1 Beschaffer1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRArt des öffentlichen Auftraggebers: Anstalten des öffentlichen Rechts auf LandesebeneHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit2 Verfahren2.1 VerfahrenTitel: Einführung eines cloudbasierten Workforce-Management-Systems (Dienstplanung) für die Universitätsmedizin Halle (Saale)Beschreibung: Die Universitätsmedizin Halle (Saale) beabsichtigt das derzeit eingesetzte Personaleinsatzplanungssystem Polypoint PEP durch ein modernes, cloudbasiertes Workforce‑Management‑System (WFM) für rund 6.700 Beschäftigte zu ersetzen.
Mit den steigenden organisatorischen und digitalen Anforderungen eines Universitätsklinikums, insbesondere im Hinblick auf durchgängige Workflows, ein erweitertes Ausfall‑ und Vertretungsmanagement, intelligente Dienstplanung sowie umfassende Analyse‑ und Steuerungsfunktionen, stößt die aktuelle Lösung jedoch zunehmend an ihre funktionalen Grenzen.
Ziel der Vergabe ist daher die Einführung eines zukunftsfähigen, integrierten WFM‑Systems, das sämtliche Prozesse der Dienstplanung, Zeitwirtschaft und administrativen Personalsteuerung effizient, transparent und revisionssicher abbildet. Dazu gehören unter anderem Funktionen für Schicht‑, Monats-, Tages‑ und Arbeitsplatzplanung, Urlaubs- und Abwesenheitsplanung, Personalbedarfsplanung, Qualifikationsmanagement, Self‑Services für Mitarbeitende, digitale Workflows, Zeiterfassung sowie ein leistungsfähiges Reporting (z. B. PPR 2.0, PPuGV). Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die vollständige und regelkonforme Abbildung der einschlägigen Tarifverträge, inklusive komplexer Regelwerke, Zuschläge, Arbeitszeitmodelle und Ausnahmeregelungen. Die neue Lösung soll flexibel integrierbar sein, die spezifischen Anforderungen eines Universitätsklinikums optimal erfüllen und das bestehende System vollständig ablösen.Kennung des Verfahrens: 42c5e76c-cb88-42c5-9c6d-be2b6fc0f4f5Interne Kennung: HAL_UK_2026_07Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbBeschleunigtes Verfahren: nein2.1.1 ZweckArt des Auftrags: LieferungenHauptklassifizierungscode(cpv): 48450000Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung2.1.2 ErfüllungsortPostanschrift: Ernst-Grube-Straße 40Ort: Halle (Saale)Postleitzahl: 06120NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt(DEE02)Land: Deutschland2.1.4 Allgemeine InformationenRechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EUvgv- 2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: BekanntmachungBildung krimineller Vereinigungen: Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 129, 129a, 129b Strafgesetzbuch?Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: (1) Terrorismusfinanzierung (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 89c Strafgesetzbuch? / (2) Geldwäsche sowie Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 261 Strafgesetzbuch?Betrug oder Subventionsbetrug: (1) Betrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 263 Strafgesetzbuch? / (2) Subventionsbetrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 264 Strafgesetzbuch?Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: (1) Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 299 Strafgesetzbuch? / (2) Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§123 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 108e Strafgesetzbuch? / (3) Vorteilsgewährung und Bestechung (§ 123 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 333 und 334, 335a Strafgesetzbuch? / (4) Bestechung ausländischer Abgeordneter (§ 123 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. Wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung?Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: (1) Menschenhandel oder Förderung des Menschenhandels (§ 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftigfestgesetzt wegeneiner Straftat nach §§ 232 und 233, 233a Strafgesetzbuch? / (2) Verstoß gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 LkSG mit einer Geldbuße nach Maßgabe der nachfolgenden Angaben belegt worden? in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 1,5 Mio. (eine Million fünfhunderttausend) Euro, in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 2 Mio. (zwei Millionen) Euro und in den Fällen des § 24 Abs. 3 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes vorausgesetzt.Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB): Ist das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und wurde dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt? Bzw. konnten die öffentlichen Auftraggeber dem Unternehmen auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nachweisen?Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: (1) Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen (§124 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Hat das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen? / (2) Verstoß gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 AEntG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Bußgeld- verfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftigerZweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des § 21 Abs. 1 Satz 1 besteht. / (3) Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt oder nach §§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 (drei) Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 (neunzig) Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden? Hinweis: Ausschlüsse nach § 98 c Abs. 1 Satz 1 AufenthG können bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit, je nach Schwere des der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe zugrundeliegenden Verstoßes in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren ab Rechtskraft der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe erfolgen. § 98 c Abs. 1 AufenthG gilt nicht, wenn der Verstoß nach Absatz 1 Satz 1 darin bestand, dass ein Unionsbürger rechtswidrig beschäftigt wurde. / (4) Verstoß gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden?Zahlungsunfähigkeit: Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzverfahren, Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Ist das Unternehmen zahlungsunfähig bzw. wurde über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt? Befindet sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation oder hat es seine Tätigkeit eingestellt?Schwere Verfehlung: Schwere Verfehlung (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Hat das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird?Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Vereinbarungen mit anderen Unternehmen (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Verfügt der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken?Interessenkonflikt: Interessenkonflikt (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann?Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Wettbewerbsverzerrung (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann?Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Mangelhafte Erfüllung (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Hat das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und hat dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt?Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Schwerwiegende Täuschung, Zurückhaltung von Auskünften, Nichtübermittlung erforderlicher Nachweise (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Hat das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist das Unternehmen nicht in der Lage, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln? Beeinflussung Entscheidungsfindung, vertrauliche sowie irreführende Informationen (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Hat das Unternehmen versucht die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen? Bzw. hat das Unternehmen versucht vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte? Bzw. hat das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat es versucht, solche Informationen zu übermitteln?Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 SchwarzArbG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 SchwarzArbG besteht.5 Los5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: Einführung eines cloudbasierten Workforce-Management-Systems (Dienstplanung) für die Universitätsmedizin Halle (Saale)Beschreibung: Die Universitätsmedizin Halle (Saale) beabsichtigt das derzeit eingesetzte Personaleinsatzplanungssystem Polypoint PEP durch ein modernes, cloudbasiertes Workforce‑Management‑System (WFM) für rund 6.700 Beschäftigte zu ersetzen.
Mit den steigenden organisatorischen und digitalen Anforderungen eines Universitätsklinikums, insbesondere im Hinblick auf durchgängige Workflows, ein erweitertes Ausfall‑ und Vertretungsmanagement, intelligente Dienstplanung sowie umfassende Analyse‑ und Steuerungsfunktionen, stößt die aktuelle Lösung jedoch zunehmend an ihre funktionalen Grenzen.
Ziel der Vergabe ist daher die Einführung eines zukunftsfähigen, integrierten WFM‑Systems, das sämtliche Prozesse der Dienstplanung, Zeitwirtschaft und administrativen Personalsteuerung effizient, transparent und revisionssicher abbildet. Dazu gehören unter anderem Funktionen für Schicht‑, Monats-, Tages‑ und Arbeitsplatzplanung, Urlaubs- und Abwesenheitsplanung, Personalbedarfsplanung, Qualifikationsmanagement, Self‑Services für Mitarbeitende, digitale Workflows, Zeiterfassung sowie ein leistungsfähiges Reporting (z. B. PPR 2.0, PPuGV). Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die vollständige und regelkonforme Abbildung der einschlägigen Tarifverträge, inklusive komplexer Regelwerke, Zuschläge, Arbeitszeitmodelle und Ausnahmeregelungen. Die neue Lösung soll flexibel integrierbar sein, die spezifischen Anforderungen eines Universitätsklinikums optimal erfüllen und das bestehende System vollständig ablösen.Interne Kennung: HAL_UK_2026_075.1.1 ZweckArt des Auftrags: LieferungenHauptklassifizierungscode(cpv): 48450000Softwarepaket für Zeiterfassung und PersonalverwaltungOptionen:Beschreibung der Optionen: optionale Leistungsinhalte (siehe Leistungsbeschreibung):
- optionale Verlängerung der Vertragslaufzeit
- optionale Einführung einer Zeiterfassung inkl. Terminalinstallation5.1.2 ErfüllungsortPostanschrift: Ernst-Grube-Straße 40Ort: Halle (Saale)Postleitzahl: 06120NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt(DEE02)Land: DeutschlandZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte DauerSonstige Angaben zur Dauer: Unbekannt5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Noch nicht bekanntAuftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziertDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: jaDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): jaZusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
weitere vom Bieter vorzulegende Unterlagen:
1. Teilnahmeantrag ausgefüllt und unterzeichnet (Textform)
2. ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung des Teilnehmers (Formular UKH) (Textform) (Hinweis: bei einer Bewerber- / Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmer-einsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen)
3. ausgefüllte Bewerbererklärung nach Abschnitt 2, Anlage 1a des Landes Sachsen-Anhalt (Formular UKH) (Textform) oder Nachweis über Präqualifizierung (Hinweis: bei einer Bewerber- / Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen)
4. im Bedarfsfall (Bewerber-/Bietergemeinschaft): ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formular UKH); (Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft in Textform zu unterzeichnen. Zusätzlich liegen von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die ausgefüllten Anlagen wie oben genannt von Nr. 2 und Nr. 3 ausgefüllt vor) (Textform)
5. im Bedarfsfall / gilt nur für Bewerber-/Bietergemeinschaften mit Nachunternehmern: Auftragsbezogene Darstellung von Struktur, Funktionen, Zuständigkeiten und Abläufe innerhalb der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie die Darstellung der technischen und kaufmännischen Leitung – Ausführungen auf max. 2 DIN A4-Seiten. (Die Darstellung ist als PDF-Datei in selbst zu wählender Form einzureichen.)
6. im Bedarfsfall (Eignungsleihe): rechtsverbindlich unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten über die verbindliche Verfügbarkeit der für den Auftrag erforderlichen Mittel/Kapazitäten/Ressourcen für den Fall der Beauftragung (in einfacher Kopie)
7. vollständig ausgefüllte Eignungsmatrix_Teilnahme (Textform)
8. Firmenpräsentation inkl. Angaben zu Namen der Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Unternehmens-/ Unternehmensgruppenstruktur, Entwicklung, Standorte, durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl, Zahl der Fachkräfte in den letzten drei Jahren, Darstellung des Unternehmensprofils und der Leistungsschwerpunkte. (Die Kurzpräsentation ist als PDF-Datei in selbst zu wählender Form einzureichen.)
9. Eintragungs-/ Registernachweise für die natürliche / juristische Person - Nachweise entsprechend der zutreffenden Gesellschaftsform (Kammereintrag für Freiberufler, Partnerschaftsregister, Handelsregister, Gewerbe- oder Bundeszentralregister) mit Angaben zum Geschäftszweck und Auflistung der Gesellschafter und Vertretungsbefugnissen (nicht älter als 6 Monate) (in einfacher Kopie)
10. Gesamt-Netto-Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) im Tätigkeitsbereich des Auftrages für Aufträge in der EU (in Textform)
Mindestanforderung: Der Gesamtumsatz muss insgesamt für die vorgenannten Geschäftsjahre mindestens 2,0 (zweikommanull) Millionen EUR betragen.
11. 3 (drei) Referenzen (Angabe der Referenzen im Tabellenblatt „Referenzen Workforce management“ in der Datei Teilnahme_Eignungsmatrix
Mindestangaben / Mindestanforderungen:
a) Name der Referenz,
b) Kontaktdaten Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer u. E-Mail-Adresse)
d) Anzahl der Mitarbeiter des Referenzauftraggebers von mind. 1000
f) Referenz nicht älter als 4 Jahre zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Ausschreibung
12. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Implementierung Workforce Management System) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) für Aufträge in der EU
13. Eigenerklärung zur Anzahl Implementierungs- Fachkräfte (Projektleiter, Projektabwickler, Consultant, IT-Fachkraft oder vergleichbar) beschäftigter Mitarbeiter*Innen in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in der EU zum Stichtag 01.01.2026
14. Eigenerklärung zur Anzahl der Jahre an Erfahrung in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in der EU zum 01.01.2026
15. Eigenerklärung über die Sicherstellung zur Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität bei Erhebung, Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten gem. DSGVO und eine Beachtung der Datensparsamkeit, sowie der unerlaubten Verknüpfung personenbezogener Daten, für die Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes erfolgt
16. Eigenerklärung über die Maßnahmen zur durchgehenden Berücksichtigung zur Gewährleistung der Informationssicherheit nach dem jeweiligen Stand der Technik
17. Zertifizierung Informationssicherheit, Cybersicherheit und Datenschatz nach DIN EN ISO/IEC 27001 oder vergleichbare Zertifizierungen
18. sofern zutreffend: Nachweis über eine gültige Zertifizierung über ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015 oder eine vergleichbare Zertifizierung des Unternehmens.5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: BekanntmachungKriterium: Eintragung in das HandelsregisterBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber die Eintragungs-/ Registernachweise für die juristische Person - Nachweise entsprechend der zutreffenden Gesellschaftsform (Handelsregister, Gewerbe- oder Bundeszentralregister) mit Angaben zum Geschäftszweck und Auflistung der Gesellschafter und Vertretungsbefugnissen eingereicht hat. (nicht älter als 6 Monate) (in einfacher Kopie)Kriterium: Allgemeiner JahresumsatzBeschreibung: Der Bewerber hat hierfür eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Implementierung Workforce Management System) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren vorzulegen. Bitte einzeln für die Jahre 2023, 2024, 2025 darstellen. Mindestanforderung: mind. 2,0 Mio Euro (Gesamtumsatz der Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025.
Eigenerklärung des Bewerbers: Bitte die entsprechenden Angaben in einem Dokument zur Verfügung stellen!Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenGewichtung (Punkte, genau): 20Kriterium: Referenzen zu bestimmten LieferungenBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber im Tabellenblatt "Referenzen" in der Datei Teilnahme_Eignungsmatrix 3 (drei) Referenzen mit den geforderten Mindestangaben angegeben hat.
