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1 Beschaffer1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrArt des öffentlichen Auftraggebers: Sonstige obere, mittlere und untere BundesbehördeHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Verteidigung2 Verfahren2.1 VerfahrenTitel: ABC Paket 2 Folgelösung 2030+Beschreibung: Gegenstand dieser komplexen Dienstleistung ist es, die Bw auf allen Ebenen von den Aufgaben der Materialwirtschaft für ein definiertes Artikelspektrum der ABCAbw im Inland zu entlasten, sofern es nicht zu ihren Kernaufgaben gehört. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um folgende Leistungen:
•Bewirtschaftung und Instandhaltung des querschnittlichen und waffensystemspezifischen Materials der ABC-Materialwirtschaft der Bw innerhalb der Liegenschaft MatDp Kappel
•Inobhutnahme des übernommenen Bestandes und dessen Bewirtschaftung, insbesondere Erhalt der Menge und des Zustandes des eingelagerten Materials
•Vorschlagen von Material zur Aussonderung und Verwertung
•die IT-Unterstützung aller logistischen IT-Fachanwendungen, die der prozessorientierten Aufgabenwahrnehmung dienen, insbesondere Einrichtung und Betrieb einer Datenschnittstelle zur Anbindung seines IT-Systems an das IT-System des Auftraggebers sowie Erbringung definierter Prozessanteile im SASPF-System des Auftraggebers.
•Gewährleistung der erforderlichen Ausbildung und Inübunghaltung militärischen PersonalsKennung des Verfahrens: a2b283dc-0e33-4877-8b9f-05225421ce7eInterne Kennung: B/E3BA/EA0004/EA0004Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbBeschleunigtes Verfahren: nein2.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 50117300Instandsetzung von FahrzeugenZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 50000000Reparatur- und Wartungsdienste2.1.2 ErfüllungsortLand: DeutschlandOrt im betreffenden LandZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: ABC-Materialdepot Kappel (ABC-MatDp Kappel)2.1.4 Allgemeine InformationenZusätzliche Informationen: Es wird darauf hingewiesen, dass Teilnahmeanträge ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen sind. Sie dürfen NICHT als Anhang zu einer Nachricht an den Auftraggeber eingereicht werden.
Auf anderem Wege (z.B. per Post oder E-Mail) eingereichte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.Rechtsgrundlage:Richtlinie 2009/81/EGvsvgv- 2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: BekanntmachungMit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Bildung krimineller Vereinigungen: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Betrug oder Subventionsbetrug: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zahlungsunfähigkeit: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Insolvenz: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Interessenkonflikt: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Schwere Verfehlung: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Bildung terroristischer Vereinigungen: 5 Los5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: ABC Paket 2 Folgelösung 2030+Beschreibung: 2 Jahre Migrationsphase voraussichtlich ab 01.01.2028
6 Jahre Leistungsphase voraussichtlich ab 01.01.2030
2 Jahre Verlängerungsoption voraussichtlich bis 31.12.2037Interne Kennung: LOT-00005.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 50117300Instandsetzung von FahrzeugenZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 50000000Reparatur- und WartungsdiensteOptionen:Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerungsoption um 2 Jahre5.1.2 ErfüllungsortLand: DeutschlandOrt im betreffenden LandZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: ABC-Materialdepot Kappel (ABC-MatDp Kappel)5.1.3 Geschätzte DauerDatum des Beginns: 01/01/2028Enddatum der Laufzeit: 31/12/20355.1.4 VerlängerungVerlängerung - Maximale Anzahl: 1Weitere Informationen zur Verlängerung: Einmalige Verlängerungsoption um 2 Jahre5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlichAuftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziertDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: BekanntmachungKriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der QualitätBeschreibung: Der Bewerber muss über eine Zertifizierung nach DIN ISO EN 9001:2015 oder vergleichbar verfügen und eine Kopie des Zertifikates mit dem Teilnahmeantrag vorlegen bzw. falls dies derzeit noch nicht der Fall ist, mit dem Teilnahmeantrag formlos erklären, dass das Zertifikat bis zur Zuschlagserteilung vorgelegt wird.Kriterium: Referenzen zu bestimmten DienstleistungenBeschreibung: Der Bewerber muss über Erfahrungen im Bereich der Materialbewirtschaftung/Lagerung, Instandhaltung und Fertigung innerhalb der letzten fünf Jahre verfügen. Es ist erforderlich, dass mindestens einer der Referenzaufträge eine Laufzeit von mindestens drei Jahren hatte, wobei der Leistungszeitraum bereits vor mehr als fünf Jahren begonnen haben darf, jedoch erst innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen worden sein darf. Zum Nachweis der Referenz muss der Bewerber mittels Eigenerklärung die Angabe machen, welchen Inhalt die konrete Leistung hatte, über welchen Zeitraum sie erbracht wurde und um welchen Auftraggeber (mit Ansprechstelle und Telefonnummer) es sich handelt.Kriterium: Relevante Bildungs- und BerufsqualifikationenBeschreibung: Der Bewerber muss einen Nachweis über (Grund-) ausgebildetes Fachpersonal mit anerkannten Berufsabschlüssen (IHK / HWK) in den Bereichen Materialbewirtschaftung/ Lagerung, Instandhaltung und Fertigung erbringen (z.B. : Facharbeiter und Meister- / Technikerebene als KfZ Mechatroniker; Energieanlagenelektroniker; Fachkraft Elektrotechnik; sowie Fachkraft Lagerwirtschaft) erbringen. Darüber hinaus sind erforderliche Spezialqualifikationen und Zertifizierungen welche dem in Auftragsumfang angegebenen Artikelkreis betreffen; nachzuweisen. Dies muss er mittels Eigenerklärung nachweisen, in der die Anzahl der Mitarbeiter mit ihren jeweiligen Abschlüssen und Zusatzqualifikationen aufführt.Kriterium: InformationssicherheitBeschreibung: Das Formblatt BAAINBw-B-V 031/04.2016 ist auszufüllen, zu signieren (fortgeschrittene elektronische Signatur ist ausreichend) und dem Antrag beizufügen.
