Ausschreibungsdetails
PVG Burgenlandkreis mbH
Zur Strukturierung des Projekts wurden vier Themenschwerpunkte definiert. Der erste Schwerpunkt umfasst die Projektsteuerung und damit die organisatorische sowie inhaltliche Begleitung des Gesamtvorhabens. Der zweite Schwerpunkt betrifft die Lieferung und Einrichtung eines mobilen Zahlungsgeräts, das eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung bargeldloser Zahlungen ermöglicht. Darüber hinaus beinhaltet er die vertraglichen Regelungen für die Zusammenarbeit mit einem geeigneten Zahlungsdienstleister. Der dritte Schwerpunkt bezieht sich auf die softwareseitige Anbindung des neuen Cashless-Payment-Systems an den Bordrechner ticket.box 3c sowie auf die Schaffung der erforderlichen Hardware-Voraussetzungen, um eine reibungslose Integration und eine effiziente Datenverarbeitung sicherzustellen. Schließlich umfasst der vierte Schwerpunkt die hardwareseitige Installation aller notwendigen Komponenten. Dabei muss das Zahlungsterminal sowohl mit dem Bordrechner kommunizieren als auch an die Ethernetverkabelung angeschlossen werden, um einen stabilen Internetzugang zu gewährleisten.
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD-BLK oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Ausschließlich auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt) vorzulegen (siehe abschließende Liste)
Eigenerklärung im Formblatt 124_LD oder EEE (präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
Falls eine Erklärung über das Vorliegen eines Insolvenzplanes abgegeben wurde, ist der rechtskräftig bestätigte Insolvenzplan mit dem Angebot vorzulegen (siehe abschließende Liste)
Unterlagen, welche gemäß der "abschließenden Liste" einzureichen sind:
Mit dem Angebot abzugeben
x Angebotsschreiben (Formblatt 633)
x Leistungsverzeichnis / Preisblätter - wird nicht nachgefordert - Das Fehlen dieser Unterlage führt zum Ausschluss des Angebotes.
x Beiliegende Eigenerklärung Artikel 5k EU-Sanktionspaket
x Beiliegendes Formblatt 124_LD-BLK - Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung
x Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) - sofern erforderlich
x Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient) - sofern erforderlich
x Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer oder Bestätigung über die Eintragung in einem Berufsregister
x gültiger Nachweis über Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Ablaufdatum: mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden (gültig = zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung besteht diese Versicherung)
x rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
x Siehe Teillastenheft Nr. 1.3 Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes
• Erläuterung der Gewährleistungen für Soft- und Hardware
• Angebot und Erläuterung Wartungsvertrag
• Detaillierte Erläuterung und transparente Aufschlüsselung der laufenden Kosten sowie der Transaktionskosten des Payment-Providers.
• Angabe eines Stundenverrechnungssatz für Servicetechniker, sowie Anfahrt- und Reaktionszeiten
• Informationen zum Liefertermin
x Siehe Teillastenheft Nr. 2.1 Zielsetzung
Anlage 5 - Bestätigung Vor-Ort-Termin
x Siehe Teillastenheft Nr. 3.2 Technisch und organisatorische Anforderungen
• Hersteller oder Anbieter soll ein Referenzprojekt in Sachsen-Anhalt oder im Bediengebiet des MDVs bereits umgesetzt haben.
Zum Nachweis sind mindestens drei Referenznachweise (in Form einer Liste ausreichend) über vergleichbare Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
1. Angabe des Empfängers der Leistung mit Ansprechpartner und Kontaktdaten
2. Art der ausgeführten Leistung
3. Angabe des Auftragswertes
4. Liefer- bzw. Erbringungszeitraum
maßgebender Zeitraum: Referenzen in den letzten drei Jahren
(Nachforderung nicht möglich - Wertung wie vorliegend)
• Der Bieter ist ein von der Deutschen Kreditwirtschaft zugelassener Netzbetreiber. Entsprechende Nachweise sind einzureichen
• Der Bieter ist ein zugelassener Acquirer für mind. Visa und Mastercard. Sollten weitere Kartenakzeptanzen möglich sein, sind diese darzustellen.
• Der Bieter verfügt über die entsprechenden Zertifizierungen wie z.B PCI DSS, Entsprechende Zertifikate sind einzureichen
• Beschreiben Sie mögliche und sinnvolle Reportmöglichkeiten für ein ÖPNV Unternehmen, welche angeboten werden. Werden Reportingdateien als .csv Dateien angeboten
• Beschreiben Sie mögliche Onlinezugriffe auf Portale und die Inhalte, die über dieses Portal angeboten werden.
x Nachweise bzw. Eigenerklärungen zu den Technischen Anforderungen gemäß Punkt 3.3 des Teillastenheftes
• Das anzuschließende Zahlungsterminal muss zur Kommunikation über eine O.P.I.-Schnittstelle der Open Payment Initiative verfügen. Die Implementierung der Schnittstelle erfolgt seitens der IVU auf Basis der O.P.I. Interface Spezifikation v1.3.
• Das Zahlungsterminal muss ausschließlich an den Provider Payone angebunden werden. Es muss entweder das Modell P400 der Firma Verifone oder ein technisch gleichwertiges Gerät mit identischem Funktionsumfang und gleichbleibenden Anschaffungs- und Betriebskosten eingesetzt werden.
