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Ausschreibungsdetails

Hochleistungsrechner für die Dienststellen Karlsruhe und Hamburg

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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23.12.2016 (letzte Änderung am 01.02.2017)

24.01.2017 12:00

BAW 09/2016

Bundesanstalt für Wasserbau

11.04.2017 15:54

2016/S 249-457530

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU
 

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Kußmaulstraße 17
Karlsruhe
NUTS: Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
76187
Land: Deutschland (DE)
ausschreibung@baw.de
http://www.baw.de

I.3) Kommunikation


I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

  • Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5) Haupttätigkeit(en)

  • Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1) Umfang der Beschaffung

II.1.1) Bezeichnung
  • Hochleistungsrechner für die Dienststellen Karlsruhe und Hamburg

  • BAW 09/2016

II.1.2) CPV-Code
  • Datenverarbeitungsanlagen (30236200)

II.1.3) Art des Auftrags
  • Lieferauftrag

II.1.4) Kurze Beschreibung
  • Die BAW setzt leistungsfähige Rechnersysteme (Hochleistungsrechner) für die Erstellung, Bearbeitung und den Betrieb numerischer Modelle ein. Gegenstand der Ausschreibung sind die Beschaffung und Installation zweier Hochleistungsrechner für die Dienststellen Karlsruhe (Los 1) und Hamburg (Los 2), sowie deren Instandhaltung für die Dauer von 60 Monaten. Es sind Benchmarks durchzuführen, welche in der Leistungsbeschreibung spezifiziert werden.

II.1.6) Angaben zu den Losen
  • Ja

  • maximale Anzahl an Losen:
    2

  • Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können:
    2


II.2) Beschreibung

Los 1

II.2.1) Bezeichnung von Los 1
  • Hochleistungsrechner für die Dienststelle Karlsruhe

II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)
  • Datenverarbeitungsanlagen (30236200)

II.2.3) Erfüllungsort
  • Karlsruhe (DE12)

  • Karlsruhe

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
  • Beschaffung und Installation eines Hochleistungsrechners für die Dienststelle Karlsruhe, sowie dessen Instandhaltung für die Dauer von 60 Monaten. Es sind Benchmarks durchzuführen, welche in der Leistungsbeschreibung spezifiziert werden.

II.2.5) Zuschlagskriterien
II.2.7) Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung
  • Laufzeit in Monaten:
    60

II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
  • 3

  • 5

  • Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auf der Grundlage der unter Ziffer III.1 geforderten Unterlagen und Nachweise.

II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
  • Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
    nein

II.2.14) Zusätzliche Angaben
  • Für Los 1 gilt eine Lieferfrist bis zum 07.09.2017 und eine Frist für die Betriebsbereitschaft des Hochleistungsrechners bis zum 29.09.2017.


Los 2

II.2.1) Bezeichnung von Los 2
  • Hochleistungsrechner für die DienststelleHamburg

II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)
  • Datenverarbeitungsanlagen (30236200)

II.2.3) Erfüllungsort
  • Hamburg (DE60)

  • Hamburg

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
  • Beschaffung und Installation eines Hochleistungsrechners für die Dienststelle Hamburg, sowie dessen Instandhaltung für die Dauer von 60 Monaten. Es sind Benchmarks durchzuführen, welche in der Leistungsbeschreibung spezifiziert werden.

II.2.5) Zuschlagskriterien
II.2.7) Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung
  • Laufzeit in Monaten:
    60

II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
  • 3

  • 5

  • Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auf der Grundlage der unter Ziffer III.1 geforderten Unterlagen und Nachweise.

II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
  • Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
    nein

II.2.14) Zusätzliche Angaben
  • Für Los 2 gilt eine Lieferfrist bis zum 05.10.2017 und eine Frist für die Betriebsbereitschaft des Hochleistungsrechners bis zum 27.10.2017.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
  • Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
    a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GWB vorliegen;
    b) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschlussgründe im Sinne des § 124 GWB vorliegen;
    c) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes.
    Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133_33b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.

III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
  • Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die nachfolgenden Unterlagen einreicht:
    a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
    b) Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
    Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
    Es bleibt den Bewerbern unbenommen, Referenzen vorzulegen, die länger als drei Jahre und bis zu fünf Jahre zurückliegen. Der Auftraggeber wird diese Referenzen berücksichtigen, soweit dies erforderlich ist, um ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen.
    Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formblatts "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333b-L/F), welches ihnen via eVergabe-Plattform zurVerfügung gestellt wird, sowie im Bereich Referenzen zusätzlich durch Einreichen einer selbstgefertigten Anlage ab.

III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
  • Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
    a) Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte für die letzten drei Geschäftsjahre;
    b) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen über in den letzten drei Jahren deutschland- oder europaweit erbrachten Leistungen, die mit der hier zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (Lieferung, Installation und Instandhaltung von Hochleistungsrechnern mit mind. 5 000 Cores bzw. CPU-Kernen), unter Nennung der konkret erbrachten Leistung mit Angabe der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart (installiertes System) laut Herstellerbezeichnung, Systemparameter (Anzahl Racks, Typ und Anzahl CPUs, Anzahl Cores,Typ des internen Netzwerks, Kapazität Hauptspeicher, Typ und Kapazität Massenspeicher, Netzwerkanbindung, Klimatisierung) und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen der Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1) Beschreibung

IV.1.1) Verfahrensart
  • Verhandlungsverfahren

IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5) Angaben zur Verhandlung
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
  • ja


IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
  • 24/01/2017

  • 12:00

IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
  • 30/01/2017

IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6) Bindefrist des Angebots
  • 10/06/2017

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

  • Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.

VI.3) Zusätzliche Angaben

  • 1. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes "evergabe" (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die hier zugelassenen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info (Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen).
    2. Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de).
    3. Auf der eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bewerbern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen (Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weitere Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Information und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
    4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i. V.m. § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in ZifferI.1) genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb, weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere die Zuschlagskriterien der ersten Kategorie nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an den Verhandlungsverfahren zu ermöglichen. Da derAuftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest. Die weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere den Entwurf der Leistungsbeschreibung, erhalten die Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb für das weitere Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, mit derAufforderung zur Angebotsabgabe. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Aus diesem Grund können sich auch die auf der unter Ziffer I.1) genannten Website bereitgestellten Unterlagen im Laufe des Verfahrens noch ändern.
    5. In das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F) müssen die Bieter nur die unter Ziffer III.1 dieser Bekanntmachung geforderten Informationen eintragen (Ziffer 1-5.2, Ziffer 7.1 und 7.2, Ziffer 9 und 10, Ziffer 13). Alle weiteren Informationen, die mit diesem Formblatt abgefragt werden, muss der Bieter nicht angeben.
    6. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2 und Ziffer III.1.3) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B.auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Auf Anforderung des Auftraggebers muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Bewerber fügen in diesem Fall die Formblätter 392-L/F und 393-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei.
    7. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerber fügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigten Vertreter zulässig.


VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Land: Deutschland (DE)
vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 2889-499163
http://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
  • Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) beim Auftraggeber zu rügen.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Land: Deutschland (DE)
vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 228-9499163
http://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

  • 22/12/2016



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