Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
an die oben genannten Kontaktstellen.
Andere:
Verkehrsbetrieb
Andere Tätigkeit:
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus-oder Busdienste
Abschnitt II: Gegenstand
Komplexvorhaben Gimritzer Damm 2.BA – Zur Saaleaue bis Weinbergweg Fluthilfemaßnahme 114, 207,105 Bauleistung 2018 und Stadtbahnprogramm V27 , A 2018/01
A2018/01
Bauarbeiten für Straßenbahnlinien (45234126)
Bauauftrag
Bauleistungen für die Erneuerung von Straßenbahn- und Straßenverkehrsanlagen sowie Nebenflächen:
-Baufeldfreimachung wie Rodung der Baumstubben, Abriss des Pumpenhauses, Baufeldfreimachung im Bereich von Grundwassermessstellen, etc.
-Abbruch und Neubau der Gleisanlage von der Einmündung Zur Saaleaue bis einschließlich Kreuzung Heideallee/ Weinbergweg
-Abbruch und Neubau der Haltestellen „Gimritzer Damm“
-Neubau der Bedarfshaltestellen „Blücherstraße“ Abbruch und Neubau der Haltestellen „WeinbergCampus“
-Herstellen neuer Gleis- und Straßenentwässerungsanlagen einschließlich Dränagen und Kanalbau
-Herstellung und Anpassung bestehender LSA und BÜ einschließlich Kabelschutzrohranlagen und Kabelschächten
-Baufeldfreimachung im Bereich und Wiederherstellung von Nebenanlagen
Fortführung: siehe Punkt II.1.4) in der Datei "Anlage zur Bekanntmachung" im Ordner Vergabeunterlagen
Rückbau von Gleisen (45234113)
Gleisbauarbeiten (45234116)
Straßenbauarbeiten (45233120)
Bau von Fußwegen (45233161)
Bau von Fahrradwegen (45233162)
Mauerwerksarbeiten (45262522)
Bauarbeiten für Abwasserkanäle (45232400)
Niederspannungsarbeiten (45315600)
Installation von Straßenbeleuchtungsanlagen (45316110)
Gasleitungen (44161100)
Trinkwasserrohrleitungen (44162500)
Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Halle (Saale)
Durch den AN sind folgende Hauptarbeiten (aufgeführt nach Abrechnungsgruppen getrennt) auszuführen:
BTG 001 - Gleisanlagen
BT Stadtbahnprogramm - Vorhaben 27
1.1.
-Ein- und Ausbau der Bauweichen südl. Straßburger Weg
-65 m Gleisjoch aufnehmen, lagern und wieder einbauen
-1.430 m3 Tragschichten abtragen
-620 m3 Gleisschotter 32/56 einbauen
-680 m2 Bitumenhaltige Befestigung aufbrechen D 15-20cm
-93 m Spurstangengleis ausbauen
-200 m2 Asphalttragschicht abbrechen
-180 m2 Asphalttragdeckschicht AC16TD herstellen
-160 m2 Gleiseindeckung aus Stahlbetonplatten ausbauen
-1.302 m Schienen ausbauen und entsorgen
-4 St Übergangsschiene ausbauen u. entsorgen
-2.400 m3 Gleisschotter aufnehmen, laden, zum Lagerplatz transportieren
-570 m Bordsteine aufnehmen
-65 m Anschlussleitung herstellen
-270 m Sickerrohrleitung herstellen
-5 St Kunststoffschacht DU 400 mm liefern und einbauen
-1.350 m3 überschüssigen Boden bis Z 1.2 verwerten
-2.600 m3 Transport überschüssige Tragschicht/Boden Z 2
-4.700 t Tragschicht/Boden Z 2 entsorgen
-3.090 m2 Planum herstellen
-3.030 m2 Geotextil liefern und einbauen
-390 m3 Boden bzw. Fels lösen und lagern
-205 t Gesteinskörnungsgemisch 0/32 liefern
-2.450 m2 Hydraulische gebundene Tragschicht herstellen
-620 m2 Gleistragplatte aus Stahlfaserbeton d=20 cm herstellen
-268 m Spurstangengleis einbauen
-6 St Übergangsschienen einbauen
-580 m Schienenkammersteine liefern und einbauen
-540 m2 WAT 0/11 herstellen, D 3-6cm
-540 m2 Gleispflaster, Betonstein herstellen
-140 m2 Asphalttragschicht. AC 32 TS 8cm herstellen
-140 m2 Asphaltbinder AC 22 BS 9cm herstellen
-140 m2 Gussasphalt MA 11 S herstellen
-660 St Betonschwellen einbauen
-488 m Schwellengleis einbauen
-380 m Gleisborde L-Profil liefern und einbauen
-240 m3 Frostschutzschicht 0/32 herstellen
-321 m3 Frostschutzschicht 0/45 herstellen
-177 m3 Schottertragschicht 0/32 herstellen
-70 m2 Plattendecke Rasengitterplatten Beton D 10cm
-20 m Bordstein Beton TB10/25 Fundament Rückenstütze Beton C25/30 D 20cm
BT 207-A-001-01 Fluthilfe 207-A (Gleisanlage Gimritzer Damm)
1.2.
