Ausschreibungsdetails
Die Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt.
Mit dem 1. BA wurde die Errichtung eines Erweiterungsneubaus realisiert. Im 2. BA wird das Bestandsgebäude saniert.
Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst das Los Fassadengerüst für den 2. Bauabschnitt (in dieser Bekanntgabe unter Punkt 5 als LOT-0001 geführt).
Eine Unterteilung der hier ausgeschriebenen Leistung in weitere Lose ist nicht vorgesehen.
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Techn. Bearbeitung
. 1,00 pschl. - Erstellung prüffähiger Gerüststatik ,
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Fassade Altbau
. 300,00 m² - Planum zur Aufstellung der Arbeitsgerüste,
. 300,00 m² - Abdeckung einschl. Lastverteilung,
. 10.500,00 m² - Gebrauchsüberlassung Schutzabdeckung,
. 2.410,00 m² - Auf- und Abbau Standgerüst längenorientiert,
. 84.350,00 m²/Wo - Gebrauchsüberlassung Standgerüst längenorientiert,
. 115,00 m - Auf- und Abbau Konsolgerüst Breite 0,70m an Außengerüst Gerüstinnenseite,
. 4.025,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Konsolgerüst Breite 0,70m,
. 225,00 m Auf- und Abbau Konsolgerüst Breite 0,30m an Außengerüst Gerüstinnenseite,
. 7.875,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Konsolgerüst Breite 0,30m,
. 135,00 St. - Auf- und Abbau Konsolgerüst Breite 0,70m an Außengerüst Gerüstaußenseite,
. 4.725,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Konsolgerüst Breite 0,70m,
. 45,00 m - Auf- und Abbau Konsolgerüst Breite 0,30m an Außengerüst Gerüstaußenseite,
. 1.575,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Konsolgerüst Breite 0,30m,
. 6.300,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Seitenschutz,
. 315,00 m - Auf- und Abbau Innengeländer,
. 11.025,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Innengeländer,
. 195,00 m - Auf- und Abbau Dachfanggerüst,
. 6.825,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Dachfanggerüst,
. 4,00 St - Auf- und Abbau Treppenturm,
. 140,00 St./Wo - Gebrauchsüberlassung Treppenturm,
. 3,00 St. - Auf- und Abbau zusätzl. Leitergang,
. 105,00 St./Wo - Gebrauchsüberlassung zusätzl. Leitergang,
. 2.410,00 m² - Anbringen und Abnahmen Gerüstbekleidung Netze,
. 84.350,00 m²/Wo - Gebrauchsüberlassung Gerüstbekleidung Netze,
. 22,00 m - Auf- und Abbau Überbrückung mit Gitterträger,
. 770,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung mit Gitterträger,
. 10,00 m - Auf- und Abbau Auskragung mit Gitteranker,
. 350,00 m/Wo - Gebrauchsüberlassung Auskragung mit Gitteranker,
. 2,00 St. - Auf- und Abbau Fussgängertunnel bis 2,50m,
. 70,00 St./Wo - Gebrauchsüberlassung Fussgängertunnel bis 2,50m,
. 2,00 St. - Auf- und Abbau Fussgängertunnel bis 5,0m,
. 70,00 St./Wo - Gebrauchsüberlassung Fussgängertunnel bis 5,0m,
. 4,00 St. - Auf- und Abbau Sicherungsleuchte,
. 140,00 St./Wo - Gebrauchsüberlassung Sicherungsleuchte,
. 530,00 m³ - Auf- und Abbau Standgerüst Flächenorientiert,
. 4.240,00 m³/Wo - Gebrauchsüberlassung Standgerüst Flächenorientiert
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Vordächer
. 110,00 m² - Aufbau, Umsetzen und Abbau Standgerüst,
. 660,00 m² - Gebrauchsüberlassung Standgerüst
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Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen:
. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
- entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung (Bieter)“ (ist den Vergabeunterlagen beigefügt)
oder
- eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung (Bieter)“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Von nicht präqualifizierten Unternehmen sind daher auf gesondertes Verlangen gemäß "Eigenerklärung zur Eignung (Bieter)" vorzulegen:
. der Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle,
. eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
. eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
. eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
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Folgende Nachweise / Erklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
. die "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" (Formblatt 236 VHB) bei Eignungsleihe,
. bei Einsatz anderer Unternehmen/Nachunternehmen ist die Eignung dieser Unternehmen auf Verlangen wie folgt nachzuweisen:
Bei nicht präqualifizierten Hauptauftragnehmern ist zum Nachweis der Eignung der Nachunternehmer die "Eigenerklärung zur Eignung (Nachunternehmer)" ausgefüllt vorzulegen. Möglich ist auch für die Nachunternehmer der Eignungsnachweis durch Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Der Verzicht auf Vorlage dieser Erklärung bei präqualifizierten Hauptauftragnehmern folgt daraus, dass sich derjenige, welcher in das Präqualifikationsverzeichnis aufgenommen ist, verpflichtet hat, nur solche Nachunternehmer einzusetzen, die ihrerseits präqualifiziert sind oder per Einzelnachweis belegen können, dass alle Präqualifikationskriterien erfüllt sind. Der Auftraggeber kann also in der Regel davon ausgehen, dass ein gelistetes Unternehmen nur Drittunternehmer einsetzen wird, gegen deren grundsätzliche Eignung keine Bedenken bestehen.
