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Ausschreibungsdetails

Totalunternehmerleistung für den Abriss und Neubau von 2 Wohnhäusern in Stuttgart (Tapachstraße 7-9-11, Oedheimer Straße 6-8-10) (VOEK 539-25)

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04.06.2026

17.07.2026 09:00

VOEK 539-25

1

Verfahren

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle

04.06.2026 04:30

Meine e-Vergabe


Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Art des öffentlichen Auftraggebers: Anstalten des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: Totalunternehmerleistung für den Abriss und Neubau von 2 Wohnhäusern in Stuttgart (Tapachstraße 7-9-11, Oedheimer Straße 6-8-10) (VOEK 539-25)
Beschreibung: Die befindlichen Häuser in Stuttgart, Wohngebiet „Rot“, sollen abgerissen werden und durch ebenfalls zwei neue Häuser mit ca. 75 zeitgemäßen Wohnungen zu ersetzen. Auf dem westlichen Teil des Flurstücks 1587/2 soll eine attraktive Neubebauung mit zwei jeweils fünfgeschossigen Wohngebäuden um halböffentliche begrünte Höfe errichtet werden. Das fünfte OG wird als umfänglich abgerücktes Staffelgeschoss ausgebildet. Diese Häuser werden gemäß LBO barrierefreie Wohnungen und einen familienfreundlichen Wohnungsmix (2-5 Zimmerwohnungen) besitzen. Die neu zu erstellende Geschossfläche wird durch die Realisierung von zusätzlichen 4-5 Zimmerwohnungen gegenüber den Bestandsgebäuden deutlich gesteigert. Sowohl unter als auch zwischen den Neubauten wird eine eingeschossige Tiefgarage errichtet. Je neu gebauter Wohnung sollen 0,4 PKW-Stellplätze hergestellt werden. Die Außenanlagen sind zwischen den neuen Gebäuden und den sie umgebenden Flächen neu anzulegen sowie die durch Bauarbeiten in Anspruch genommenen Flächen in die Qualität des bei Baufeldübergabe vorgefundenen Zustands zu versetzen. Dabei ist auch eine überdachte Anlage zur Unterbringung der Fahrradstellplätze zu errichten. Abfallsammelplätze sollen als Unterflursystem ausgeführt werden.
Es sind dabei alle erforderlichen Planungs- (Lph. 1 bis 8 der HOAI) und Bauleistungen einschließlich Beschaffung der erforderlichen Genehmigungen bis zur schlüsselfertigen Herstellung der Gebäude und Freianlagen zu erbringen.
Kennung des Verfahrens: e880945e-bba6-4fdb-9014-397f756acba9
Interne Kennung: VOEK 539-25
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Beschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Hauptklassifizierungscode(cpv): 45211300Bau kompletter Wohnhäuser
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 45211340Bau von Mehrfamilienhäusern
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2 Erfüllungsort
Postanschrift: 70437 Stuttgart, Tapachstraße 7-9-11, Oedheimer Straße 6-8-10
Ort: Stuttgart
Postleitzahl: 70437
NUTS-3-Code: München, Kreisfreie Stadt(DE212)
Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Anfragen zu den Teilnahmeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis spätestens zum 23.06.2026 bei der e-Vergabe-Plattform eingehen. Die Auftraggeberin wird den Teilnehmern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
Die Bewerber haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Teilnahmeantrags- und Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe- Plattform registrierte Bewerber werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.

Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234
E-Mail: ticket@bescha.bund.de
Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv- 
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Betrug oder Subventionsbetrug: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Bildung krimineller Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Bildung terroristischer Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Insolvenz: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Interessenkonflikt: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Rein nationale Ausschlussgründe: Der Bewerber hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Bewerberauskunft, Anlage B-02) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben:
a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen.
b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 – 4 und Abs. 2 GWB vorliegen.
c) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregisters nach § 19 Abs. 3 S. 2 MiLoG in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 19 Abs. 4 MiLoG einholen muss.
d) Wir erklären, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 € wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der öffentliche Auftraggeber vor Zuschlagserteilung bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine
Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
e) Wir erklären, dass wir im Rahmen des EU-Sanktionspakets, auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der veränderten Fassung nach Nr. 2025/932 vom 20. Mai 2025 (Artikel 5k), nicht zu den folgenden genannten Personen,
Organisationen oder Einrichtungen gehören:
a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) des vorliegenden Absatzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen handeln, und verpflichten uns, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen – wenn auf sie mehr als 10% des Auftragswerts entfällt – einzubinden, die mindestens einen der Tatbestände a) – c) erfüllen.
Schwere Verfehlung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die §§ 123, 124 GWB.
Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: Totalunternehmerleistung für den Abriss und Neubau von 2 Wohnhäusern in Stuttgart (Tapachstraße 7-9-11, Oedheimer Straße 6-8-10)
Beschreibung: Die befindlichen Häuser in Stuttgart, Wohngebiet „Rot“, sollen abgerissen werden und durch ebenfalls zwei neue Häuser mit ca. 75 zeitgemäßen Wohnungen zu ersetzen. Auf dem westlichen Teil des Flurstücks 1587/2 soll eine attraktive Neubebauung mit zwei jeweils fünfgeschossigen Wohngebäuden um halböffentliche begrünte Höfe errichtet werden. Das fünfte OG wird als umfänglich abgerücktes Staffelgeschoss ausgebildet. Diese Häuser werden gemäß LBO barrierefreie Wohnungen und einen familienfreundlichen Wohnungsmix (2-5 Zimmerwohnungen) besitzen. Die neu zu erstellende Geschossfläche wird durch die Realisierung von zusätzlichen 4-5 Zimmerwohnungen gegenüber den Bestandsgebäuden deutlich gesteigert. Sowohl unter als auch zwischen den Neubauten wird eine eingeschossige Tiefgarage errichtet. Je neu gebauter Wohnung sollen 0,4 PKW-Stellplätze hergestellt werden. Die Außenanlagen sind zwischen den neuen Gebäuden und den sie umgebenden Flächen neu anzulegen sowie die durch Bauarbeiten in Anspruch genommenen Flächen in die Qualität des bei Baufeldübergabe vorgefundenen Zustands zu versetzen. Dabei ist auch eine überdachte Anlage zur Unterbringung der Fahrradstellplätze zu errichten. Abfallsammelplätze sollen als Unterflursystem ausgeführt werden.
Es sind dabei alle erforderlichen Planungs- (Lph. 1 bis 8 der HOAI) und Bauleistungen einschließlich Beschaffung der erforderlichen Genehmigungen bis zur schlüsselfertigen Herstellung der Gebäude und Freianlagen zu erbringen.
Interne Kennung: VOEK 539-25
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Bauleistung
Hauptklassifizierungscode(cpv): 45211300Bau kompletter Wohnhäuser
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 45211340Bau von Mehrfamilienhäusern
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
5.1.2 Erfüllungsort
Postanschrift: 70437 Stuttgart, Tapachstraße 7-9-11, Oedheimer Straße 6-8-10
Ort: Stuttgart
Postleitzahl: 70437
NUTS-3-Code: München, Kreisfreie Stadt(DE212)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 
5.1.3 Geschätzte Dauer
Enddatum der Laufzeit: 23/04/2027
Sonstige Angaben zur Dauer: Unbekannt
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen:
Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EUBekanntmachung
und nachfolgend geforderten Unterlagen, insbesondere Angaben, Erklärungen oder sonstige Nachweise, mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Hierbei sind die den Vergabeunterlagen beigefügte Formblätter zu verwenden.
Auf Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber/Bieter weitergehende Nachweise zu den abgegebenen Eigenerklärungen sofort, ansonsten spätestens vor Vertragsbeginn vorzulegen.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zum vorläufigen Nachweis der Eignung wird akzeptiert. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen nach.
Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vor, wird der Teilnahmeantrag nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern das Unternehmen nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat.
Die Auftraggeberin behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundesamt für Justiz bzw. beim Bundeskartellamt anzufordern.
Die Auftraggeberin behält sich vor, über Bewerber/Bieter eine Vollauskunft einer Wirtschaftsauskunft einzuholen. Sollten dort zu Finanzlage, Zahlungsverhalten oder sonstigen Merkmalen negative Informationen vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bewerber/Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen anzubringen.
Sofern die von der Auftraggeberin geforderten Eignungsnachweise personenbezogene Daten (z.B. von Mitarbeitern eines Referenzauftraggebers) enthalten, erfolgt die diese Daten betreffende Auskunft freiwillig. Eine Pflicht zur Übermittlung personenbezogener Daten besteht nicht. Die personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens den gesetzlichen Anforderungen entsprechend verarbeitet und gespeichert.
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend).
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. Bei Mitgliedern von Bewerber/Bietergemeinschaften ist dieser von jedem Mitglied zu erbringen.