-285 m2 Gleiseindeckung aus Stahlbetonplatten ausbauen
-9.500 t Deponiekosten Tragschicht/Boden Z 2
-2.994 m Schienen ausbauen und entsorgen
-4 St Übergangsschiene ausbauen u. entsorgen
-5.220 m3 Gleisschotter aufnehmen, laden, zum Lagerplatz transportieren
-2.470 m3 Tragschichten abtragen
-765 m Bordsteine aufnehmen
-120 m Anschlussleitung herstellen
-750 m Sickerrohrleitung herstellen
-13 St Kunststoffschacht DU 400 mm liefern und einbauen
-2.500 m3 überschüssigen Boden bis Z 1.2 verwerten
-170 m3 Transport überschüssige Tragschicht/Boden >Z 2
-300 t Deponiekosten Tragschicht/Boden >Z 2
-6.500 m2 Planum herstellen
-7.500 m2 Geotextil liefern und einbauen
-890 m3 Boden bzw. Fels lösen und lagern
-480 t Gesteinskörnungsgemisch 0/32 liefern
-5.300 m3 Transport überschüssige Tragschicht/Boden Z 2
-6.000 m2 Hydraulische gebundene Tragschicht herstellen
-500 m2 Gleistragplatte aus Stahlfaserbeton d=20 cm herstellen
-216 m Spurstangengleis einbauen
-6 St Übergangsschienen einbauen
-662 m Schienenkammersteine liefern und einbauen
-570 m2 Wasserdurchlässige Asphalttragschicht WAT 0/11 herstellen
-570 m2 Gleispflaster, Betonstein herstellen
-600 m2 Asphalttragschicht. AC 32 TS 8cm
-600 m2 Asphaltbinder AC 22 BS 9cm herstellen
-600 m2 Gussasphalt MA 11 S herstellen
-600 m3 Frostschutzschicht 0/32 herstellen
-1.500 m3 Gleisschotter 32/56 einbauen
-1.620 St Betonschwellen einbauen
-1.230 m Gleisborde L-Profil liefern und einbauen
-200 m2 Wasserdurchlässige Asphalttragschicht WAT 0/22 herstellen
-1.190 m Schwellengleis einbauen
-458 m3 Frostschutzschicht 0/45 herstellen
-216 m3 Schottertragschicht 0/32 herstellen
-25 m2 Plattendecke Rasengitterplatten Beton D 10cm
-129 m Bordstein Beton TB10/25 Fundament Rückenstütze Beton C25/30 D 20cm
Fortführung: siehe Punkt II.2.4) in der Datei "Anlage zur Bekanntmachung" im Ordner Vergabeunterlagen
Preis
22.05.2018
22.08.2019
nein
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
a) Der Bieter hat seine Eignung anhand der unter Ziffer III. 1.1), III. 1.2) und III. 1.3) aufgeführten Nachweise zu führen. Die angeführten Formblätter VHB sind in den
Vergabeunterlagen enthalten.
b) Die persönliche Lage des Bieters ist mit Abgabe des Angebotes wie folgt
nachzuweisen:
- Eigenerklärung gemäß Formblatt (FB) 124 VHB Bund
- Erklärung nach FB 231 VHB
- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft
- Nachweis bestehender Haftpflichtversicherung
- Eintragung in das Berufsregister
Hinweis: Eignungsnachweise können mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen; der Bieter hat insofern die entsprechenden Zugangsnummern mitzuteilen
c) Erklärungen nach Anlagen 2 bis 5 des Ordners Formulare
d) Der Bieter hat mit Angebotsabgabe unter Verwendung des FB 235 VHB Bund die Leistungen anzugeben, die mittels Nachunternehmereinsatz erbracht werden sollen.
e) Soweit bereits zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe entsprechende Verpflichtungen in Bezug auf Nachunternehmer vorliegen, die zum Einsatz kommen sollen, können
die Nachweise nach den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) für die Nachunternehmer einschließlich entsprechender Verpflichtungserklärungen nach FB 236 VHB Bund mit
dem Angebot vorgelegt werden.
f) Soweit nicht bereits mit dem Angebot vorgelegt, wird der Auftraggeber notwendige Nachweise nach den Ziffern III.1.1), III.1.2) und Ziffer III.1.3) einschließlich der
Verpflichtungserklärung nach FB 236 VHB Bund in Bezug auf Nachunternehmer vom Bieter nachfordern, die in die engere Auswahl kommen. Dies betrifft ebenfalls die FB 232 und 233 VHB Bund.
g) Bieter, die in die engere Auswahl kommen, haben auf Anforderung innerhalb von 6 Kalendertagen
- die Urkalkulation, Urkalkulation von Nachunternehmern
- bei nicht präqualifizierten Bietern, die im FB 124 angegebenen Bescheinigungen und
- soweit zutreffend einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister vorzulegen.
