Tendering Procedure Details
Die Kernaufgaben bei der Projektförderung betreffen die fachliche Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des Auftraggebers (AG). Hierzu zählt die Unterstützung des AG bei der Erstellung von Strategie- und Planungsunterlagen sowie Konzepten im Zusammenhang mit der Umsetzung, Fortschreibung und Evaluation der Förderprogrammatik. Ferner beinhalten sie – auch umfassende – Unterstützungsaufgaben des Auftragnehmers (AN) für den AG im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Fördergeschäft, u. a. bei der Fachinformation, der Durchführung von Terminen, bei weitergehenden innovationsunterstützenden Maßnahmen wie Technology Monitoring/Foresight und der Strategieentwicklung. Die begleitenden Aufgaben stehen in weiterem Zusammenhang mit dem Fördergeschäft und umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei weiteren Aufgaben, etwa bei der Titelbewirtschaftung, der Fachinformation oder Vergaben.
Im Sinne der effizienten Programmbetreuung sind durch den AN auch Methoden und Tools unter Einbeziehung künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen dieser Aufgaben einzusetzen. Dabei muss die fachlich-technisch-wissenschaftliche sowie administrative Betreuung der Fördervorhaben durch entsprechend ausgebildete und geschulte Mitarbeitende des AN in ausreichendem Maße sichergestellt bleiben, die genutzten KI-Anwendungen sind regelmäßig auf Plausibilität zu prüfen
Die Kernaufgaben bei der Projektförderung betreffen die fachliche Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des Auftraggebers (AG). Hierzu zählt die Unterstützung des AG bei der Erstellung von Strategie- und Planungsunterlagen sowie Konzepten im Zusammenhang mit der Umsetzung, Fortschreibung und Evaluation der Förderprogrammatik. Ferner beinhalten sie – auch umfassende – Unterstützungsaufgaben des Auftragnehmers (AN) für den AG im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Fördergeschäft, u. a. bei der Fachinformation, der Durchführung von Terminen, bei weitergehenden innovationsunterstützenden Maßnahmen wie Technology Monitoring/Foresight und der Strategieentwicklung. Die begleitenden Aufgaben stehen in weiterem Zusammenhang mit dem Fördergeschäft und umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei weiteren Aufgaben, etwa bei der Titelbewirtschaftung, der Fachinformation oder Vergaben.
Im Sinne der effizienten Programmbetreuung sind durch den AN auch Methoden und Tools unter Einbeziehung künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen dieser Aufgaben einzusetzen. Dabei muss die fachlich-technisch-wissenschaftliche sowie administrative Betreuung der Fördervorhaben durch entsprechend ausgebildete und geschulte Mitarbeitende des AN in ausreichendem Maße sichergestellt bleiben, die genutzten KI-Anwendungen sind regelmäßig auf Plausibilität zu prüfen.
Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.
Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VIII.2)
• Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen der Batterietechnologien, Batterieforschung und zugehörigen Fachdisziplinen (Chemie, Materialwissenschaften, Ingenieurswissenschaften – insbesondere Maschinen- und Anlagenbau sowie Verfahrens- und Elektrotechnik –, Recyclingtechnologien etc.);
• Erfahrungen in den Kernaufgaben der öffentlich finanzierten Projektförderung, vorzugsweise im Forschungs- oder Wissenschaftsbereich, sowie im Bereich der Analyse von forschungs- und wissenschaftspolitischen Entwicklungen; dazu gehören insbesondere Kenntnisse und Erfahrungen in der fachlichen und administrativen Prüfung, Bewilligung/Ablehnung, Abwicklung und Betreuung von öffentlichen Fördermaßnahmen sowie von Anträgen/Vorhaben im Rahmen des öffentlichen Projektförderverfahrens im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation;
• Erfahrungen und Kenntnisse bei der Betreuung, Begleitung und Durchführung komplexer Großprojekte mit Beteiligung des Bundes, der Länder und von Forschungsorganisationen;
• Kenntnisse und Erfahrungen mit europäischen sowie internationalen Forschungsstrukturen, -gremien und den Aufgaben im Rahmen der Forschungsförderung und strategischen Begleitung dieser im EU- sowie internationalen Kontext;
• Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und administrativ-organisatorischen Betreuung strategischer, z. T. strukturbildender Maßnahmen sowie komplexer Auswahlprozesse unter Einbindung von hochrangigen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft;
• Kenntnisse und Erfahrungen in der Recherche und Zusammenstellung von Fachinformationen, der Fachkommunikation und Wissenschaftskommunikation und in der Konzeption und Durchführung von Fachveranstaltungen; dazu gehören gerade auch Kenntnisse und Erfahrungen mit Begleitmaßnahmen der Projektförderung.
Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens drei verschiedene Referenzen zu benennen.
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise der Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen jeweils mindestens ein Nachweis in Form eine Abschlussurkunde der Hochschule),
• Mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich des Projektmanagements z. B. an einem Forschungsinstitut, an einer Hochschule, in einem gewerblichen Unternehmen oder bei einem Projektträger (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz),
• Führungskompetenz, nachzuweisen durch mind. 3 Jahre Erfahrung in der Leitung eines Teams von mindestens 10 Personen (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz),
• Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der nationalen Forschungsförderung (insbesondere des BMFTR, aber auch anderer Ressorts und der Bundesländer) (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz),
• Erfahrung in der Recherche und Zusammenstellung angefragter Fachinformationen in dem Bereich der Batterieforschung sowie in der Organisation von Fachveranstaltungen (insbesondere inhaltliche Konzeption und Durchführung) (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz),
• Kenntnisse der europäischen Forschungsfördersysteme (für mindestens 1 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz),
• Kenntnisse internationaler Forschungsfördersysteme (für mindestens 1 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz), Bereitschaft zur erweiterten Sicherheitsprüfung (für mindestens 1 verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/in), falls diese zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich wird; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen,
• Englisch verhandlungs- und präsentationssicher (entsprechend Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für mindestens 1 Mitarbeiter/in; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden:
Für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise der Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen),
• Fachliche Kenntnisse im Förderbereich Batterietechnologien und -forschung sowie angrenzender Fachdisziplinen (Chemie, Materialwissenschaften, Ingenieurswissenschaften – insbesondere Maschinen- und Anlagenbau sowie Verfahrens- und Elektrotechnik –, Recyclingtechnologien etc., dazu gehören z. B. vorherige Tätigkeiten im Projektträgerbereich, Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in Wissenschaft und Industrie, Tätigkeiten in Durchführung von fachlichen Evaluationen, einschlägige wissenschaftliche Publikationen, Mitarbeit an der Erstellung von Studien (für mindestens 10 wissenschaftlich Mitarbeiter/innen),
• Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich des Projektmanagements z. B. an einem Forschungsinstitut, an einer Hochschule, in einem gewerblichen Unternehmen oder bei einem Projektträger (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der nationalen Forschungsförderung, insbesondere des BMFTR, aber auch anderer Ressorts und der Bundesländer (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen),
• Erfahrungen in der Recherche und Zusammenstellung angefragter Fachinformationen im Bereich Batterieforschung und in der Organisation von Fachveranstaltungen (insbesondere inhaltliche Konzeption und Durchführung) (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse der europäischen Forschungsfördersysteme (für mindestens 5 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse internationaler Forschungsfördersysteme (für mindestens 5 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen),
• Erfahrungen in der Forschungs- und Wissenschaftskommunikation (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen),
• Bereitschaft zur erweiterten Sicherheitsprüfung (für mindestens 2 wissenschaftlicher Mitarbeiter/innen), falls diese zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich wird; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen,
• Englisch verhandlungs- und präsentationssicher (entsprechend Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für mindestens 10 Mitarbeiter/innen, auch nachweisbar über entsprechende wissenschaftliche Qualifikationen (z. B. englischsprachiger Studiengang) oder einschlägige Tätigkeiten (z. B. Beteiligung in englischsprachigen Gremien, Konferenzen oder Forschungsprojekten).
Für das administrative Mitarbeiterteam:
• Abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium, vorzugsweise in der öffentlichen Verwaltung, oder inhaltlich gleichwertiger Abschluss (z. B. Betriebs- oder Volkswirtschaft) (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen),
• Mind. 3 Jahre Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich, in der öffentlichen Verwaltung oder im administrativen Bereich bei einem Projektträger) (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse in der nationalen und europäischen Projektförderung (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse im deutschen Verwaltungsrecht sowie im allgemeinen Haushalts- und Zuwendungsrecht (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen),
• Kenntnisse weiterer einschlägiger Rechts- und Verwaltungsvorschriften (z. B. Europäischer Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation, Subventionsgesetz, öffentliches Vergaberecht, Bundesdatenschutzgesetz, Informationsfreiheitsgesetz) (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen),
• Grundkenntnisse Englisch, für die in der Vorbereitung und Bearbeitung internationaler Fördervorhaben eingesetzten Mitarbeiter/innen (entsprechend Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen für mindestens 3 Mitarbeiter/innen, auch nachweisbar über entsprechende fachliche Qualifikationen oder einschlägige Tätigkeiten.
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll. Für die/den Beauftragte(n) für den Haushalt müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand des Qualifikationsprofils nachgewiesen werden:
• Zur Wahrnehmung der Aufgaben des/der Beauftragten für den Haushalt bei Vollzug der Projektförderung (§ 9 Bundeshaushaltsordnung) haben die vorgesehenen Mitarbeiter/in nach den Verwaltungsvorschriften Nr. 2 bis Nr. 4 zu § 9 BHO über Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht zu verfügen. (für mindestens 1 Mitarbeiter/innen)
• Der/Die Beauftragte für den Haushalt sollte zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt/in (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten verfügen. (für mindestens 1 Mitarbeiter/in)
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