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Ausschreibungsdetails

Regelmäßige Erhebungen zum Energiedienstleistungsmarkt 2018 bis 2020

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16.11.2017

30.11.2017 23:59

30.11.2017 23:59

Referat 114_Projekt BfEE 17/2017

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

23.11.2017 08:41

2017/S 221-459428

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Offizielle Bezeichnung:Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Postanschrift:Frankfurter Str. 29-35
Postleitzahl:65760
Ort:Eschborn
NUTS:Main-Taunus-Kreis (DE71A)
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):Referat 114
Telefon:+49 6196-9082322
Hauptadresse: http://www.bafa.de

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung

Regelmäßige Erhebungen zum Energiedienstleistungsmarkt 2018 bis 2020

Referat 114_Projekt BfEE 17/2017

II.1.2)
CPV-Code

Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken (79300000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Regelmäßige Erhebungen zum Energiedienstleistungsmarkt 2018 bis 2020
1. Fortführung & Optimierung der Marktuntersuchung (inkl. entsprechender jährlicher CATI & schriftlicher Erhebungen) & Auswertungen zum EDL-Markt.
2. Anpassung des Erhebungskonzepts & erfolgreiche Durchführung jährlicher repräsentativer Erhebungen zum EDL-Markt im öffentlichen Sektor. Ggf. postalische Befragung.
3. Optionale Erhebungspakete.

II.1.6)
Angaben zu den Losen

Ja

alle Lose


II.2)
Beschreibung
Los 1
II.2.1)
Bezeichnung von Los 1

Projektsteuerung

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken (79300000)

II.2.3)
Erfüllungsort

Main-Taunus-Kreis (DE71A)

Eschborn

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

insb. Projektsteuerung, Organisation, Recherchen, Konzeption der quantitativen und qualitativen Datenerhebung und Realisierung von Experteninterviews / Hintergrundgesprächen sowie Auswertungen der empirischen Daten und Berichterstellung im Layout des Auftraggebers.
Erstens: Die Fortführung und Optimierung der Markterhebungen der BfEE aus den Jahren 2016 und 2017 sowie der Auswertungen zum Energiedienstleistungsmarkt einschließlich jährlicher telefonischer Erhebungen in entsprechendem Umfang unter Nachfragern und Anbietern von Energiedienstleistungen ergänzt um parallele Onlineerhebungen unter den Anbietern von Energiedienstleistungen.
Zweitens: Die Konzeption und erfolgreiche Durchführung einer jährlichen repräsentativen Erhebung zum Bereich der öffentlichen Hand , sowohl als Nachfrager, aber u.U. auch als Anbieter von Energiedienstleistungen. Das bestehende Fragekonzept für Unternehmen und Privathaushalte muss für den öffentlichen Sektor angepasst werden und die optimale Erhebungsmethode entwickelt bzw. weiterentwickelt werden. Denkbar ist für diesen Adressatenkreis, die Erhebung auf einer postalischen Befragung aufzubauen.
Drittens: Zur kurzfristigen empirischen Beantwortung von ad-hoc-Fragen, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung des Energiedienstleistungsmarktes auftreten können, sollen optional Erhebungspakete angeboten werden, die im Projektzeitraum nach Bedarf abgerufen werden können.

II.2.5)
Zuschlagskriterien
II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten:
38

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2.11)
Angaben zu Optionen

ja

Durchführung von bis zu fünf Workshops mit jeweils ca. 12 projekt-externen Fachteilnehmern zur vertieften Diskussion spezifischer Fragen im Bereich Energiedienstleistungen.

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
nein


Los 2
II.2.1)
Bezeichnung von Los 2

standardisierte Datenerhebung

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken (79300000)

II.2.3)
Erfüllungsort

Main-Taunus-Kreis (DE71A)

Eschborn

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

insb. standardisierte Datenerhebung inkl. entsprechender Optionen.
Erstens: Die Fortführung und Optimierung der Markterhebungen der BfEE aus den Jahren 2016 und 2017 sowie der Auswertungen zum Energiedienstleistungsmarkt einschließlich jährlicher telefonischer Erhebungen in entsprechendem Umfang unter Nachfragern und Anbietern von Energiedienstleistungen ergänzt um parallele Onlineerhebungen unter den Anbietern von Energiedienstleistungen.
Zweitens: Die Konzeption und erfolgreiche Durchführung einer jährlichen repräsentativen Erhebung zum Bereich der öffentlichen Hand , sowohl als Nachfrager, aber u.U. auch als Anbieter von Energiedienstleistungen. Das bestehende Fragekonzept für Unternehmen und Privathaushalte muss für den öffentlichen Sektor angepasst werden und die optimale Erhebungsmethode entwickelt bzw. weiterentwickelt werden. Denkbar ist für diesen Adressatenkreis, die Erhebung auf einer postalischen Befragung aufzubauen.
Drittens: Zur kurzfristigen empirischen Beantwortung von ad-hoc-Fragen, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung des Energiedienstleistungsmarktes auftreten können, sollen optional Erhebungspakete angeboten werden, die im Projektzeitraum nach Bedarf abgerufen werden können.

II.2.5)
Zuschlagskriterien
II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten:
38

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2.11)
Angaben zu Optionen

ja

Bis zu drei ca. 15-minütige Onlineerhebungen inkl. Auswertung, bis zu zwei repräsentative ca. 12-minütige telefonische Befragungsrunden von 250 Unternehmen in Deutschland, bis zu drei ca. 12-minütige telefonische Befragungsrunden von 100 sehr spezifisch ausgewählten Unternehmen.

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

1. Los 1
Es bedarf des Nachweises der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers um sicherzustellen, dass dieser über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. Beim vorliegenden Dienstleistungsauftrag wird die berufliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen an Hand ihrer Fachkunde, Erfahrung und Verlässlichkeit beurteilt.
(1) Fachkunde
• Das Unternehmen verfügt über das notwendige fachkundige Personal zur Ausführung des Auftrags in angemessener Qualität.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen:
Angabe der wissenschaftlichen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Konzeption und Auswertung der Befragung und der Workshops, sowie der Qualitätskontrolle eingesetzt werden sollen. Mindestanforderung.
Die Einreichung von Bildungsnachweisen/ Zertifikaten ist nicht erforderlich.
(2) Technische Ausrüstung & Kapazitäten
• Das Unternehmen verfügt über eine ausreichende technische Ausrüstung, insb. mit Blick auf Tools zur Auswertung einschließlich Software.
• Das Unternehmen verfügt zudem mit Blick auf die Komplexität und Reichweite des Leistungsgegenstandes über eine ausreichende Qualitätssicherung und genügend Forschungskapazitäten.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen:
Kurze Darstellung, inwiefern die technische Ausrüstung, insbesondere Ausstattung mit Auswertungssoftware, die Maßnahmen zur Qualitätssicherung und die Forschungskapazitäten des Unternehmens angemessen sind, um die Leistungen innerhalb der jeweils beschriebenen Zeiträume zu erbringen.
(3) Erfahrung
• Das Unternehmen hat ausreichend Erfahrung in der Durchführung von komplexen wissenschaftlichen Projekten mit ambitioniertem Projektmanagement.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen:
(B1): Darstellung von mindestens drei innerhalb der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Bewerbungsfrist) abgeschlossenen komplexen wissenschaftlichen Projekten mit Darstellung der Fähigkeiten im Projektmanagement unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung), des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, des Auftragszeitraumes sowie ggf. des AN-Konsortiums. Mindestanforderung.
• Das Unternehmen hat ausreichend Erfahrung in der Durchführung von empirischen Untersuchungen zum Thema Energiedienstleistungen.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot folgendes beizufügen:
(B2): Darstellung von mindestens drei Referenzen von innerhalb der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Bewerbungsfrist) abgeschlossenen empirischen Untersuchungen zum Thema Energiedienstleistungen unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung), des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, des Auftragszeitraumes sowie ggf. des AN-Konsortiums. Mindestanforderung.
• Das Unternehmen hat ausreichend Erfahrung in der Durchführung von empirischen Untersuchungen zum Thema Entscheidungen und / oder Investitionen im öffentlichen Sektor und in Kommunen
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen:
(B3): Darstellung von mindestens vier innerhalb der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Bewerbungsfrist) abgeschlossenen empirischen Untersuchungen zum Thema Entscheidungen und / oder Investitionen im öffentlichen Sektor und / oder in Kommunen unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung), des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, des Auftragszeitraumes sowie ggf. des AN-Konsortiums. Mindestanforderung.
2. Los 2
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Es bedarf des Nachweises der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers um sicherzustellen, dass dieser über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügen, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. Da es sich um einen Dienstleistungsauftrag handelt, wird die berufliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen auch an Hand ihrer Fachkunde, Erfahrung und Verlässlichkeit beurteilt.

Weiter von 2. Los 2
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
(1) Fachkunde
• Das Unternehmen verfügt über ausreichend qualifiziertes Personal zur Erledigung des anspruchsvollen Auftrags.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen:
Angabe der wissenschaftlichen, die im Zusammenhang mit der Konzeption und Auswertung der Befragung und der Workshops, sowie der Qualitätskontrolle eingesetzt werden sollen. Mindestanforderung.
Die Einreichung von Bildungsnachweisen/ Zertifikaten ist nicht erforderlich.
(2) Technische Ausrüstung & Kapazitäten
• Das Unternehmen verfügt über eine ausreichende technische Ausrüstung, insb. mit Blick auf Interviewplätze, Know-how und Datenerhebungs-IT.
• Das Unternehmen verfügt zudem mit Blick auf die Komplexität und Reichweite des Leistungsgegenstandes über eine ausreichende Qualitätssicherung und genügend Forschungskapazitäten.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen:
Kurze Darstellung, inwiefern die technische Ausrüstung, insbesondere die Ausstattung mit Interviewplätzen und Datenerhebungs-IT, die Maßnahmen zur Qualitätssicherung und die Forschungskapazitäten des Unternehmens zur Leistungserbringung angemessen sind.
(3) Erfahrung
• Das Unternehmen hat ausreichend Erfahrung in der Durchführung von Erhebungen von Daten in schriftlichen Befragungen oder Online-Befragungen.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen:
(B4): Darstellung von mindestens drei innerhalb der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Bewerbungsfrist) abgeschlossenen Erhebungen von Daten in schriftlichen Befragungen oder Online-Befragungen unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung inkl. Rücklauf), des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, des Auftragszeitraumes. Mindestanforderung.
• Das Unternehmen hat ausreichend Erfahrung in der Durchführung von großen CATI Erhebungen.
Als Beleg hierfür ist dem Angebot Folgendes beizufügen: (B5) Darstellung von mindestens drei innerhalb der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Bewerbungsfrist) abgeschlossenen großen CATI Erhebungen unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung inkl. Nettostichprobe), des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, des Auftragszeitraumes. Mindestanforderung.
Ein Referenzprojekt kann zugleich sowohl zur Erfüllung der unter (B1 bis B5) als auch zur Erfüllung der jeweils anderen unter (B1 bis B5) geforderten Belege angegeben werden.
Die Unternehmen sind darlegungs- und beweispflichtig für die Umstände und berechtigten Gründe, die ggf. die Geheimhaltung begründen; die Vergabestelle behält sich die Überprüfung dieser Angaben vor. Es wird darauf hingewiesen, dass Unternehmen von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren insbesondere dann ausgeschlossen werden können, wenn sie sich bei der Erteilung von Auskünften, die zum Nachweis der Eignung eingeholt werden, in erheblichem Ausmaß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte nicht erteilt haben. Im Übrigen behält sich der AG die Überprüfung der Darstellung der Unternehmen im Referenzvordruck bei dem angegebenen Referenzauftraggeber sowie eigene Ermittlungen im Rahmen der materiellen Eignungsprüfung vor.


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

Bekanntmachung zur Vorinformation 2017/S 195-400502 vom 09.10.2017

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

nein


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.1)
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

2017/S 195-400502

IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

30.11.2017

23:59

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

09.01.2018

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

01.12.2017

09:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.

VI.3)
Zusätzliche Angaben

Die Vergabeunterlagen können gemäß § 41 Abs. 1 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Diese sind unter folgendem Link ohne Registrierung abrufbar: http://www.evergabe-online.de Für die Teilnahme an der elektronischen Aufragsvergabe registrieren Sie sich einmalig unter www.evergabe-online.de Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unterwww.evergabe-online.info Telefonischen Support zur E-Vergabe-Plattform des BMI leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift:Villemombler Straße 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/ Bewerber/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §160 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) hin. Die Vorschrift des § 160 GWB ist geregelt wie folgt: § 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

14.11.2017



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