Für die Ausführung des Auftrages kommen nur solche Unternehmen in Betracht, die in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgenommen worden sind und hierüber zuvor einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf der Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (SÜG) spwie nach Maßgabe des Handbuchs für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzbuch - GHB), beides in der jeweils geltenden Fassung, abgeschlossen haben. Der Bewerber muss mit dem Teilnahmeantrag eine Kopie des gültigen Sicherheitsbescheides (erweiterte Sicherheitsüberprüfung Ü2) vorlegen. Sofern er sich noch nicht in der Sicherheitsbetreuung des Bundes befindet, ist mit dem Teilnahmeantrag eine signierte Erklärung (fortgeschrittene elektronische Signatur ist ausreichend) abzugeben, dass sich das Unternehmen bereit erklärt, in die Geheimschutzbetreuung des Bundes aufgenommen zu werden. Da die Neuaufnahme eines Unternehmens in die Geheimschutzbetreuung des Bundes im Schnitt ca. 6 Monate in Anspruch nimmt, sollten Bewerber, die sich noch nicht in der Geheimschutzbetreuung des Bundes befinden, möglichst zeitnah nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung Kontakt zum Auftraggeber aufnehmen, damit er das Verfahren anstoßen kann. Für die Ausführung des Auftrags kommen auch ausländische Unternehmen in Betracht, wenn ein Geheimschutzabkommen auf Regierungs- oder Ressortebene mit dem jeweiligen Staat, dem der Bewerber angehört, besteht. Hierbei wird auf die in der Geheimschutzvereinbarung mit dem jeweiligen Staat getroffenen Bestimmungen hingewiesen. Es gelten die für das Land des Bewerbers gültigen und/oder besonders vereinbarten Sicherheitsbestimmungen.
Der Bewerber muss mittels Eigenerklärung erklären, sein Personal zur Verschwiegenheit in Bezug auf alle personenbezogenen und betrieblichen Daten zu verpflichten, die im Rahmen der des Vergabeverfahren und/oder der Vertragsdurchführung bekannt werden. Eine entsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Die Eigenerklärung zu Artikel 5 k der Verordnung EU 2022/576 (Eigenerklärung zu Artikel 5k der EU VO 2022/567) ist zu signieren (fortgeschrittene elektronische Signatur ausreichend) und dem Antrag beizufügen.Kriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten InformationenBeschreibung: Der Bewerber muss mit dem Teilnahmeantrag eine Kopie der DIN ISO 27001 "Zertifizierung auf Basis IT-Grundschutz" oder vergleichbar vorlegen. Eine Zertifizierung allein nach DIN IOS 27001 oder vergleichbar ist nicht ausreichend. Im Sinne der IT-Sicherheit wird ausdrücklich der erweiterte Prüfkatalog des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik gefordert. Das entsprechende Zertifikat ist den Teilnahmeunterlagen in Kopie beizufügen. Falls dieses derzeit noch nicht vorliegt, muss mit dem Teilnahmeantrag formlos erklärt werden, dass das Zertifikat spätestens bis zur Zuschlagserteilung vorliegen wird.Kriterium: Berufliche RisikohaftpflichtversicherungBeschreibung: Der Bewerber muss eine branchenübliche Risikohaftpflichtversicherung mit einer Deckung i. H. v. mindestens 3.000.000 € für Vermögens- und Sachschäden abgeschlossen haben. Die Versicherungsurkunde (in Kopie) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Akzeptiert wird auch eine Bestätigung vom Versicherungsträger über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe, oder die Zusage des Versicherungsträgers, im Falle einer Beauftragung seines Kunden (vorliegender Bewerber), die Deckungssumme zu erhöhen, um die geforderte Mindestdeckung sicherzustellen. Der jeweilige Nachweis muss von der Versicherung unterschrieben sein (Kopie/Scan des unterschriebenen Nachweises ausreichend). Alternativ kann der Bewerber eine formlose, signierte Eigenerklärung (fortgeschrittene elektronische Signatur ist ausreichend) vorlegen, dass um Fall der Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe besteht.Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle AnforderungenBeschreibung: Der Bewerber hat sein Firmenprofil umfassend darzustellen (u. a. Organisation, Dienstleistungsspektrum, Leistungscharakteristika). Der Bewerber hat zudem bei gesellschaftsrechtlicher Abhängigkeit von Unternehmen bei Konzernangehörigkeit dem Antrag eine Übersicht der gesellschaftsrechtlichen Strukturen beizufügen.