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HINWEISE:
. Erfolgt die Vorlage nachgeforderter fehlender Unterlagen bzw. abgeforderter Unterlagen, deren Vorlage sich die Vergabestelle vorbehalten hat, nicht bis zur angegebenen Frist, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen bzw. die gebührenfreie nationale Datenbank im Mitgliedstaat zu benennen, bei der die Nachweise / Bescheinigungen erhalten werden können. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen.
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Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen:
. die "Angaben zur Preisermittlung" (Formblatt 221 oder 222 VHB),
. die "Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft" (Formblatt 234 VHB, bei Bildung einer Bietergemeinschaft),
. das "Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen" (Formblatt 235 VHB, bei Eignungsleihe bzw. Nachunternehmereinsatz).
sowie
. die Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz (ThürVgG) gemäß § 8 Abs. 1 S. 1 ThürVgG,
. die Erklärung zur VO (EU) - Nr. 833/2014 bzw. Nr. 2022/576,
. das Formblatt „Unternehmensdaten“.
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Folgende Nachweise sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
. der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme (je Schadenfall) von mindestens fünf Millionen Euro für Personen- und/oder Sachschäden oder eine Erklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung diese Deckungssummen zur Verfügung stehen (wenn nicht bereits in der "Eigenerklärung zur Eignung (Bieter)" erklärt/
angekreuzt),
. die „Aufgliederung der Einheitspreise“ (Formblatt 223 VHB),
. die "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" (Formblatt 236 VHB) bei Eignungsleihe,
. die Urkalkulation.
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HINWEISE:
. Erfolgt die Vorlage nachgeforderter fehlender Unterlagen bzw. abgeforderter Unterlagen, deren Vorlage sich die Vergabestelle vorbehalten hat, nicht bis zur angegebenen Frist, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen bzw. die gebührenfreie nationale Datenbank im Mitgliedstaat zu benennen, bei der die Nachweise / Bescheinigungen erhalten werden können. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen.
. Die Vorlage der Urkalkulation ist wie folgt möglich:
1. elektronisch über die Plattform der evergabe des Bundes. (Die Datei ist jedoch aus Sicherheitsgründen für den IT-Bereich des Auftraggebers nicht mit einem Passwortschutz zu versehen. Da eine Prüfung der Datei auf Schad-Codes in dem Fall nicht möglich ist, kann die Datei nicht heruntergeladen und damit nicht geöffnet werden. Die Vorlage der Urkalkulation als
passwortgeschützte Datei gilt daher als nicht vorgelegt, das Angebot muss damit von der Wertung ausgeschlossen werden.)
ODER
2. schriftlich, in einen verschlossenem Umschlag, jedoch ohne Sperrvermerke / Bedingungen (s. hierzu auch Punkt 10.6 der "Besonderen Vertragsbedingungen" - Formblatt 214 der Anlage B) der Vergabeunterlagen).
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Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen:
. Benennung von Referenzobjekten (min. 2 Objekte) für vergleichbare Leistungen der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre durch Vorlage von bestätigten Referenzbescheinigungen mittels Formblatt 444 "Referenzbescheinigung" des Vergabehandbuch des Bundes - VHB,
. das "Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen" (Formblatt 235 VHB, bei Eignungsleihe bzw. Nachunternehmereinsatz).
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Folgende Nachweise sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
. die "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" (Formblatt 236 VHB) bei Eignungsleihe.
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HINWEISE:
. Erfolgt die Vorlage nachgeforderter fehlender Unterlagen bzw. abgeforderter Unterlagen, deren Vorlage sich die Vergabestelle vorbehalten hat, nicht bis zur angegebenen Frist, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen bzw. die gebührenfreie nationale Datenbank im Mitgliedstaat zu benennen, bei der die Nachweise / Bescheinigungen erhalten werden können. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen.
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Das Leistungsverzeichnis kann als Langtext (.pdf - Format), Kurztext (.pdf - Format) und / oder in GAEB-Format eingereicht werden. Es kann nicht nachgefordert werden. Nachforderungen hinsichtlich fehlender Angaben im Leistungsverzeichnis können nur gemäß § 16a EU VOB/A - EU erfolgen.
Im Übrigen sind Vergabeverstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und zu begründen (§ 161 GWB). Die dazu maßgeblichen Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Auf die Kostenfolge nach § 182 GWB wird hingewiesen.
Auf die Möglichkeit der Kenntlichmachung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen nach § 165 GWB wird ebenfalls hingewiesen.
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