Ausschreibungsdetails
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (VOEK 675-25)
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen
der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
2. Bei technischen Fragen zur e Vergabe Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234
E-Mail: ticket@bescha.bund.de
Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis
14:00 Uhr.
- Bezug des Bieters zu Russland; es wird auf Anlage B-03 Ziffer 3.2 verwiesen.
- Nichterfüllung der Mindestanforderungen in
Anlage B-03 (Bieterauskunft und Eignungskriterien).
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Geforderte Deckungssummen pro Schadensfall (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert):
Personenschäden: mindestens 2 Mio. € (pro Schadensfall)
Sach- und Vermögensschäden: mindestens 1 Mio. € (pro Schadensfall)
Vom für den Zuschlag vorgesehenen Bieter ist auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ein Nachweis für die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen.
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden.
Mindestanforderung: Es wird durchschnittlich ein jährlicher Gesamtumsatz von mindestens 150.000 € gefordert.
-- dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.
Berufserfahrung und Qualifikation des Projektleiters
Mindestanforderungen:
- mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingenieurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen) und
- mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als SiGeKo und
- Nachweis über zertifizierte Weiterbildung zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und
- Nachweis über regelmäßige relevante Fortbildungen: Nachweis der letzten zwei Fortbildungen
Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen.
Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren.
Berufserfahrung und Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters
Mindestanforderungen:
- mindestens 3 Jahre Berufserfahrung seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingeni-eurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen) und
- mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als SiGeKo und
- Zertifizierte Weiterbildung zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und
- Nachweis über regelmäßige relevante Fortbildungen: Nachweis der letzten Fortbildung
Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen.
Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren.
Persönliche Projektreferenzen des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters
Mit dem Angebot ist mindestens eine persönliche Projektreferenz des für den Auftrag vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllt:
1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein.
2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten
3) Größe des Referenzobjekts von mind. 20.000 m2 Bruttogrundfläche.
Hinweis: Wird nicht mindestens eine persönliche Referenz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters eingereicht, die jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllt, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Zum Nachweis der persönlichen Referenzen sind ausschließlich die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter (Anlage B-09) zu verwenden. Die geforderten Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen sowie sämtliche wertungsrelevanten Angaben sind vollständig und abschließend in diesen Formblättern zu machen. Angaben zu den Referenzen in anderen Unterlagen oder Anlagen (z. B. Referenzfolien) werden nicht berücksichtigt und fließen nicht in die Prüfung der Mindestanforderungen oder die Wertung ein. Nur die zur Wertung gekennzeichneten Referenzen werden zur Bewertung nach nachfolgendem Bewertungsmaßstab herangezogen. Bewertet werden ausschließlich die gekennzeichneten Referenzen, sofern sie jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllen.
Zur Bewertung sind maximal zwei (2) persönliche Projektreferenzen für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter vorgesehen. Diese sind in den vorgesehenen Formblättern jeweils eindeutig als „Referenz 1 (Wertung)“ und „Referenz 2 (Wertung)“ zu kennzeichnen.
Gewichtung: 50%
Maximale Punktzahl: 282 BP
Maximale Punktzahl: 40 BP
Mindestanforderungen:
- mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingenieurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen) und
- mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als SiGeKo und
- Nachweis über zertifizierte Weiterbildung zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und
- Nachweis über regelmäßige relevante Fortbildungen: Nachweis der letzten zwei Fortbildungen
Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen.
Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren.
Maximale Punktzahl: 20 BP
Mindestanforderungen:
- mindestens 3 Jahre Berufserfahrung seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingeni-eurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen) und
- mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als SiGeKo und
- Zertifizierte Weiterbildung zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und
- Nachweis über regelmäßige relevante Fortbildungen: Nachweis der letzten Fortbildung
Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen.
Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren.
Maximale Punktzahl: 48 BP
Mit dem Angebot ist mindestens eine persönliche Projektreferenz des für den Auftrag vorgesehenen Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllt:
1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein.
2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten
3) Größe des Referenzobjekts von mind. 20.000 m2 Bruttogrundfläche.
Hinweis: Wird nicht mindestens eine persönliche Referenz des Projektleiters eingereicht, die jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllt, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Zum Nachweis der persönlichen Referenzen sind ausschließlich die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter (Anlage B-09) zu verwenden. Die geforderten Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen sowie sämtliche wertungsrelevanten Angaben sind vollständig und abschließend in diesen Formblättern zu machen. Angaben zu den Referenzen in anderen Unterlagen oder Anlagen (z. B. Referenzfolien) werden nicht berücksichtigt und fließen nicht in die Prüfung der Mindestanforderungen oder die Wertung ein. Nur die zur Wertung gekennzeichneten Referenzen werden zur Bewertung nach nachfolgendem Bewertungsmaßstab herangezogen. Bewertet werden ausschließlich die gekennzeichneten Referenzen, sofern sie jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllen.
Zur Bewertung sind maximal zwei (2) persönliche Projektreferenzen für den Projektleiter vorgesehen. Diese sind in den vorgesehenen Formblättern jeweils eindeutig als „Referenz 1 (Wertung)“ und „Referenz 2 (Wertung)“ zu kennzeichnen.
Maximale Punktzahl: 24 BP
Mit dem Angebot ist mindestens eine persönliche Projektreferenz des für den Auftrag vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheits- und Gesundheitsschutz-koordinator“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllt:
1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein.
2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten
3) Größe des Referenzobjekts von mind. 20.000 m2 Bruttogrundfläche.
Hinweis: Wird nicht mindestens eine persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters eingereicht, die jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllt, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Zum Nachweis der persönlichen Referenzen sind ausschließlich die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter (Anlage B-09) zu verwenden. Die geforderten Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen sowie sämtliche wertungsrelevanten Angaben sind vollständig und abschließend in diesen Formblättern zu machen. Angaben zu den Referenzen in anderen Unterlagen oder Anlagen (z. B. Referenzfolien) werden nicht berücksichtigt und fließen nicht in die Prüfung der Mindestanforderungen oder die Wertung ein. Nur die zur Wertung gekennzeichneten Referenzen werden zur Bewertung nach nachfolgendem Bewertungsmaßstab herangezogen. Bewertet werden ausschließlich die gekennzeichneten Referenzen, sofern sie jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllen.
Zur Bewertung sind maximal zwei (2) persönliche Projektreferenzen für den stellvertretenden Projektleiter vorgesehen. Diese sind in den vorgesehenen Formblättern jeweils eindeutig als „Referenz 1 (Wertung)“ und „Referenz 2 (Wertung)“ zu kennzeichnen.
Maximale Punktzahl: 50 BP
Der Bieter hat mit dem Angebot ein projektbezogenes Personal- und Organisationskonzept einzureichen. Das Konzept darf eine Seitenanzahl von 3 Seiten (unter Verwendung der Schriftart Arial 11, Zeilenabstand genau 15 Punkt, Seitenränder mind. 2,5 cm oben, unten, rechts, links) nicht überschreiten.
Sofern Ausführungen zwar den Formatierungsvorgaben entsprechen, aber die Seitenbegrenzung über-schreiten, erfolgt eine Berücksichtigung der Ausführungen bis ausschließlich inklusive der 3. DIN A4-Seite. Sofern die Ausführungen nicht den Formatierungsvorgaben entsprechen, wird die Auftraggeberin ihrerseits die Formatierung gemäß den Anforderungen vornehmen, um eine Vergleichbarkeit der Konzepte der Bieter sicherzustellen.
Im Konzept sind die nachstehenden Punkte zu erläutern:
a. Benennung und Qualifikation des Projektteams sowie Aufgabenverteilung (Organigramm) und Nennung der Kapazitäten für die auftragsgegenständliche Leistung (auch Umgang mit Änderungen am Projektumfang sowie bei Bearbeitungsspitzen)
b. Vertretungsregelung
c. Zeitliche und örtliche Verfügbarkeit des Personals (detaillierte Angaben zur Verfügbarkeit der einzelnen Mitarbeitenden, insb. in Berlin)
d. Darstellung der Kommunikation innerhalb des Projektteams und mit den anderen Projektbeteiligten (z. B. AG, Nutzer, planende und ausführende Unternehmen)
Maximale Punktzahl: 100 BP
Der Bieter hat mit dem Angebot ein projektbezogenes Arbeits- und Organisationskonzept einzureichen.
Das Konzept darf eine Seitenanzahl von 5 Seiten (unter Verwendung der Schriftart Arial 11, Zeilenabstand genau 15 Punkt, Seitenränder mind. 2,5 cm oben, unten, rechts, links) nicht überschreiten.
Sofern Ausführungen zwar den Formatierungsvorgaben entsprechen, aber die Seitenbegrenzung über-schreiten, erfolgt eine Berücksichtigung der Ausführungen bis ausschließlich inklusive der 5. DIN A4-Seite. Sofern die Ausführungen nicht den Formatierungsvorgaben entsprechen, wird die Auftraggeberin ihrerseits die Formatierung gemäß den Anforderungen vornehmen, um eine Vergleichbarkeit der Konzepte der Bieter sicherzustellen.
Im Konzept sind die nachstehenden Punkte zu erläutern:
a. Projekt- und Rollenverständnis (Auseinandersetzung mit Aufgabenstellung, Rollenverständnis)
b. Herangehensweise (projekt- und phasenbezogene Herangehensweise mit vorgesehenen Arbeitsschritten und deren Abhängigkeiten, Erläuterung der zeitlichen Abhängigkeiten im Gesamtprojekt und Methoden zur Wahrung des Projektterminplans, Darstellung wesentlicher Kostenparameter, Ansätze für Abwägungen bei Projektentscheidungen, Methodik zur Gefährdungsermittlung)
c. Digitale Arbeitsmethoden (Erfahrung im Umgang mit CDE, IFC-Nutzung, modellbasierter SiGe-Plan)
d. Erfordernisse der Einbeziehung Dritter (z. B. Behörden), Betroffener oder weiterer Projektbeteiligter
Nicht nachgefordert werden Unterlagen, die die Bewertung anhand der Zuschlagskriterien betreffen. Dazu zählen: Berufserfahrung und Qualifikation des Projektleiters, Berufserfahrung und Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters, Persönliche Projektreferenzen des Projektleiters, Persönliche Projektreferenzen des stellvertretenden Projektleiters, Personal- und Organisations-konzept, Arbeits- und Ablaufkonzept.
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