Ausschreibungsdetails
Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich.
Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen Unterlagen anzufordern sind.
Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.
Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
- Farbanstrich Unterwasserbootskörperbereich instand setzen
- Farbanstrich ü. Wasserlinie u. Wasserliniengang instand setzen
- Farbanstrich der Wellen Bb und Stb erneuern
- Farbanstrich Deckshaus einschl. Unterzüge instand setzen
- Farbanstrich Signalmast- u. Radarmast instand setzen
- Farbanstrich Decksnebenflächen erneuern
- Farbanstrich B- u. D- Deck einschl. Rutschfester Belag erneuern
- Erneuern der innen liegenden Isolierung in den Luftkanälen der
Lüftungstechnischen Anlage (KMF)
- SBU nach Prüfbuch Aquamarin ohne KMF-Sanierung
- Instandsetzen und Desinfektion der 13 Stck Klimageräte
- Befunden RATO-S Kupplung 1 Bb und Stb
- Befunden RATO-S Kupplung 2 Bb und Stb
- Befunden Tripodenlängenausgleich Bb und Stb
- Instand setzen Frischwassererzeuger
- Aus-/ Einbau und Grundüberholung Generatoren III1, III2 und IV
- Reparaturhaftpflichtversicherung
- Erstellen Projektplan
- Wechsel AnDiMot Stb
- Gestellen zivile Bewachung
- Öffnen Montagewege Abt. III und IV
- MEst III Frist 3(Frist 8) EDiMot III1, III2, IV
- Aus- Einbau und Inbetriebnahme sämtlicher Pumpenaggregate (Instandsetzung läuft über eine unabhängige externe Vergabe)
- Luftverdichter III Mest4
- Langsamfahrantriebe Bb & Stb instand setzen
- Ausrichten beider Vortriebsanlage vom Drucklager bis zum AnDiMot
- Wechseln der Opferanoden im Außenbereich
- Erneuern der Anodendopplungen
- Desinfizieren Frischwasseranlage
- Befunden Verstellpropeller u. Verstelleinrichtung im Werk
- Durchführen 5-jährige Wartung der Flaschenfüllanlage
Wesentliche Produktänderungen (Optionen):
917237 Regeneration der Automation (schiffbaulicher Anteil)
921293 Reg. Taucherdruckkammer Kl. 332
17060 Integration Rettungsringe
17248 Härtung Schotten und Luken MJ332
13755 Isolationsüberwachungsanlage
17725 Mode 5 IFF
17561 Fernschreib SG KW46 Ersatzbesch Klasse 332/352
SichA AnDiMot und EDiMot
Regeneration Leistungsschalter
Regeneration Echolot
ABC- Detektion Ersatz LCD 3.3
Anpassung Kaltwassersatz
Regeneration AAS100
Anpassung CO2 Feuerlöschanlage MJ332
Regeneration RX1001
HF-Sender/Empfänger 1 KW
Produktänderungen welche durch das BAAINBw unter Vertrag stehen und während der WLZ umgesetzt werden.
Die nachstehende Aufzählung dient der reinen Information!
Regeneration II CS1001 Kl332/352
Regeneration SLA
Systemregeneration Radarnavigationssystem/ECDIS/AIS einschl. Reg. Kreiselkompass
Regeneration Automation ST
Integration LR-AUV
geplante WLZ: 12.01.2027 bis 09.02.2028
Hierfür Vorhandensein mindestens folgender Versorgungs- und Entsorgungsmöglichkeiten während der Werftliegezeit:
• 2 EA Stromanschlüsse mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, je 250 A mit eigenen Zählern nach den Vorgaben VDE 0100 und DGUV 3.
• 2 EA unabhängige Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit einem Druck von mindestens 9 bar (alternativ Sicherstellung mittels Druckerhöhungspumpe);
• alternativ 2 EA Mittelschaumfeuerlöschgeräte, die den gegebenen Feuerlöschanschlüssen angepasst sind.
