Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
I.3) Kommunikation
folgende Kontaktstelle:
elektronisch via:
http://www.evergabe-online.deI.4) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5) Haupttätigkeit(en)
Gesundheit
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
Technische Betreuung Kinderübergewicht, gutdrauf, Essstörung
123-02.05-20.0085-17-II-G
Website-Gestaltung (72413000)
Dienstleistungen
Technische Betreuung Kinderübergewicht, gutdrauf, Essstörungen der Webauftritte www.bzga-kinderuebergewicht.de, www.bzga-essstoerungen.de und www.gutdrauf.net inkl. der Datenbank www.zentrale.gutdrauf.net.
- keine Aufteilung des Auftrags in Lose
II.2) Beschreibung
Internet-Entwicklung (72420000)
Website-Gestaltung (72413000)
Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Maarweg 149-161
50825 Köln
Auftragsgegenstand ist die Erstellung bzw. Anpassung von Software, die kontinuierliche technische Betreuung sowie die konzeptionelle, technische und gestalterische Weiterentwicklung der Webauftritte www.bzga-kinderuebergewicht.de, www.bzga-essstoerungen.de und www.gutdrauf.net inkl. der Datenbank www.zentrale.gutdrauf.net.
Laufzeit in Monaten:
24
Es besteht die Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung des Vertrages um jeweils zwölf Monate.
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
- Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat seine Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu ist mit dem Angebot eine ausgefüllte und eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhaltet, dass der Bieter sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
- Eigenerklärung zu § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 19 MiLoG vorzulegen.
- Eigenerklärung zu § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zu § 21 AEntG vorzulegen.
- Eigenerklärung zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot eine ausgefüllte und eigenhändig unterschriebene Eigenerklärung zur Einhaltung des BDSG vorzulegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird u. a. festgestellt, ob die vom Bieter genannten Maßnahmen ausreichend i. S. d. § 9 BDSG sind.
- Eigenerklärung über Sprachkenntnisse (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat in den Personalkategorien Projektleitung, Beratung/Konzeption und Technische Redaktion Deutschkenntnisse in Wort und Schrift auf Muttersprachlerniveau nachzuweisen.
- Formblatt zur Darstellung von Unternehmensreferenzen (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot ein vollständig und zweifelsfrei ausgefülltes Formblatt zur Darstellung von Unternehmensreferenzen vorzulegen.
Hierbei sind bitte die Ausfüllhinweise in den Vergabeunterlagen zu beachten!
- Bruttoumsatz für vergleichbare Leistungen
Mit Angebotsabgabe ist der Bruttoumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen darzulegen (hierbei muss der Bieter über einen Unternehmensumsatz von mindestens 120.000 Euro/Jahr verfügen).
- Betriebshaftpflichtversicherung
Der Bieter hat mit dem Angebot einen Nachweis seiner Betriebshaftpflichtversicherung in Form einer Kopie vorzulegen.
- Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Ab einem Auftragswert von 30.000,- Euro wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt. Es ist freigestellt, einen aktuellen Auszug (nicht älter als sechs Monate) bereits mit Angebotsabgabe vorzulegen.
III.2) Bedingungen für den Auftrag
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Beschreibung
Offenes Verfahren
ja
IV.2) Verwaltungsangaben
03.07.2017
12:00
- Deutsch (DE)
31.08.2017
03.07.2017
12:00
entfällt
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.
VI.3) Zusätzliche Angaben
- Leistungsverzeichnis, vollständig und zweifelsfrei ausgefüllt (siehe Vergabeunterlagen)
- Angebotsbestätigung, vollständig und zweifelsfrei ausgefüllt sowie eigenhändig unterschrieben bzw. elektronisch signiert (siehe Vergabeunterlagen)
- Formblatt zur Darstellung von Mitarbeiterprofilen (siehe Vergabeunterlagen)
Der Bieter hat mit dem Angebot ein vollständig und zweifelsfrei ausgefülltes Formblatt zur Darstellung von Mitarbeiterprofilen vorzulegen.
Hierbei sind bitte die Ausfüllhinweise in den Vergabeunterlagen zu beachten!
- Angebotskonzept (siehe Vergabeunterlagen)
- Bietergemeinschaften
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen (§ 53 Abs. 9 VgV). Der bevollmächtigte Vertreter hat das Angebot eigenhändig zu unterschreiben. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung. Die Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB, § 19 MiLoG, § 21 AEntG und die Eigenerklärung zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) (siehe Vergabeunterlagen) sowie die Eigenerklärung über Sprachkenntnisse (siehe Vergabeunterlagen) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Sonstige Eignungsnachweise (siehe Vergabeunterlagen) sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, dass die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Das Formblatt zur Darstellung von Mitarbeiterprofilen (siehe Vergabeunterlagen) ist jeweils von demjenigen Mitglied auszufüllen, das die entsprechende Rolle im Projektteam übernehmen wird.
Sofern beabsichtigt ist eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular "Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft" auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen.
- Nachunternehmen/Unteraufträge
Der Bieter soll sich insbesondere bei Großaufträgen bemühen, Unteraufträge an kleine und mittlere Unternehmen in dem Umfang zu erteilen, wie es mit der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann. Für den Fall der Weitergabe von Leistungen sind mit dem Angebot die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen und Art und Umfang der Unterauftragsvergabe zu beschreiben (§ 36 Abs. 1 VgV). Zudem ist dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers beizufügen, aus der hervorgeht, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Zusammenarbeit mit dem bietenden Unternehmen erfolgt.
- Übersendung der Vergabeunterlagen
Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv sowie auf www.evergabe-online.de unterhalb der dortigen Bekanntmachung zum Download bereitgestellt.
- Fragen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes, per E-Mail oder Fax an die unter Punkt I. 1) genannte Kontaktperson zu richten.
- Es gilt deutsches Recht.
- Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
- Gerichtsstand ist Köln.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
Behauptete Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote (siehe IV.2.2) gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Ziffer 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der BLE, dass diese der Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
31.05.2017
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