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Ausschreibungsdetails

WeinEntdeckerWochen

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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24.02.2019

26.03.2019 11:00

26.03.2019 11:00

DWI 2019-01

Deutscher Weinfonds AdöR

07.03.2019 14:37

2019/S 041-093122

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung:Deutsches Weininstitut GmbH
Postanschrift:Platz des Weines 2
Postleitzahl:55294
Ort:Bodenheim
NUTS:Mainz-Bingen (DEB3J)
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):Annegret Keller

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Einrichtung des öffentlichen Rechts


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit:
Marketing/Öffentlichkeitsarbeit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung

WeinEntdeckerWochen

DWI 2019-01

II.1.2)
CPV-Code

Werbe- und Marketingdienstleistungen (79340000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Die Deutsches Weininstitut GmbH vergibt unter dem Motto „WeinEntdecker werden“ die inhaltlich konzeptionelle Weiterentwicklung bereits vorhandener Veranstaltungskonzepte zum Thema Deutscher Wein in Gastronomie und Handel im Inland. Das Konzept der einmal im Jahr außerhalb der deutschen Weinanbaugebieten stattfindenden „WeinEntdeckerWochen“ soll dazu führen, bei den teilnehmenden Betrieben den Deutschen Wein ideenreich in den Vordergrund zu stellen und damit die Bekanntheit heimischer Weine weiter zu fördern. Die Kampagne umfasst die Akquise von Gastronomen und Händlern, die Weiterentwicklung der vorhandenen Webseite, die Bewerbung der Veranstaltung durch bundesweite PR- und Marketingaktivitäten sowie die inhaltliche Vorbereitung, Betreuung und Abwicklung der kompletten Organisation der Veranstaltung und die Evaluation der durchgeführten Maßnahmen.

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert

1.520.000,00

EUR Euro

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

DEUTSCHLAND (DE)

Verschiedene Städte in Deutschland

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

- die Weiterentwicklung der inhaltlichen Konzeption für die WeinEntdeckerWochen

- die Weiterentwicklung, technische Betreuung, Pflege und Aktualisierung einer vorhandenen Webseite inklusive Hosting und Beachtung/Gestaltung datenschutzrechtlicher Nutzerbelange bezüglich der Webseite

- die Akquise von mindestens 150 Gastronomen und Händlern zur Teilnahme an der Veranstaltung

- die vorherige Bewerbung der Veranstaltungen durch bundesweite PR- und Marketingaktivitäten inklusive der Produktion von geeigneten Werbemitteln

- die Organisation und Durchführung der WeinEntdeckerWochen inklusive der Entwicklung von allgemeinen Teilnahmebedingungen (AGB´s) für die beteiligten Betriebe

- die Einrichtung eines „WeinEntdecker-Büros“ für die Zeit der Akquise bis zur Durchführung der WeinEntdeckerWochen zur Betreuung und Beratung der teilnehmenden Betriebe, welches montags bis freitags von 9-17 telefonisch und per E-Mail erreichbar ist

- die Organisation und Durchführung von flankierenden Maßnahmen an den WeinEntdeckerWochen (z.B. Gewinnspiele, Sponsorenakquise, etc.)

- die jährliche Evaluation der durchgeführten Maßnahmen inklusive eines ausführlichen jährlichen Reportings

Genaue Ausführungen sind der Anlage 2. Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.6)
Geschätzter Wert

1.520.000,00

EUR Euro

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

15.04.2019

31.12.2020

Zweimalige Option auf Verlängerung des Vertrages für jeweils ein weiteres Jahr bis maximal 31.12.2022. Es besteht keine Verpflichtung zur Inanspruchnahme der Option seitens der Auftraggeberin.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

ja

Zweimalige Option auf Verlängerung des Vertrages für jeweils ein weiteres Jahr bis maximal 31.12.2022. Es besteht keine Verpflichtung zur Inanspruchnahme der Option seitens der Auftraggeberin.

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB.

- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 19 MiLoG und § 21 AEntG/Tariftreuerklärung.

- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht.

- Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.

- Eigenerklärung über die Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft.

- Hinweis: die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

- Erklärung über den Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung von mindestens 2 Mio. EUR jeweils für Personen- und Sachschäden bzw. Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird.

- Eigenerklärung über den Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (jährlich mindestens 350.000 EUR netto), die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.

- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist eine Erklärung hierüber vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.

- Eigenerklärung über den Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (jährlich mindestens 350.000 EUR netto), die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

- Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beim Bieter in den letzten 3 Jahren beschäftigten Arbeitskräfte (durchschnittlich mindestens 10 beschäftigte Arbeitskräfte), die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.

- Nachweis über die Qualifikation des für die Vertragsdurchführung vorgesehenen Personals. Folgendes Personal ist hierbei mindestens vorzusehen:

1. Projektleitung

2. Personal mit Erfahrung im Eventmanagement im Bereich alkoholischer Getränke

3. Personal mit Erfahrung in der Akquise von Partnerbetrieben

4. Personal mit Erfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

5. Personal mit Erfahrung in der Mediaplanung

6. Personal mit Erfahrung im Content-Management von Internetseiten

Folgende Anforderungen werden zum Nachweis der Qualifikation des Personals gestellt:

Zu 1.: Angaben über die Person, die für die Durchführung des Projekts verantwortlich sein soll mit Beschreibungen der Qualifikationen unter Benennung von drei Referenzprojekten zu erbrachten vergleichbaren Leistungen / Projektleitungen mit einem verantworteten Budget von mindestens 75.000 € netto.

Zu 2. bis 5.: Angaben über die Personen, die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen sind, mit Beschreibungen deren Qualifikationen unter Benennung von zwei Referenzprojekten zu dem Leistungsbereich, in dem der jeweilige Mitarbeitende eingesetzt werden soll.

Aus den Referenzen sollen die Qualifikationen der jeweiligen Person anhand der Art und des Umfangs der Leistungserbringung sowie eine kurze Beschreibung der Tätigkeit im Projekt in Bezug auf den jeweils geforderten Leistungsbereich hervorgehen.

Zu 5.: Die Referenzprojekte müssen Kampagnen mit Mediaschaltungen im Wert von mindestens 50.000 € netto enthalten.

Mehrfachnennungen von Personen für die einzelnen Leistungsbereiche sind möglich, sofern ein und dieselbe Person über die hierfür notwendigen Qualifikationen verfügt und diese anhand von Referenzprojekten nachweisen kann.

Für die Referenzen des Personals verwenden Sie bitte die Anlage 5. Personalreferenzen.

- Eigenerklärung über sehr gute Deutschkenntnisse des Personals.

- Erklärung, dass in den letzten drei Jahren, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, mindestens zwei Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Nachweis erfolgt durch Benennung von mindestens zwei Referenzen aus dem Eventmarketing, die mit dem Auftragsgegenstand gleichwertig und damit geeignet sind. Ein Referenzprojekt ist grundsätzlich gleichwertig und geeignet, wenn es an verschiedenen Standorten stattgefunden hat und die Akquise von mindestens 30 Unternehmen beinhaltet.

Bitte verwenden Sie hierzu die Anlage 6. Unternehmensreferenzen.

Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier konkret zu benennen.

Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss.

- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist eine Erklärung hierüber vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.

- Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beim Bieter in den letzten 3 Jahren beschäftigten Arbeitskräfte (durchschnittlich mindestens 10 beschäftigte Arbeitskräfte), die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

nein


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

26.03.2019

11:00

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

17.06.2019

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

26.03.2019

11:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Vergabekammer des Bundes
Postanschrift:Villemombler Straße 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 4922-894990
Fax:+49 4922-89499163
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber der Deutschen Weininstitut GmbH (DWI).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem DWI zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen [GWB]). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem DWI gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt das DWI dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das DWI geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das DWI.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

22.02.2019



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