a) Mindestanforderung:
Keine.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
a) Mindestanforderung:
Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens
zweifach maximiert):
- für Personenschaden: mind. 5 Mio. Euro (pro Schadensfall)
- für sonstige Schäden: mind. 5 Mio. Euro (pro Schadensfall).

Der Nachweis zum Vorliegen oder zur rechtsverbindlichen Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung ist durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben.

Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: a) Mindestanforderung:
Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre von jährlich durchschnittlich mindestens 10 Mio. Euro, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn alle Umsatzangaben für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds ausgefüllt werden.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt:
ab 12.500.000,00 Euro netto bis 15.000.000,00 Euro netto = 1 Punkt
ab 15.000.000,01 Euro netto = 2 Punkte
Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 5 multipliziert.

Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt.
Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.

a) Mindestanforderung:
Keine.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Erklärung über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder "beratender Ingenieur"
a) Mindestanforderung:
Nachweise über die Führung erforderlicher Berufsbezeichnungen. Mindestanforderung: Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnungen „Architekt/-in“ oder „beratender Ingenieur“ des Einzelbewerbers oder des/der bevollmächtigten Vertreters/-in einer Bewerbergemeinschaft. Beispielsweise durch Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer / Ingenieurkammer. Bei ausländischen Bewerber/-innen: Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG bzw. Richtlinie 2005/36/EG.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: a) Mindestanforderung:
Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Mitarbeitenden der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, im Durchschnitt mehr als 10 betragen.
b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtanzahl der Mitarbeiter/-innen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt:
ab 15 Mitarbeiter/-innen = 1 Punkt
ab 20 Mitarbeiter/-innen = 2 Punkte
Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 3,75 multipliziert.
Die maximale Punktzahl beträgt 7,5 Punkte.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Angaben und Qualifikationsnachweise zu den für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten

Mindestanforderung: Der Bewerber hat die für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten unter Nennung der
- Projektleitung
anzugeben.
Zu diesen einzelnen Personen im Projekt sind jeweils folgende Angaben zu machen:
- Name
- Ausbildung/Abschluss
- beruflicher Werdegang/ Berufserfahrung seit Abschluss in Jahren
- Fortbildungen, Zertifizierungen und weitere einschlägige Kenntnisse (sofern vorhanden).

a) Mindestanforderungen zu den vorgesehenen Beschäftigten:
Zugelassen wird, wenn erklärt wird, dass für das Projekt eine Gesamtprojektleitung bestehend aus mind. einem/einer Projektleiter/-in sowie mind. einem/einer stellv. Projektleiter/-in zur Verfügung steht und die benannten Personen jeweils über eine entsprechende Qualifikation für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungsart verfügen: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit jeweils mind. 5 Jahren Berufserfahrung in der einschlägigen Fachrichtung.
Die Nachweise zu den Qualifikationen ist durch eine Kopie des Hochschul- bzw. Fachhochschulabschlusses als Dipl.-Ing. oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen vorzulegen.


b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet wird die Berufserfahrung des/der für das Projekt benannten Projektleiters/ Projektleiterin wie folgt:
ab 10 Jahre = 2 Punkt
ab 15 Jahre = 5 Punkte
Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 1,5 multipliziert.
Die maximale Punktzahl beträgt 7,5 Punkte.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Mindestanforderung: Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den/die Bewerber/-in bzw. die Bewerbungsgemeinschaft folgende Referenzen vorzulegen: Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter sein als 10 Jahre (Fertigstellung = Abschluss der Leistungsphase 8 nicht vor 07/2015), um wertungsfähig zu sein. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn alle Angaben zu den Referenzen für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds ausgefüllt werden.

3 Referenzen für Planungsleistungen (mind. Leistungsphasen 2-8 HOAI) und Bauleistungen als schlüsselfertige Leistung in Bezug auf realisierte Projekte mit vergleichbarem Bauvolumen (mind. 10,0 Millionen Euro netto für KG 200 bis 500).

Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
- (sofern zutreffend) Mitarbeiter/-in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt
- Projektbezeichnung
- Gebäudetyp, Nutzung, Größe
- Name Auftraggeber/-in
- Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) (Name, Telefon-Nr. und E-Mail)
- Öffentlicher Auftraggeber
- Vertragliche Bindung (Einzelauftragnehmer / ARGE-Partner / Nachunternehmer)
- Bauweise seriell und/oder modular
- Nachhaltiges Energiekonzept/Lebenszyklusanalyse
- Ausbildung von Aufenthaltsbereichen, Treffpunkten mit altersdifferenzierter Ausstattung
- Ausbildung von qualitätsvollen Grünbereichen, Biodiversität, Klimaresiliente Arten
- Projekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung mehr als 75% der NUF)
- Umsetzung von mehr als zwei Baukörpern
- Planung mit Tiefgarage
- Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
- Abschluss der Leistungsphase 8 (MM/JJJJ)
- Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem/der Bewerber/-in ausgeführten Leistungen in Stichpunkten
(Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI)

Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen ist zu jeder in der Bewerberauskunft angegebenen Referenz ein entsprechendes Exposé (pro Referenzprojekt maximal eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Fotos, Lageplan, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes) einzureichen. Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).

Zusätzlich mit dem Angebot ist eine Projektstudie inkl. Baubeschreibung und ein Organisationskonzept sowie ein Planungs-, Bauzeiten- und Zahlungsterminplan einzureichen.

Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Gewertet werden die 3 Referenzen jeweils im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Aufgabe (je Referenz maximal 25 Punkte möglich):
- KG 200 bis 500 über 15.000.000 Millionen Euro netto = 1 Punkt
- Bauweise seriell und/oder modular = 1 Punkt
- nachhaltiges Energiekonzept/Lebenszyklusanalyse = 1 Punkt
- Freianlagen: Ausbildung von qualitätvollen Aufenthaltsbereichen / Spielflächen für alle Altersstufen, = 1,5 Punkt
- Grünanlagen: Ausbildung von qualitätsvollen Grünbereichen, Biodiversität, Klimaresiliente Arten. = 1,5 Punkt
- Projekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 1,5 Punkt
- Umsetzung von mehr als zwei Baukörpern im Rahmen des Referenzprojektes = 1 Punkte
- Planung mit Tiefgarage = 1,5 Punkt
Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2,5 multipliziert.

Die maximale Punktzahl beträgt 75 Punkte.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 7
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Angebotspreis inkl. Wartungskosten
Beschreibung: 45 %
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Geschaffene Wohnfläche / Effizienz
Beschreibung: 5 %
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: 50 %
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Eine präzise Darlegung der Anforderungen an die Wertungskriterien und die Details zur Auswertung wird den ausgewählten Bewerbern mit der Angebotsaufforderung in der Anlage A-04 kommuniziert.
5.1.11 Auftragsunterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 23/06/2026
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=863982
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=863982
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Nebenangebote: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 17/07/202609:00
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Es werden nur vollständige und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bei der Eignungsprüfung berücksichtigt.
Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 16a EU VOB/A. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens vier Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bewerber nicht. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei:
§ 134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
§ 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisationen
8.1 ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Identifikationsnummer: 0204: <991-80032-33>
Postanschrift: Ellerstraße 56
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53119
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Angebote entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1 ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Identifikationsnummer: 0204: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 22c9eb3f-67b3-4897-943f-39897a6b3324- 03
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 03/06/202612:21
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch


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