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Tendering Procedure

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Fachplanerleistungen „Baulogistikplanung“ für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin (Vergabenummer VOEK 674-25)

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27.02.2026

08.04.2026 09:00

VOEK 674-25

1

Procedure

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle

27.02.2026 04:15

My e-Vergabe


Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Art des öffentlichen Auftraggebers: Anstalten des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: Fachplanerleistungen „Baulogistikplanung“ für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin (Vergabenummer VOEK 674-25)
Beschreibung: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) benötigt eine neue Unterbringung am Standort Berlin. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Eigentümerin und Bauherrin die Umsetzung dieses Bedarfs in einem Neubau. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist - anknüpfend an die bisherigen Planungsergebnisse - die Vergabe von Leistungen zum Leistungsbild „Baulogistikplanung" Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)" in Berlin.
Kennung des Verfahrens: cceffb92-32c8-4ba3-b148-360d607265b7
Interne Kennung: VOEK 674-25
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Beschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 71500000Dienstleistungen im Bauwesen
2.1.2 Erfüllungsort
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10963
NUTS-3-Code: Berlin(DE300)
Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 3 Nr. 2, 3 i.V.m. § 17 VgV
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Rein nationale Ausschlussgründe: §§ 123, 124 GWB, Bewerberauskunft (bspw. Eigenerklärung Russland-Bezug), Nichterfüllung der Mindestanforderungen in Anlage B-03 (Bewerberauskunft mit Eigenerklärungen)
Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: Fachplanerleistungen „Baulogistikplanung“ für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin
Beschreibung: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt, auf dem Nachbargrundstück des Europahauses in der Anhalter Straße (mit einer Grundstücksgröße von ca. 9.944 m2) einen Neubau mit ca. 38.840 m2 BGF für 762 Arbeitsplätze zu errichten. Der Neubau wird zur künftigen Nutzung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie für zusätzliche Flächen für eine weitere ministerielle Nutzung errichtet. Die Generalplanungsleistungen für das Projekt werden im Anschluss an einen europaweit bekanntgemachten RPW-Realisierungswettbewerb (EU-Auftragsbekanntmachung 395950-2024 bzw. 403193-2024 vom 01.07.2024) an einen anderen AN vergeben. Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Baulogistikplanung für den Neubau des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Standort Berlin.

Die Leistungen umfassen insbesondere die konzeptionelle, planerische, koordinierende und fortschreibende Entwicklung einer ganzheitlichen Baulogistik unter Berücksichtigung der projektspezifischen Rahmenbedingungen eines innerstädtischen Großbauvorhabens.
Interne Kennung: VOEK 674-25
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 71500000Dienstleistungen im Bauwesen
5.1.2 Erfüllungsort
NUTS-3-Code: Berlin(DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 
5.1.3 Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 05/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 05/11/2029
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: 1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz,
Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort).
2. Berufs- oder Handelsregisterauszug (bei Einreichung nicht älter als sechs Monate), soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist.
Nachweis durch Eigenerklärung und Bescheinigung (Anlage B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 1. Erklärung).
Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 2.1 und 2.2). Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen. Das Formblatt ist durch den Bewerber, sämtliche Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie Eignungsleihgeber und Unterauftragnehmer auszufüllen.
4. Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber die „Eigenerklärung zu einem etwaigen Bezug des Bewerbers zu Russland“ (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 3. Erklärung) einzureichen.
5. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 4. Erklärung)
6 Falls zutreffend: Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag/Angebot einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber- /Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 9. Erklärung und Anlage_B-04_VOEK 674-25_Bewerber-Bietergemeinschaftserklärung).
7. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen /Eignungsleihe (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 10/11. Erklärung einschließlich Verpflichtungserklärungen (Anlage_B-05_VOEK 674-25_Erklärungen_Unterauftragnehmer_Eignungsleihe)
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: • Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter Höhe (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV)
Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr zumindest zweimal zur Verfügung stehen.
Alternativ hat der Bewerber zu erklären, dass er im Auftragsfall eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abschließt. Der Nachweis ist im Auftragsfall vorzulegen.
Der geforderte Versicherungsschutz ist während der gesamten Dauer des Vertragsverhältnisses aufrecht zu erhalten.
Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 5. Erklärung).
Die Vergabestelle behält sich vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Bonitätsauskunft bei einem Wirtschaftsinformationsdienst anzufordern.
Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in dem vergleichbaren Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV)
Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die auftragsgegenständliche Leistung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025), d.h. für Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ in folgender Höhe: durchschnittlich mind. EUR 500.000,00 pro Jahr.
Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 6. Erklärung).
Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV):
Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel der Mitarbeiter in folgendem Bereich:
Durchschnittlich mindestens 4 MA (VZÄ) mit architektonischem oder ingenieurtechnischem Hochschulabschluss oder vergleichbarem wissenschaftlichem Abschluss mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistik” innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 – 2025). Bei Bietergemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl im jeweiligen Bereich gewertet.
Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 6. Erklärung).
Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Geeignete Unternehmensreferenzen (§ 46 Abs. 3 S. 1 VgV)
Es sind mindestens zwei Unternehmensreferenzen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllen:
1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein.
2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen.
3) Größe des Referenzobjekts von mind. 15.000 m2 Bruttogrundfläche.
Bei dem Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Der Nachweis der Referenzen erfolgt durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 7. Erklärung). Ergänzend steht es dem Bewerber frei, zusätzliche Angaben zu machen. Deren Umfang soll zwei .ppt-Charts oder eine DIN A4-Seite je Referenz nicht über-schreiten.
ACHTUNG:
Für eine mögliche Auswahlentscheidung im Teilnahmewettbewerb nach § 51 VgV (vgl. Ziff. 5.1.7) hat der Bewerber zwei von ihm eingereichte Unternehmensreferenzen als „wertungsrelevant“ zu benennen (deutlich sichtbar auf dem jeweiligen Referenzformblatt).
Ausschließlich diese beiden „Wertungsreferenzen“ werden der referenzbasierten Auswahlentscheidung nach § 51 VgV zugrunde gelegt (siehe die Anlage_A-03.1_Bew._Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb).
Für die Bewertung der gekennzeichneten Wertungsreferenzen werden ausschließlich die Angaben in der Anlage B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – Erklärung 7 zugrunde gelegt. Abweichende/ergänzende Angaben in Anlagen (Referenzunterlagen/Zusatzseiten) werden nicht bewertet und können fehlende Angaben im Formular nicht ersetzen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 70
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Wertungspreis ist das Gesamthonorar gemäß "Anlage_B-02_VOEK 674-25_Leistungsbild-mit-Honorar" im Reiter "Honorar" (Zelle 53 F)
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation und Erfahrung des Projektteams
Beschreibung: Berufserfahrung des Projektleiter:
Mindestanforderung: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren).
Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen.
Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters:
Mindestanforderung: mindestens 3 Jahre Berufserfahrung seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses
(Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren)
Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen.
Qualifikation des Projektleiters:
Mindestanforderung: Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingenieurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen.
Zum Nachweis der Qualifikation sind jeweils geeignete Zeugniskopien einzureichen.
Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters:
Mindestanforderung: Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingenieurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen.
Zum Nachweis der Qualifikation sind jeweils geeignete Zeugniskopien einzureichen.
Persönliche Projektreferenzen des Projektleiters:
Es ist mindestens eine persönliche Projektreferenzen des für den Auftrag vorgesehenen Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllen:
1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein.
2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen.
3) Größe des Referenzobjekts von mind. 15.000 m2 Bruttogrundfläche.
Hinweis: Wird nicht mindestens eine persönliche Referenz des Projektleiters eingereicht, die sämtliche Mindestanforderungen erfüllt, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Zur Bewertung sind maximal zwei (2) persönliche Projektreferenzen für den Projektleiter vorgesehen. Diese sind eindeutig als „Referenz 1 (Wertung)“ und „Referenz 2 (Wertung)“ zu kennzeichnen. Nur die zur Wertung gekennzeichneten Referenzen werden zur Bewertung nach nachfolgendem Bewertungsmaßstab herangezogen. Bewertet werden ausschließlich die gekennzeichneten Referenzen, sofern sie jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllen.
Zum Nachweis der persönlichen Referenzen sind je Referenz max. zwei (2) A4-Seiten Referenzfolien einzureichen. Aus den Referenzfolien müssen sich die Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen an die Referenzen sowie die wertungsrelevanten Angaben ergeben. Inhalte ab einschließlich Seite 3 werden nicht gewertet
Persönliche Projektreferenzen des stellvertretenden Projektleiters:
Bewertet werden persönliche Projektreferenzen des für den Auftrag vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllen:
1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein.
2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen.
3) Größe des Referenzobjekts von mind. 15.000 m2 Bruttogrundfläche.
Zur Bewertung sind maximal zwei (2) persönliche Projektreferenzen für den Projektleiter vorgesehen. Die-se sind eindeutig als „Referenz 1 (Wertung)“ und „Referenz 2 (Wertung)“ zu kennzeichnen. Nur die zur Wertung gekennzeichneten Referenzen werden zur Bewertung nach nachfolgendem Bewertungsmaßstab herangezogen. Bewertet werden ausschließlich die gekennzeichneten Referenzen, sofern sie jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllen.
Zum Nachweis der persönlichen Referenzen sind je Referenz max. zwei (2) A4-Seiten Referenzfolien einzu-reichen. Aus den Referenzfolien müssen sich die Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen an die Referenzen sowie die wertungsrelevanten Angaben ergeben. Inhalte ab einschließlich Seite 3 werden nicht gewertet.
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 16.67
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Konzepte
Beschreibung: Personal- und Organisationskonzept:
Der Bieter hat mit dem Angebot ein projektbezogenes Personal- und Organisationskonzept einzureichen. Das Konzept darf eine Seitenanzahl von 3 Seiten (unter Verwendung der Schriftart Arial 11, Zeilenabstand genau 15 Punkt, Seitenränder mind. 2,5 cm oben, unten, rechts, links) nicht überschreiten. Auf Inhaltsverzeichnis und Deckblatt ist zu verzichten. Inhalte ab einschließlich Seite 4 werden nicht gewertet.
Im Konzept sind die nachstehenden Punkte zu erläutern:
a. Benennung und Qualifikation des Projektteams sowie Aufgabenverteilung (Organigramm) und Nennung der Kapazitäten für die auftragsgegenständliche Leistung (auch Umgang mit Änderungen am Projektumfang sowie bei Bearbeitungsspitzen)
b. Vertretungsregelung
c. Zeitliche und örtliche Verfügbarkeit des Personals (detaillierte Angaben zur Verfügbarkeit der ein-zelnen Mitarbeitenden, insb. in Berlin)
d. Darstellung der Kommunikation innerhalb des Projektteams und mit den anderen Projektbeteiligten (z. B. AG, Nutzer, planende und ausführende Unternehmen)
Beratungskonzept:
Der Bieter hat mit dem Angebot ein projektbezogenes Beratungskonzept einzureichen.
Das Konzept darf eine Seitenanzahl von 8 Seiten (unter Verwendung der Schriftart Arial 11, Zeilenabstand genau 15 Punkt, Seitenränder mind. 2,5 cm oben, unten, rechts, links) nicht überschreiten. Auf Inhaltsverzeichnis und Deckblatt ist zu verzichten. Inhalte ab einschließlich Seite 9 werden nicht gewertet.
Im Konzept sind die nachstehenden Punkte zu erläutern:
a. Projekt- und Rollenverständnis (Auseinandersetzung mit Aufgabenstellung, Rollenverständnis)
b. Herangehensweise (projekt- und phasenbezogene Herangehensweise mit vorgesehenen Arbeitsschritten und deren Abhängigkeiten, Erläuterung der zeitlichen Abhängigkeiten im Gesamtprojekt und Methoden zur Wahrung des Projektterminplans, Darstellung wesentlicher Kostenparameter, Ansätze für Abwägungen bei Projektentscheidungen, Ansätze für eine nachhaltige Baustellenlogistik, Formulierung potenzieller Risiken und Chancen)
c. Erfordernisse der Einbeziehung Dritter (z. B. Behörden), Betroffener oder weiterer Projektbeteiligter
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Präsentation
Beschreibung: Im Rahmen der Verhandlungsgespräche bewertet die Auftraggeberin die persönliche Präsentationsleistung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektteams.Gegenstand der Bewertung ist die Angebotspräsentation.
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 8.33
5.1.11 Auftragsunterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 23/03/2026
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=840766
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: Vergabeplattform
URL: https://www.evergabe-online.de
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=840766
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Nebenangebote: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08/04/202609:00
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Alle Unterlagen, die nach den Bestimmungen nachforderfähig sind, und die Wertungsreihenfolge nicht beeinflussen, werden nachgefordert. Unterlagen wie Referenzen und Preise, die die Wertungsreihenfolge beeinflussen, können nicht nachgefordert werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren.
Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
§ 160 GWB lautet:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisationen
8.1 ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Identifikationsnummer: 0204: 991-80032-33
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53119
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Angebote entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1 ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes
Identifikationsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str.16
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 492d3025-6968-4ae9-ae71-189ea660b9f0- 04
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 26/02/202614:05
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch


cceffb92-32c8-4ba3-b148-360d607265b7