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PmW-Unterstützungsleistungen - Umbau Schleusenanlage Feudenheim

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07.09.2026

30.09.2026 10:00

231.2-FEU.100.21.26F11

1

Verfahren

Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg

07.09.2026 00:00

Meine e-Vergabe


Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstige obere, mittlere und untere Bundesbehörde
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: PmW-Unterstützungsleistungen - Umbau Schleusenanlage Feudenheim
Beschreibung: Bei der Schleusenanlage Feudenheim handelt es sich um die Eingangsschleuse vom frei fließenden Rhein in den staugeregelten Neckar. Sie verfügt über drei Schleusenkammern, von denen sich derzeit nur die rechte in Betrieb befindet. Das Ziel der Baumaßnahme „Umbau der Schleusenanlage Feudenheim“ liegt in der Wiederinbetriebnahme der linken Schleusenkammer. Dafür werden insbesondere der Kammerbereich ersatzneugebaut (in Fertigteilbauweise, Pilotprojekt), die denkmalgeschützten Hubtürme instandgesetzt und gesichert, die rechte Schleusenkammer statisch entkoppelt und ein neues Technikgebäude wird errichtet. Die mittlere Schleusenkammer befindet sich außer Betrieb und soll im Zuge der Baumaßnahme verfüllt werden.
Bei der Durchführung des Projekts wird das Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW) angewendet, was die auftraggeberseitige Begleitung eines sog. „PmW-Managers“ erfordert. Dieser soll das Projektteam im Rahmen der partnerschaftlichen Projektabwicklung unterstützen.
PmW gliedert sich in drei Projektphasen: Projektphase 0 (PmW-Initiierung), Projektphase 1 (Integrierte Planung) und Projektphase 2 (Ausführung). Die Leistungen des PmW-Managers werden mit der vorliegenden Ausschreibung für alle drei Projektphasen ausgeschrieben, wohingegen stufenweise, d.h. zunächst nur die Projektbegleitung der Projektphase 0, beauftragt wird. Die auf die Projektphase 0 aufbauenden Leistungen der Projektphasen 1 und 2 können nacheinander zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden und enden mit der Fertigstellung des Projektes.
Zu den Aufgaben des PmW-Managers gehören:

I. Leistungen der PmW-Konzeption (Erfassungs- und Analyseschritte, Projektabwicklungskonzeption) in der Projektphase 0,
II. Unterstützung des PmW-Projektmanagements (vergleichbar mit den Beratungs- und Projektmanagementleistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination, Dokumentation), B (Qualitäten & Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten, Logistik) und E (Verträge, Versicherungen)) in den Projektphasen 0 bis 2.
III. Spezifische PmW-Unterstützungsleistungen (v.a. Bewertung zu Vergütungs- und Anreizsystemen und ggf. deren Entwicklung, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und haushaltsrechtliche Nachweisführung, Unterstützung bei der Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung, Baupreisprüfung, Unterstützung von z.B. Inbetriebnahmen, Abnahmen, Projektabschlussdokumentationen, etc.) in den Projektphasen 0 bis 2.
Kennung des Verfahrens: 46bf97bd-57bb-4896-ba22-dcf7c184cf23
Interne Kennung: 231.2-FEU.100.21.26F11
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Beschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 71541000Projektmanagement im Bauwesen
2.1.2 Erfüllungsort
NUTS-3-Code: Heidelberg, Stadtkreis(DE125)
Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv- 
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug oder Subventionsbetrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bildung krimineller Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bildung terroristischer Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Insolvenz: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Rein nationale Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwere Verfehlung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: PmW-Unterstützungsleistungen - Umbau Schleusenanlage Feudenheim
Beschreibung: Bei der Schleusenanlage Feudenheim handelt es sich um die Eingangsschleuse vom frei fließenden Rhein in den staugeregelten Neckar. Sie verfügt über drei Schleusenkammern, von denen sich derzeit nur die rechte in Betrieb befindet. Das Ziel der Baumaßnahme „Umbau der Schleusenanlage Feudenheim“ liegt in der Wiederinbetriebnahme der linken Schleusenkammer. Dafür werden insbesondere der Kammerbereich ersatzneugebaut (in Fertigteilbauweise, Pilotprojekt), die denkmalgeschützten Hubtürme instandgesetzt und gesichert, die rechte Schleusenkammer statisch entkoppelt und ein neues Technikgebäude wird errichtet. Die mittlere Schleusenkammer befindet sich außer Betrieb und soll im Zuge der Baumaßnahme verfüllt werden.
Bei der Durchführung des Projekts wird das Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW) angewendet, was die auftraggeberseitige Begleitung eines sog. „PmW-Managers“ erfordert. Dieser soll das Projektteam im Rahmen der partnerschaftlichen Projektabwicklung unterstützen.
PmW gliedert sich in drei Projektphasen: Projektphase 0 (PmW-Initiierung), Projektphase 1 (Integrierte Planung) und Projektphase 2 (Ausführung). Die Leistungen des PmW-Managers werden mit der vorliegenden Ausschreibung für alle drei Projektphasen ausgeschrieben, wohingegen stufenweise, d.h. zunächst nur die Projektbegleitung der Projektphase 0, beauftragt wird. Die auf die Projektphase 0 aufbauenden Leistungen der Projektphasen 1 und 2 können nacheinander zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden und enden mit der Fertigstellung des Projektes.
Zu den Aufgaben des PmW-Managers gehören:

I. Leistungen der PmW-Konzeption (Erfassungs- und Analyseschritte, Projektabwicklungskonzeption) in der Projektphase 0,
II. Unterstützung des PmW-Projektmanagements (vergleichbar mit den Beratungs- und Projektmanagementleistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination, Dokumentation), B (Qualitäten & Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten, Logistik) und E (Verträge, Versicherungen)) in den Projektphasen 0 bis 2.
III. Spezifische PmW-Unterstützungsleistungen (v.a. Bewertung zu Vergütungs- und Anreizsystemen und ggf. deren Entwicklung, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und haushaltsrechtliche Nachweisführung, Unterstützung bei der Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung, Baupreisprüfung, Unterstützung von z.B. Inbetriebnahmen, Abnahmen, Projektabschlussdokumentationen, etc.) in den Projektphasen 0 bis 2.
Interne Kennung: 231.2-FEU.100.21.26F11
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 71541000Projektmanagement im Bauwesen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Das Projekt wird gemäß Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW) in 3 Projektphasen unterteilt:
• Projektphase 0 (PmW-Projektinitiierung, PmW-Verfahrensvorbereitung, PmW-Vergabeverfahren)
• Projektphase 1 (PmW-Vertragsstufe 1, Integrierte Planung)
• Projektphase 2 (PmW-Vertragsstufe 2, Ausführung)

Zunächst wird der Auftragnehmer mit der Projektbegleitung der Vorbereitungsphase beauftragt (Stufe 0). Während der Vorbereitungsphase steht dem Auftraggeber offen, den Auftragnehmer mit der Projektbegleitung der Preconstructionphase (Stufe 1) zu beauftragen oder die Zusammenarbeit nach der Vorbereitungsphase zu beenden. Gleiches gilt für die Ausführungsphase (Stufe 2).
5.1.2 Erfüllungsort
NUTS-3-Code: Heidelberg, Stadtkreis(DE125)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 
5.1.3 Geschätzte Dauer
Laufzeit: 18Monat
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Bitte beachten Sie:
Die Ingenieurleistungen für die Baugrunderkundung der Standorte SCHEIDT, CRAMBERG und DIEZ werden zeitgleich parallel in drei Vergabeverfahren ausgeschrieben. Bewerbungen sind unabhängig voneinander für alle drei möglich.
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Mindestjahresumsatz: Zu § 45 Absatz 1 Nummer 1 VgV: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich Projektmanagement / Projektsteuerung von Bauprojekten mit Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW), integrierter Projektabwicklung (IPA) oder einer vergleichbaren Projektstruktur bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Der geforderte Mindestjahresumsatz in Euro (netto) beträgt: 450.000 EUR.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Eintragung in ein relevantes Berufsregister:  Zu § 44 Absatz 1 VgV: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens oder auf andere Weise Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. Die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens oder der anderweitige Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft individuell nachzuweisen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung: Zu § 45 Absatz 1 Nummer 3 VgV: Erklärung über ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung von mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und mind. 1.500.000 EUR für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung für den Fall, dass bei dem Auftragnehmer mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten, mindestens das 2-Fache der Versicherungssumme beträgt. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag gennanten Deckungssummen für jedes Mitglied bestehen. Die Kopie der Versicherungsbescheinigung ist vor Auftragserteilung vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Mindestens ein Nachweis einer in den letzten fünf Jahren erbrachten Projektmanagementleistung einer Projektphase (0 Vorbereitungsphase (Vorbereitung bis Unterzeich-nung Mehrparteienvertrag), 1 Planungsphase (bis Baubeginn) oder 2 Ausführungsphase (bis Abnahme durch den Bauherren)) im Projektmanagement / Projektsteuerung von Bauprojekten mit Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW), integrierter Projektabwicklung (IPA) oder einer vergleichbaren Projektstruktur.

Eintragungen sind vorzunehmen in: Anlage Referenzen zu Nr. 9 der Eigenerklärung zur Eignung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 100
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10 Zuschlagskriterien
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Siehe Formblatt 313-LF
5.1.11 Auftragsunterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=880914
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=880914
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Nebenangebote: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/09/202610:00
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Siehe Formblatt 130-L/F
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisationen
8.1 ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg
Identifikationsnummer: 991-00501-06
Postanschrift: Vangerowstraße 20
Ort: Heidelberg
Postleitzahl: 69115
NUTS-3-Code: Heidelberg, Stadtkreis(DE125)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle.wna-heidelberg@wsv.bund.de
Telefon: 000
Internet-Adresse: http://www.wna-heidelberg.wsv.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1 ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Identifikationsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228 9499-0
Fax: +49 228 9499-163
Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: b63aed24-e7c5-44df-984e-ac72b65f26d6- 03
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 04/09/202610:38
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch


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