1 Beschaffer1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Bundesamt für Auswärtige AngelegenheitenArt des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWBHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung2 Verfahren2.1 VerfahrenTitel: Rahmenvertrag Architekten & Ingenieure - Leistungsbild Tragwerksplanung + ErdbebensicherheitBeschreibung: An den Bundesliegenschaften im Ausland sollen im Rahmen der Projektvorbereitung zur Ermittlung des Bedarfs und der Bedarfsdeckung Beratungsleistungen von freiberuflich Tätigen in Anspruch genommen werden.
Zur Formulierung von Anforderungen des Nutzers, des Betreibers oder des Bauherrn an Gebäude und technische Anlagen in Form von Leitlinien oder Musterplanungen sollen ebenfalls Beratungsleistungen in Anspruch genommen werden.
Für die Durchführung von einfachen Baumaßnahmen nach Abschnitt D RBBau an diesen Liegenschaften in Zuständigkeit des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) sind Planungsleistungen von freiberuflich Tätigen im
LeistungsbereichTragwerksplanung und Erdbebensicherheit notwendig.
Hierzu soll ein Rahmenvertrag mit bis zu 5 Vertragspartnern mit einer Laufzeit von 7 Jahren ausgeschrieben werden.Kennung des Verfahrens: 0507a148-fb5d-4bf1-b9af-0690bd93c872Interne Kennung: VS-2026-0081Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbBeschleunigtes Verfahren: nein2.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen2.1.2 ErfüllungsortBeliebiger OrtZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: verschiedene Auslandsvertretungen der BRD weltweit2.1.3 WertHöchstwert der Rahmenvereinbarung: 700 000Euro2.1.4 Allgemeine InformationenZusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auch ohne Durchführung von Verhandlungsrunden zu erteilen.Rechtsgrundlage:Richtlinie 2009/81/EGvsvgv- 2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, AuftragsunterlagenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Bildung krimineller Vereinigungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Betrug oder Subventionsbetrug: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Zahlungsunfähigkeit: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Interessenkonflikt: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Schwere Verfehlung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Bildung terroristischer Vereinigungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.Rein nationale Ausschlussgründe: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zur Kenntnis genommen und bestätigt.5 Los5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: Rahmenvertrag Architekten & Ingenieure - Leistungsbild Tragwerksplanung + ErdbebensicherheitBeschreibung: Das Leistungsbild "Tragwerksplanung/Erdbebensicherheit" umfasst im Einzelnen
die unten genannten Aufgaben:
1. Grundleistungen der Tragwerksplanung für Gebäude und zugehörige bauliche Anlagen im Sinne § 51 der HOAI in den Leistungsphasen 1-6 und besondere Leistungen im Sinne § 51 der HOAI in den Leistungsphasen 8-9
2. Beratungsleistungen über Fragen der Sicherheit von Bundesliegenschaften im Ausland gegen seismische Einwirkungen. Diese können umfassen:
Klärung von Grundsatzfragen hinsichtlich Erdbebensicherheit von Gebäuden und technischen Anlagen
Berechnung von Antwortspektren zur Bewertung der Erdbebensicherheit von Gebäuden, mittels geeigneter Modellierungsverfahren, einschließlich des Gefährdungsmodells ESHM 2020.
Einbeziehung technischer Anlagen in Gebäuden unter dem Aspekt der Erdbebensicherheit
Gutachterliche Stellungnahmen bei Zwischen- und Neuanmietungen
Beratung zu vorliegenden lokalen und deutschen Gutachten hinsichtlich Erdbebensicherheit
Inaugenscheinnahme von Gebäuden und technischen Anlagen, wenn vorliegende Unterlagen eine belastbare Bewertung nicht zulassenInterne Kennung: LOT-00005.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen5.1.2 ErfüllungsortBeliebiger OrtZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: verschiedene Auslandsvertretungen der BRD weltweit5.1.3 Geschätzte DauerLaufzeit: 84Monat5.1.4 VerlängerungVerlängerung - Maximale Anzahl: 05.1.5 WertHöchstwert der Rahmenvereinbarung: 700 000Euro5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das AngebotAuftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziertDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): jaZusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, 5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Erfüllung sozialer ZielsetzungenBeschreibung: Die zu beauftragenden Planungen sollen die Umsetzungsmöglichkeiten der Barrierefreiheit an den jeweiligen Auslandsvertretungen mit berücksichtigen.Gefördertes soziales Ziel: Barrierefreiheit5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, AuftragsunterlagenKriterium: Referenzen zu bestimmten DienstleistungenBeschreibung: Anforderung an die Referenzen:
Die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft im Leistungsbereich Tragwerksplanung i. Sinne der HOAI §51 wird u.a. durch 3 vergleichbare Referenzen nachgewiesen, die in Summe Grundleistungen in den Leistungsphasen 1-6 i. Sinne der HOAI §51 als auch besondere Leistungen in den Leistungsphasen 8-9 für die u. g. Bauaufgaben beinhalten:
- Gebäude, welche mindestens der Honorarzone III zugeordnet werden in Gebieten mit mindestens mittlerer Erdbebengefährdung (PGA-Werte nach GSHAP -Karte > 2,0 oder Zone II, T.2)
- Anwendung des Gefährdungsmodells ESHM 2020 bei mindestens 1 der Referenzprojekte
Mindestens 1 der 3 Referenzen muss im nicht-deutschsprachigem Ausland stattgefunden haben.
Als Referenzen sind Leistungen mit Fertigstellungsdatum innerhalb der letzten 5 Jahre (rückwirkend ab 01.01.2021) unter vollständiger und überprüfbarer Angabe des Projekts sowie des Referenzgebers zu nennen..
Je Referenz müssen zwingend folgende Angaben gemacht
werden:
- Bezeichnung der Referenz /Beschreibung der Leistungen und Anforderungen
- Angaben zum Auftraggeber einschließlich Auskunftsperson (Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse)
- Angabe zum Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer und ggf. Anteil am Auftrag)
- Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen und Ausführungsort
- eingesetzte Vollzeitäquivalente
Bitte beschreiben Sie die erforderlichen Referenzen im Teilnahmeantrag V2 unter Punkt 6.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Relevante Bildungs- und BerufsqualifikationenBeschreibung: Sprachkenntnisse
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, ein englisches sprachliches Niveau von mind. B1 haben.
Anzugeben im Teilnahmeantrag V2 unter Punkt 5.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der ArbeitenBeschreibung: Der Bewerber sichert zu, dass die Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, sich bereit erklären, weltweit eingesetzt zu werden.
Anzugeben unter Punkt 4 im Teilnahmeantrag V2.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Durchschnittliche jährliche BelegschaftBeschreibung: Eine Mindestmitarbeiterzahl inkl. Geschäftsführung von 3 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre ist erforderlich.
Benennung der Anzahl und Kategorie (leitende Kräfte, Mitarbeiter, sonstiges Personal). Bei Bietergemeinschaften und Nachunternehmern werden die Zahlen addiert.
Anzugeben unter Punkt 3 im Teilnahmeantrag V2.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Anteil der UnterauftragsvergabeBeschreibung: Bitte geben Sie im Abschnitt 1 des Teilnahmeantrags V2 an, welche Teile des Auftrags Sie unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen:
- Angabe des Leistungsbereiches und des vorgesehenen Anteils am Auftrag sowie Name des Nachunternehmens im Falle von Eignungsleihe.Kriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten InformationenBeschreibung: Separate Vertraulichkeitserklärung wird zur Kenntnis genommen, bestätigt und verbleibt beim Bewerber /bei der Bewerbergemeinschaft.
Sicherheitsüberprüfung SÜ2
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass mindestens ein/e für die Auftragserfüllung vorgesehene/r Mitarbeiter/in sicherheitsüberprüft Ü2 ist.
Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung SÜ2 vorliegen.
Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird ausgefüllt vom Bewerber / von der Bewerbergemeinschaft, mit dem Teilnahmeantrag eingereicht.
Anzugeben unter Punkt 4 im Teilnahmeantrag V2.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Berufliche RisikohaftpflichtversicherungBeschreibung: Im Falle der Auftragserteilung ist unverzüglich eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Versicherungsfall
- 1,5 Mio. EUR für Personenschäden
- 0,5 Mio. EUR für sonst. Schäden
abzuschließen, bzw. zu erklären, dass diese bereits vorhanden ist.
Anzugeben im Teilnahmeantrag V2 unter Punkt 2.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Durchschnittlicher JahresumsatzBeschreibung: Ein Mindesthonorarumsatz von 240.000 € netto /Durchschnitt der letzten 3 Jahre ist erforderlich.
Anzugeben im Teilnahmeantrag V2 unter Punkt 2.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenInformationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden5.1.10 ZuschlagskriterienKriterium:Art: PreisBezeichnung: PreisBeschreibung: Für das Leistungsbild Tragwerksplanung/Erdbebensicherheit soll die Zuschlagserteilung zu 100% nach dem besten Angebotspreis unter Nachweis der Qualifikation und Berufserfahrung der für die Bearbeitung vorgesehenen
Personen auf die 5 bestplatzierten Bieter erfolgen.
Preiswertung:
Gewertet werden soll hier ein möglicher Standardabruf aus dem Rahmenvertrag, dieser setzt sich wie folgt zusammen:
- 100 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.1 des Vertrags
- 50 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.2 des Vertrags
- 20 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.3 des Vertrags
- 8 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.1 des Vertrags
- 4 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.2 des Vertrags
Der Bieter mit der geringsten Gesamtsumme ist der Erstplatzierte.Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)Zuschlagskriterium — Zahl: 1005.1.11 AuftragsunterlagenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschInternetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=8657805.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeVerfahrensbedingungen:Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 10/08/2026Bedingungen für die Einreichung:Obligatorische Angabe der Vergabe von Unteraufträgen: Anteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenktElektronische Einreichung: ZulässigAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=865780Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschElektronischer Katalog: Nicht zulässigNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässigFrist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 03/08/202610:00Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Der AG macht von den Nachforderungen gemäß §22 Abs. 6 VSVgV Gebrauch.Auftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Mindestanforderung an das ausführende Personal:
• Nachweis der erforderlichen Qualifizierung der unter 3.1.1 und 3.1.2 des Vertrags für die Bearbeitung vorgesehene/n Person/en: Master/Dipl.-Ing. Bauingenieurwesen mittels Profilbogen Projektbeteiligte-(r).
• Nachweis der Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren aller unter 3.1.1 und 3.1.2 des Vertrags für die Bearbeitung vorgesehenen Personen in der Erstellung von Nachweisen der Erdbebensicherheit, mittels Eigenerklärungen im Profilbogen Projektbeteiligte/r
Generelle Reisebereitschaft weltweit:
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, sich bereit erklären, weltweit eingesetzt zu werden.Elektronische Rechnungsstellung: ZulässigAufträge werden elektronisch erteilt: neinZahlungen werden elektronisch geleistet: jaVon einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft verpflichten sich im Falle der Auswahl für die 2. Stufe des Vergabeverfahrens (Angebotsphase) zu einer Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen und für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen
gesamtschuldnerisch zu haften. Nachunternehmer verpflichten sich zur Leistungserbringung.Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (AGB-BFAA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.Vergabe von Unteraufträgen:Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.5.1.15 TechnikenRahmenvereinbarung:Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum WettbewerbHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 55.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes beim BundeskartellamtInformationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesamt für Auswärtige AngelegenheitenOrganisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten8 Organisationen8.1 ORG-7001Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Auswärtige AngelegenheitenIdentifikationsnummer: 991-01944-42Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2Ort: Brandenburg an der HavelPostleitzahl: 14776NUTS-3-Code: Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt(DE401)Land: DeutschlandE-Mail: eu-vergabe@bfaa.bund.deTelefon: +49 3018473016315Internet-Adresse: https://bfaa.diplo.deRollen dieser Organisation:BeschafferZentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließtOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltOrganisation, die Angebote entgegennimmt8.1 ORG-7004Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim BundeskartellamtIdentifikationsnummer: t:022894990Postanschrift: Villemombler Str. 76Ort: BonnPostleitzahl: 53123NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)Land: DeutschlandE-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.deTelefon: +49 2289499-0Fax: +49 2289499-163Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.deRollen dieser Organisation:Überprüfungsstelle10 ÄnderungFassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 0b830bbf-a322-4535-8f11-9ae4d12e446b-01Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – BeschafferBeschreibung: Das Eignungskriterium "Referenzen" wurde angepasst.10.1 ÄnderungAbschnittskennung: LOT-0000Informationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: 463d795a-7b67-4355-9857-079c6f6c23ae- 01Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – StandardregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/07/202610:08Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch