Tendering Procedure Details
Auftragsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EUI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Eschborn
NUTS: Main-Taunus-Kreis (DE71A)
Land: Deutschland (DE)
Referat 114
Telefon: +49 6196-9082322
beschaffung@bafa.bund.de
http://www.bafa.de
I.3) Kommunikation
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Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=143740 -
die oben genannten Kontaktstellen.
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elektronisch via:
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=143740 -
an die oben genannten Kontaktstellen.
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers
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Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5) Haupttätigkeit(en)
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Allgemeine öffentliche Verwaltung
II.1) Umfang der Beschaffung
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Projektvertrag Softwareentwicklung / Programm- und Datenmigration
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Referat 114 / Anwendungsentwicklung 02/2016
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IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung (72000000)
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Dienstleistungen
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Konzeption und Entwicklung von anforderungsgerechten Fachanwendungen mit Auswertungsfunktionalitäten.
- keine Aufteilung des Auftrags in Lose
II.2) Beschreibung
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Main-Taunus-Kreis (DE71A)
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Eschborn
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Durchführung von Fachanwendungen im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Für das BAFA ist das strategische Ziel die Vereinheitlichung der IT-Strukturen (Datenbank, Entwicklungsumgebung, Softwaretechnologie). Hierzu ist die vorhandene heterogene Software-Architektur vorgegeben. Dabei ist von folgender vorhandener Entwicklungsumgebung auszugehen:
• Serverschicht: JBOSS / Wildfly, Windream DMS, CIB-Dokumentenserver, Hibernate O/R-Mapper, Hibernate-Search, Spring
• Datenbankschicht: Oracle 11
• Client: Rich Client Plattform (RCP), Java Swing (über Quasar Framework)
• Entwicklung: JDK, Eclipse, Maven, Ant, JIRA, Teamcity
Eine Einbindung von BAFA-Mitarbeitern ist erforderlich, um nach erfolgter Umstellung die selbständige Wartung und Weiterentwicklung der Software durch BAFA-Mitarbeiter sicherzustellen.
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Laufzeit in Monaten:
24
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3
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Von den geeigneten Bewerbern werden maximal 3 zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei gleicher Eignung erfolgt die Auswahl im Losverfahren.
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Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:
nein
III.1) Teilnahmebedingungen
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1. Unternehmensdarstellung (Gewichtung: 25 %)
Bitte weisen Sie in Ihrem Teilnahmeantrag folgende Unternehmensdaten nach:
a) Datum der Unternehmensgründung
b) Struktur / Organisationsform des Unternehmens
c) Bitte nennen Sie kurz Ihre wesentlichen Geschäftsfelder und Ihr Leistungsspektrum (max. 1 Seite)
d) Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (GJ)
e) Sofern es weitere Kernbereiche gibt, Umsatz im Geschäftsfeld SW- Entwicklung in den letzten 3 Jahren
f) Entwicklung Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren / Umsatz pro Beschäftigten
g) Anzahl fest angestellter Beschäftigten
h) Anzahl fest angestellter Beschäftigten im Geschäftsfeld SW-Entwicklung in den letzten 3 GJ
i) Entwicklung der Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Jahren
j) Bitte beschreiben Sie Ihr Qualitätsmanagement. Ist Ihr QM zertifiziert?
k) Bei Angebotsaufforderung ist die Abgabe der "Eigenerklärung der Zuverlässigkeit" erforderlich.
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2. Qualifizierung der vorgesehenen bzw. möglichen Beschäftigten (Gewichtung 45 %)
Bitte beschreiben Sie Anzahl und Qualifikation von Beschäftigten mit folgenden Fachkenntnis-sen:
a) Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten mit fundierten Erfahrungen in der oben genannten IT-Umgebung
b) Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten mit Kenntnissen in der Entwicklung von generischen Werkzeugen und praktischen Erfahrungen in Kundenprojekten
c) Deutschsprachigkeit des eingesetzten Personals in Wort und Schrift
d) Die Arbeitssprache ist Deutsch
e) Aufgrund der spezifischen Daten kann eine Sicherheitsüberprüfung der Beschäftigten erforderlich werden
3. Referenzen (Gewichtung 30%)
Nennen Sie zwei Referenzprojekte der letzten 3 Jahre, bei denen technisch vergleichbare Dienstleistungen von den vorgesehenen Beschäftigten erbracht wurden. Bitte beschreiben Sie die Referenzprojekte tabellarisch (Max. 2 Seiten )
a) Name des Kunden; Benennung eines Ansprechpartners des Kunden oder Vertreter mit aktueller Telefonnummer und E-Mail- Adresse
b) Kurzbeschreibung des Leistungsgegenstandes und des Vorgehens (verwendete Methoden, Werkzeuge, etc.) ggf. auch Name des eingeführten Produktes
c) Dauer des Projektes (Feinkonzeption bis Aufnahme Regelbetrieb), Aufwand in Personentagen
d) Anzahl der hauptsächlich für das Projekt eingesetzten Beschäftigten
IV.1) Beschreibung
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Verhandlungsverfahren
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Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
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nein
IV.2) Verwaltungsangaben
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27/12/2016
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23:59
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13/01/2017
- Deutsch (DE)
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12/05/2017
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
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Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.
VI.3) Zusätzliche Angaben
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Die Vergabeunterlagen können gemäß § 41 Abs. 1 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Diese sind unter folgendem Link ohne Registrierung abrufbar: http://www.evergabe-online.de. Für die Teilnahme an der elektronischen Aufragsvergabe registrieren Sie sich einmalig unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabe-Plattform des BMI leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Land: Deutschland (DE)
vk@bundeskartellamt.bund.de
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Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/ Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) hin. Die Vorschrift des § 160 GWB ist geregelt wie folgt:
§ 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
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24/11/2016