Ausschreibungsdetails
Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Restaurierung und Baufreimachung
Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
EW-AuE Teil 1, EöB Ersteinrichtung öffentliche Bereiche
Möblierung - VE A_6.411.01
Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden
Informationsblatt zu entnehmen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden.
Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansichtdient. Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z. B. um
Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben), müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der
Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu
erhalten.
Beschaffung, Lieferung und betriebsfertige Montage folgender Möbel und Ausstattungsgegenstände:
Circa:
567 Stück ungepolsterte Stühle ohne Armlehne, sowie 16 Stück ungepolsterte Stühle mit Armlehne für Vortragssäle, Workshop- und Seminarräume der Museumspädagogik;
88 Stück Hocker und 6 Stück Holzsitzbänke für Workshopräume;
2 Kinderhochstühle für den angrenzenden Gastronomiebereich;
8 Stück Stehhilfen und 10 Stück Arbeitsstühle für Personal in der Garderobe und Eingangshalle;
41 Stück elektrifizierbare Arbeitstische in unterschiedlichen Größen für Seminar und Workshopräume;
57 Stück Arbeitstische für Workshopräume, Kulturlabor und Themenraum;
20 Stück runde Stehtische, 2 Stück Rednerpult für Mschattasaal
Passend zu dem oben beschriebenen Mobiliar sind Transportwägen zu beschaffen und zu liefern:
4 Stück für Tische, 3 Stück für Tische und Hocker sowie 1 Stück für abnehmbare Beinblenden bei den Tischen;
15 Stück Transportwägen für die stapelbare ungepolsterte Stühle für den jeweiligen Einsatzort der Stühle;
3 Stück Medienwagen bzw. Transportwagen in unterschiedlichen Größen für Transport der Sitzfilze für Hocker bzw. Stühle, sowie Workshoputensilien.
Des Weiteren werden benötigt:
2 Stück Planschränke für A0-Papierformate, mit jeweils 10 Schubladen;
745 Stück Sitzfilze mit Schaumstofffüllung und Antirutschbeschichtung in unterschiedlichen Größen und Farben;
32 Stück Tischmatten für Konferenztische;
1 Stück Rampe für Mobiliarlager;
14 Stück Kabelzuführungen zu den Konferenztischen bzw. Rednerpulten.
TERMINE:
Vorlaufzeit: 17.08.2026 - 04.12.2026
Auftragsausführung (Lieferung): 07.12.2026 - 18.12.2026
Ende der Mängelbeseitigung: 06.01.2027
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
DasFormblatt 124_LD ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE /Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung_LD.pdf? __blob=publicationFile&v=1
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem
Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
DasFormblatt 124_LD ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE /Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung_LD.pdf? __blob=publicationFile&v=1
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124_LD (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124_LD auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
DasFormblatt 124_LD ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE /Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung_LD.pdf? __blob=publicationFile&v=1
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen
Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes,
Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn,
Tel: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den
Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin.
Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
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