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Ausschreibungsdetails

RV 20790 Beratung zur E-Rechnung (ZIB 13.03 - 9972/18/VV : 1)

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28.02.2019 (letzte Änderung am 18.03.2019)

28.03.2019 11:30

28.03.2019 11:30

ZIB 13.03 - 9972/18/VV : 1

Beschaffungsamt des BMI

18.03.2019 11:36

2019/S 043-098349

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung:Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern
Postanschrift:Brühler Straße 3
Postleitzahl:53119
Ort:Bonn
NUTS:DEUTSCHLAND (DE)
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 22899610-3535
Fax:+49 22899610-3537

I.2)
Gemeinsame Beschaffung

Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben.


I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

http://www.evergabe-online.de

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung

RV 20790 Beratung zur E-Rechnung

ZIB 13.03 - 9972/18/VV : 1

II.1.2)
CPV-Code

Systemberatung und technische Beratung (72220000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Dienstleistungen für Technische und fachliche Beratung zur E-Rechnung.

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert

6.000.000,00

EUR Euro

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

DEUTSCHLAND (DE)

Die Dienstleistung erfolgt zu Behörden und Einrichtungen des Bundes innerhalb Deutschlands

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Dienstleistungen für Technische und fachliche Beratung zur E-Rechnung.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.6)
Geschätzter Wert

5.042.016,81

EUR Euro

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten:24

Zweimalige Verlängerung um ein Jahr auf maximal 4 Jahre

möglich.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Die 'Anlage 21_Eigenerklaerung-Ausschlussgruende' ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Gewerbezentralregisterauskunft eingeholt. Für einen Zuschlag kommt nur ein Bieter in Frage, der keine auftragsverhindernden Eintragungen besitzt.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Die 'Anlage Unternehmensdaten' ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen.

1. Gesamtumsatz:

Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die drei Geschäftsjahre 2015, 2016 und 2017.

Bei Bietergemeinschaften genügt es, wenn ihre Mitglieder insgesamt den geforderten Mindestumsatz erreichen. Entsprechendes gilt bei der Einschaltung von anderen Unternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft beruft.

Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Die Erklärungen liegen vor und der Gesamtumsatz (Brutto) beträgt in den Jahren 2015, 2016 und 2017 mindestens 2 Mio. EUR/Geschäftsjahr

2. Umsatz bzgl. der Leistungsart:

Erklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart "Einführung und Roll-Out der elektronischen Rechnung" jeweils bezogen auf die drei Geschäftsjahre 2015, 2016 und 2017.

Bei Bietergemeinschaften genügt es, wenn ihre Mitglieder insgesamt den geforderten Mindestumsatz erreichen. Entsprechendes gilt bei der Einschaltung von anderen Unternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft beruft.

Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Die Erklärungen liegen vor und der Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart beträgt im Jahr 2015, 2016 und 2017 mindestens 200.000 EUR (Brutto)/Geschäftsjahr.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

3. Technische Leistungsfähigkeit:

Bitte beschreiben Sie detailliert Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit der Einführung bzw. Roll-Out von elektronischen Rechnungen in der öffentlichen Verwaltung.

Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Kenntnisse sind vorhanden und Erfahrungen beschrieben.

4. Technische Leistungsfähigkeit:

Bitte beschreiben Sie detailliert Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit der technischen Implementierung des Standards "XRechnung" und der Norm EN 16931.

Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Kenntnisse sind vorhanden und Erfahrungen beschrieben.

5. Technische Leistungsfähigkeit:

Bitte beschreiben Sie detailliert Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit PEPPOL im Kontext elektronischer Rechnungen.

Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Kenntnisse sind vorhanden und Erfahrungen beschrieben.

6. Referenzprojekte:

Nennen Sie drei Referenzprojekte Ihres Unternehmens der letzten 3 Jahre (Projektende darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen) mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Zielsetzung "Einführung und Rollout der elektronischen Rechnung". Bitte beschreiben Sie die genannten Referenzprojekte kurz (maximal zwei A4-Seiten, mit maximal 300 Wörtern pro Seite) mit folgenden Inhalten:

- Bezeichnung des Projektes

- Leistungszeitraum

- Auftraggeber mit vollständiger Anschrift inkl. Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse

- Kurzbeschreibung des Gesamtprojektes

- Eingesetzte Technologien

- Inhalt und Art Ihrer Leistungen

- Umfang Ihrer Leistung (in Euro oder PT)

Bei der Verwendung der EEE ist für die Darstellung der Referenzen das Standardformular der EEE (Teil IV, Abschnitt C) zu nutzen. Für nicht in der EEE eintragbare Angaben ist ein zusätzliches Dokument zu verwenden.

Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Drei Referenzprojekte sind mit der vorliegenden Aufgabenstellung und Zielsetzung "Einführung und Rollout der elektronischen" Rechnung vergleichbar und vollständig beschrieben.

- Ein Referenzprojekt davon wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht.

- Bei einem Referenzprojekt davon wurden mit ERP-Systemen wie SAP oder MACH durchgeführt.

7. Personalprofile:

Weisen Sie anhand von mindestens fünf Personalprofilen nach, dass Sie die Anforderungen an die Berater und Beraterinnen vollständig erfüllen. Die Erfüllung der Anforderungen ist pro Mitarbeiter durch mindestens drei geeignete, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare, Referenzprojekte zu belegen. Das Projektende der Referenzprojekte darf nicht länger als drei Jahre zurückliegen.

Bitte beschreiben Sie die Referenzprojekte/Personalprofil jeweils kurz (maximal eine A4-Seite, pro Referenz, max. 300 Wörter) mit folgenden Inhalten:

- Bezeichnung des Projekts

- Auftraggeber der Projekts

- Ansprechpartner des Auftraggebers mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse

- Ausgangssituation, Ziele und Ergebnisse des Projekts

- Eingesetzte Technologien und Methoden

- Laufzeit des Projekts

- Gesamtleistungsumfang (in Euro oder in Personentagen)

- Rolle des Mitarbeiters und Umfang seiner Leistungen im Projekt (in Personentagen)

- Inhalt und Art der Leistungen des Mitarbeiters mit Bezug zum Roll-Out der elektronischen Rechnung

Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Mindestens fünf Mitarbeiterprofile entsprechen den Anforderungen

8. Weisen Sie bitte nach, dass die in Nr. 7 genannten fünf Mitarbeiter jeweils einzeln folgende Kenntnisse und Qualifikationen besitzen:

- Alle fünf Mitarbeiter müssen jeweils eine Zertifizierung im IT Service Management: mind. ITIL® v3 Foundation nachweisen können.

- Von diesen Mitarbeitern müssen:

mindestens 1 Mitarbeiter eine Zertifizierung im Testmanagement: ISTQB® Certified Tester - Advanced Level Test Manager und

mindestens zwei Mitarbeiter eine Zertifizierung im Projektmanagement: PRINCE2® Practitioner oder Foundation oder IPMA® Level B Senior Project Manager besitzen. Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):

Die Nachweise wurden erbracht. Es genügen Eigenerklärungen zu den Zertifizierungen und Schulungsteilnahmen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

nein


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

28.03.2019

11:30

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

28.06.2019

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

28.03.2019

11:30

entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch


VI.3)
Zusätzliche Angaben

Liste der abrufberechtigten Bedarfsträger

Abrufberechtigt sind:

Die unmittelbare Bundesverwaltung der Bundesrepublik Deutschland und folgende Bedarfsträger:

1. Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit

Sicherheitsaufgaben (BDBOS)

2. Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)

3. BWI GmbH (BWI)


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Vergabekammer des Bundes
Postanschrift:Villemombler Straße 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 2289499-0
Fax:+49 2289499-163
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabe-vorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.

Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

26.02.2019



Versionsverlauf

Untenstehend wird der Versionsverlauf der Bekanntmachungen angezeigt. Die Sortierung erfolgt absteigend.

18.03.2019


18.03.2019




18.03.2019


18.03.2019




26.02.2019


26.02.2019




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