1 Beschaffer
1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Deutscher Bundestag - VergabereferatArt des öffentlichen Auftraggebers: Oberste BundesbehördeHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2 Verfahren
2.1 VerfahrenTitel: Fachplanung für die Erneuerung der Zentralen der Sprachalarmierungsanlagen im Jakob-Kaiser-Haus, Paul-Löbe-Haus, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und der Neustädtischen Kirchstraße 15Beschreibung: Fachplanung für die Erneuerung der Zentralen der Sprachalarmierungs-anlagen im Jakob-Kaiser-Haus (JKH), Paul-Löbe-Haus (PLH), Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH) und der Neustädtischen Kirchstraße 15 (NK15) und Erweiterung der Installation in der Neustädtischen Kirchstraße 15 (NK15).Kennung des Verfahrens: 427fc334-f4ad-43c3-b76a-699abdc4c939Interne Kennung: ZR3-16120-2026-002-13-DI3Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/VerhandlungsverfahrenBeschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2 ErfüllungsortOrt: BerlinPostleitzahl: 10117NUTS-3-Code: Berlin(DE300)Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine InformationenZusätzliche Informationen: - Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Erstellung und Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotes sind die Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Der elektronische Teilnahmeantrag/das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Teilnahmeantrages/Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Teilnahmeanträge/Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Fragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Teilnahmeantrag/Angebot nicht beigefügt werden.
Dieses Vergabeverfahren wird als 2-stufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
In der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, werden durch Auswertung der Teilnahmeanträge aus dem Kreis der Bewerber diejenigen ausgewählt, die aufgrund Ihrer Eignung in der Lage sind und die Gewähr bieten, den Auftrag sachgerecht zu erbringen.
In der zweiten Stufe, der Angebotsphase, werden die geeigneten Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und erhalten die vollständigen Vergabeunterlagen. Die dann eingehen-den verbindlichen Angebote werden gemäß der Bewertungsmatrix bewertet. Danach soll der Zuschlag erteilt werden.
Im Rahmen der Angebotsphase werden die Unternehmen gebeten, ein Angebot nebst Personaleinsatzkonzept auf Grundlage der mit den Vergabeunterlagen übermittelten Leistungsbeschreibungen zu erstellen.
Anhand des Konzeptes soll ausführlich dargelegt werden, welche organisatorischen und personellen Maßnahmen ergriffen werden, um bei unterschiedlicher Auslastung die Verfügbarkeit der erforderlichen Ressourcen sicherzustellen.
Die Gliederung soll sich nach Punkt 2 der Bewertungsmatrix 2 (für Angebote) richten .Zudem ist die Berufserfahrung für den Projektleiter und einen Fachplaner mittels persönlicher Referenzen in einem Mitarbeiterprofil nachzuweisen. Zudem ist eine Bieterpräsentation vorgesehen.
Vorgesehener Zeitplan für die Durchführung des Vergabverfahrens:
Ende Teilnahmefrist: 16. Juni 2026, 12:00 Uhr
Bereitstellung der vollständigen Vergabeunterlagen: 2. Juli 2026
Ende Angebotsfrist: 5. August 2026, 12:00 Uhr.
Zeitraum Bietergespräche: 9.-18. September 2026
Bindefristende: 15. Dezember 2026
Grober Zeitplan für die Vertragsdurchführung:
Vorplanung und Entwurfsplanung: bis März 2027
Ausführungsplanung: bis Oktober 2027
Vorbereitung und Durchführung der Vergabe: bis Juni 2028
Ausführung: bis Ende 2029Rechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EUvgv-
2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: BekanntmachungRein nationale Ausschlussgründe: Sollte ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegen, so sind die Einzelheiten und die gegebenenfalls ergriffenen Maßnahmen (zum Beispiel Selbstreinigung gemäß § 125 GWB, Insolvenzplan) in einer Eigenerklärung darzulegen.
5 Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: Fachplanung für die Erneuerung der Zentralen der Sprachalarmierungsanlagen im Jakob-Kaiser-Haus, Paul-Löbe-Haus, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und der Neustädtischen Kirchstraße 15Beschreibung: Vertragsgegenstand ist die komplette fachliche Planung und Betreuung der Erneuerung der Zentralen der aufgeführten Gebäude (siehe Leistungsbeschreibung). Zusätzlich ist die komplette Planung für die Erweiterung der Installation der Liegenschaft Neustädtischen Kirschstraße 15 ebenfalls Vertragsgegenstand. Die genauen Prozente werden in den Teilleistungsbewertungen in den Anhängen aufgeführt. Dazu wurden zwei Tabellen erstellt. Die eine für die Gebäude Jakob-Kaiser-Haus, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders Haus und eine zweite Tabelle für das Gebäude Neustädtische Kirchstraße 15.
Alle Zentralen sind mit ihren Komponenten komplett zu erneuern und die Anschlüsse mit anderen Anlagen zu beplanen. Für das Gebäude Neustädtische Kirchstraße 15 soll die erweiterte Installation und die Einbindung in das Bestandssystem geplant werden.Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
5.1.3 Geschätzte DauerLaufzeit: 36Monat
5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den TeilnahmeantragAuftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziertDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: jaDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein
5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Verringerung der Auswirkungen auf die UmweltBeschreibung: Der Austausch von Daten und Informationen erfolgt hauptsächlich in digitaler Form. Besprechungen werden hauptsächlich als Webmeetings durchgeführt, um unnötige Emissionen durch Anfahrten zu vermeiden.Ziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: BekanntmachungKriterium: Referenzen zu bestimmten DienstleistungenBeschreibung: Angabe von mindestens drei geeigneten Referenzen über in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (2021 - 2025) erbrachte Leistungen im Bereich der Planung von Sprachalarmierungsanlagen nebst Angabe der HOAI Leistungsphasen sowie Kontaktdaten des Referenzgebers (Punkt 3.6 des Teilnahmeantrages). Wenn der Referenzgeber nicht mehr existiert, sind aussagekräftige Unterlagen als Nachweis einzureichen. Das Auftragsvolumen pro Referenz muss mindestens 30.000 € betragen haben und es müssen mindestens die Leistungsphasen 3, 5 und 6 gemäß HOAI erbracht worden sein.
Die Angabe von weiteren Referenzen ist in einer gesondert beizufügenden Anlage möglich.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Relevante Bildungs- und BerufsqualifikationenBeschreibung: Sofern vorhanden: Zertifizierung zur Fachkraft für Sprachalarmierungsanlagen nach DIN 14675 der vorgesehenen Mitarbeiter (Punkt 3.8 des Teilnahmeantrages)Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der ArbeitenBeschreibung: Eigenerklärung über zwei vorgesehene Mitarbeiter (Angaben der technischen Fachkräfte - Punkt 3.9 des Teilnahmeantrages). Diese 2 Mitarbeiter müssen einen einschlägigen Studienabschluss (aus den Bereichen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Gebäudetechnik, Medientechnik oder vergleichbar) und in Summe mindestens 10 Jahre relevante Berufserfahrung im Bereich Planung von Sprachalarmierungsanlagen aufweisen, wobei jeder Mitarbeiter eine Mindestberufserfahrung von 2 Jahren aufweisen muss. Sie müssen jeweils über einen Studienabschluss aus den Bereichen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Gebäudetechnik, Medientechnik verfügen, ein Nachweis ist beizufügen. (Punkt 3.9 des Teilnahmeantrages).Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Durchschnittliche jährliche BelegschaftBeschreibung: Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter (in Vollzeitäquivalente) aus dem Bereich Fachplanung von Sprachalarmierungsanlagen für die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (2023-2025). Die Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in Vollzeitäquivalent muss mindestens drei betragen haben (Punkt 3.7 des Teilnahmeantrages).Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Allgemeiner JahresumsatzBeschreibung: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, betrifft (Punkt 3.5.1 des Teilnahmeantrages). Der Gesamtumsatz muss mindestens 500.000€ pro Jahr für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre betragen haben.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenKriterium: Spezifischer JahresumsatzBeschreibung: Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistung der Planung von Sprachalarmierungsanlagen) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Punkt 3.5.2 des Teilnahmeantrages). Der kumulierte Umsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 200.000€ betragen haben.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenInformationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werdenDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor
5.1.10 ZuschlagskriterienKriterium:Art: QualitätBezeichnung: PersonaleinsatzkonzeptBeschreibung: siehe Wertungsmatrix 2 - AngebotKategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)Zuschlagskriterium — Zahl: 15Kriterium:Art: QualitätBezeichnung: Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters und FachplanersBeschreibung: siehe Wertungsmatrix 2 - AngebotKategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)Zuschlagskriterium — Zahl: 40Kriterium:Art: QualitätBezeichnung: PräsentationBeschreibung: siehe Wertungsmatrix 2 - AngebotKategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)Zuschlagskriterium — Zahl: 15Kriterium:Art: PreisBezeichnung: PreisBeschreibung: PreisKategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11 AuftragsunterlagenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschInternetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=860501
5.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeVerfahrensbedingungen:Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 02/07/2026Bedingungen für die Einreichung:Elektronische Einreichung: ZulässigAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860501Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschElektronischer Katalog: Nicht zulässigNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: ZulässigFrist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 16/06/202612:00Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung fehlender unternehmensbezogener Unterlagen, die der Bewertung der Teilnahmeanträge dienen, ist ausgeschlossen.
Die Nachforderung von fehlenden angebotsbezogenen Unterlagen (insbesondere Konzept, Mitarbeiterprofil) ist gemäß § 56 Absatz 3 Satz 1 der Vergabeverordnung ausgeschlossen.Auftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinElektronische Rechnungsstellung: ZulässigAufträge werden elektronisch erteilt: neinZahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15 TechnikenRahmenvereinbarung:Keine RahmenvereinbarungInformationen über das dynamische Beschaffungssystem:Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim BundeskartellamtInformationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Deutscher Bundestag - VergabereferatOrganisation, die Angebote entgegennimmt: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
8 Organisationen
8.1 ORG-7001Offizielle Bezeichnung: Deutscher Bundestag - VergabereferatIdentifikationsnummer: keine AngabePostanschrift: Platz der Republik 1Ort: BerlinPostleitzahl: 11011NUTS-3-Code: Berlin(DE300)Land: DeutschlandKontaktstelle: Deutscher Bundestag - VergabereferatE-Mail: vergabereferat@bundestag.deTelefon: +49 30 227-32948Fax: +49 30 227-30374Rollen dieser Organisation:BeschafferOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltOrganisation, die Angebote entgegennimmt
8.1 ORG-7004Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim BundeskartellamtIdentifikationsnummer: Keine AngabePostanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16Ort: BonnPostleitzahl: 53113NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)Land: DeutschlandE-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.deTelefon: +49 228-94990Rollen dieser Organisation:ÜberprüfungsstelleInformationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: 13ca849c-8bdf-4f20-8187-896ce60b3365- 01Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – StandardregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 12/05/202615:10Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch