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Ausschreibungsdetails

Rahmenvereinbarung zur Modernisierung der zentralen Datenkommunikations-Infrastruktur

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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04.09.2018

09.10.2018 10:00

09.10.2018 10:00

46/2018/EU/E22

Sachsen-Anhalt: Universitätsklinikum Magdeburg Geschäftsbereich Zentraler Einkauf

05.09.2018 08:41

2018/S 170-386415

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich.

Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen Unterlagen anzufordern sind.

Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Offizielle Bezeichnung:Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Postanschrift:Leipziger Straße 44
Postleitzahl:39120
Ort:Magdeburg
NUTS:Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):Herr Zander, Frau Boeck
Telefon:+49 391-6715152
Fax:+49 391-6715104
E-Mail: g3@med.ovgu.de

Offizielle Bezeichnung:Zentraler Einkauf
Postanschrift:Leipziger Str. 44, Haus 33
Postleitzahl:39120
Ort:Magdeburg
NUTS:Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):Herr Zander, Frau Boeck
Telefon:+49 391-6715152
Fax:+49 391-6715104
E-Mail: g3@med.ovgu.de

I.2)
Gemeinsame Beschaffung

Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung.


I.3)
Kommunikation
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter :

https://www.evergabe-online.de

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Einrichtung des öffentlichen Rechts


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung

Rahmenvereinbarung zur Modernisierung der zentralen Datenkommunikations-Infrastruktur

46/2018/EU/E22

II.1.2)
CPV-Code

Netzwerke (32400000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Lieferauftrag

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Rahmenvereinbarung zur Modernisierung der zentralen Datenkommunikations-Infrastruktur Phase 2 und 3 (EdgeNode-Layer).

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03)

siehe Punkt I.1

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Das Projekt umfasst die Modernisierung der Zugangssysteme (EdgeNodes) zur Kernnetzinfrastruktur des Universitätsklinikums.

Die Kernnetzinfrastruktur basiert auf einer verteilten, softwarebasierenden Digitalen Netzwerk Architektur (DNA) des Herstellers Cisco Systems, die im Jahr 2017 beschafft und etabliert wurde. Diese Lösung bestehend aus 2 Border- und 8 IntermediateNodes inklusive der erforderlichen Anwendungen für das Betriebsmanagement. Die derzeitigen Layer2/3 Access-Systeme sollen mit dieser Maßnahme in die neue Architektur überführt oder ersetzt werden. Die Modernisierung umfasst im ersten Jahr 92 EdgeNode-Systeme. Darüber hinaus müssen in dem ersten Schritt die bestehenden DataCenter-Switche (Nexus 5048) mit zwei Cisco 2232 FEX-Systemen erweitert werden.

In den folgenden Jahren soll eine bedarfsgerechte und wirtschaftliche Modernisierung der weiteren Access-Systeme auf Basis der Rahmenvereinbarung umgesetzt werden.

Die Leistungen müssen aufgrund der funktionalen Komplexität durch den Auftragnehmer als schlüsselfertige Lösung erbracht werden. Dies umfasst auch die Durchführung von Konfigurationsänderungen an den bestehenden Kernnetzsystemen des Herstellers Cisco Systems sowie der Management-Anwendungen.

Der Auftragnehmer muss nach erfolgreicher Demonstration der angebotenen Systemlösung die Aufrechterhaltung des Betriebes durch ergänzende Systemserviceleistungen sicherstellen.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium
Name: Qualität / Gewichtung: 50

Preis
Gewichtung: 50

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten:
24

Der AG erhält des Optionsrecht den Mindestzeitraum der Rahmenvereinbarung zwei Mal um 12 Monate verlängern zu können.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

II.2.14)
Zusätzliche Angaben

Keine

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Vereinbarung zur Nutzung einer Präqualifizierungsstelle und Verwendung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE):

Der AG akzeptiert anstelle der geforderten Erklärungen und Nachweise zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und zur Eignung das Zertifikat einer anerkannten Präqualifizierungsstelle oder die Verwendung einer EEE nach §50 VgV. Die dort niedergelegten Erklärungen und Nachweise müssen den in der Auftragsbekanntmachung und deren Anlagen aufgeführten Anforderungen entsprechen und die Erfüllung der geforderten Eignungskriterien belegen.

Geforderte Erklärungen oder Nachweise, die hierüber nicht nachgewiesen werden können, sind mit der Angebotsabgabe zusätzlich einzureichen.

Diese sind:

Eintragung in ein Gewerbezentralregister oder berufsgenossenschaftlicher Vereinigung, welches die Ausübungserlaubnis der erforderlichen Tätigkeiten dokumentiert.

Der Nachweis ist auf Anforderung des AGs durch Übersendung einer Kopie zu erbringen. Ausländische Bieter müssen den Nachweis gemäß VGV §44 Abs.1 erbringen.

Ist das Unternehmen aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit, so hat es dies durch eine Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft zu belegen.

Bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungshöhe (pro Schadensereignis) für Personenschäden von 2.000.000€; Sachschäden von 1.000.000€ und Vermögensschäden von 100.000€.

Angaben zum Versicherungsgeber sind in der Datei „Unternehmensangaben“ auszuführen.

Der Nachweis ist auf Anforderung des AGs durch eine Kopie der Versicherungspolice zur erbringen.

Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern diese gesamtschuldnerisch für das Vorhaben haften. In diesem Fall ist mit dem Angebot ein bevollmächtigter Vertreter anzugeben,

der die Bietergemeinschaft rechtverbindlich vertreten kann. Dies umfasst auch die Abgabe von Erklärungen, die in Form einer elektronischen Signatur oder einem elektronischen

Siegel erfolgen kann. Die Teilnehmer der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe zu benennen.

Nachunternehmer, die bereits zum Zeitpunkt der Angebotserstellung zur Kapazitätsleihe erforderlich sind, sind mit der Angebotsabgabe mit dem Firmennamen und dem Leistungsbereich anzugeben, der von diesen ausgeführt werden soll. Nachunternehmer, die im Sinne einer Eignungsleihe erforderlich sind, sind mit der Angebotsabgabe gemäß VGV §47 Abs.1 zwingend mit der Unternehmensbezeichnung und Anschrift zu benennen. Der Bieter muss für diese ergänzend eine vorvertragliche Regelung nachweisen, auf deren Basis die Eignungsleihe im Auftragsfall sichergestellt ist. Sofern das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, sind auf Anforderung der AGs ergänzende Verpflichtungserklärungen des Eignungsverleihers einzureichen (VgV §47 Abs.2), die den Nachweis der geforderten Eignung und Bestimmungen hinsichtlich der Einhaltung ergänzender Sozialkriterien belegen. Die Angaben und Erklärungen auf Basis der Datei „233_Verzeichnis…“ und „236_Verpflichtungserklärung...“ einzureichen, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden.

Eigenerklärung, dass die Bestimmungen des Mindestlohngesetzes und des Arbeitnehmer-Entsendungsgesetzes sowie der Einhaltung weitergehender Sozialkriterien durch den Auftragnehmer erfüllt werden.

Diese können der Vergabeplattform entnommen werden.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Es dürfen keine Gründe bestehen, die einen obligatorischen Ausschluss des Bieters im §§ 123, 124 GWB begründen. Der Bieter wird hierzu entsprechende Eigenerklärungen mit dem Angebot abzugeben, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden.

Die nachfolgenden Informationen sind in der Datei „Unternehmensangaben“ auszuführen und mit dem Angebot einzureichen. Die Datei ist auf der Vergabeplattform bereitgestellt.

o Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2015/2016/2017. Es muss ab dem Jahr 2016 ein Gesamtumsatz von mindestens 2.000.000€ pro Jahr realisiert worden sein

o Anteiliger Umsatz mit gleichwertigen Lösungen. Es muss in den Geschäftsjahren 2015/2016/2017 ein anteiliger Umsatz von mindestens 500.000€ pro Jahr realisiert worden sein.

o Angaben zur Organisationsstruktur mit Anzahl der Mitarbeitenden (unterteilt in Leitung, Vertrieb und Service und ergänzenden Fachdisziplinen) für die Jahre 2015/2016/2017.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Serviceorganisation für die Durchführung von Teleservices, Planungs- und Inbetriebnahmeleistung sowie Instandsetzungsarbeiten mit garantierten Reaktionszeiten.

2. Nachweis der Fachkunde auf Basis profunder Erfahrungen in gleichwertigen Projekten (Referenzen).

Mindeststandards

Die Einhaltung der Mindeststandards der Eignungskriterien sind durch detaillierte Angaben in der Datei „Unternehmensangaben“ zu belegen, die auf der Vergabeplattform

bereitgestellt wird. Sofern das Angebot des Bieters in die engere Auswahl kommt, behält der AG vor, weitere Nachweise abzufordern.

Zu 1) Serviceorganisation

A) Nachweis eines Service-Operation-Centers mit mindestens 4 Servicemitarbeitende, die für die Aufnahme und Bearbeitung von Serviceanfragen gleichwertiger Art geschult

sind. Die Mitarbeiter müssen eine fließende Kommunikation in deutscher Sprache sicherstellen.

B) Nachweis zertifizierter Personen für die Planung und Umsetzung von Konfigurationsänderungen an den Bestandsystemen des Herstellers Cisco Systems. Es muss die Bereitstellung von 2 Mitarbeitenden mit dem Cisco Level „CCIE“ (Routing/Switching) und 3 Mitarbeitenden mit dem Cisco Level „CCNP“ („Routing/Switching“) durch Angabe der Zertifizierungsnummern nachgewiesen werden. Der höherwertigere Level schließt den untergeordneten Level mit ein. Die Mitarbeitenden müssen eine fließende Kommunikation und Dokumentation in deutscher Sprache sicherstellen. Diese Leistung kann in Form einer Eignungsleihe durch Nachunternehmer eingebracht werden, sofern diese die Bereitstellung der Ressourcen mit der Angebotsabgabe zusichern. 

C) Nachweis von mindestens 5, für die angebotenen Produkte geschulte festangestellte Servicemitarbeitenden für die Ausführung der Planungs- und Integrations- und Systemserviceleistungen. Diese Qualifikationsmerkmale der Personen sind anzugeben.

Zu 2) Fachkunde

Der Bieter/AN verfügt über Erfahrungen in gleichwertigen Vorhaben, die er als Hauptauftragnehmer ausgeführt hat. Diese muss auf Basis von mindestens 2 Referenzen nachgewiesen werden, die in den letzten zwei Jahren vor der Angebotsabgabe realisiert worden sind. Mit der Angebotsabgabe müssen die Kundennamen inklusive Kontaktdaten eingereicht werden müssen. Für die Gleichwertigkeit sind Mindestanforderungen im Blatt „Referenzen“ definiert, welches Bestandteil der Datei „Unternehmensangaben“ ist.

Vertriebs- und Serviceverfahren zur Absicherung der Liefer- und Ausführungsqualität und der Informationssicherheit.

A) Eingeführtes Qualitätsmanagement-System (DIN ISO 9001 oder Gleichwertig). Die normgerechte Umsetzung muss durch ein unabhängiges, akkreditiertes Auditierungsunternehmen nachgewiesen werden.

B) Bereitstellung einer Call-Management-Anwendung, auf deren Basis eine Annahme von Störungen mit automatischer Ausführung einer Bestätigungsmail (mit Angabe einer individuellen Ticketnummer) sichergestellt und der Bearbeitungsstatus mit Angabe der geplanten und ausgeführten Maßnahmen für einen historischen Zeitraum von mindestens 24 Monaten dokumentiert werden kann.

C) Für die Absicherung der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der Daten muss der Bieter über etablierte technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) verfügen, die zur Einhaltung der Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des nationalen Bundesdatenschutzgesetzes erforderlich sind. Sofern der Bieter den Nachweis der Umsetzung nicht aufgrund der ISO 27001 Zertifizierung erbringen kann, ist der AG berechtigt, die Prüfung auf Basis einer jährlichen Auditmaßnahme in den Räumen des ANs durchzuführen.

D) Nachweis einer aktuell gültigen Partnerzertifizierung für die angebotenen Produkte, die einen verfahrensgeregelten Herstellersupport bei der Ausführung der Migrationsleistung und die Erbringung der 2nd und 3rd Level Systemserviceleistungen sicherstellt. Der Nachweis ist durch ein Bestätigungsschreiben des Herstellers oder Verweis auf einen Eintrag auf dessen Webseite zu erbringen.


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Siehe Punkt III.1.3 (Mindeststandards)

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

09.10.2018

10:00

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

28.12.2018

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

09.10.2018

11:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt


VI.3)
Zusätzliche Angaben

Für die Bearbeitung der elektronischen Unterlagen muss der Bearbeiter über Clientanwendungen verfügen, die kompatible Schnittstellen zu Microsoft Word und Excel (Version 2016) und Adobe PDF-Reader bereitstellen. Die Excel-Dateien sind als „geschützte Blätter“ ausgeführt. Sofern eine ältere Software-Version oder kompatibles Produkt zur Bearbeitung eingesetzt wird ist der Bieter ist für die Einhaltung der Dokumentenintegrität verantwortlich.

Der AG empfiehlt zur Sicherstellung einer unverzüglichen und umfänglichen Kommunikation eine freiwillige und kostenfreie Registrierung auf dem Vergabemarktplatz durchzuführen.

Nur auf dieser Basis kann sicherstellt werden, dass interessierte Bieter automatisch über Änderungen der Verdingungsunterlagen und Antworten zum Verfahren informiert werden.

Die Nichtberücksichtigung hierüber veröffentlichter Informationen kann dazu führen, dass das Angebot des Bieters ausgeschlossen werden muss!


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:2. Vergabekammerbeim Landesverwaltungsamt (Sachsen-Anhalt)
Postanschrift:Ernst-Kamieth-Str.2
Postleitzahl:06112
Ort:Halle
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 345-5141529
Fax:+49 345-5141115
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Etwaige Verstöße muss der Bieter gem. §107 Abs.3 GWB rügen. Nach §107 Abs.3 Nr.1 GWB muss der Bieter von ihm erkannte Verstöße der Vergabevorschriften unverzüglich rügen. Daneben gilt: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt werden (§107 Abs.3 Nr.2 GWB).

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden (§107 Abs.3 Nr.3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer schriftlich gestellt werden.

VI.4.4)
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung:2. Vergabekammerbeim Landesverwaltungsamt (Sachsen-Anhalt)
Postanschrift:Ernst-Kamieth-Str.2
Postleitzahl:06112
Ort:Halle
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 345-5141529
Fax:+49 345-5141115

VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

03.09.2018



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