Ausschreibungsdetails
2. Es gilt deutsches Recht.
Hinweis:
Die e-Vergabe-Plattform wird regelmäßig gewartet. Während der Wartungsfenster ist das System unter Umständen nur eingeschränkt verfügbar. Dies kann sowohl den Zugriff auf Vergabeunterlagen betreffen als auch die Angebotsabgabe selbst. Da die Nutzungseinschränkungen in der Regel nur einen kurzen Zeitraum betreffen, versendet die Vergabestelle keine Angebotsunterlagen auf anderem Wege, z. B. per EMail. Bei der Planung Ihrer elektronischen Abgaben achten Sie bitte auf diese Wartungsfenster. Informationen über geplante Wartungsarbeiten finden Sie hier: https://www.evergabe-online.de.
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
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Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
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Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Ausschlussgründe nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Der Text der Verordnung ist abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576
Hierzu wird die Eigenerklärung RUS-Sanktion (Formular 03.08.1 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
• räumliche und technische Ausstattung des vorgesehenen Projektteams
• fachlich geeignete personelle Ausstattung des Beratungszentrums
• Koordination, inhaltlich-fachliche Qualitätssicherung
• Durchführung von zwei jährlichen Teamworkshops
• Erstellung einer jährlichen vorausschauenden Jahresplanung
• Berichterstattung und Abrechnung
• Vorbereitung, Leitung, Durchführung und Protokollierung von Besprechungen/Terminen
Arbeitspaket 2 Wissensmanagement des Beratungszentrums
• Weiterführung und Pflege sowie kontinuierliche Erweiterung des bestehenden Customer-Relations-Management-Systems (CRM) des ZKA
• Weiterführung und Pflege sowie kontinuierliche Erweiterung des bestehenden ZKA-Wissenspools
• Fortführung, Verwaltung, Pflege und Überprüfung von Wissensmanagementprozessen und -infrastrukturen (Lizenzen, Datenbanken und Softwarelösungen)
• Weiterentwicklung des bestehenden Wissensmanagements
• Fortlaufender Aufbau neuen Wissens zu den aktuellen Entwicklungen im dynamischen Themenfeld der Klimaanpassung
Arbeitspaket 3 Beratungsangebot
• Fortführung und Weiterentwicklung des Konzepts zur Beratung von Kommunen und Trägern sozialer Einrichtungen
• Fortführung und Weiterentwicklung des derzeitigen Beratungsangebots
• Telefonische und schriftliche Beratungen
• Fokusberatungen
• Vor-Ort-Beratungen
• Spotlights
Arbeitspaket 4 Informationsangebot u. Wissensvermittlung
• Kontinuierliche Überprüfung und Weiterentwicklung des Informations- und Wissensvermittlungsangebots des ZKA
• Erstellung von jährlich einer neuen Publikation
• Erstellung von einem 2-5-minütigen Erklärvideo
• Monatliche multimediale Präsentation von zwei Praxisbeispielen
• Einmalige Aktualisierung des Leitfadens
• Vorbereitung, Planung und Durchführung von jährlich sechs Webinaren
• Fortführung und fortlaufende Aktualisierung der Wissensdatenbank auf der Webseite
Arbeitspaket 5 Fortbildungsangebote u. Mentoring
• Fortlaufende Aktualisierung, kontinuierliche Überprüfung und Weiterentwicklung des Fortbildungsangebots des ZKA (Fortbildungskonzept)
• Ausrichtung von sechs Fortbildungen für Klimaanpassungsmanager*innen
• Ausrichtung von jährlich zwei Online-Fortbildungen für Träger sozialer Einrichtungen
• Fortführung des Mentoring-Programms
• Organisation, Durchführung und Nachbereitung eines jährlichen Mentoringpräsenztreffens
• Überprüfung und ggf. Anpassung des Mentoring-Programms hin zu einem Konzept
• Anpassung der Lernwerkstätten
• Ausrichtung einer jährlichen halbtägigen Online-Veranstaltung
Arbeitspaket 6 Vernetzung u. Erfahrungsaustausch
• Fortlaufende Aktualisierung, kontinuierliche Überprüfung und Weiterentwicklung des Konzepts
• Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der jährlichen ZKA-Vernetzungskonferenz
• Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von jährlich vier regionalen Klimawerkstätten
• Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von jährlich einem Arbeitstreffen
• Fortführung des Angebots zur Unterstützung bei Aufbau und Betreuung von Netzwerken
Arbeitspaket 7 Öffentlichkeitsarbeit
• Überarbeitung des Kommunikationskonzepts sowie einmal jährliche Fortschreibung
• Umsetzung des Kommunikationskonzepts
Arbeitspaket 8 Unterstützung des BMUKN
• Koordination, organisatorische und inhaltliche Betreuung sowie Umsetzung (einschließlich Catering) von jährlich zwei Präsenzsitzungen
• Fortführung des regelmäßigen Wissens- und Informationsaustausches mit zentralen Multiplikator*innen
• Koordination und Kontaktpflege
• Durchführung von einer Ad-hoc-Analyse pro Jahr
• Kurzfristige Ad-hoc-Zuarbeiten
• Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von jährlich zwei flexiblen Veranstaltungsformaten
• Einmalige Erarbeitung einer Analyse und Handlungsempfehlungen
Arbeitspaket 9 Konzept zur Weiterentwicklung des Leistungsangebotes
• Entwicklung eines Konzepts
Hierzu wird die Eigenerklärung Unternehmensdarstellung (Formular 03.07 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert bewertet.