Mindestangaben / Mindestanforderungen:
a) Name der Referenz,
b) Kontaktdaten Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer u. E-Mail Adresse)
c) Anzahl der Mitarbeiter der Referenz von mind. 1000
d) Auftrag liegt nicht mehr als 4 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückAnhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenGewichtung (Punkte, genau): 72Kriterium: Durchschnittliche jährliche BelegschaftBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber eine Eigenerklärung zur Anzahl Implementierungs- Fachkräfte (Projektleiter, Projektabwickler, Consultant, IT-Fachkraft oder vergleichbar) beschäftigter Mitarbeiter*Innen in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in der EU zum Stichtag 01.01.2026 vorgelegt hat. (Textform)Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenGewichtung (Punkte, genau): 10Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der QualitätBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber eine Zertifizierung Informationssicherheit, Cybersicherheit und Datenschutz nach DIN EN ISO 27001 oder gleichwertige Zertifizierung vorweist. Ein entsprechender Nachweis ist dem Teilnahmeantrag als Anlage (in einfacher Kopie) beizufügen.Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der QualitätBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber eine Eigenerklärung zur Anzahl der Jahre an Erfahrung in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in der EU zum 01.01.2026 vorgelegt hat. (Textform)Kriterium: InformationssicherheitBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber hostet in dem Bereich des Auftragsgegenstandes in einer Cloud-Infrastruktur innerhalb der EU (Europäische Union).Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der QualitätBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber in dem Bereich des Auftragsgegenstandes über Server verfügt, auf die ein aktuelles Betriebssystem installiert ist.Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der QualitätBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber in dem Bereich des Auftragsgegenstandes über eine Schnittstelle zum SAP HCM (ECC 6.0) und SAP H4S4 (HANA) verfügt.Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der QualitätBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber über Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes verfügt, die sich mit dem Browser MS Edge fehlerfrei bedienen lassen.Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der QualitätBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber über Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes verfügt, deren primäre Anwendersprache deutsch ist.Kriterium: InformationssicherheitBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber gewährleistet, dass die in seinen Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes verarbeiteten Daten (Serverstandort) ausschließlich im Geltungsbereich der EU-DSGVO verbleiben und und die Benutzerdaten geschützt und verschlüsselt abgelegt werden.Kriterium: InformationssicherheitBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber für die Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes sicherstellt, dass sie die Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität bei Erhebung, Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten gem. DSGVO sichergestellt wird und eine Beachtung der Datensparsamkeit, sowie der unerlaubten Verknüpfung personenbezogener Daten erfolgt. Der Bewerber hat die vorgenannten Vorgaben in einer Eigenerklärung bestätigt und vorgelegt (Textform).Kriterium: InformationssicherheitBeschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber für die Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes sicherstellt, dass Maßnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit nach dem jeweiligen Stand der Technik durchgehend berücksichtigt werden. Der Bewerber hat die vorgenannten Vorgaben in einer Eigenerklärung bestätigt und vorgelegt (Textform).Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werdenDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor5.1.11 AuftragsunterlagenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschInternetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=8574905.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeBedingungen für die Einreichung:Elektronische Einreichung: ErforderlichAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=857490Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschElektronischer Katalog: Nicht zulässigNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässigFrist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 02/06/202610:00Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. (§ 56 Abs. 2 VgV) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (§ 56 Abs. 3 VgV)Auftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinElektronische Rechnungsstellung: ErforderlichAufträge werden elektronisch erteilt: jaZahlungen werden elektronisch geleistet: ja5.1.15 TechnikenRahmenvereinbarung:Keine RahmenvereinbarungInformationen über das dynamische Beschaffungssystem:Kein dynamisches Beschaffungssystem5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle (Saale)Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."Organisation, die Angebote entgegennimmt: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöROrganisation, die Angebote bearbeitet: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR8 Organisationen8.1 ORG-0000Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRIdentifikationsnummer: DE811574983Abteilung: Kaufmännische DirektionOrt: Halle (Saale)Postleitzahl: 06120NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt(DEE02)Land: DeutschlandKontaktstelle: Geschäftsbereich I - VergabestelleE-Mail: vergabe@uk-halle.deTelefon: +49 345 557 1841Fax: +49 345 557 905020Internet-Adresse: https://www.umh.deRollen dieser Organisation:BeschafferOrganisation, die Angebote entgegennimmtOrganisation, die Angebote bearbeitet8.1 ORG-0001Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle (Saale)Identifikationsnummer: t:03455141536Ort: Halle (Saale)Postleitzahl: 06112NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt(DEE02)Land: DeutschlandE-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.deTelefon: +49 345 5141529Fax: +49 345 5141115Rollen dieser Organisation:ÜberprüfungsstelleInformationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: e60138ce-1355-43c8-86b1-4bbbf8901d5d- 01Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – StandardregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/04/202610:01Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch