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Ausschreibungsdetails

Bestandsaufnahme im Bereich lebensweltbezogene Prävention (123-02.05-20.0019-18-I-F)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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19.07.2018 (letzte Änderung am 04.10.2018)

20.08.2018 12:00

123-02.05-20.0019-18-I-F

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

04.10.2018 11:47

2018/S 138-315442

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Offizielle Bezeichnung:Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Postanschrift:Maarweg 149-161
Postleitzahl:50825
Ort:Köln
NUTS:Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 22868453646
Fax:+49 3018106845-3379
Hauptadresse: www.bzga.de
Adresse des Beschafferprofils: www.ble.de/zv

I.2)
Gemeinsame Beschaffung

Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben.


I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:

folgende Kontaktstelle:

Offizielle Bezeichnung:Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Postanschrift:Deichmanns Aue 29
Postleitzahl:53179
Ort:Bonn
NUTS:Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 22868453646
Fax:+49 3018106845-3379
Hauptadresse: http://www.ble.de
Adresse des Beschafferprofils: www.ble.de/zv
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

http://www.evergabe-online.de

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung

Bestandsaufnahme im Bereich lebensweltbezogene Prävention

123-02.05-20.0019-18-I-F

II.1.2)
CPV-Code

Sozialforschung (79315000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Bestandsaufnahme im Bereich lebensweltbezogene Prävention und Gesundheitsförderung

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Maarweg 149-161

50825 Köln

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Auftragsgegenstand ist die Durchführung einer wissenschaftlichen Bestandsaufnahme zur Forschung und Lehre im Bereich lebensweltbezogene Prävention und Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, inkl. Analyse und Charakterisierung von Forschungsaktivitäten, Identifikation von Forschungslücken und Ableitung von Forschungsprioritäten.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium
Name: Angebotskonzept / Gewichtung: 60,00

Qualitätskriterium
Name: Präsentation / Gewichtung: 10,00

Preis
Gewichtung: 30,00

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten:
8

Für die Durchführung der Bestandsaufnahme ist ein Zeitraum von acht Monaten vorgesehen. Dieser kann bei Inanspruchnahme der in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 der Vergabeunterlagen) beschriebenen Optionen um insgesamt maximal fünf Monate auf somit 13 Monate verlängert werden.

II.2.9)
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

3

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

• Auszug aus dem Gewerbezentralregister

Ab einem Auftragswert von 30.000,- Euro wird die ZV-BMEL

beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus

dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO)

anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten.

Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung

in Betracht kommt. Es ist freigestellt, einen aktuellen

Auszug (nicht älter als sechs Monate) bereits mit Angebotsabgabe

vorzulegen.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

• Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB (siehe www.evergabe-online.de)

Der Bewerber hat seine Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine ausgefüllte und unterschriebene (Unterschrift gemäß § 126 BGB/Signatur) Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhaltet, dass der Bieter sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichenVerfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung

von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen

Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.

• Eigenerklärung zu § 19 MiLoG (siehe www.evergabe-online.de)

Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag eine unterschriebene (Unterschrift gemäß § 126 BGB/Signatur) Eigenerklärung zu § 19 MiLoG vorzulegen.

• Eigenerklärung zu § 21 AEntG (siehe www.evergabe-online.de)

Der Bieter hat mit dem Teilnahmeantrag eine unterschriebene (Unterschrift gemäß § 126 BGB/Signatur) Eigenerklärung zu § 21 AEntG vorzulegen.

• Eigenerklärung zum Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages

Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag eine unterschriebene (Unterschrift gemäß § 126 BGB/Signatur) Eigenerklärung zum Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages vorzulegen.

Der Unternehmensumsatz der letzten drei Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrages muss über 200.000 Euro (brutto) pro Jahr liegen.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

• Eigenerklärung zur Einhaltung des Bundesdatenschutzrechts (siehe www.evergabe-online.de)

Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag eine ausgefüllte und unterschriebene (Unterschrift gemäß § 126 BGB/Signatur) Eigenerklärung zur Einhaltung des Bundesdatenschutzrechts (BDSG) (siehe www.evergabe-online.de) vorzulegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird u. a. festgestellt, ob die vom Bewerber genannten Maßnahmen ausreichend sind.

• Eigenerklärung zu Vertrags- und/oder Geschäftsverbindungen www.evergabe-online.de)

Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag eine ausgefüllte und unterschriebene (Unterschrift gemäß § 126 BGB/Signatur) Eigenerklärung zu Vertrags- und/oder Geschäftsverbindungen (siehe www.evergabe-online.de) einzureichen. Anhand der Angaben des Bewerbers wird im Rahmen der Eignungsprüfung festgestellt, ob ein Interessenkonflikt vorliegt. Sollte dies der Fall sein, kann der Teilnahmeantrag keine Berücksichtigung finden.

• Eigenerklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit

Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag eine unterschriebene Eigenerklärung mit folgenden Inhalten einzureichen:

- Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.

- Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrages verfügt, einschließlich Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens.

- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.

• Referenzen

Der Bewerber weist geeignete Referenzen (mindestens eine) über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, nach. Diese Referenz(en) soll(en) mit Blick auf den zu vergebenen Auftrag Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers geben können und müssen mindestens die Erfüllung der nachfolgend aufgeführten Anforderungen belegen:

- Erfahrungen auf dem Gebiet "Forschung im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung",

- Erfahrungen in der Vernetzung mit anderen Hochschulakteuren auf dem Gebiet "Forschung im 'Bereich Präventions- und Gesundheitsförderung" (z. B. Teilnahme an Verbundprojekten, Durchführung von wissenschaftlichen Fachtagungen),

- Beiträge zur Entwicklung der Fachdisziplin "Public Health" (z. B. Entwicklung von Studiengängen, Lehrbüchern, aktive Teilnahme in Fachgesellschaften, wissenschaftliche Reflexionen zur Disziplin usw.),

- Erfahrungen in der Durchführung empirischer Erhebungen (qualitativ und quantitativ) an Institutionen.

Hinweis: Anhand der eingereichten Unterlagen wird eine Bewertung der Teilnahmeanträge vorgenommen. Nährere Informationen hierzu sind der Wertungsmatrix (Wertungsmatrix_TW_Bestandsaufnahme; siehe www.evergabe-online.de) zu entnehmen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.5)
Angaben zur Verhandlung

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

20.08.2018

12:00

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

31.01.2019

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt


VI.3)
Zusätzliche Angaben

• Vergabeunterlagen

Die Vergabeunterlagen stehen schon während des Teilnahmewettbewerbs auf www.evergabe-online.de als Ansichtsexemplar zur Verfügung.

• Information gemäß § 134 GWB/Aufforderung zur Angebotsabgabe

Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes erfolgen eine Information der nicht berücksichtigten Bewerber gemäß § 134 GWB und eine Aufforderung zur Angebotsabgabe der erfolgreichen Bewerber durch die ZV-BMEL. Den erfolgreichen Bewerbern werden bei Aufforderung zur Angebotsabgabe die verbindlichen Daten des Angebotsschlusses und der Bindefrist sowie der

voraussichtliche Präsentationstermin mitgeteilt.

• Fragen zum Vergabeverfahren

Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax ausschließlich an die unter Nr. I.3) benannte Kontaktperson zu richten. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden grundsätzlich allen potenziellen Bewerbern zur Verfügung gestellt, um eine Gleichbehandlung zu gewährleisten. Die Bereitstellung weiterer Informationen im Rahmen dieses

Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich elektronisch unter www.ble.de/zv und auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes. Die Bewerber sind verpflichtet, selbstständig bis zum Ende der Antragsfrist mögliche Informationen abzurufen. Nutzer der e-Vergabe-Plattform erhalten per E-Mail automatisierte Nachrichten

über neue Informationen zum Vergabeverfahren. Diese Informationen sind bei der Erstellung des Teilnahmeantrags zu beachten! Ein gesonderter Hinweis erfolgt nicht.

• Bewerber-/Bietergemeinschaften

Im Teilnahmeantrag sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden

Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung. Sofern beabsichtigt ist, eine Bewerber-/Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular "Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft" auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die nachträgliche Bildung einer Bewerber-/Bieter- gemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen.

• Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.

• Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

• Hinweis zu IV.1.5)

Es besteht die Möglichkeit, über den Leistungsgegenstand und den Preis zu verhandeln. Sofern ein Angebot bereits ohne Verhandlung als zuschlagsfähig bewertet wird, behält sich der Auftraggeber vor, eine Zuschlagserteilung unmittelbar und ohne Verhandlung vorzunehmen.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Vergabekammer des Bundes
Postanschrift:Villemombler Str. 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 22894990
Fax:+49 2289499163
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Behauptete Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (siehe IV.2.2) gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Ziffer 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der BLE, dass diese der Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

17.07.2018



Versionsverlauf

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17.07.2018


17.07.2018




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