Bewertet wird:
2.3.1 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich mehrjährige und vertiefte Erfahrungen der Gesamtprojektleitung in der kommunalen Praxis insbesondere durch Zusammenarbeit mit Kommunen und kommunalen Spitzenverbänden. Vertiefte Erfahrungen umfassen insbesondere die Bearbeitung komplexer Fragestellungen im kommunalen Kontext sowie anwendungssichere Kenntnisse von typischen Abläufen, Rahmenbedingungen und Bedarfen in der kommunalen Praxis (z. B. Gremienprozesse, ämterübergreifende Abstimmung, Entscheidungsstrukturen). Mindestanforderung: Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.
2.3.2 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Klimaanpassung auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene und/oder in sozialen Einrichtungen (aus Tätigkeiten in der Wissenschaft, Wirtschaft, Beratung und /oder in der praktischen Umsetzung). Mindestanforderung: Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.
2.3.3 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Projektsteuerung/-management, Entwicklung von Strategien und Konzepten, Moderation und Prozessbegleitung, administrative Erfahrung. Mindestanforderung: Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.
2.3.4 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Beratung von Kommunen und Trägern sozialer Einrichtungen, Entwicklung und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen, Wissenschaftskommunikation. Mindestanforderung: Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.
2.3.5 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Kommunikation, Social Media. Mindestanforderung: Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.
2.3.6 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich Stakeholder-Management und Vernetzung von Akteuren im Bereich der Klimaanpassung, insbesondere Kommunen, kommunale Spitzenverbände, Wohlfahrtsverbände, sonstige Verbände und weitere Akteure mit Bezügen zur Klimaanpassung. Mindestanforderung: Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.
Hierzu wird die Eigenerklärung zur Darstellung, Erfahrung, Personal (Formular 3.13, ggf. i.V.m. 03.03.1 der Vergabeunterlagen) sowie ein Nachweis der Qualifikation gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Mindestanforderungen:
- Vergleichbarer Leistungszeitraum
- Vergleichbare Auftragssumme
- mindestens 1 Referenz je lfd. Nr. 2.2.1 bis 2.2.3 (es können mehrere Bereiche von der selben Referenz abgedeckt werden)
Bewertet wird:
2.2.1 Erfahrung mit/im Bereich Klimaanpassungspolitik des Bundes oder der Länder oder der Kommunen
2.2.2 Erfahrung mit/im Bereich Zusammenarbeit mit Behörden auf Ebene des Bundes, der Länder oder der Kommunen
2.2.3 Erfahrung mit/im Bereich Beratung von Kommunen und Trägern sozialer Einrichtungen
Hierzu wird die Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen (Formular 03.12 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Anzugeben ist das jährliche Mittel der fest angestellten Beschäftigten im Betrieb (ohne freie Mitarbeiter*innen) und fest angestellten Beschäftigten (ohne freie Mitarbeiter*innen) in vergleichbarer Tätigkeit gemäß der Leistungsbeschreibung in den letzten drei Jahren. Die Anzahl der Beschäftigten in vergleichbarer Tätigkeit gemäß der Leistungsbeschreibung muss im Jahr mindestens 15 Personen (VZÄ) betragen.
Hierzu wird die Eigenerklärung Beschäftigtenzahl (Formular 03.14 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert bewertet.
Erklärung zum Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 27001 oder gleichwertig.
Hierzu wird die Eigenerklärung Informationssicherheitsmanagement (Formular 03.26 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert bewertet.
Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)
Erklärung zum Einsatz von KI-Tools bei der Angebotserstellung und/oder der Leistungserbringung.
Hierzu wird die Eigenerklärung Nutzung von Künstlicher Intelligenz (Formular 03.25 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert bewertet.
Nachweis der Zertifizierung/Vorlage des jeweiligen Zertifikats:
EN 301 549 (Barrierefreiheitsanforderungen für IKT-Produkte und -Dienstleistungen)
oder vergleichbar
und
ISO 14289 (PDF/UA)
oder vergleichbar
unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die AG‘in hierzu nicht verpflichtet ist und
das Fehlen geforderter Unterlagen zum Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorgfältig darauf zu achten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und Erklärungen enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehlerhafter Unterlagen von vornherein abgesehen wird.
GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; derAblauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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