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3. 1974, BGBI.I S.469, G47 sowie zur Wahrung der Vertraulichkeit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (BDSG-/ EU-DSGVO-Verpflichtung) zustimmt.

Hierfür ist das Formblatt F4.1 (Los 1) zu verwenden

.

2. EK 4.2: Abgabe einer Eigenerklärung und Vorlage der zugehörigen gültigen Zertifikate dazu, dass jeweils

- die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar, und

- die Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems nach ISO/IEC 27001(Informationssicherheit).

vorhanden ist.

Der Nachweis ist von jedem Bieter, jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft und jedem eignungsverleihenden Unterauftragnehmer zu erbringen.

Hierfür ist das Formblatt F4.2 (Los 1) zu verwenden und die Zertifikate sowie ggf. Nachweise der Gleichwertigkeit sind beizufügen.

.

3. EK 4.3: Abgabe einer Eigenerklärung des/r Bieters/ Bietergemeinschaft/eignungsverleihenden Unternehmens über das Vorliegen geeigneter Referenzen über in den letzten 6 Jahren (Stichtag: Projektbeginn ab 01.11.2013), die mit dem zu erbringenden Auftrag vergleichbar sind (siehe Mindestanforderungen). Anzugeben sind

- Kurztitel des Referenzprojektes

- Auftraggeber, mit Angabe der Organisationseinheit

- Projektauftrag mit einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung und Erläuterung der Vergleichbarkeit

- Angabe Leistungsbereiche

- Leistungszeitraum.

Hierfür ist das Formblatt F4.3 (Los 1) zu verwenden.

.

4. EK 4.4: Abgabe einer Eigenerklärung des/r Bieters/Bietergemeinschaft/eignungsverleihenden Unternehmens über die Anzahl an fachlichen Mitarbeitern der Geschäftsjahre 2018 und 2019 mit Expertise in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen und bestimmten Personalkategorien (siehe Mindestanforderungen).

Hierfür ist das Formblatt F4.4 (Los 1) zu verwenden.

.

Los 2:

.

1. EK 4.1: Abgabe einer Eigenerklärung, dass der Bieter den Bestimmungen zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3. 1974, BGBI.I S.469, G47 sowie zur Wahrung der Vertraulichkeit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (BDSG-/ EU-DSGVO-Verpflichtung) zustimmt.

Hierfür ist das Formblatt F4.1 (Los 2) zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

.

2. EK 4.2: Abgabe einer Eigenerklärung und Vorlage der zugehörigen gültigen Zertifikate dazu, dass jeweils

- die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar, und

- die Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems nach ISO/IEC 27001(Informationssicherheit).

vorhanden ist.

Der Nachweis ist von jedem Bieter, jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft und jedem eignungsverleihenden Unterauftragnehmer zu erbringen.

Hierfür ist das Formblatt F4.2 (Los 2) zu verwenden und die Zertifikate sowie ggf. Nachweise der Gleichwertigkeit sind beizufügen.

.

3. EK 4.3: Abgabe einer Eigenerklärung des/r Bieters/Bietergemeinschaft/eignungsverleihenden Unternehmens über das Vorliegen geeigneter Referenzen über in den letzten 6 Jahren (Stichtag: Projektbeginn ab 01.11.2013), die mit dem zu erbringenden Auftrag vergleichbar sind (siehe Mindestanforderungen). Anzugeben sind

- Kurztitel des Referenzprojektes

- Auftraggeber, mit Angabe der Organisationseinheit

Projektauftrag mit einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung und Erläuterung der Vergleichbarkeit

- Angabe Leistungsbereiche

- Leistungszeitraum.

Hierfür ist das Formblatt F4.3 (Los 2) zu verwenden.

.

4. EK 4.4: Abgabe einer Eigenerklärung des/r Bieters/Bietergemeinschaft/eignungsverleihenden Unternehmens über die Anzahl an fachlichen Mitarbeitern der Geschäftsjahre 2018 und 2019 mit Expertise in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen und bestimmten Personalkategorien (siehe Mindestanforderungen).

Hierfür ist das Formblatt F4.4 (Los 2) zu verwenden.

Los 1:

.

Mindestanforderungen zu EK 4.1:

Die Abgabe der Eigenerklärung nach Formblatt 4.1 (Los 1) ist eine Mindestanforderung.

.

Mindestanforderungen zu EK 4.2:

- Die Abgabe der Eigenerklärung nach Formblatt 4.2 (Los 1) ist eine Mindestanforderung.

- Alle vorgelegten Zertifikate müssen im Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein.

.

Mindestanforderungen zu EK 4.3:

Referenzen sind mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar, wenn sie mindestens die folgenden Leistungsbereiche abdecken:

a) Bereitstellung (einschl. Lieferung & Aufbau) von Telefon- und/oder Videokonferenzanlagen (Mindestumfang: 5.000 ausgestattete Nutzer) - bestehend aus Hardware- und Softwarekomponenten sowie Erbringung damit in unmittelbarem Zusammenhang stehender Dienstleistungen (z.B. Konzepterstellung, etc.) sowie

b) Sicherstellung einer Service Desk- oder Support-Funktion (Mindestumfang: Betreuung von 5.000 Nutzern).

Jeder aufgeführte Leistungsbereich a) und b) muss jeweils durch mindestens eine Referenz abgedeckt sein.

.

Mindestanforderungen zu EK 4.4:

Es müssen folgende Mindestzahlen (in Vollzeitäquivalenten) erreicht werden:

- Techniker: mindestens 90 Mitarbeiter

- Systemingenieure: mindestens 20 Mitarbeiter

- Experte: mindestens 10 Mitarbeiter

- Berater: mindestens 7 Mitarbeiter

- Projektmanager: mindestens 20 Mitarbeiter

- Trainer: mindestens 3 Mitarbeiter

Die Einzelheiten zu den jeweiligen Qualifikationsprofilen sind der Leistungsbeschreibung (Kenntnisse, Fähigkeiten und geforderte Berufserfahrung s. Kapitel 3.3.6) zu entnehmen.

.

Los 2:

.

Mindestanforderungen zu EK 4.1:

Die Abgabe der Eigenerklärung nach Formblatt 4.1 (Los 2) ist eine Mindestanforderung.

.

Mindestanforderungen zu EK 4.2:

- Die Abgabe der Eigenerklärung nach Formblatt 4.2 (Los 2) ist eine Mindestanforderung.

- Alle vorgelegten Zertifikate müssen im Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein.

.

Mindestanforderungen zu EK 4.3:

Referenzen sind mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar, wenn sie mindestens die folgenden Leistungsbereiche abdecken:

a) Bereitstellung (einschl. Beschaffung und Implementierung) von Nummernblöcken (Mindestumfang: 5.000 ausgestattete Nutzer) sowie Erbringung damit in unmittelbaren Zusammenhang stehender Dienstleistungen (z.B. Konzepterstellung, etc.) sowie

b) Portierung von Nummernblöcken (Mindestumfang 10 Nummernblöcke für insg. 1.000 Nutzern).

Jeder aufgeführte Leistungsbereich a) und b) muss jeweils durch mindestens eine Referenz abgedeckt sein.

.

Mindestanforderungen zu EK 4.4:

Es müssen folgende Mindestzahlen (in Vollzeitäquivalenten) erreicht werden:

- Techniker: mindestens 20 Mitarbeiter

- Systemingenieure: mindestens 5 Mitarbeiter

- Experte: mindestens 5 Mitarbeiter

- Berater: mindestens 5 Mitarbeiter

- Projektmanager: mindestens 5 Mitarbeiter

Die Einzelheiten zu den jeweiligen Qualifikationsprofilen sind der Leistungsbeschreibung (Kenntnisse, Fähigkeiten und geforderte Berufserfahrung s. Kapitel 4.2.12) zu entnehmen.


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

19.02.2020

12:00

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

25.05.2020

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

19.02.2020

12:15

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch


VI.3)
Zusätzliche Angaben

1) Die Vergabe erfolgt als Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zur Abgabe eines verbindlichen Angebots aufgefordert.

.

2) Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des BMI www.evergabe-online.de durchgeführt. Die Bereitstellung von Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die E-Vergabe-Plattform. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabeonline.info.

.

3) Fragen der Bieter sind über die E-Vergabe-Plattform des BMI (als registrierter Nutzer) rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist, spätestens bis zum 17.01.2020, 12:00 Uhr zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabe-Plattform des BMI an alle Bieter versendet.

.

4) Im Falle der Eignungsleihe haben Unterauftragnehmer auch eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe (Formblatt F-1) sowie die beabsichtigten Leistungsanteile im Verzeichnis der benannten Unternehmen (F-UA) abzugeben.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift:Villemombler Str. 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 228-94990
Fax:+49 228-9499163
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.

Etwaige Rügen sind über die eVergabe-Plattform oder über die unter I.1) angegebene Kontaktstelleanzubringen.

.

§ 160 GWB lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an (§134 Abs. 2 S. 3 GWB).


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

14.02.2020



Versionsverlauf

Untenstehend wird der Versionsverlauf der Bekanntmachungen angezeigt. Die Sortierung erfolgt absteigend.

14.02.2020


17.02.2020




14.02.2020


17.02.2020




28.01.2020


29.01.2020




28.01.2020


29.01.2020




17.12.2019


18.12.2019




17.12.2019


18.12.2019




20.11.2019


22.11.2019




f86f8a8b-3ade-45f3-84cc-c4d0fb1e3cab