Sofern die Beteiligung an dem Vergabeverfahren in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag die signierte Erklärung (fortgeschrittene elektronische Signatur ist ausreichend) zur Gründung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gemäß Formular BAAINBw-B-V 047 einzureichen. Die geforderten Nachweise sind in diesem Fall für alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesondert vorzulegen. Im Hinblick auf die geforderten Referenzen und Zertifikate ist es ausreichend, wenn ein Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft den Nachweis erbringen kann.
Der Bewerber hat eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorzulegen. Diese darf nicht älter als ein Jahr sein, gerechnet ab der Veröffentlichung der Bekanntmachung. Ausländische Unternehmen haben eine vergleichbare Bescheinigung von der für die Steuererhebung zuständigen Finanzbehörde (oder eines Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters) vorzulegen, die insbesondere Angaben dazu enthält, ob im Unternehmen fällige Steuerrückstände bestehen, fällige Steuern in der Vergangenheit immer pünktlich gezahlt und Steuererklärungen in den letzten 24 Monaten pünktlich eingereicht wurden. Weiterhin muss die Bescheinigung Informationen darüber enthalten, ob in den letzten 36 Monaten ein Verfahren wegen Steuerstraftaten gegen das Unternehmen eingeleitet wurde und ob in den letzten 36 Monaten eine Geldbuße aufgrund von Steuerstraftaten rechtskräftig festgesetzt wurde.
Der Bewerber hat eine aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung/Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung vorzulegen. Der Bonitätsnachweis darf nicht älter sein als Monate, gerechent ab der Veröffentlichung der Bekanntmachung, sein (Dokument Formblatt Bankauskunft).
Das beigefügte Formblatt BAAINBw-B-V-034/10.2019 ist auszufüllen, zu signieren (fortgeschritteme elektronische Signatur ausreichend) und dem Antrag beizufügen.Kriterium: Eintragung in das HandelsregisterBeschreibung: Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister vorzulegen. Dieser darf nicht älter als sechs Monate, gerechnet ab der Veröffentlichung der Bekanntmachung, sein.5.1.11 AuftragsunterlagenZugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränktBegründung für die Beschränkung des Zugangs zu bestimmten Auftragsunterlagen: Schutz besonders sensibler InformationenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschInformationen über zugangsbeschränkte Dokumente einsehbar unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=8571265.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeBedingungen für die Einreichung:Obligatorische Angabe der Vergabe von Unteraufträgen: Anteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenktElektronische Einreichung: ZulässigAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=857126Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschElektronischer Katalog: Nicht zulässigNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässigFrist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08/06/202613:00Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Nachforderung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.Auftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Gegenstand dieser komplexen Dienstleistung ist es, die Bw auf allen Ebenen von den Aufgaben der Materialwirtschaft für ein definiertes Artikelspektrum der ABCAbw im Inland zu entlasten, sofern es nicht zu ihren Kernaufgaben gehört. Der Leistungsort ist das Materialdepot Kappel.Elektronische Rechnungsstellung: ZulässigAufträge werden elektronisch erteilt: jaZahlungen werden elektronisch geleistet: jaWesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B))Vergabe von Unteraufträgen:Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.5.1.15 TechnikenRahmenvereinbarung:Keine Rahmenvereinbarung5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: BundeskartellamtInformationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 Unwirksamkeit
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.htmlOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrOrganisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr8 Organisationen8.1 ORG-7001Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrIdentifikationsnummer: 0240:991-19517-91Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1Ort: KoblenzPostleitzahl: 56057NUTS-3-Code: Koblenz, Kreisfreie Stadt(DEB11)Land: DeutschlandKontaktstelle: BAAINBw E3.6E-Mail: baainbwe3.6@bundeswehr.orgTelefon: 000000000000Internet-Adresse: http://www.evergabe-online.de/Rollen dieser Organisation:BeschafferOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltOrganisation, die Angebote entgegennimmt8.1 ORG-7004Offizielle Bezeichnung: BundeskartellamtIdentifikationsnummer: t:+492289499-0Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16Ort: BonnPostleitzahl: 53113NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)Land: DeutschlandRollen dieser Organisation:ÜberprüfungsstelleInformationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: ba9346ad-b6be-4fb9-b183-06284de9abdc- 01Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – StandardregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/04/202610:26Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch