Ausschreibungsdetails
Acht Liegenschaften wurden aus dem Gesamtpaket herausgelöst; die hierfür notwendigen Leistungen werden separat vergeben.
Die übrigen 23 Liegenschaften sind in weitere fünf Lose aufgeteilt worden.
Bei diesen Liegenschaften wird/werden im ersten Schritt ein bis fünf Totalunternehmer beauftragt, der/die als vorbereitende Maßnahme vor dem Hochbau die Baufeldfreimachung durchführen soll/-en. Teilweise sind umfangreiche vorbereitende Maßnahmen der Baufeldfreimachung (u.a. auch Kampfmittel-/Altlastenbeseitigung und Baumfäll-Maßnahmen), der Medienversorgung und Artenschutzmaßnahmen erforderlich.
Im Anschluss soll auf allen Liegenschaften durch einen bis fünf weitere/-n Totalunter-nehmer der Hochbau realisiert werden.
Die ein bis fünf Totalunternehmer-Lose der Baufeldfreimachung und die ein bis fünf-Totalunternehmer-Lose des Hochbaus werden für die zu erbringenden Beratungsleistungen der vorliegenden Ausschreibung – in vier Losen zusammengefasst. Die Technischen Beratungs-Lose 1 bis 3 beinhalten jeweils sowohl die Betreuung eines Totalunternehmers der Baufeldfreimachung als auch die Betreuung eines Totalunternehmers des Hochbaus. Auf Grund der Zusammenfassung der fünf Totalunternehmer-Lose in vier Technische Beratungs-Lose kann das Los 4 der vorliegenden Ausschreibung sowohl die Betreuung von einem oder zwei Totalunternehmern der Baufeldfreimachung als auch die Betreuung von ein oder zwei Totalunternehmern des Hochbaus beinhalten.
Von Los 1 sind 6 Liegenschaften und 18 Unterkunftsgebäude erfasst. Von Los 2 sind 7 Liegenschaften und 16 Unterkunftsgebäude erfasst. Von Los 3 sind 5 Liegenschaften und 17 Unterkunftsgebäude erfasst. Von Los 4 sind 5 Liegenschaften und 6 Unterkunftsgebäude erfasst.
Aufgabe des technischen Beraters ist das Planungs- und Baucontrolling inkl. ökologlische Baubegleitung sowie das Abnahme- und Inbetriebnahmemanagement der beschriebenen ein bis fünf Totalunternehmer für die Baufeldfreimachung, Umwelt und Medien sowie der ein bis fünf Totalunternehmer für die Errichtung von schlüsselfertigen, mehrgeschossigen Wohnbauten als Bundeswehrunterkünfte in serieller und modularer Bauweise sowie Freianlagen.
Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten, noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
In der Angebotsphase soll die Abgabe eines losübergreifenden Nachlasses ermöglicht werden.
Im Verhandlungsverfahren sind für jedes Los verbindliche (d.h. zuschlagsfähige) Erstangebote einzureichen. Die Erstangebote müssen daher auf der Grundlage der unveränderten Vergabeunterlagen erstellt und kalkuliert werden. Die Auftraggeberin behält sich je Los vor, den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Erstangebot zu erteilen oder aber in Verhandlungen einzutreten. Im Falle von Verhandlungen behält sich die Auftraggeberin vor, nur die nach Maßgabe der Bewertungskriterien drei (3) besten Bieter zu einem Verhandlungsgespräch mit dem Ziel einer Optimierung der Angebote einzuladen.
Sollten Verhandlungen durchgeführt werden, wird die Auftraggeberin nach Auswertung der Verhandlungsergebnisse die Vergabeunterlagen überprüfen und ggf. fortschreiben und sodann zur Abgabe eines verbindlichen Angebots auffordern.
2. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform https://www.evergabe-online.de/ barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 17 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch auf andere Art und Weise erbringen.
3. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
4. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten.
5. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 MiLoG, § 21 AEntG,§ 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG, siehe die Bewerberauskunft, Anlage T2-1-2. Im Falleeiner Bewerbergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bewerber selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
⦁ Marinestützpunkt Eckernförde/WE4532/Eckernförde
⦁ Oberst-Herrmann-Kaserne/WE0170/Eutin
⦁ Julius-Leber-Kaserne/WE0451/Husum
⦁ Dienstliegenschaft Todendorf/Panker/WE0158/Panker
⦁ Südtondern-Kaserne Stadum/WE0424/Stadum
sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien:
1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann.
2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht
worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt.
4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar.
Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio
EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen:
- Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung;
- F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA;
- F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP;
- F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin;
- F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb.
Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Niedersachsen
Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
⦁ Wulf-Isebrand-Kaserne/WE0280/Heide
⦁ Marine-Kaserne Neustadt/WE0167/Neustadt
⦁ Henning-von-Tresckow-Kaserne/WE0761/Oldenburg
⦁ Fallschirmjäger-Kaserne/WE1038/Seedorf
⦁ TUK-Wittmund/WE0864/Wittmund
⦁ Marinefliegerstützpunkt Nordholz/WE1009/Wurster Nordseeküste
sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien:
1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann.
2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht
worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt.
4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar.
Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio
EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen:
- Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung;
- F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA;
- F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP;
- F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin;
- F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb.
Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
⦁ Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne/WE611/Hannover
⦁ Theodor-Körner-Kaserne/WE1072/Lüneburg
⦁ Wilhelmstein-Kaserne/WE0747/Neustadt am Rübenberge
⦁ Flugplatz Wunstorf/WE0670/Wunstorf
sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien:
1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann.
2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht
worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt.
4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar.
Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio
EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen:
- Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung;
- F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA;
- F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP;
- F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin;
- F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb.
Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
⦁ Hunsrück-Kaserne/WE2388/Kastellaun
⦁ Rittersturz-Kaserne/WE2374/Lahnstein
⦁ Alsberg-Kaserne/WE2450/Rennerod
⦁ Theodor-Heuss-Kaserne/WE3157/Stuttgart
sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien:
1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann.
2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht
worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein
Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt.
4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt.
Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar.
Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio
EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen:
- Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung;
- F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA;
- F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP;
- F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin;
- F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb.
Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen.
- Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt:
Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht.
- Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto)
- Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist)
- Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein)
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
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