1 Beschaffer1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIArt des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWBDer Beschaffer ist AuftraggeberHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung2 Verfahren2.1 VerfahrenTitel: Konzessionsvergabe über die Bewirtschaftung der Kantinenräume und der Cafeteria des BMI am Standort Alt Moabit.Beschreibung: Konzessionsvergabe über die Bewirtschaftung der Kantinenräume und der Cafeteria des BMI Standortes Alt Moabit. Der Leistungszeitraum beläuft sich auf vier Jahre und kann optional einmal um ein Jahr verlängert werden.
Die Gesamtleistung bildet ein Los.Kennung des Verfahrens: 4d58be52-976c-488a-aaf7-b2d96739933dInterne Kennung: B 24.11 - 0174/24/VV : 4Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb2.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 55512000Betrieb von Kantinen2.1.2 ErfüllungsortOrt: BerlinPostleitzahl: 10557NUTS-3-Code: Berlin(DE300)Land: Deutschland2.1.4 Allgemeine InformationenZusätzliche Informationen: Die Konzessionsvergabe umfasst den eigenwirtschaftlichen Betrieb der Kantine des Bundesministeriums des Innern am Standort Alt Moabit. Dieser beinhaltet die Zubereitung und den Verkauf von Speisen für Mitarbeitende sowie externe Gäste und die damit verbundene Sicherstellung eines regelmäßigen Mittagsangebots gemäß Leistungsbeschreibung. Im Rahmen der Leistungserbringung sind regelmäßig ca. 500 Personen zu versorgen. Die zur Verpflegung der Beschäftigen sowie externen Gästen erforderlichen Infrastruktur wird dem Konzessionsnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Erhebung von Pacht sowie Kosten für Strom, Wasser und Heizung erfolgt nicht. Die Laufzeit der Konzession beträgt vier Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Der geschätzte Gesamtumsatz für die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Verlängerungsoption beläuft sich auf 7.484.132 EUR netto. Ein Zuschuss seitens des Konzessionsgebers in Höhe von 20% (i.V.m. Qualitätsanforderungen) ist jeweils für an Beschäftigte ausgegebene zubereitete Mittagsmahlzeit gem. Richtlinien für Kantinen bei Dienststellen des Bundes ist vorgesehen.Rechtsgrundlage:Richtlinie 2014/23/EUkonzvgv- 2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: BekanntmachungRein nationale Ausschlussgründe: Nachweis gemäß Vergabeunterlagen5 Los5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: Konzessionsvergabe über die Bewirtschaftung der Kantinenräume und der Cafeteria des BMI am Standort Alt Moabit.Beschreibung: Konzessionsvergabe über die Bewirtschaftung der Kantinenräume und der Cafeteria des BMI Standortes Alt Moabit. Der Leistungszeitraum beläuft sich auf vier Jahre und kann optional einmal um ein Jahr verlängert werden.
Die Gesamtleistung bildet ein Los.Interne Kennung: B 24.11 - 0174/24/VV : 45.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 55512000Betrieb von KantinenOptionen:Beschreibung der Optionen: Optional kann der Vertrag einmal um ein Jahr zu gleichbleibenden Konditionen verlängert werden.5.1.2 ErfüllungsortOrt: BerlinPostleitzahl: 10557NUTS-3-Code: Berlin(DE300)Land: DeutschlandZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte DauerLaufzeit: 4Jahr5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlichAuftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziertDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): neinZusätzliche Informationen: Die unter Ziffer 5.1.12 (Bedingungen für die Auftragsvergabe / Bedingungen für die Einreichung / Frist für den Eingang der Interessenbekundungen) genannte Frist für den Eingang der Interessenbekundungen ist sogleich die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge.
