1 Beschaffer
1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und EnergieArt des öffentlichen Auftraggebers: Oberste BundesbehördeHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2 Verfahren
2.1 VerfahrenTitel: Empirisches Monitoring der Gleichwertigkeit von LebensverhältnissenBeschreibung: Im Rahmen des hier zu vergebenden Dienstleistungsauftrags sollen - anknüpfend an die Analysen für den Gleichwertigkeitsbericht 2024 - die aktuelle Situation und Entwicklungen in Bezug auf das Ziel der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland beschrieben werden. Dazu sollen sowohl geeignete beobachtbare Indikatoren auf Grundlage der amtlichen Statistiken und weiterer verfügbarer Daten beleuchtet werden (Baustein A) als auch spiegelnd und ergänzend das subjektive Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger sowie ihre Einschätzungen im Zusammenhang mit gleichwertigen Lebensverhältnissen anhand einer umfragebasierten Erhebung (Baustein B) dargestellt werden. Dabei sollen Indikatorik und Methodik (u.a. das Befragungsdesign) des dem Gleichwertigkeitsbericht 2024 zugrunde liegenden Gutachtens grundsätzlich herangezogen, weiterentwickelt und ggf. neue Datenquellen zur Beschreibung der Lebensverhältnisse erschlossen und berücksichtigt werden.Kennung des Verfahrens: 48be3fd3-a09b-46f2-95e1-a1c269d77c9cInterne Kennung: 17104/004-26#004Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbBeschleunigtes Verfahren: jaBegründung des beschleunigten Verfahrens: Die Ergebnisse der hier ausgeschriebenen Dienstleitung sollen für den Gleichwertigkeitsbericht der Bundesregierung verwendet werden, der Mitte des Jahres 2027 vorgelegt werden soll. Dies setzt voraus, dass die Ergebnisse und der Abschlussbericht so frühzeitig vorliegen, dass eine Bewertung und Einarbeitung der Ergebnisse unter Einhaltung der üblichen Arbeitsprozesse möglich ist. Aufgrund der vorgesehenen Dauer des Dienstleistungsauftrags von einem Jahr ist daher eine möglichst zeitnahe Auftragsvergabe erforderlich.
2.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 79311400WirtschaftsforschungZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 79330000Statistische DienstleistungenZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 72316000DatenanalyseZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 72312100DatenaufbereitungZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 79311300Umfragenanalyse
2.1.2 ErfüllungsortNUTS-3-Code: Berlin(DE300)Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine InformationenRechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EUvgv-
2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: BekanntmachungBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Betrug oder Subventionsbetrug: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Bildung krimineller Vereinigungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Bildung terroristischer Vereinigungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Einstellung der beruflichen Tätigkeit: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Insolvenz: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Interessenkonflikt: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Rein nationale Ausschlussgründe: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Schwere Verfehlung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)Zahlungsunfähigkeit: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)
5 Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: Empirisches Monitoring der Gleichwertigkeit von LebensverhältnissenBeschreibung: Im Rahmen des hier zu vergebenden Dienstleistungsauftrags sollen - anknüpfend an die Analysen für den Gleichwertigkeitsbericht 2024 - die aktuelle Situation und Entwicklungen in Bezug auf das Ziel der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland beschrieben werden. Dazu sollen sowohl geeignete beobachtbare Indikatoren auf Grundlage der amtlichen Statistiken und weiterer verfügbarer Daten beleuchtet werden (Baustein A) als auch spiegelnd und ergänzend das subjektive Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger sowie ihre Einschätzungen im Zusammenhang mit gleichwertigen Lebensverhältnissen anhand einer umfragebasierten Erhebung (Baustein B) dargestellt werden. Dabei sollen Indikatorik und Methodik (u.a. das Befragungsdesign) des dem Gleichwertigkeitsbericht 2024 zugrunde liegenden Gutachtens grundsätzlich herangezogen, weiterentwickelt und ggf. neue Datenquellen zur Beschreibung der Lebensverhältnisse erschlossen und berücksichtigt werden.Interne Kennung: 17104/004-26#004
5.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 79311400WirtschaftsforschungZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 79330000Statistische DienstleistungenZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 72316000DatenanalyseZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 72312100DatenaufbereitungZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 79311300Umfragenanalyse
5.1.2 ErfüllungsortNUTS-3-Code: Berlin(DE300)Land: DeutschlandZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort:
5.1.3 Geschätzte DauerLaufzeit: 1Jahr
5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das AngebotAuftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziertDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: jaDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): jaZusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: BekanntmachungKriterium: Eintragung in das HandelsregisterBeschreibung: Beleg: Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem [der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten] Register besteht, ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bewerber aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder. Der Beleg ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern vorzulegen.Kriterium: Referenzen zu bestimmten DienstleistungenBeschreibung: Der Bieter muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde Referenzaufträge in folgenden Bereichen nachweisen: - A: Zusammenstellung und Analyse regionaler Indikatorensets - B: Konzeption und Durchführung bundesweiter Bevölkerungsumfragen
Beleg: Eigenerklärung (Vordruck), u.a. mit folgenden Angaben: • Leistungsgegenstand, Leistungszeitraum und Leistungsumfang mit grober Einordnung des Nettoauftragswertes, • Inhaltliche Bezüge des Referenzauftrags zu ausgeschriebener Leistung, • kurze Angaben zu Tätigkeitsschwerpunkten und Arbeitsergebnissen, • Angabe von Auftraggeber/Leistungsempfänger mit konkreten Kontaktdaten einer zum Referenzauftrag auskunftsfähigen Person. Die Referenzaufträge müssen in Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d. h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrung und Fachkunde zulassen. Bieter können Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben (Eignungsleihe, siehe Ziff. 3.3, 3.3.4 Verfahrensbeschreibung).
Der Auftraggeber ist berechtigt, Angaben zu Referenzaufträgen durch die Kontaktaufnahme zu Ansprechpersonen beim jeweiligen Auftraggeber inhaltlich zu prüfen. Die Referenzangaben werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der Beurteilung der Eignung und Fachkunde. Es bestehen folgende Mindestanforderungen an die Referenzaufträge: - Es sind insgesamt bereichsübergreifend mindestens drei inhaltlich einschlägige Referenzaufträge (Unternehmensreferenzen) anzugeben. Dabei müssen die beiden oben genannten Bereiche mit mindestens jeweils einem Referenzauftrag abgedeckt sein. - Je Bereich können maximal bis zu drei Referenzen vollständig bewertet werden (d.h. insgesamt bis sechs Unternehmensreferenzen). - Mit dem Referenzauftrag verbundene, hier relevante Leistungen müssen nach dem 01.01.2016 erbracht worden sein.
Bei dem Kriterium 3.3.2 handelt es sich um ein Wertungskriterium, d.h. es wird anhand der geforderten Referenzen der Erfüllungsgrad geprüft. Dies erfolgt nach dem Bewertungsmaßstab (Ziff. 3.6.3) für die Bereiche A und B anhand: - Erfüllungsgrad von Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit der jeweiligen Unternehmensreferenz mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität
Bewertungsmaßstab und Vorgehen zur Bewerberauswahl 5 Punkte - Die Unternehmensreferenz ist nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität in höchstem Maße mit dem Leistungsgegenstand vergleichbar. 4 Punkte - Die Unternehmensreferenz ist nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität in hohem Maße mit dem Leistungsgegenstand vergleichbar. 3 Punkte - Die Unternehmensreferenz ist nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität überwiegend mit dem Leistungsgegenstand vergleichbar. 2 Punkte - Die Unternehmensreferenz ist nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität mit erheblichen Einschränkungen mit dem Leistungsgegenstand vergleichbar. 1 Punkt - Die Unternehmensreferenz ist nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität kaum/ geringfügig mit dem Leistungsgegenstand vergleichbar. 0 Punkte - Die Unternehmensreferenz ist nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität nicht mit dem Leistungsgegenstand vergleichbar = Nichtberücksichtigung.
Bei jeweils bis zu drei vollständig bewertbaren Unternehmensreferenzen je Bereich (A und B) besteht eine maximal mögliche Punktzahl von 30 Punkten (6 Referenzen x 5 Punkte). Bewerber, die weniger als 8 Punkte erzielen, weisen nicht die notwendige Erfahrung und Fachkunde auf und werden daher mangels Eignung ausgeschlossen. Mithilfe der Gesamtpunktzahl wird die Rangfolge der geeigneten Bewerber ermittelt, wobei dem Bewerber mit der höchsten gewichteten Gesamtpunktzahl der erste Rang zugewiesen wird. Die drei geeignetsten, d. h. bestplatzierten Bewerber, werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Bei Punktgleichheit in den vorderen Rängen erhält jeder Bewerber eine Aufforderung zur Angebotsabgabe, solange Plätze verfügbar sind. Bei Punktgleichheit im letzten für die Bewerberauswahl relevanten Rang werden alle Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, auch wenn dadurch insgesamt mehr als drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Beispiel: Zwei Bewerber haben die maximale Punktzahl, zwei weitere folgen im nächsten Rang punktgleich – Konsequenz: Es werden vier Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollenRangfolge: 3Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle AnforderungenBeschreibung: Nichtvorliegen von Interessenkollisionen Der Bewerber hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnte. Sofern der Bewerber mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/ oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird. Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) mit obenstehendem InhaltKriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle AnforderungenBeschreibung: ggf. Leistungsfähigkeit im Fall der Eignungsleihe Selbstverpflichtung des betreffenden Unterauftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber, bei einer Auftragserteilung die betreffenden Leistungen zu erbringen. Beleg: Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Vordruck).Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle AnforderungenBeschreibung: ggf. Bewerbergemeinschaft Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (in der späteren Angebotsphase „Bietergemeinschaft“) müssen Angaben zu Rechtsform und Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, zur Rollen- und Aufgabenverteilung sowie zum vertretungsberechtigten Mitglied der einzelnen Unternehmen der Bewerbergemeinschaft gemacht werden. Es ist ein bevollmächtigter Vertreter für die Bewerbergemeinschaft insgesamt zu benennen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung (Vordruck) ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle AnforderungenBeschreibung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Beleg: Eigenerklärung (Vordruck), dass keiner der in den §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände erfüllt ist. Diese ist bei einer Bewerbergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt, bei einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe von allen bereits feststehenden Unterauftragnehmern vorzulegen.Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle AnforderungenBeschreibung: Keine Betroffenheit durch die Russland-Sanktionen Bewerber dürfen nicht von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 betroffen sein. Beleg: Eigenerklärung (Vordruck); bei einer Bewerbergemeinschaft von allen MitgliedernInformationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werdenDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor
5.1.10 ZuschlagskriterienKriterium:Art: QualitätBezeichnung: Personal; Arbeitsorganisation und -abläufe; UmsetzungskonzeptBeschreibung: Personal (Gewichtung 35% innerhalb des qualitativen Zuschlagskriteriums) mit Unterkriterien (1) Projektleitung/ Stellvertretung (15%), (2) Kernteam (20%): detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.3.1 Verfahrensbeschreibung
Arbeitsorganisation und -abläufe (Gewichtung 10% innerhalb des qualitativen Zuschlagskriteriums). Bitte erläutern Sie das vorgesehene Konzept für die Arbeitsorganisation und -abläufe: detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.3.2 Verfahrensbeschreibung
Umsetzungskonzept (Gewichtung 55% innerhalb des qualitativen Zuschlagskriteriums) mit Unterkriterien (1) Generelle operative Umsetzung (15%), (2) Baustein A: Indikatorik und Datenanalyse (20%), (3) Baustein B: Umfragedurchführung und -analyse (20%): Bitte führen Sie im Angebot detailliert Ihre geplante Herangehensweise an die inhaltliche Ausführung des Auftrags aus und wie diese eine Auftragsausführung auf qualitativ hohem Niveau bestmöglich gewährleistet: detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.3.3 VerfahrensbeschreibungKategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)Zuschlagskriterium — Zahl: 70Kriterium:Art: PreisBezeichnung: AngebotspreisBeschreibung: - Die Zusammensetzung des Angebotspreises ist für die Gesamtlaufzeit nach den einzelnen Arbeitspaketen der Leistungsbeschreibung zu gliedern sowie – in Personal-, Sach- und ggf. Reisekosten unterteilt – detailliert, transparent und nachvollziehbar im Angebot darzustellen. - Für Personalkosten ist als Berechnungsgrundlage ein Personenstundensatz im Angebot zu beziffern (ggf. mehrere, sofern tätigkeitsbezogen unterschiedliche Mitarbeitendenkategorien zum Einsatz kommen). - Reisekosten sind ggf. nach analoger Anwendung des Bundesreisekostengesetzes (BRKG) anzusetzen. - Es ist im Angebot ein Netto- und Bruttogesamthöchstpreis für die Gesamtlaufzeit anzugeben. - Die Vergütung erfolgt jedoch nach tatsächlich entstandenem Aufwand bis zur maximalen Höhe des im Angebot vertraglich vereinbarten Gesamthöchstpreises. Ein Anspruch auf die volle Ausschöpfung des Gesamthöchstpreises besteht nicht. - Grundlage der preislichen Angebotsbewertung ist die tatsächliche finanzielle Belastung des Auftraggebers (Bewertungspreis). Berechnungsgrundlage des Bewertungspreises: Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen. Korrektur bei Steuerschuldumkehr (Reverse-Charge) : Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer.Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11 AuftragsunterlagenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschFrist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 14/04/202623:59Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=841561
5.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeBedingungen für die Einreichung:Elektronische Einreichung: ErforderlichAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=776186Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschElektronischer Katalog: Nicht zulässigNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässigFrist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 20/04/202623:59Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 VgV.Auftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinElektronische Rechnungsstellung: ErforderlichAufträge werden elektronisch erteilt: jaZahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15 TechnikenRahmenvereinbarung:Keine RahmenvereinbarungInformationen über das dynamische Beschaffungssystem:Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: Vergabekammer des BundesInformationen über die Überprüfungsfristen: Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt zu richten. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrags per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße vorab gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des BMWE (s. Ziffer I.1) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle des BMWE gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle des BMWE, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag durch das BMWE bereits erfolgt ist, bevor die Vergabekammer das BMWE über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag durch die Vergabestelle des BMWE darüber informiert. Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung dieser Information an die unterlegenen Bieter auf elektronischem Weg (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle des BMWE; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird zudem hingewiesen. Hinweis: Das BMWE ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
8 Organisationen
8.1 ORG-0000Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und EnergieIdentifikationsnummer: BMWE-ZC4-Zentrale VergabestelleOrt: BerlinPostleitzahl: 10115NUTS-3-Code: Berlin(DE300)Land: DeutschlandKontaktstelle: BMWE, ZC4-Zentrale VergabestelleE-Mail: vergabestelle@bmwe.bund.deTelefon: 0000Rollen dieser Organisation:Beschaffer
8.1 ORG-0001Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des BundesIdentifikationsnummer: Vergabekammer des BundesOrt: BonnPostleitzahl: 53113NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)Land: DeutschlandE-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.deTelefon: +4902289499-0Rollen dieser Organisation:ÜberprüfungsstelleInformationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: d4393f01-3b05-4d5d-92cc-813e0f351075- 08Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – StandardregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/03/202619:31Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch