Ausschreibungsdetails
brandschutztechnisch ertüchtigt, die Infrastruktur sowie die technische
Gebäudeausrüstung saniert bzw. weitgehend erneuert. Die Ausstellungen werden
inhaltlich, medial und gestalterisch neu gestaltet oder aktualisiert und entsprechend den
neu entwickelten Ausstellungsclustern im Sammlungsbau angeordnet.
Sanierung Sammlungsbau: TPB.333.05 Fassaden Aufzugsüberfahrten
Gelände ( Zufahrt nur für Anlieferungen):
Parkmöglichkeiten für PKW 's von Baustellenbeschäftigten sowie gewerblichen
Arbeitnehmern des Auftragnehmers stehen auf dem Museums- und
Baustellengelände nicht zur Verfügung.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum
Download auf www.evergabe-online.de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist
nur elektronisch auf www.evergabe-online.de (in Textform oder mit
fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur) möglich. Andere Formen der
Angebotsabgabe, etwa per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
***
Bieterfragen sind nur bis maximal 10 Kalendertage vor dem Submissionstermin
möglich. Über rechtzeitig eingehende Bieterfragen und deren Beantwortung sowie
etwaige Korrekturen an den Vergabeunterlagen informiert der Auftraggeber
unverzüglich, spätestens aber 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist unter
www.evergabeonline.de. Die Bieter erhalten keine gesonderte Nachricht hierüber.
Sie haben sich eigenverantwortlich auf der Plattform zu informieren und die zur
Verfügung gestellten Informationen zu berücksichtigen.
***
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich
über die Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen
erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung
auf der Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten, dass die
Kommunikation auch nach Ablauf der Angebotsfrist z.B. zum Zwecke der
Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung etc. ausschließlich über die
Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt
werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen,
obliegt es dem Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob
entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch
die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener
Fristen geht zu Lasten des Bieters.
***
Die örtlichen Gegebenheiten sind vor Angebotslegung in einer Begehung zu
besichtigen , dazu ist mit dem Bauherrn Kontakt aufzunehmen:
bauabteilung@deutsches-museum.de
und Abs. 3, Angabe Eigenerklärung
2 und Abs. 3, Angabe Eigenerklärung
3 i.V.m. Abs. 2 und Abs. 3, Angabe Eigenerklärung
Abs. 2 und Abs. 3, Angabe Eigenerklärung
6 bis Nr. 9 i.V.m. Abs. 2 und Abs. 3, Angabe Eigenerklärung
/A-EU Abs. 1 Nr. 10 i.V.m. Abs. 2 und Abs. 3, Angabe Eigenerklärung
§6e VOB/A-EU Abs. 4 S. 1 Nr. 1 und Nr. 2 i.V.m. S. 2, Angabe Eigenerklärung
VOB/A-EU Abs. 4 S. 1 Nr. 1 und Nr. 2 i.V.m. S. 2, Angabe Eigenerklärung
Zugehörige Planungsleistungen
Wartungsleistungen über 4 Jahre
Gelände ( Zufahrt nur für Anlieferungen):
Parkmöglichkeiten für PKW 's von Baustellenbeschäftigten sowie gewerblichen
Arbeitnehmern des Auftragnehmers stehen auf dem Museums- und
Baustellengelände nicht zur Verfügung.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum
Download auf www.evergabe-online.de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist
nur elektronisch auf www.evergabe-online.de (in Textform oder mit
fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur) möglich. Andere Formen der
Angebotsabgabe, etwa per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
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Bieterfragen sind nur bis maximal 10 Kalendertage vor dem Submissionstermin
möglich. Über rechtzeitig eingehende Bieterfragen und deren Beantwortung sowie
etwaige Korrekturen an den Vergabeunterlagen informiert der Auftraggeber
unverzüglich, spätestens aber 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist unter
www.evergabeonline.de. Die Bieter erhalten keine gesonderte Nachricht hierüber.
Sie haben sich eigenverantwortlich auf der Plattform zu informieren und die zur
Verfügung gestellten Informationen zu berücksichtigen.
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Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich
über die Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen
erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung
auf der Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten, dass die
Kommunikation auch nach Ablauf der Angebotsfrist z.B. zum Zwecke der
Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung etc. ausschließlich über die
Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt
werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen,
obliegt es dem Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob
entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch
die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener
Fristen geht zu Lasten des Bieters.
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Die örtlichen Gegebenheiten können vor Angebotslegung in einer Begehung
besichtigt werden, dazu ist mit dem Bauherrn Kontakt aufzunehmen:
bauabteilung@deutsches-museum.de
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu
die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,
andere Unternehmen).
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine
Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab
(gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
Geschäftsjahre.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die
PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere
Unternehmen).
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine
Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Leistungen ab.
Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen
diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung
ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236)
abzugeben.
3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen
mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Die Mindestanzahl der im
Schnitt der letzten 3 Geschäftsjahre und aktuell beschäftigten Arbeitskräfte
(gewerbliche Arbeitnehmer ohne Verwaltungspersonal) muss mindestens
doppelt so hoch wie die Zahl der für die Maßnahme vorgesehenen
Arbeitskräfte liegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die
PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere
Unternehmen).
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 Eigenerklärung an, dass die für die Ausführung der
Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (für Bieter,
Mitglieder einer Bietergemeinschaft). Auftragsspezifische Einzelnachweise
(von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen):
Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an
andere Unternehmen vergeben werden sollen zu benennen (Formblatt 233).
Wenn möglich sind Referenzen im Raum München anzugeben, die in Augenschein genommen werden können.
Die Angaben zu den Kapazitäten können mittels Referenzblatt vorgelegt werden.
Für Referenzen sollten auch die FB 444 berücksichtigt werden.
Die Referenzen sind von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Bietern mit dem Angebot vorzulegen.
und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen):
Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an
andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 233).
die Einlegung von Rechtsbehelfen Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter
durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist
gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb
einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums
zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei
der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem.
§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt
werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt
werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach
Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf
elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10
Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information
durch den Auftraggeber.
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