Ausschreibungsdetails
WE 137966; Wohnen, Wielandstr. 16/18/20, 71032 Böblingen
WE 137967; Wohnen, Rechberg 14, Reußensteinstr. 27-35, 71032 Böblingen
WE 137965; Wohnen, Teckstr. 49, 51a-c, 53a-c, 59, 61; Sickstr. 72, 78, 74, 76, 80A 70190 Stuttgart,
WE 137978; Wohnen, Zuckerbergstr. 121, 123, 125, 127, 131, 133, 135, 137, 141, 143, 145, 147, 149, 151, 153, 155, 157; Steinhaldenstr. 141, 143, 147, 149, 153, 155
70378 Stuttgart,
WE 137984; Wohnen, Horrheimer Str. 16, 18, 20-29, 31; Ödheimer Str. 6, 8, 10, 16, 18, 20; Tapachstr. 7, 9, 11; Gundelsheimer Str. 42, 44, 46, 52, 54, 70437 Stuttgart
WE 138002; Wohnen, Taubenheimer Str. 93, 70372 Stuttgart,
WE 138004; Wohnen, Normannstr. 6, 8, 70374 Stuttgart,
WE 138011; Wohnen; Rotenwaldstr. 6,8,10, Gutenbergstr. 115, 117, 70197 Stuttgart.
WE 138360; Wohnen, Karl-Stirner-Str. 23/25, 73479 Ellwangen
WE 138361; Wohnen, Hohenstaufenstr. 2-17, 73479 Ellwangen
WE 137979; Wohnen, Flandernstr. 1, 1/1, 1/2, 73732 Esslingen
WE 138012; Wohnen, Poltawaweg 1 - 6; Hohenemsweg 1 - 6; Mirandolaweg 2,4,6, 73760 Ostfildern-Nellingen
WE 137969; Wohnen, Am Weißenhof 19, 21, 25, 23, 27; Oskar-Schlemmer-Str. 10, 8, 70191 Stuttgart
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Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
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Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 02.09.2026 bei der e-Vergabe-Plattform eingehen. Die Auftraggeberin wird den Teilnehmern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Abgabe eines Angebots wesentlich sind, z. B., weil die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Ende der Angebotsfrist in Textform darauf hinzuweisen.
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Lose 1 bis 4: Ortsbesichtigungen werden nicht angeboten.
Los 5: Für die Angebotsabgabe ist eine Ortsbesichtigung nach Absprache bis 31.08.2026 zwingend vorgeschrieben.
Die Terminanfrage muss per E-Mail an die für das Objekt zuständige Ansprechperson gerichtet werden (vgl. Anlage A-01 Bewerbungsbedingungen).
Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Spätester Termin für die Anmeldung zur Ortsbesichtigung ist der 28.08.2026.
Die Vertreter des Teilnehmenden müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden im Termin zur Ortsbesichtigung nicht beantwortet. Mit dem Angebot ist der Nachweis über die Teilnahme an einer zwingenden Ortsbesichtigung (Anlage B-07) einzureichen. Die Nichtvorlage des Teilnahmenachweises führt grundsätzlich zum Ausschluss vom Verfahren.
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Bei technischen Fragen zur e Vergabe Plattform wenden Sie sich bitte an
eVergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234
E-Mail: ticket@bescha.bund.de
Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
2) Etwaiger Bezug des Bieters zu Russland: Es wird auf die Anlage B-03 Ziffer 3.2
verwiesen.
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Rückschnitt an Sträuchern
- - Sträucher Höhe < 1,50, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 44 m²
- - Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 38 m²
1.2 Rückschnitt an Hecken
- - Hecke Höhe > 1,50 m, Verkehrssicherungsschnitt, ca. 202 m²
1.3 Wiesen-/Rasenflächen
- - Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 623 m²
- - Rasenflächen mit Baumbestand zusätzliche Laubaufnahme, ca. 623 m²
- - Laubaufnahme und Entsorgung
b) WE 137967; Wohnliegenschaft, Rechberg 14, Reußensteinstr. 27/29/31/33/35, 71032 Böblingen
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- - Pflanzflächen durchputzen, ca. 9 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 31 m²
- -Sträucher Höhe > 1,50, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 280 m²
1.3 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe < 1,50 m, Formschnitt, ca. 6 m²
1.4 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 1.645 m²
- Rasenflächen mit Baumbestand zusätzliche Laubaufnahme, ca. 1.645 m²
- Laubaufnahme und Entsorgung
WE 137966; Wohnen, Wielandstr. 16/18/20, 71032 Böblingen
WE 137967; Wohnen, Rechberg 14, Reußensteinstr. 27-35, 71032 Böblingen
- Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen
- Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
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2.2. Angaben zu Umsätzen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz(netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Grünpflege und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach
maximiert):
Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall)
Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall)
- Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Der Nachweis für die bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens 14 Tage nach Zuschlagserteilung unaufgefordert der Auftraggeberin zu übersenden.
- Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen
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2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens
- Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
- Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
4.2.2. Angaben zu Referenzen
Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Grünpflege und Grauflächenreinigung) von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der genannten Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.
Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht.
Der Bieter hat sicherzustellen, dass alle Angaben vollständig und korrekt sind. Fehlende oder fehlerhafte Angaben zu den Referenzen können zum sofortigen Ausschluss des Angebots ohne Nachforderungsmöglichkeit führen.
Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen:
- Name des Auftraggebers
- Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.),
- Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes),
- Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm),
- Leistungszeitraum,
- Leistungsart,
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht
Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr.
und E-Mail-Adresse.
Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und
gewichtet: Preis 100 %.
Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.
Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die
Vergabe per Losentscheid vor.
Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die
Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf
Nachforderung haben die Bieter nicht.
ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das
Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4
GWB).
1. Grünpflegearbeiten (ohne Mietergärten)
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- Pflanzflächen durchputzen, ca. 82 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 308 m²
- Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 918 m²
1.3 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe < 1,50 m, Formschnitt, ca. 6 m²
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 109 m²
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 3.261 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 130 m²
- Rasen- u. Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzl. Laubaufnahme, ca. 3.391 m²
- Laubaufnahme u. Entsorgung
b) WE 137978
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 410 m²
- Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 384 m²
1.2 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe < 1,50 m, Formschnitt, ca. 64 m²
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 213 m²
1.3 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand, ca. 11.552 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 1.930 m²
- Rasen- u. Wiesenflächen mit Baumbestand Sichtreinigung, ca. 13.482 m²
- Rasen- u. Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzl. Laubaufnahme, ca. 13.482 m²
- Laubaufnahme u. Entsorgung
2. Grauflächenreinigung
2.1 Nichtöffentliche Flächen
- Entwässerungsrinnen reinigen, ca. 37 m²
c) WE 137984
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- Pflanzflächen durchputzen, ca. 43 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 203 m²
- Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 706 m²
1.3 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe < 1,50 m, Formschnitt, ca. 31 m²
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 296 m²
1.4 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 9.904 m²
- Rasenflächen mähen, ca. 411 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 340 m²
- Rasen- u. Wiesenflächen mit Baumbestand Sichtreinigung, ca. 10.655 m²
- Rasen- u. Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzl. Laubaufnahme, ca. 10.655 m²
- Laubaufnahme u. Entsorgung
d) WE 138002
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- Pflanzflächen durchputzen, ca. 19 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 6 m²
- Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 32 m²
1.3 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 31 m²
1.4 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 229 m²
- Rasenflächen mähen, ca. 20 m²
- Rasenflächen mit Baumbestand zusätzl. Laubaufnahme, ca. 249 m²
- Laubaufnahme u. Entsorgung
e) WE 138004
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 2 m²
- Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 231 m²
1.2 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 217 m²
- Rasenflächen mähen, ca. 62 m²
- Rasenflächen mit Baumbestand zusätzl. Laubaufnahme, ca. 279 m²
- Laubaufnahme u. Entsorgung
f) WE 138011
1. Grünpflegearbeiten (ohne Mietergärten)
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- Pflanzflächen durchputzen, ca. 6 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- u. Pflegeschnitt, ca. 31 m²
1.3 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 136 m²
- Rasenflächen mit Baumbestand zusätzl. Laubaufnahme, ca. 136 m²
- Laubaufnahme u. Entsorgung
2. Grauflächenreinigung
2.1 Nichtöffentliche Flächen
- Lichtschächte reinigen, 1 Stück
WE 137965; Wohnen, Teckstr. 49, 51a-c, 53a-c, 59, 61; Sickstr. 72, 78, 74, 76, 80A 70190 Stuttgart,
WE 137978; Wohnen, Zuckerbergstr. 121, 123, 125, 127, 131, 133, 135, 137, 141, 143, 145, 147, 149, 151, 153, 155, 157; Steinhaldenstr. 141, 143, 147, 149, 153, 155
70378 Stuttgart,
WE 137984; Wohnen, Horrheimer Str. 16, 18, 20-29, 31; Ödheimer Str. 6, 8, 10, 16, 18, 20; Tapachstr. 7, 9, 11; Gundelsheimer Str. 42, 44, 46, 52, 54, 70437 Stuttgart
WE 138002; Wohnen, Taubenheimer Str. 93, 70372 Stuttgart,
WE 138004; Wohnen, Normannstr. 6, 8, 70374 Stuttgart,
WE 138011; Wohnen; Rotenwaldstr. 6,8,10, Gutenbergstr. 115, 117, 70197 Stuttgart.
- Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen
- Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
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2.2. Angaben zu Umsätzen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz(netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Grünpflege und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach
maximiert):
Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall)
Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall)
- Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Der Nachweis für die bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens 14 Tage nach Zuschlagserteilung unaufgefordert der Auftraggeberin zu übersenden.
- Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen
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2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens
- Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
- Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
4.2.2. Angaben zu Referenzen
Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Grünpflege und Grauflächenreinigung) von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der genannten Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.
Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht.
Der Bieter hat sicherzustellen, dass alle Angaben vollständig und korrekt sind. Fehlende oder fehlerhafte Angaben zu den Referenzen können zum sofortigen Ausschluss des Angebots ohne Nachforderungsmöglichkeit führen.
Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen:
- Name des Auftraggebers
- Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.),
- Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes),
- Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm),
- Leistungszeitraum,
- Leistungsart,
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht
Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr.
und E-Mail-Adresse.
Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und
gewichtet: Preis 100 %.
Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.
Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die
Vergabe per Losentscheid vor.
Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die
Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf
Nachforderung haben die Bieter nicht.
ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das
Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4
GWB).
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 7 m²
- Sträucher Höhe > 1,50, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 162 m²
1.2 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 214 m²
1.3 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 900 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 590 m²
- Rasen- und Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzliche Laubaufnahme, ca. 1.490 m²
- Laubaufnahme und Entsorgung
2. Grauflächenreinigung
2.1 Nichtöffentliche Flächen
- Reinigung Nichtöffentliche Flächen – Spielplatz, ca. 6 m²
- Lichtschächte reinigen, 1 Stück
b) WE 138361; Wohnen, Hohenstaufenstr. 2/4/6/8-11/13/15/17, 73479 Ellwangen
1. Grünpflegearbeiten (ohne Mietergärten)
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- Pflanzflächen durchputzen, ca. 113 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 363 m²
- Sträucher Höhe > 1,50, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 133 m²
1.3 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 370 m²
1.4 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 3.757 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 1.240 m²
- Rasen- und Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzliche Laubaufnahme, ca. 4.997 m²
- Laubaufnahme und Entsorgung
2. Grauflächenreinigung
2.1 Nichtöffentliche Flächen
- Reinigung Nichtöffentliche Flächen – Spielplatz, ca. 29 m²
- Entwässerungsrinnen reinigen, ca. 3 m²
- Lichtschächte reinigen, 2 Stück
WE 138360; Wohnen, Karl-Stirner-Str. 23/25, 73479 Ellwangen
WE 138361; Wohnen, Hohenstaufenstr. 2-17, 73479 Ellwangen
- Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen
- Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
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2.2. Angaben zu Umsätzen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz(netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Grünpflege und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach
maximiert):
Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall)
Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall)
- Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Der Nachweis für die bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens 14 Tage nach Zuschlagserteilung unaufgefordert der Auftraggeberin zu übersenden.
- Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens
- Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
- Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
4.2.2. Angaben zu Referenzen
Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Grünpflege und Grauflächenreinigung) von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der genannten Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.
Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht.
Der Bieter hat sicherzustellen, dass alle Angaben vollständig und korrekt sind. Fehlende oder fehlerhafte Angaben zu den Referenzen können zum sofortigen Ausschluss des Angebots ohne Nachforderungsmöglichkeit führen.
Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen:
- Name des Auftraggebers
- Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.),
- Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes),
- Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm),
- Leistungszeitraum,
- Leistungsart,
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht
Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr.
und E-Mail-Adresse.
Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und
gewichtet: Preis 100 %.
Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.
Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die
Vergabe per Losentscheid vor.
Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die
Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf
Nachforderung haben die Bieter nicht.
ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das
Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4
GWB).
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- Pflanzflächen durchputzen, ca. 19 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 7 m²
1.3 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 17 m²
1.4 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 491 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 400 m²
- Rasen- und Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzliche Laubaufnahme, ca. 891 m²
- Laubaufnahme und Entsorgung
b) WE 138012; Wohnen, Poltawaweg 1-6, Hohenemsweg 1-6, Mirandolaweg 2,4,6, 73760 Ostfildern-Nellingen
1. Grünpflegearbeiten
1.1 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca.85 m²
- Sträucher Höhe > 2 m, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 68 m²
1.2 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 107 m²
1.3 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 7.030 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 1.400 m²
- Rasen- und Wiesenflächen mit Baumbestand Sichtreinigung, ca. 8.430 m²
- Rasen- und Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzliche Laubaufnahme, ca. 8.430 m²
- Laubaufnahme und Entsorgung
2. Grauflächenreinigung
2.1 Nichtöffentliche Flächen
- Entwässerungsrinnen reinigen, ca. 55 m²
WE 137979; Wohnen, Flandernstr. 1, 1/1, 1/2, 73732 Esslingen
WE 138012; Wohnen, Poltawaweg 1 - 6; Hohenemsweg 1 - 6; Mirandolaweg 2,4,6, 73760 Ostfildern-Nellingen
- Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen
- Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.2. Angaben zu Umsätzen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz(netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Grünpflege und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach
maximiert):
Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall)
Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall)
- Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Der Nachweis für die bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens 14 Tage nach Zuschlagserteilung unaufgefordert der Auftraggeberin zu übersenden.
- Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens
- Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
- Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
4.2.2. Angaben zu Referenzen
Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Grünpflege und Grauflächenreinigung) von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der genannten Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.
Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht.
Der Bieter hat sicherzustellen, dass alle Angaben vollständig und korrekt sind. Fehlende oder fehlerhafte Angaben zu den Referenzen können zum sofortigen Ausschluss des Angebots ohne Nachforderungsmöglichkeit führen.
Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen:
- Name des Auftraggebers
- Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.),
- Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes),
- Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm),
- Leistungszeitraum,
- Leistungsart,
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht
Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr.
und E-Mail-Adresse.
Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und
gewichtet: Preis 100 %.
Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.
Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die
Vergabe per Losentscheid vor.
Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die
Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf
Nachforderung haben die Bieter nicht.
ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das
Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4
GWB).
1. Grünpflegearbeiten (ohne Mietergärten)
1.1 Pflanzflächen (Beete)
- Pflanzflächen durchputzen, ca. 22 m²
1.2 Rückschnitt an Sträuchern
- Sträucher Höhe < 1,50 m, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 260 m²
- Sträucher Höhe > 1,50 m, Erhaltungs- und Pflegeschnitt, ca. 855 m²
1.3 Rückschnitt an Hecken
- Hecke Höhe < 1,50 m, Formschnitt, ca. 67 m²
- Hecke Höhe > 1,50 m, Formschnitt, ca. 71 m²
1.4 Wiesen-/Rasenflächen
- Rasenflächen mit Baumbestand mähen, ca. 1.685 m²
- Wiesenfläche Biodiversität mähen, ca. 460 m²
- Rasen- und Wiesenflächen mit Baumbestand zusätzliche Laubaufnahme, ca. 2.145 m²
- Laubaufnahme und Entsorgung
2. Grauflächenreinigung
2.1 Nichtöffentliche Flächen
- Reinigung Nichtöffentliche Flächen – Spielplatz, ca. 10 m²
- Entwässerungsrinnen reinigen, ca. 2 m²
- Lichtschächte reinigen, 15 Stück
WE 137969; Wohnen, Am Weißenhof 19, 21, 25, 23, 27; Oskar-Schlemmer-Str. 10, 8, 70191 Stuttgart
- Ziffer 2.2: Angaben zu Umsätzen
- Ziffer 4.1: Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.2. Angaben zu Umsätzen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz(netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten Grünpflege und Grauflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
4.1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach
maximiert):
Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall)
Vermögensschäden: mindestens 100.000 € (pro Schadensfall)
Schlüsselschäden: mindestens 50.000 € (pro Schadensfall)
- Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird.
Der Nachweis für die bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens 14 Tage nach Zuschlagserteilung unaufgefordert der Auftraggeberin zu übersenden.
- Ziffer 2.3: Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Ziffer 4.2.1: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Ziffer 4.2.2: Angaben zu Referenzen
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2.3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens
- Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
- Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
4.2.1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Es wird erklärt, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
4.2.2. Angaben zu Referenzen
Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Grünpflege und Grauflächenreinigung) von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der genannten Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.
Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht.
Der Bieter hat sicherzustellen, dass alle Angaben vollständig und korrekt sind. Fehlende oder fehlerhafte Angaben zu den Referenzen können zum sofortigen Ausschluss des Angebots ohne Nachforderungsmöglichkeit führen.
Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen:
- Name des Auftraggebers
- Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.),
- Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes),
- Leistungsumfang (in bearbeitete Grundfläche in qm),
- Leistungszeitraum,
- Leistungsart,
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht
Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr.
und E-Mail-Adresse.
Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und
gewichtet: Preis 100 %.
Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.
Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die
Vergabe per Losentscheid vor.
Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die
Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf
Nachforderung haben die Bieter nicht.
ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das
Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4
GWB).
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