Ausschreibungsdetails
Der Auftraggeber beabsichtigt die technischen Anlagen von zwei rechenzentrumsähnlichen Technikgebäuden des Bundes mit redundanten technischen Anlagen bei laufendem Betrieb der Gebäude zu erneuern. Dabei handelt es sich insbesondere um Trinkwasseranlagen, Lüftungs- und Klimaanlagen, Kälteanlagen, Niederspannungsanlagen, Eigenerzeugungsanlagen, Mittelspanungsanlagen, Brandmeldeanlagen, Gebäudeautomation und Sauerstoffreduktionsanlagen.
Für die Planung und Realisierung werden die Leistungen der Fachplanung für die Technische Ausrüstung im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für die Leistungsphasen 2 bis 9 (Leistungsstufen 1 bis 5) ausgeschrieben. Für die Beteiligung an dieser Ausschreibung ist in der ersten Stufe (Wettbewerb um die Teilnahme) die Einreichung eines Bewerbungsbogens (Teilnahmeantrag) mit den geforderten Angaben und Nachweisen zum gesetzten Termin erforderlich. Die am Ende der Auswertung der ersten Stufe ausgewählten am besten geeigneten Bewerber werden Teilnehmer an der zweiten Stufe des Verfahrens (Bieterverfahren). In der zweiten Stufe ist dann das Erstangebot einzureichen. Über das Erstangebot wird weiterverhandelt. Nach Abgabe der finalen nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die Bieter zu einer Vorstellung eingeladen, um sich vor einer Jury persönlich zu präsentieren. Eine schriftliche / digitale Präsentation ist nicht gewünscht und nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Die Kostenschätzung beträgt je Gebäude ca. 110.000 Euro für die Baukonstruktion und ca. 6.036.000 Euro für die technischen Anlagen.
Die Leistungen sind an beiden Standorten mit geringem zeitlichem Versatz, parallel mit denselben Ausführungsunternehmen zu realisieren.
Während der Objektüberwachung ist die Anwesenheit des Bewerbers, bei Ausführung der Bauleistungen durch die Ausführungsfirmen, ständig sicherzustellen.
Das Bauvorhaben wurde als VS-NfD eingestuft. Die Bedingungen für die Planung und Ausführung sind im VS-NfD-Merkblatt_GHB-Anl4 der Vergabeunterlagen festgelegt.
Der gesamte Schriftverkehr in der Vertragsphase ist über ein Verschlüsselungsprogramm zu führen, das die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzt.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich eine entsprechende Software für die Verschlüsselung anzuschaffen, vorzuhalten und zu verwenden. Entsprechende Lizenzen für das vom TLBV empfohlene Programm GnuPG VS-Desktop sind vom Planer für die Vertragsphase und den späteren Ausführungsfirmen zu erwerben. Die Kosten für das Programm, deren Installation und Mehraufwand bei der Bearbeitung des Projektes sind im Angebot einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Aufgrund der Geheimschutz-Anforderungen müssen sich alle mit dem Projekt befassten Personen nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) überprüfen lassen.
Es dürfen keine Personen mit dem Projekt befasst sein, die aus Ländern stammen, die auf der Staatenliste § 13 und 17 SÜG stehen.
Es handelt sich um ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb unter den Bedingungen der VSVgV. Nur die Teilnahmeunterlagen sind in der ersten Stufe frei und ohne Einschränkung vom Bewerber abrufbar. Die Teilnahmeanträge (Bewerbungsbogen) ist nur mit einer fortgeschrittenen oder qualifizierten Signatur oder einem elektronischen Siegel zu unterzeichnen. Alle anderen Unterzeichnungsarten, wie schriftlich, eingescannt oder kopiert, sowie nicht fortgeschritten oder nicht qualifiziert signiert oder ohne elektronisches Siegel oder ohne Unterzeichnung führen zum Ausschluss vom Verfahren! Die Abgabe der Teilnahmeanträge hat elektronisch über das eVergabe-Portal zu erfolgen.
In der zweiten Stufe wird den ausgewählten, am besten geeigneten Bewerbern (Teilnehmer am Verfahren) der Zugang zu den Vergabeunterlagen gewährt. Nur die Teilnehmer am Verfahren werden zur elektronischen Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Nur nach Einreichung wertbarer Erstangebote werden die Teilnehmer zu Bietern im Verfahren. Nach Abgabe der finalen, nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die verbliebenen Bieter zu einer Vorstellung eingeladen, um sich anhand der qualitativen Zuschlagkriterien vor einer Jury zu präsentieren. - Aus der Bewertung der Angebote und der Vorstellungen wird der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot ermittelt.
RUS - Eigenerklärung EU vs. RUS, bzgl. Artikel 5k) der EU-VO Nr. 833/2014 i.d. F. des Artikels 1, Ziff. 23 der EU-VO 2022/576 - 5. Sanktionspaket - Anwendung der Russlandsanktionen. (Anlage Fbl RUS_Eigenerkl-EU-VO_vs_RUS)
Auf Grund der Einhaltung des Geheimschutzes und des vorbeugenden personellen Sabotageschutzes dürfen bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme keine Beschäftigten eingesetzt werden, die eine Staatsangehörigkeit der Staaten besitzen, die in der Staatenliste verzeichnet sind. – Eigenerklärung
Fehlende Bereitschaft zur Unterzeichnung der Anlage VS-NfD-Merkblatt – GHB Anl 4, Belehrung über die Behandlung von Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) sowie bei fehlenden geforderten Anlagen dazu. (Anlage VS-NfD-Merkblatt_GHB Anlage_04-Stand_01.01.2026)
Fehlende Einverständniserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung für den Zugang zu Verschlusssachen nach § 7 Abs.1 Nr.2 (erweiterte Sicherheitsüberprüfung) Gesetz über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes und den Schutz von Verschlusssachen (Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG) (Anlage Einverständniserklärung_SÜG).
§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB, wenn das Unternehmen versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen.
§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB, wenn das Unternehmen versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte.
§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB, wenn das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. - Eigenerklärung
Der Auftraggeber beabsichtigt die technischen Anlagen von zwei rechenzentrumsähnlichen Technikgebäuden des Bundes mit redundanten technischen Anlagen bei laufendem Betrieb der Gebäude zu erneuern. Dabei handelt es sich insbesondere um Trinkwasseranlagen, Lüftungs- und Klimaanlagen, Kälteanlagen, Niederspannungsanlagen, Eigenerzeugungsanlagen, Mittelspanungsanlagen, Brandmeldeanlagen, Gebäudeautomation und Sauerstoffreduktionsanlagen.
Für die Planung und Realisierung werden die Leistungen der Fachplanung für die Technische Ausrüstung im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für die Leistungsphasen 2 bis 9 (Leistungsstufen 1 bis 5) ausgeschrieben. Für die Beteiligung an dieser Ausschreibung ist in der ersten Stufe (Wettbewerb um die Teilnahme) die Einreichung eines Bewerbungsbogens (Teilnahmeantrag) mit den geforderten Angaben und Nachweisen zum gesetzten Termin erforderlich. Die am Ende der Auswertung der ersten Stufe ausgewählten am besten geeigneten Bewerber werden Teilnehmer an der zweiten Stufe des Verfahrens (Bieterverfahren). In der zweiten Stufe ist dann das Erstangebot einzureichen. Über das Erstangebot wird weiterverhandelt. Nach Abgabe der finalen nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die Bieter zu einer Vorstellung eingeladen, um sich vor einer Jury persönlich zu präsentieren. Eine schriftliche / digitale Präsentation ist nicht gewünscht und nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Die Kostenschätzung beträgt je Gebäude ca. 110.000 Euro für die Baukonstruktion und ca. 6.036.000 Euro für die technischen Anlagen.
Die Leistungen sind an beiden Standorten mit geringem zeitlichem Versatz, parallel mit denselben Ausführungsunternehmen zu realisieren.
Während der Objektüberwachung ist die Anwesenheit des Bewerbers, bei Ausführung der Bauleistungen durch die Ausführungsfirmen, ständig sicherzustellen.
Das Bauvorhaben wurde als VS-NfD eingestuft. Die Bedingungen für die Planung und Ausführung sind im VS-NfD-Merkblatt_GHB-Anl4 der Vergabeunterlagen festgelegt.
Der gesamte Schriftverkehr in der Vertragsphase ist über ein Verschlüsselungsprogramm zu führen, das die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzt.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich eine entsprechende Software für die Verschlüsselung anzuschaffen, vorzuhalten und zu verwenden. Entsprechende Lizenzen für das vom TLBV empfohlene Programm GnuPG VS-Desktop sind vom Planer für die Vertragsphase und den späteren Ausführungsfirmen zu erwerben. Die Kosten für das Programm, deren Installation und Mehraufwand bei der Bearbeitung des Projektes sind im Angebot einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Aufgrund der Geheimschutz-Anforderungen müssen sich alle mit dem Projekt befassten Personen nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) überprüfen lassen.
Es dürfen keine Personen mit dem Projekt befasst sein, die aus Ländern stammen, die auf der Staatenliste § 13 und 17 SÜG stehen.
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
b) Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) beschrieben und zusammengefasst, der als Teilnahmeunterlage veröffentlicht ist.
c) Ergänzung bzw. Einschränkung der Kommunikation: Es handelt sich um eine als VS-NfD (Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch) eingestufte Maßnahme. Nur die Teilnahmeunterlagen stehen uneingeschränkt und vollständig mit direktem Zugang zur Verfügung. Die weiteren Vergabeunterlagen werden erst in der zweiten Stufe des Verfahrens den als am besten geeignet ausgewählten Bewerbern (Teilnehmern am Verfahren) bereitgestellt.
d) Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bewerber im eVergabe-Portal abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über das eVergabe-Portal zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als über das eVergabe-Portal eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren.
e) Der Bewerbungsbogen (und die ggf. geforderten Anlagen) ist vollständig ausgefüllt und vom Bewerber nur mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder elektronischem Siegel an der vorgesehenen Stelle auf Seite 14 des Bewerbungsbogens zu unterzeichnen.
Die alleinige Unterzeichnung in Textform oder eine eingescannte Unterschrift oder das Signieren mit einer nicht fortgeschrittenen oder nicht qualifizierten Signatur / Siegel oder das Fehlen einer Unterschrift / einer Signatur / eines Siegels führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Änderungen des Bewerbers an den Teilnahme- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 5 VSVgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
f) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderung ergänzt werden. Bewerber, in deren Bewerbungen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle elektronisch über das eVergabe-Portal aufgefordert, die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege nachzuliefern. Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Frist elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Bewerbungen ggf. vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
g) Eine selbständige Ergänzung der eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlage) mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bewerbers zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bewerbers im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen.
h) Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bewerbers im eingegangenen Teilnahmeantrag (Bewerbungsunterlage) durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen.
i) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet. Die Amtssprache ist deutsch, dies gilt auch für die Auftragserfüllung.
j) Die Zahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots (zweite Verfahrensstufe) aufgefordert werden, ist auf maximal 5 geeignete Bewerber begrenzt.
Sollte die Zahl der geeigneten Bewerber, die die Eignungskriterien vollständig erfüllen, diese Höchstzahl überschreiten, erfolgt die Auswahl anhand der bekannt gemachten Auswahlkriterien.
Sollte nach Anwendung dieser Kriterien keine eindeutige Rangfolge möglich sein (z. B. bei mehreren gleich bewerteten Bewerbungen auf dem letzten verfügbaren Platz), behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Plätze unter den gleich bewerteten Bewerbern durch Los zu vergeben.
Das Losverfahren wird unter dokumentierter Aufsicht durchgeführt, um Transparenz und Gleichbehandlung sicherzustellen.
k) Nach Auswertung der Bewerbungen werden die nicht ausgewählten Bewerber mittels elektronischer Information über die Nichtaufnahme in den Kreis der Teilnehmer informiert (Absage an abgelehnte Bewerber). Nach Ablauf einer Wartefrist von 10 Kalendertagen werden die ausgewählten Bewerber (Teilnehmer) elektronisch zur Teilnahme am Verfahren aufgefordert (Aufforderung zur Erstangebotsabgabe). Über die eingegangenen und gewerteten Erstangebote soll mit den Bietern weiterverhandelt werden. Mit Abgabe der finalen, nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die verbliebenen Bieter zu einem Vorstellungsgespräch mit Präsentation des Büros gemäß der Zuschlagskriterien eingeladen. Der genaue Zeitpunkt der Vorstellungen ist abhängig vom Verlauf des Verfahrens und wird noch konkret bekannt gegeben. In der Vorstellung haben die Teilnehmer 45 Minuten Zeit, sich vor einer Jury anhand der Zuschlagskriterien zu präsentieren. Nach der Auswertung der Vorstellungen und der finalen Angebote werden die Teilnehmer am Vorstellungsgespräch über ihren erreichten Stand (Wichtung und Wertung anhand der Zuschlagskriterien) und den vorgesehenen Auftragnehmer (wirtschaftlichster Bieter) gemäß § 134 GWB unterrichtet.
l) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung.
Gewichtung: 10 %.
Die Referenz 1 ist im Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.12.2025 nachzuweisen. Die Referenz muss nicht die Bauherrenleistung beinhalten.
Definitionen für die „erbrachten vergleichbaren Leistungen“:
Definition 1:
Eine Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung mit einer Kälteversorgungsanlage (Anlagengruppe 3 nach HOAI) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI)
• mit mindestens hohen Anforderungen an die Planung (vergleichbar mit Honorarzone III HOAI),
• für den Umbau und die Modernisierung eines Bestandsgebäudes im laufenden Betrieb mit:
- Kälteinstallation u.a. für einen Serverraum mit Kalt- und Warmgang
- Kälteversorgung mit einer Mindestkälteleistung von 100 kW,
- verzweigtes Kaltwasserverteilnetz.
oder
Definition 2:
Eine Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung mit einer Kälteversorgungsanlage, wie in Definition 1 beschrieben jedoch
• für den Umbau und Modernisierung eines Bestandsgebäudes oder eines Neubaus mit:
- Kälteinstallation u.a. für einen Serverraum mit Kalt- und Warmgang
- Kälteversorgung mit einer Mindestkälteleistung von 100 kW,
- verzweigtes Kaltwasserverteilnetz.
oder
Definition 3 - Mindestdefinition -:
Eine Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung mit einer Kälteversorgungsanlage, wie in Definition 1 beschrieben jedoch
• für den Umbau und Modernisierung eines Bestandsgebäudes oder eines Neubaus mit:
- Kälteversorgung mit einer Mindestkälteleistung von 50 kW,
- verzweigtes Kaltwasserverteilnetz.
siehe dazu Bewerbungsbogen unter 3.1, Definitionen 1 bis 3.
Gewichtung 20 %.
Gewichtung: 5 %
mindestens 1 Fachkraft der Fachrichtung Automationstechnik oder vergleichbare Fachrichtung und
mindestens 1 Fachkraft der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbare Fachrichtung,
- siehe Bewerbungsbogen unter 3.2.2.
Gewichtung: 8 %
Erwartet wird eine Mindestberufserfahrung von 8 (acht) Jahren.
Gewichtung: 8 %.
Erwartet wird eine Berufserfahrung von 6 (sechs) Jahren.
Gewichtung: 6 %
Gewichtung: 3 %.
Die Referenz 2 ist im Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.12.2025 nachzuweisen. Die Referenz muss nicht die Bauherrenleistung beinhalten.
Definitionen für die „erbrachten vergleichbaren Leistungen“:
Definition 1:
Planungsleistungen der Kostengruppe 400 – Technische Anlagen für den Umbau oder die Erweiterung eines technischen Betriebsgebäudes oder einer Telekommunikations-/Funkinfrastruktur im laufenden Betrieb, bei dem keine Unterbrechung des technischen Betriebs zulässig war.
Mindestmerkmale
• Planung der Technischen Ausrüstung (KG 400)
• Gebäude mit kritischer technischer Infrastruktur
• Umbau / Modernisierung im Bestand
• Aufrechterhaltung des Betriebs während der Bauphase
• Planung mindestens HOAI LPH 3–8
Vergleichbar mit: Funkübertragungsstation oder Telekom-Netzknoten oder BOS-Funkstandort oder Rundfunk-Sendeanlage
oder
Definition 2:
Planungsleistungen der Kostengruppe 400 – Technische Anlagen für den Umbau oder die Erweiterung eines technischen Betriebsgebäudes oder einer Telekommunikations-/Funkinfrastruktur im laufenden Betrieb, bei dem keine Unterbrechung des technischen Betriebs zulässig war.
Mindestmerkmale
• Planung der Technischen Ausrüstung (KG 400)
• Gebäude mit kritischer technischer Infrastruktur
• Umbau / Modernisierung im Bestand
• Aufrechterhaltung des Betriebs während der Bauphase
• Planung mindestens HOAI LPH 3–6
Vergleichbar mit: Rechenzentren oder Leitstellengebäude oder Krankenhausbereiche mit kritischer Technik oder Energieversorgungsanlagen
oder
Definition 3 - Mindestdefinition -:
Planungsleistungen der Kostengruppe 400 – Technische Anlagen für den Umbau oder die Erweiterung eines technischen Betriebsgebäudes oder einer Telekommunikations-/Funkinfrastruktur im laufenden Betrieb, bei dem keine Unterbrechung des technischen Betriebs zulässig war.
Mindestmerkmale
• Planung der Technischen Ausrüstung (KG 400)
• Gebäude mit kritischer technischer Infrastruktur
• Umbau / Modernisierung im Bestand
• Aufrechterhaltung des Betriebs während der Bauphase
• Planung mindestens HOAI LPH 3–5
Vergleichbar mit: Verwaltungsgebäude mit komplexer TGA oder Industriegebäude oder Laborgebäude oder größere Technikgebäude
siehe dazu Bewerbungsbogen unter 3.2, Definitionen 1 bis 3.
Gewichtung 20 %.
Die Referenz 3 ist im Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.12.2025 nachzuweisen. Die Referenz muss nicht die Bauherrenleistung beinhalten.
Definitionen für die „erbrachten vergleichbaren Leistungen“:
Definition 1:
Eine Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung - Gebäudeautomation (Anlagengruppe 8, Kostengruppe 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach
HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit:
- mindestens 600 Datenpunkten und
- zugehörigen Anlagenbildern sowie
- erfolgter Einbindung heterogener Systeme über offene und herstellerspezifische Protokolle,
- im laufenden Betrieb der Technischen Anlagen.
oder
Definition 2:
Eine Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung - Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit:
- mindestens 300 Datenpunkten und
- zugehörigen Anlagenbildern sowie
- erfolgter Einbindung heterogener Systeme über offene und herstellerspezifische Protokolle.
oder
Definition 3 - Mindestdefinition -:
Eine Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung - Gebäudeautomation (KG 480) mit den Leistungen Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 nach HOAI), einschließlich peripherer Anlagen (Feldgeräte) mit:
- mindestens 100 Datenpunkten und
- zugehörigen Anlagenbildern
siehe dazu Bewerbungsbogen unter 3.3, Definitionen 1 bis 3.
Gewichtung 20 %.
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
(siehe 727 Zuschlagkriterien in den Vergabeunterlagen, Stufe 2)
Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Frist elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine von allen Mitgliedern der Bewerber- und Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
- die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) nach §§ 705 ff BGB;
- die Nennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
- Erklärung, dass im Falle der Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrages aufrechterhalten bleibt;
- gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter auch über die Bewerber- und Bietergemeinschaft hinaus.
ecd27a7c-cc1e-447b-891f-ec8f4d14adc2