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Rahmenvertrag Sachverständige für Vorbeugenden Brandschutz

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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05.06.2026 (letzte Änderung am 08.07.2026)

04.08.2026 10:00

VS-2026-0078

Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten

09.07.2026 10:54

Meine e-Vergabe


Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: Rahmenvertrag Sachverständige für Vorbeugenden Brandschutz
Beschreibung: Es soll ein 7-jähriger Rahmenvertrag mit bis zu 5 Rahmenvertragspartnern über Leistungen von vorbeugendem Brandschutz geschlossen werden.
Kennung des Verfahrens: fbb9517e-17be-4ac6-920d-ae36ddeca27d
Interne Kennung: VS-2026-0078
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Beschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2 Erfüllungsort
Beliebiger Ort
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: die Erfüllung richtet sich weltweit je nach Bedarf
2.1.3 Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 700 000Euro
2.1.4 Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behällt sich vor, den Zuschlag auch ohne Durchführung von Verhandlungsrunden zu erteilen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2009/81/EG
vsvgv- 
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Bildung krimineller Vereinigungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Betrug oder Subventionsbetrug: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Zahlungsunfähigkeit: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Interessenkonflikt: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Schwere Verfehlung: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Bildung terroristischer Vereinigungen: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Rein nationale Ausschlussgründe: Der Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert
Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: Rahmenvertrag Sachverständige für Vorbeugenden Brandschutz
Beschreibung: Das Leistungsbild - Brandschutz umfasst:

1. Das Erstellen, Fortschreiben und Anpassen eines Brandschutzkonzeptes gem. AHO-Schriftenreihe Nr. 17. Bauliche Anlagen im Ausland sind entsprechend der örtlichen Brandschutzvorschriften zu errichten, zu unterhalten und zu betreiben. Sofern bei Planung und Ausführung nach örtlichen Brandschutzvorschriften von den Vorschriften der BauO NRW oder auf deren Grundlage erlassener Vorschriften abgewichen wird, ist ein Abgleich mit deutschen Schutzzielen und eine Anpassung in Anlehnung an §87 BauO NRW ("rechtmäßig bestehende bauliche Anlagen") vorzunehmen. Dabei sind je nach Erfordernis Abstimmungen mit den lokalen Behörden bei Einzelfallentscheidungen zu führen und Kompensationsmaßnahmen vorzuschlagen.

2. Prüfen und Bewerten eines lokalen Brandschutzkonzeptes und Aufstellung eines normativen Vergleichs lokaler/deutscher Vorschriften mit Risikoanalyse in Bezug auf die BauO NRW unter Benennung von Kompensationsmaßnahmen, zusätzlich zu den lokal erforderlichen.

3. Erstellen von Flucht- und Rettungsplänen
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2 Erfüllungsort
Beliebiger Ort
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: die Erfüllung richtet sich weltweit je nach Bedarf
5.1.3 Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2033
5.1.4 Verlängerung
Verlängerung - Maximale Anzahl: 0
5.1.5 Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 700 000Euro
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#,
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Anforderung an die Referenzen:

Die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft wird u.a. durch 3 Referenzen über die Fachkunde im Leistungsbereich Brandschutzplanung nachgewiesen die in Summe Leistungen "Erstellen, Fortschreiben oder Anpassen eines Brandschutzkonzeptes gem. AHO-Schriftenreihe Nr. 17" für die u.g. Bauaufgaben beinhalten:

- Gebäude, welcher mind. der Honorazone III zugeordnet werden
- Gebäude mit sicherheitsrelevanten Einrichtungen (u.a. Banken, Botschaften, Justiz)

Davon mindestens ein 1 Referenz im nicht-deutschsprachigem Ausland

Als Referenzen sind Leistungen mit Fertigstellungsdatum der jeweiligen Leistung innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre (rückwirkend ab 01.01.2021) unter vollständiger, überprüfbarerer Angabe des Projekts sowie des Referenzgebers zu nennen.

Je Referenz müssen zwingend folgende Angaben gemacht werden:
> Bezeichnung der Referenz /Beschreibung der Leistungen
> Angaben zum Auftraggeber einschließlich Auskunftsperson
(Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse)
> Angabe zum Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer,
Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer und
ggf. Anteil am Auftrag)
> Ausführungsort
> Stichwortartige Benennung des im eigenen Unternehmen erbrachten maßgeblichen Leistungsumfangs unter Angabe der ausgeführten Mengen:
> eingesetzte Vollzeitäquivalente und Transportfahrzeuge
> ggf. Beschreibung besonderer technischer, gerätespezifischer, personaltechnischer Anforderungen

Bitte beschreiben Sie die erforderlichen Referenzen im Teilnahmeantrag unter Punkt 5
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Sprachkenntnisse
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, ein englisches sprachliches Niveau von mind. B1 haben.

Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 4
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Beschreibung: Separate Vertraulichkeitserklärung wird zur Kenntnis genommen, bestätigt und verbleibt beim Bewerber / bei der Bewerbergemeinschaft.

Sicherheitsüberprüfung SÜ2
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass mindestens ein/e für die Auftragserfüllung vorgesehene/r Mitarbeiter/in sicherheitsüberprüft Ü2 ist.
Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung SÜ2 erklärt werden.
Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird zusätzlich ausgefüllt vom Bewerber / von der Bewerbergemeinschaft, mit dem Teilnahmeantrag eingereicht.

Anzugeben unter Punkt 3 im Teilenahmeantrag
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Im Falle der Auftragserteilung ist unverzüglich eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Versicherungsfall

- 1,5 Mio. EUR für Personenschäden
- 0,5 Mio. EUR für sonst. Schäden
abzuschließen, bzw. zu erklären, dass diese bereits vorhanden ist.

Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 2
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Ein Mindesthonorarumsatz von 80.000 € netto / Durchschnitt der letzten 3 Jahre ist erforderlich.

Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 2
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Für das Leistungsbild Brandschutz soll die Zuschlagserteilung zu 100% nach dem besten Angebotspreis unter Nachweis der Qualifikation und Berufserfahrung der für die Bearbeitung vorgesehenen Personen auf die 5 bestplatzierten Bieter erfolgen.

Preiswertung:
Gewertet werden soll hier ein möglicher Standardabruf aus dem Rahmenvertrag dieser setzt sich wie folgt zusammen:

100 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.1 des Vertrags

50 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.2 des Vertrags

20 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.3 des Vertrags

8 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.1 des Vertrags

4 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.2 des Vertrags

Der Bieter mit der geringsten Gesamtsumme ist der Erstplatzierte
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11 Auftragsunterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=865617
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 05/08/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Obligatorische Angabe der Vergabe von Unteraufträgen: Anteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=865617
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Nebenangebote: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 04/08/202610:00
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Der AG macht von den Nachforderungen gemäß §22 Abs. 6 VSVgV gebrauch.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Mindestanforderung an das ausführende Personal:
- Nachweis der erforderlichen Qualifizierung der unter 3.1.1 und 3.1.2 des Vertrags für die Bearbeitung vorgesehene/n Person/en: Fachplaner/in und/oder Sachverständige/r für Vorbeugenden Brandschutz

- Nachweis einer Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren der unter 3.1.1 und 3.1.2 des Vertrags für die Bearbeitung vorgesehene/n Person/en für die Erstellung von Brandschutznachweisen, mittels "Profilbogen Projektbeteiligter.docx"

Generelle Reisebereitschaft weltweit:
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, sich bereit erklären, weltweit eingesetzt zu werden.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft verpflichten sich im Falle der Auswahl für die 2. Stufe des Vergabeverfahrens (Angebotsphase) zu einer Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen und für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen gesamtschuldnerisch zu haften. Nachunternehmer verpflichten sich zur Leistungserbringung.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (AGB-BFAA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.
Vergabe von Unteraufträgen:
Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 5
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Organisationen
8.1 ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Identifikationsnummer: 991-01944-42
Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2
Ort: Brandenburg an der Havel
Postleitzahl: 14776
NUTS-3-Code: Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt(DE401)
Land: Deutschland
E-Mail: eu-vergabe@bfaa.bund.de
Telefon: +49 30 18 4730 16307
Fax: +49 30 18 4730 29960
Internet-Adresse: https://bfaa.diplo.de
Beschafferprofil - URL: https://bfaa.diplo.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Angebote entgegennimmt
8.1 ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Identifikationsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrichstraße 16
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
10 Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: b86a9c88-85f6-4958-94ac-09d0a47ba92a-01
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Beschreibung: 07.07.2026:
Im Dokument "Erklärung für Nachunternehmer" wurde ein fehlendes Eingabefeld ergänzt - das Dokument steht nun unter "Erklärung für Nachunternehmer V2" bereit.
Die Eignungskriterien wurden angepasst.
Es werden nun Referenzen bis einschließlich 01.01.2021 zugelassen.
Der Teilnahmeantrag wurde durch Version 2 ersetzt.
Das Stammblatt wurde durch Version 2 ersetzt.
Damit einhergehend wurde die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf den 04.08.2026 10:00 Uhr verschoben.
10.1 Änderung
Abschnittskennung: LOT-0000
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e205deef-9498-4c62-858f-e3c1686ff11d- 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/07/202609:53
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch


Versionsverlauf

Untenstehend wird der Versionsverlauf der Bekanntmachungen angezeigt. Die Sortierung erfolgt absteigend.

04.06.2026


05.06.2026




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