• Einhaltung der Brandschutzbestimmungen für die Bestandsfahrzeuge. Idealerweise sind die Geräte entsprechend zertifiziert, um den sicherheitsrelevanten Anforderungen zu entsprechen.
• Für den Einsatz im ÖPNV zertifiziert sein (VDV, ISO etc.) Die Zertifizierungen sind aufzuzeigen. (Nachforderung nicht möglich - Wertung wie vorliegend)
• Sofern für das Cashgerät eine externe Stromversorgung in Form eines Netzteils erforderlich ist, ist diese auszupreisen.
• Optionale Funktionen wie eine Offline-Betriebsfähigkeit oder ein elektronisches Belegmanagement können zusätzlich angeboten werden (Nachforderung nicht möglich - Wertung wie vorliegend)
• Software- und Wartungsvertrag ist anzubieten (Die Kosten sind im Preisblatt enthalten - Wertung möglich - Der Vertrag kann nachgefordert werden.)
• Voraussichtlicher Hardware-Lifecycle ist anzugeben (Nachforderung nicht möglich - Wertung wie vorliegend)
• Bereitstellung eines Testsystems
• Bereitstellung von 5 Austauschsystemen
x Nachweise bzw. Eigenerklärungen zu den Hardwareanforderungen gemäß Punkt 4.2.1 des Teillastenheftes
• Die zu montierenden Bezahlterminals müssen fest mit dem Bordrechner verbunden sein
• Haltevorrichtung muss für ein Verifone P400 oder dem entsprechendem Nachfolgegerät geeignet sein
• Einhaltung der Brandschutzbestimmungen für die Bestandsfahrzeuge. Idealerweise sind die Geräte entsprechend zertifiziert, um den sicherheitsrelevanten Anforderungen zu entsprechen.
• Bereitstellung eines Testsystems
• Bereitstellung von 5 Austauschsystemen
x Nachweise bzw. Eigenerklärungen zu den Systemanforderungen gemäß Punkt 4.2.2 des Teillastenheftes
• Software- und Wartungsvertrag sowie andere laufende Kosten sind anzubieten und separat auszuweisen (Die Kosten sind im Preisblatt enthalten - Wertung möglich - Der Vertrag kann nachgefordert werden.)
• Die Software des Bordrechners (ticket.box) ist von WinCE auf ein Linux-basiertes Betriebssystem zu migrieren. …
• Erweiterungen oder Optimierungen der Softwareumgebung sind zulässig, sofern sie die vollständige Funktionsfähigkeit der bestehenden Anwendungen nicht beeinträchtigen und einen dokumentierten Mehrwert bieten.
• Bereitstellung eines Testsystems
x Entsprechende Produktdatenblätter
Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern:
x Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern zutreffend
x Beiliegendes Formblatt 124_LD-BLK – Eigenerklärung zur Eignung von allen Nachunternehmern/ Eignungsleihen (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) - alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung - sofern zutreffend
x Benennung der für die Leitung vorgesehene/n Person/en
x Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt)
x Kalkulation (Einzelpreisaufgliederung), sofern Aufklärungsbedarf besteht / Preisaufklärung
Hinweise:
1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden.
2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen.
3. Bei Einsatz von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen anderen Unternehmen abzugeben, es sei denn diese sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der das Unternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen abzufordern. (siehe auch Bewerbungsbedingungen – FB 632 EU).
4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
5. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern.
6. Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner¬halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich.
7. Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen.
8. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG abfordern.
Hersteller oder Anbieter soll ein Referenzprojekt in Sachsen-Anhalt oder im Bediengebiet des MDVs bereits umgesetzt haben.
Zum Nachweis sind mindestens drei Referenznachweise (in Form einer Liste ausreichend) über vergleichbare Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
1. Angabe des Empfängers der Leistung mit Ansprechpartner und Kontaktdaten
2. Art der ausgeführten Leistung
3. Angabe des Auftragswertes
4. Liefer- bzw. Erbringungszeitraum
maßgebender Zeitraum: Referenzen in den letzten drei Jahren
Siehe auch beiliegende abschließende Liste
Unterlagen, welche im Zusammenhang mit den Wertungskriterien stehen, werden nicht nachgefordert. Die Bewertung erfolgt wie vorliegend.
(siehe hierzu auch die abschließende Liste)
- Angebotszuschlag im Februar 2026
- Beginn Umsetzung: März 2026
. Detailplanung, die Abstimmung mit allen beteiligten Partnern sowie die technische Vorbereitung
- spätestens Mai 2026 müssen sämtliche Komponenten vollständig geliefert sein.
- Ende Mai bzw. Anfang Juni 2026: Durchführung einer Musterverkabelung sowie ein Probebetrieb mit acht Fahrzeugen
- Juni und Juli 2026: flächendeckender Einbau der Komponenten
- August 2026: eine umfassende Test- und Pilotphase des Gesamtsystems
- September und Oktober 2026: zeitlicher Puffer zur Abfederung potenzieller Verzögerungen, Nacharbeiten oder notwendiger Anpassungen.
- Die finale Abnahme des Gesamtsystems ist für Anfang November 2026 vorgesehen.
- Nach Abschluss des Projekts erfolgt die weitere Abstimmung und Abrechnung direkt zwischen den jeweiligen Nachunternehmern und der PVG als Auftraggeber. Die in dieser Ausschreibung beschriebenen Themenschwerpunkte werden dann von den entsprechenden Dienstleistern eigenverantwortlich betreut.
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