Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
elektronisch via:
http://www.evergabe-online.deMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand
Transportdienstleistungen
ZT6-1133-2018-079-16-ZT5
Umzugsdienste (98392000)
Dienstleistungen
Transport-, Umzugs- und Umräumarbeiten von Möbeln, Geräten und sonstigem Umzugsgut zwischen und innerhalb der Liegenschaften des Deutschen Bundestages sowie damit im Zusammenhang stehende Leistungen wie Montage-, Demontage-, Reparatur- und Verpackungsarbeiten und die Bereitstellung von erforderlichen Verpackungsmaterialien.
Berlin (DE300)
Deutscher Bundestag
- Verwaltung -
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Der Rahmenvertrag umfasst Transport-, Umzugs- und Umräumarbeiten von Möbeln, Geräten und sonstigem Umzugsgut zwischen und innerhalb der Liegenschaften des Deutschen Bundestages (insgesamt 32) sowie damit im Zusammenhang stehende Leistungen wie Montage-, Demontage-, Reparatur- und Verpackungsarbeiten und die Bereitstellung von erforderlichen Verpackungsmaterialien.
Die 32 Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin umfassen derzeit etwa 5.750 Büro-, Besprechungs- und sonstige Räume, deren Möblierung und Ausstattung bei Umzügen, nach Bundestagswahlen oder anlässlich von Veranstaltungen angepasst werden muss.
Im Einzelfall (maximal einmal jährlich) wird es erforderlich, Transporte nach sowie Änderungen an Möblierung und Ausstattung in den Verbindungsbüros des Deutschen Bundestages in Brüssel / Belgien (zurzeit 30 Arbeitsplätze) und Straßburg / Frankreich (zurzeit 10 Arbeitsplätze) vorzunehmen.
Preis
01.09.2018
31.08.2020
Der Vertrag verlängert sich einmalig um zwei Jahre, wenn er nicht spätestens sechs Monate vor Ablauf schriftlich durch die Auftraggeberin (AG) gekündigt wird. Der AG obliegt dieses einseitige Kündigungsrecht. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ausübung der Option durch die AG. Der Vertrag endet spätestens am 31. August 2022, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
nein
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
siehe Punkt 11 der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes
Abschnitt IV: Verfahren
Offenes Verfahren
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
ja
21.06.2018
12:00
- Deutsch (DE)
17.08.2018
21.06.2018
14:00
entfällt
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.
Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können heruntergeladen werden. Um an dem elektronischen Vergabeverfahren teilnehmen (aktiv über Änderungen der Vergabeunterlagen informiert zu werden, Bieterfragen zum Vergabeverfahren zu stellen und deren Antworten zu erhalten) und ein elektronisches Angebot abgeben zu können, muss der Bieter sich auf der e-Vergabeplattform registrieren. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind zwingend die Vergabeunterlagen zu verwenden.
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. Die Antworten der Bieterfragen werden ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt.
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
22.05.2018