• 1 EA isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss für das Bordsystem und Liefern von Frischwasser mit Keimfreiheitszertifikat inkl. Begleitheizung im Winter.
• Abwasseranschlüsse für Grau- und Schwarzwasser.
• Getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar.
• Beheizen und Belüften des gesamten Schiffes oder von Teilbereichen, abhängig von den konkreten Arbeiten und den entsprechenden Vorgaben der Regeln der Technik bzw. des Arbeitsschutzes.
=> Vorhandensein der navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten am Instandsetzungsort, die es erlauben, die Einheit jederzeit zu verlegen und es ausschließen, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz des Instandsetzungsorts auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen möglich ist.
=> Vorhandensein einer mindestens 60 m langen Pier, um die Einheit sicher ohne Überstehen zu vertäuen.
=> Bestehen der Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten eines Bootes mit den Maßen Länge 54,4 m, Breite 9,2 m, Höhe 24,41 m zzgl. 0,2 m Abstand zwischen Unterkante Kiel und Unterkante Propellerflügel, und einem Gewicht von mind. 550t in einer Halle oder einrüst- und einzeltbarem Dock.
=> Das Dock lässt eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zu (Keine Berührung der Einhausung mit der Einheit).
=> Die Durchführung einer Standprobe an der Pier ist möglich und die Wassertiefe an der Pier (Mindestwassertiefe an der Pier: 4,0 m).
=> Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier um jederzeit die gesamte (eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran erreichen zu können und hierbei Lasten bis 25 t transportiert werden können.
=> Vorhandensein der für die Durchführung des Vorhabens erforderlichen Brandbekämpfungsmittel.
=> Vorhandensein der technischen Voraussetzung zum Ziehen der Ruderblätter (Gesamtlänge Ruder + Schaft ca. 3310mm)
=> Vorhandensein der technischen Voraussetzung zum Ziehen der amagnetischen Wellen sowie einer freien Fläche von mindestens 10 m Länge hinter dem Heckspiegel zum Aufstellen einer entsprechend 10 m langen Vorrichtung zum Ein- und Ausbau der Propellerwellen (11,95 m Länge).
=> Berücksichtigung nachstehender Besonderheiten zur Behandlung amagnetischen Stahls 1.3964.9:
• Verfügbarkeit von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung nach DIN EN ISO 9606-01 für amagnetischen Stahl 1.3964.9
• Für die Durchführung von Schweißarbeiten in diesem Arbeitspaket ist eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder Unterauftragnehmers nach DIN 2303 "Schweißen und verwandte Prozesse Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte" in der Klasse Q2 erforderlich. Die Qualifikation der Schweißaufsicht muss nach DIN 2303 den Forderungen der Bauteilklasse BK1 genügen
• Materiallager für amagnetisches Material (mind. 150 m²) mit mind. 10 t Kran
• Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereich ausschließlich zur Bearbeitung / Fertigung amagnetischer Bauteile (mind. 200 m²) mit mind. 10 t Kran
• Allgemeiner Fertigungsbereich ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (mind. 150 bis 200 m²) mit mind. 5 t Kran
• Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot / Schiff
• Besonders gekennzeichnete Transportmittel (z.B. Stapler, Plattenwagen), die ausschließlich der "amagnetischen Kostenstelle" zur Verfügung stehen
• Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens 150 mm x 150 mm) zum entmagnetisieren verwendeter ferromagnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden.
• "Verfahrensrichtlinie-, Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.9" der ARGE SM 343 (343/1-10/0750-16.01) und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.-Leistungen (kann über die Vergabestelle angefordert werden)
• "Schweißfolgeplan NM Stahl 1.3964.9" der ARGE SM 343 (SM 343/1-10/1050-01.00) und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.-Leistungen (kann beim InstB angefordert werden)
• "Endgültige Spezifikation ES 1110 "Tabelle der metallischen Werkstoffe" vom 31.03.85 der ARGE SM 343 und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.- Leistungen (kann über die Vergabestelle angefordert werden)
• "Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magn. behandelter und kompensierter Bauteile" und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.-Arbeiten (kann über die Vergabestelle angefordert werden)
=> Die Bestimmungen der (Frisch-)Wasserhygiene nach VDI MT 6023 Blatt 4 Kategorie A und B werden eingehalten. Vor Beginn jeglicher Arbeiten an trinkwasserführenden Systemen ist durch den Auftragnehmer für alle an diesen Systemen arbeitenden Personen ein Nachweis über durchgeführte Wasserhygieneschulungen nach VDI MT 6023 Blatt 4 Kategorie A (Qualifikation für hygienebewusste Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen) und B (Qualifikation für hygienebewusste Durchführung von Arbeiten, wie sie im Rahmen von Errichtungs- oder Instandhaltungsarbeiten anfallen) nachzuweisen.
Der zu erbringende Nachweis zu dem jeweiligen Eingungskriterium ist dem Dokument "DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
=> Standards zum Gesundheits-, Arbeits-, Brand- und Umweltschutz sind implementiert und decken mindestens die Vorgaben der jeweiligen Berufsgenossenschaft ab.
Der zu erbringende Nachweis zu dem jeweiligen Eingungskriterium ist dem Dokument "DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
=> Das Unternehmen genügt den anerkannten Regeln der Technik, die sich u.a. in den aktuellen Anforderungen der Bauvorschriften und Richtlinien der DNV (http://www.dnv.de/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
=> Vorhandensein einer fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation bei der Auftragsdurchführung.
Der zu erbringende Nachweis zu dem jeweiligen Eingungskriterium ist dem Dokument "DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
Der zu erbringende Nachweis zum Eingungskriterium ist dem Dokument "DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
Der zu erbringende Nachweis zum Eingungskriterium ist dem Dokument
"DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
Der zu erbringende Nachweis zum Eingungskriterium ist dem Dokument
"DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
=> Für die Durchführung des Vorhabens steht ein/e Projektleiter/in mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur (m/w/d) oder vergleichbar sowie ein/e geeignete/r Vertreter/in zur Verfügung, der die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
Der zu erbringende Nachweis zu dem jeweiligen Eingungskriterium ist dem Dokument "DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
Der zu erbringende Nachweis zum Eingungskriterium ist dem Dokument
"DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
Der zu erbringende Nachweis zum Eingungskriterium ist dem Dokument
"DI 26 DIL (2) Eignungskriterien.pdf" zu entnehmen.
=> bei feststehenden UAN:
Abgabe einer Eigenerklärung gem. Formblatt BAAINBw-B-V032 (Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB), siehe Vergabeunterlagen Teilnahmewettbewerb download unter http://baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe>Unterlagen zur Angebotsabgabe
=> Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Unternehmenssitz des Bieters/Bewerbers in Staat der Staatenliste (Beschränkung der Teilnahme am Vergabeverfahren gem. § 11 Abs. 1 S. 1 BwBBG)
=> Abgabe einer Eigenerklärung gem. Formblatt BAAINBw-B-V034 (Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB), siehe Vergabeunterlagen Teilnahmewettbewerb download unter Menüpunkt: Vergabe>Unterlagen zur Angebotsabgabe
=>Für den Fall von Bewerber- /Bietergemeinschaften: Erklärung des Bewerbers betreffend die Gründung einer Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft. Nachweis über Formblatt B-V 47. (s. Vergabeunterlagen Teilnahmewettbwerb bzw. download unter Menüpunkt: http://baainbw.de;Vergabe>Unterlagen zur Angebotsabgabe)"
Unternehmens, bezogen auf Leistungen der letzten 3
Geschäftsjahre
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 Unwirksamkeit
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
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