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Ausschreibungsdetails

FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

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16.09.2026

27.10.2026 06:00

Z2kä-FE 07.0325/2024/ERB

1

Verfahren

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

16.09.2026 04:15

Meine e-Vergabe


1 Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2 Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer
Beschreibung: Die Auswertung der letzten Messreihen der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) im Netz der Bundesfernstraßen belegt in mehreren Bundesländern eine signifikante Zunahme von Risserscheinungen in Asphaltdeckschichten. Der Anteil der Streckenabschnitte, bei denen der Zustandswert für die Rissbildung den Warnwert überschreitet, hat zwischen zwei aufeinanderfolgenden Messzyklen teilweise um bis zu 10 % zugenommen. Im Rahmen eines wiederholten Austauschs zwischen Bund und Ländern sowie auf Grundlage mehrfacher Prüfungen und Auswertungen wurde festgestellt, dass diese Schadensbilder auch bei neu hergestellten bzw. grundhaft erneuerten Streckenabschnitten mit vergleichsweise geringer Liegedauer beobachtet werden.
Die kausalen Zusammenhänge der beobachteten Rissbildung sind gegenwärtig nicht abschließend geklärt. Vorliegende Analysen lassen jedoch auf bautechnische Ursachen schließen.
Gegenstand des Forschungsvorhabens ist die wissenschaftliche Untersuchung der wesentlichen Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen. Auf Basis der ermittelten Erkenntnisse sollen Maßnahmen zur Prävention derartiger Schäden abgeleitet werden. Die Ergebnisse des Vorhabens sind in die Fortschreibung der einschlägigen Technischen Regelwerke einzubringen.
Kennung des Verfahrens: dedf8d30-e9e0-44ab-a717-a7c3e0112b79
Interne Kennung: Z2kä-FE 07.0325/2024/ERB
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Beschleunigtes Verfahren: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
2.1.2 Erfüllungsort
Ort: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51427
NUTS-3-Code: Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
2.1.3 Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 252 100,84 Euro
2.1.4 Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - 
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Rein nationale Ausschlussgründe: Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
5 Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer
Beschreibung: Die Auswertung der letzten Messreihen der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) im Netz der Bundesfernstraßen belegt in mehreren Bundesländern eine signifikante Zunahme von Risserscheinungen in Asphaltdeckschichten. Der Anteil der Streckenabschnitte, bei denen der Zustandswert für die Rissbildung den Warnwert überschreitet, hat zwischen zwei aufeinanderfolgenden Messzyklen teilweise um bis zu 10 % zugenommen. Im Rahmen eines wiederholten Austauschs zwischen Bund und Ländern sowie auf Grundlage mehrfacher Prüfungen und Auswertungen wurde festgestellt, dass diese Schadensbilder auch bei neu hergestellten bzw. grundhaft erneuerten Streckenabschnitten mit vergleichsweise geringer Liegedauer beobachtet werden.
Die kausalen Zusammenhänge der beobachteten Rissbildung sind gegenwärtig nicht abschließend geklärt. Vorliegende Analysen lassen jedoch auf bautechnische Ursachen schließen.
Gegenstand des Forschungsvorhabens ist die wissenschaftliche Untersuchung der wesentlichen Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen. Auf Basis der ermittelten Erkenntnisse sollen Maßnahmen zur Prävention derartiger Schäden abgeleitet werden. Die Ergebnisse des Vorhabens sind in die Fortschreibung der einschlägigen Technischen Regelwerke einzubringen.
Interne Kennung: Z2kä-FE 07.0325/2024/ERB
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
5.1.2 Erfüllungsort
Ort: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51427
NUTS-3-Code: Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 
5.1.3 Geschätzte Dauer
Sonstige Angaben zur Dauer: Unbekannt
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: .
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

und

- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen von komplexen Sachverhalten.
Nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.

Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Erfahrung und Kenntnisse in der Schadensuntersuchung oder Begutachtung von Strecken in Asphaltbauweise.
Nachzuweisen durch mindestens zwei Referenzprojekte aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2.

Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Erfahrung und Kenntnisse in der Durchführung und Auswertung von performancebasierten Untersuchungen an Asphalt und Bindemittel.
Nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 3.

Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11 Auftragsunterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=890754
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=890754
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Nebenangebote: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 27/10/2026 06:00
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 13 Woche
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Datum des Eröffnungstermins: 27/10/2026 09:00
Eröffnungstermin - Beschreibung: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
8 Organisationen
8.1 ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Identifikationsnummer: 0204:991-00122FUE-48
Postanschrift: Brüderstraße 53  
Ort: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51427
NUTS-3-Code: Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
Kontaktstelle: Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de
Telefon: 000
Internet-Adresse: https://www.bast.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Angebote entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1 ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
Identifikationsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16  
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228 9499 0
Fax: +49 228 9499163
Internet-Adresse: https://bundeskartellamt.bund.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 9449fe06-b7d5-450b-a214-cb1984fff69b - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 15/09/2026 14:34
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch 


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