- Nachweise nach Ziffer III.1.1) f) der Bekanntmachung
h) Bei ausländischen Bietern sind gleichwertige Urkunden und Bescheinigungen einer zuständigen Verwaltungsbehörde und/oder eines Gerichts des Herkunftslandes des
Bieters vorzulegen. Die Unterlagen sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
Der Bieter hat seine Eignung unter Vorlage folgender Nachweise darzulegen:
a) Vorlage entsprechender Bankauskunft (nicht älter als zwei Monate),
b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils
bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre unter Verwendung FB 124 VHB Bund
c) bei Eignungsleihe in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens sind die Erklärungen nach den FB 235 und 236 i.V.m. den Teilnahmebedingungen (FB 212EU) zu beachten und einzureichen.
a) Angabe zur Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (formfreie
Angabe oder soweit angegeben: Angaben im Präqualifikationsverzeichnis)
b) Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen
mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (formfreie Angabe oder soweit angegeben: Angaben im Präqualifikationsverzeichnis)
c) Güteschutz Kanalbau AK1, VP, S
d) DVGW-Zulassung G2, W1,
e) Zertifizierung nach AGFW FW 601,
f) Fachkunde nach Weisung Netz Halle
g) DVGW-Zulassung W 120 und W 135
h) Nachweis ausgeführter vergleichbarer Bauleistungen der Erneuerung von Gas – Wasserrohrleitungen durch Rohreinzug oder Rohreinschub mit Ringraum nach DVGW GW 320-1 in den letzten 3 Jahren durch Beibringung aussagefähiger Referenzen.
Vertragserfüllungs-u.Gewährleistungsbürgschaft gem. FB 421, 422 VHB Bund soweit zutreffend: Abzahlungs-/Vorauszahlungsbürgschaft gem. FB 423 VHB Bund
- Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Verdingungsunterlagen, VOB/B
- gef. Rechtsform einer Bietergemeinschaft (Bige):
* gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter,
* zum Nachweis des Vorliegens einer Bige muss eine ausdrückliche schriftl. Erkl.der Bige unter Angabe der Rechtsform im Original unter Verwendung des FB 234 VHB
Bund eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bige benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bige, welches die Bige im vorliegenden Verfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Die Bietergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen ihrer Mitglieder rechtsverbindlich im Original unterzeichnet werden und im Original vorliegen (FB 234 VHB Bund)
Abschnitt IV: Verfahren
Offenes Verfahren
nein
06.04.2018
11:00
- Deutsch (DE)
01.06.2018
06.04.2018
11:00
Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft, Freiimfelder Straße 74, 06112 Halle (Saale), Raum 116
Bieter sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.
a) Vergabeunterlagen sind kostenlos unter www.evergabe-online.de abrufbar, die Formblätter VHB sind in den Vergabeunterlagen enthalten. Sollte ein Teilnehmer noch nicht bei www.evergabe-online.de registriert sein und dementsprechend die Teilnahme nicht beantragen können, ist es zwingend notwendig einen Teilnahmeantrag an die Fax-Nummer: 0345/5815129 (s.o.) zu richten.
b) Hinweis: Der kostenlose Download der Ausschreibungsunterlagen ist zur ersten Ansicht. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Verfahrensablaufes muss die Teilnahme beantragt werden. Wird die Teilnahme nicht beantragt, liegen dem Auftraggeber keine Kontaktdaten vermeintlicher Teilnehmer vor. Diese können daher nicht über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen informiert werden.
Nur durch Beantragung der Teilnahme, kann der Auftraggeber gewährleisten, dass der Teilnehmer über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und Bieterfragen zur Ausschreibung gestellt bzw. beantwortet werden können.
Wird keine Teilnahme beantragt, gehen fehlende Informationen über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen zu Lasten des Bieters. Der Bieter kann aus der folgenden Formulierung der Erklärung auf Seite 2 des Formblattes 213 unter Ziffer 8: „Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Angebotes sind.“ keine Rechte aufgrund des mangelnden Zugangs herleiten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch eine fehlende Beantragung der Teilnahme die Gefahr
besteht, dass ein unvollständiges Angebot abgegeben wird, welches nach geltenden vergaberechtlichen Regelungen gegebenenfalls auszuschließen ist.
c) Sollten sich Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der Vergabenummer A 2018/01 per Fax oder E-Mail an die unter Ziffer I.1) der Bekanntmachung genannten Kontaktstellen zu richten.
d) Die Angebote sind ausschließlich in Papierform an die Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft unter Verwendung des den Unterlagen beigefügten Aufklebers zu richten.
e) Gegenständliche Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt der noch austehenden Bewilligung von Fördermitteln. Im Falle der fehlenden Bewilligung von Fördermitteln ist der Auftraggeber berechtigt, die Ausschreibung aufzuheben.
Bietern steht insoweit kein Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen bzw.Schadensersatzansprüche zu.
Hinweis auf § 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
27.02.2018
Versionsverlauf
Untenstehend wird der Versionsverlauf der Bekanntmachungen angezeigt. Die Sortierung erfolgt absteigend.