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags bekunden Sie gleichzeitig Ihr Interesse an diesem Konzessionsvergabeverfahren.5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: BekanntmachungKriterium: Berufliche RisikohaftpflichtversicherungBeschreibung: Eigenerklärung Haftpflichtversicherung, ggf. Versicherungsnachweis
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte eine Erklärung ein, in welcher Sie einen bestehenden Haftpflichtversicherungsschutz nachweisen oder bestätigen, sich im Fall der Auftragserteilung, zu verpflichten eine entsprechende Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die angegebene/ anzupassende/ abzuschließende Haftpflichtversicherung muss die nachstehenden Deckungssummen in den folgenden Höhen gewährleisten:
● für Personenschäden 5.000.000,00 Euro
● für Sachschäden 2.000.000,00 Euro
● für Vermögensschäden 100.000,00 Euro
● für Abwasserschäden 100.000,00 Euro
● für Schlüsselverlustschäden 100.000,00 Euro
Bitte füllen Sie dazu die Vorlage „Eigenerklärung_Haftpflichtversicherung“ aus und fügen diese Ihrem Angebot bei. Fügen Sie, wenn Sie in der abgegebenen Erklärung auf einen Versicherungsnachweis verwiesen werden, diesen bei. Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist in Form einer Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.Kriterium: Referenzen zu bestimmten DienstleistungenBeschreibung: Referenzen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte eine Liste mit mindestens zwei geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar.
Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
● Beschreibung der ausgeführten Leistungen,
● Wert des Auftrages,
● Zeitraum der Leistungserbringung,
● Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.
Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen:
● Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (gerechnet vom Datum der letzten Leistungserbringung im jeweiligen Referenzprojekt bis zum Tag der Vorinformation).
● Mindestanforderung: 500 Essensteilnehmende pro Tag je Referenz mit mindestens einem Jahr Laufzeit des Konzessionsvertrages / Bewirtschaftungsvertrages.
Für die Referenzen ist das Formular „Vordruck Referenzen“ zu verwenden. Nutzen Sie das Formular sofern erforderlich bitte mehrfach.
Es sind nur zwei Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Ende der Angebotsfrist nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen.
Das Beschaffungsamt des BMI behält sich darüber hinaus vor, die angegebenen Referenzen durch Rückfrage bei den in den Referenzen genannten Ansprechpersonen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe mit dem Angebot dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Ende der Angebotsfrist aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie sofern es Ihnen z. B. aus Geheimhaltungsgründen nicht möglich ist, den konkreten Auftragswert anzugeben, den Wert des Auftrags auch in Margen angeben können (bspw. > 100.000 € oder zwischen 100.000 und 200.000 €).Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden5.1.10 ZuschlagskriterienBeschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (=Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Anforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem „Angebotsformular“. Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt.
Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Es ist ein verbindliches Angebot abzugeben.5.1.11 AuftragsunterlagenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschInternetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=8593235.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeVerfahrensbedingungen:Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 10/07/2026Sicherheitsüberprüfung ist erforderlichBeschreibung: Der Konzessionsnehmer darf in den Kantinenräumlichkeiten des BMI ausschließlich Personal einsetzen, welches zum Zwecke der Gefahrenabwehr von der Bundespolizei im Rahmen ihrer Befugnisse (§§ 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 BPOLG) überprüft wurde. Beschäftigte, die im Leitungsbereich des BMI mit Serviceaufgaben betraut werden sollen, müssen einer einfachen Sicherheitsüberprüfung gemäß § 8 Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterzogen werden. Dazu hat der zukünftige Kantinenpächter einen beschränkten Personenkreis (max. 4 Personen) zu benennen.Bedingungen für die Einreichung:Elektronische Einreichung: ErforderlichAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=859323Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässigFrist für den Eingang der Interessenbekundungen: 22/06/202611:30Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Gemäß den Vorgaben der VergabeunterlagenAuftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinEs ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: jaAufträge werden elektronisch erteilt: ja5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: Vergabekammer des BundesInformationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten.
Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIOrganisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIOrganisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI8 Organisationen8.1 ORG-0000Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIIdentifikationsnummer: t:0049228996100Postanschrift: Brühler Straße 3Ort: BonnPostleitzahl: 53119NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)Land: DeutschlandE-Mail: B24.11@bescha.bund.deTelefon: +49 22899610-5411Fax: +49 2289961087-1000Rollen dieser Organisation:BeschafferOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltOrganisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltOrganisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt8.1 ORG-0001Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des BundesIdentifikationsnummer: t:022894990Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16Ort: BonnPostleitzahl: 53113NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)Land: DeutschlandE-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.deTelefon: +49 2289499-0Fax: +49 2289499-163Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.deRollen dieser Organisation:ÜberprüfungsstelleInformationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: f5eb8e74-16bb-406b-bba2-b5f6ac4dff8b- 07Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Vorinformation oder eine regelmäßige nicht verbindliche Bekanntmachung als Aufruf zum Wettbewerb – SonderregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 22/05/202606:35Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch