Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
elektronisch via:
http://www.evergabe-online.deMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand
Rahmenvereinbarung zur Überlassung von Spracherkennungssoftware für die Bundesverwaltung
ZIB 12.16 - 9909/17/VV : 3
Spracherkennungssoftwarepaket (48314000)
Lieferauftrag
Rahmenvereinbarung zur Überlassung von Spracherkennungssoftware für die Bundesverwaltung
3.763.571,65
EUR Euro
Ja
alle Lose
Pauschalposition
Spracherkennungssoftwarepaket (48314000)
Diktiergeräte (32332100)
Mikrofone und Sprechgeräte (32342300)
DEUTSCHLAND (DE)
Rahmenvereinbarung zur Überlassung von Spracherkennungssoftware für die Bundesverwaltung
Laufzeit in Monaten:
24
Der Vertrag kann zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
nein
nein
Pauschalposition
Spracherkennungssoftwarepaket (48314000)
Diktiergeräte (32332100)
Mikrofone und Sprechgeräte (32342300)
DEUTSCHLAND (DE)
Rahmenvereinbarung zur Überlassung von der Spracherkennungssoftware Nuance Dragon für die Bundesverwaltung
Laufzeit in Monaten:
24
Der Vertrag kann zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
nein
nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Die 'Anlage Eigenerklaerung-Ausschlussgruende' ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Gewerbezentralregisterauskunft eingeholt. Für einen Zuschlag kommt nur ein Bieter in Frage, der keine auftragsverhindernden Eintragungen besitzt.
- Jahresumsatz in dem Geschäftsbereich (Vertrieb von Spracherkennungssoftware, 2015-2017, pro Jahr, Minimum): Los 1: 290.000€ Los 2: 872.000€ (Nachweis über Dokument Nr. 16)
- Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (s. Dokument Nr. 22, gesetzliche Eignungskriterien)
Für eine detaillierte Beschreibung der Eignungskriterien wird auf die Auftragsunterlagen (dort 5.7 im "Leitfaden") verwiesen.
- Anzahl Mitarbeiter in dem Geschäftsbereich (je Geschäftsjahr): nicht weniger als 5 (Nachweis über Dokument Nr. 16)
- Referenzen (mind. 2, über Lieferung von Spracherkennungssoftware, Laufzeit von mehr als sechs Monaten, nicht älter als 4 Jahre, Umfang mind. 50.000€ und 100 Lizenzen) (Nachweis über Dokument Nr. 9)
- Management Summary (Leistungsportfolio ihres Unternehmen, bezogen auf Spracherkennungssoftware) (Nachweis über ein von Ihnen erstelltes Dokument Nr. 17, max. 2 Din A4 Seiten)
- Ressourcenmanagement (Bestätigen Sie, dass die Mitarbeiter über die notwendigen Qualifikationen verfügen. Zeigen Sie auf wie Sie über die Laufzeit das Personal bereitstellen, typische Probleme und Lösungen, interne Qualifizierungsmaßnahmen, Vorgehen beim Einarbeiten neuer Mitarbeiter) (Nachweis über ein von Ihnen erstelltes Dokument Nr. 18, max. 4 Din A4 Seiten)
- Projektsprache Deutsch (Bereiterklärung mit Abgabe Ihres Angebots)
- Bitte stellen Sie ein Profil des zentralen Ansprechpartners bereit (Personalprofil von 2 Mitarbeitern, max. 2 Din A4 Seiten pro Person, die für den entsprechenden Einsatz vorgesehen sind, mit Qualifikationen und persönlichen Angaben (ggf. anonymisiert, jedoch für den Fall des Zuschlags identifizierbar) (Nachweis über ein von Ihnen erstelltes Dokument Nr. 15)
Für eine detaillierte Beschreibung der Eignungskriterien wird auf die Auftragsunterlagen (dort 5.7 im "Leitfaden") verwiesen.
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
Abschnitt IV: Verfahren
Offenes Verfahren
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
ja
2018/S 090-202155
29.11.2018
11:30
- Deutsch (DE)
04.01.2019
15.11.2018
11:30
entfällt
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabe-vorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.
Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
15.10.2018
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