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Optisches System zur Weltraumüberwachung (Q/U2CP/PA065/MA266)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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08.07.2023 (letzte Änderung am 10.10.2023)

07.08.2023 13:00

Q/U2CP/PA065/MA266

Bundeswehrverwaltung

07.06.2024 19:18

2023/S 131-417963

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich.

Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen Unterlagen anzufordern sind.

Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auftragsbekanntmachung – Verteidigung und Sicherheit

Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Nationale Identifikations-Nr.:
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Ort: Koblenz
Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): BAAINBw U2.3
zu Händen: Schuchardt

Internet-Adresse(n)
Hauptadresse des Auftraggebers http://www.evergabe-online.de/

Weitere Auskünfte erteilenVergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an:

I.2)
Art des öffentlichen Auftraggebers:

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

I.3)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Beschreibung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Optisches System zur Weltraumüberwachung
II.1.2)
Art des Auftrags und Ort der Ausführung
Art des Auftrags:Lieferauftrag
- Kauf

Hauptausführungsort: Meßstetten-Bunker Anlage Martin/Truppenübungsplatz Heuberg
Nuts-Codes:DE149
II.1.5)
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
II.1.6)
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

Teleskope (38635000)

II.1.7)
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen:
- Unterauftragsteile, -gegenstände und Unterauftragsnehmer müssen im Angebot genannt werden.
- Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei der Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben.
II.1.8)
Aufteilung in Lose:
Nein
Angebote sind möglich für:
II.1.9)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.
II.2)
Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)
Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ein Teleskopsystem. Optionen: • In-Service-Support • Redundante Anbindung • Schnittstellensimulator • Schnittstellenformaterweiterung • 2. Teleskopsystem • Laser Guide Star System
II.2.2)
Angaben zu Optionen:
• In-Service-Support • Redundante Anbindung • Schnittstellensimulator • Schnittstellenformaterweiterung • 2. Teleskopsystem • Laser Guide Star System
II.2.3)
Angaben zur Vertragsverlängerung:
Keine Vertragsverlängerungen
II.3)
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit Beginn: 1.2.2024
Laufzeit Ende: 30.5.2025

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen

III.1)
Bedingungen für den Auftrag

III.1.1)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

Keine

III.1.2)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B))

III.1.3)
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

gesamtschuldnerisch haftend

III.1.4)
Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:

III.1.5)
Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:

Bewerber können die Sicherheitsprüfung noch bis zum .. erlangen.

III.2)
Teilnahmebedingungen

III.2.1)
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

• Bezeichnung des Bewerber-/Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer =>Nachgewiesen durch formlose Eigenerklärung • Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB =>Nachgewiesen durch Formular BAAINBw-B-V 034 • Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB =>Nachgewiesen durch Formular BAAINBw-B-V 031 • Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung ausgefüllt und von allen unterschrieben. Bemerkung: Nur erforderlich, sofern Bietergemeinschaft beabsichtigt ist. =>Nachgewiesen durch Formular BAAINBw-B-V 047 • Eigenerklärung "Russland-Sanktionen". =>Nachgewiesen durch Formular VO-2022-833 • Nachweis für die Erlaubnis zur Berufsausübung =>Nachgewiesen durch aktuellen Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (in Kopie), oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen • Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen

Persönliche Lage von Unterauftragnehmern sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
• Bezeichnung des Unterauftragnehmers mit Firma und Anschrift =>Nachgewiesen durch formlose Eigenerklärung • Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB =>Nachgewiesen durch Formular BAAINBw-B-V 034 • Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB =>Nachgewiesen durch Formular BAAINBw-B-V 032 • Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen.

III.2.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

• Erklärung über den Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren. =>Nachgewiesen durch Eigenerklärung des Unternehmens. • Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. • Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber/Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Welche Nachweise das mindestens sind, ist in die Spalte daneben für die Unterauftragnehmer anzugeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/Bieter zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen. • Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe)/Bietergemeinschaft (BieGe) erfolgen soll, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe/BieGe unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe/BieGe, ein bevollmächtigter Vertreter [und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft] und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber/Bieter als auch allen Mitgliedern einer BewGe/BieGe abzugeben.


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: • Erklärung über einen Mindestgesamtumsatz von 15 Mio. Euro pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist. Umsatz des für den Auftragsgegenstand genutzten Geschäftsbereich, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist. =>Nachgewiesen durch formlose Eigenerklärung des Unternehmens


Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:


Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.2.3)
Technische Leistungsfähigkeit:

• Erfahrung als Anbieter für öffentliche Auftraggeber und Behörden durch schriftlichen Nachweis (Auflistung) durchgeführter Projekte. • Erklärung, dass ausreichend Personal vorhanden ist, welches bereit ist, sich im Bedarfsfalls einer Sicherheitsüberprüfung 1 (SÜ1) nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG zu unterziehen =>Nachgewiesen durch formlose Eigenerklärung • Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber/Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/Bieter zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen.


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: • Erfahrung mit Produktrealisierungen im Bereich Teleskopsystem (Kuppel und Teleskopmontierung mit Teleskop und Kamera) für den sichtbaren Lichtwellenlängenbereich, welches zur automatisierten Erfassung und digitalisierten Bahnbestimmung von Objekten primär im MEO/GEO (mind. 2.000 km - 36.000 km über NN), aber auch im Bereich LEO (mind. 400 km - 2.000 km über NN) ausgelegt ist, ODER Erfahrung mit Produktrealisierungen oder Produktsupport im Bereich bodengestützte Luftraumüberwachung für die Bundeswehr in Verbindung mit Datenanbindung an die abgesetzten zentralen Gefechtsstände =>Nachgewiesen durch Liste von Referenzaufträgen. Mindestens ein Auftrag muss in den letzten fünf Jahren umgesetzt worden sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist." Folgende Angaben sind pro Referenz zu machen: a) Kurze Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des Auftraggebers (mit Einstufung als öffentlich bzw. privat), der Leistungsortes, Leistungszeitraumes, eingesetzten Personals (Anzahl und Qualifikation), Auftragswerts (ca. Angaben bzw. Größenordnungen ausreichend). b) Darstellung der (Teil-)Aufgaben des Unternehmens im jeweiligen Referenzprojekt/-auftrag und ggf. dessen Einbindung in das Gesamtprojekt und ihrer Vergleichbarkeit mit der in Ziffer II.1.5) genannten Tätigkeit. c) Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Name, Adresse und Telefonnummer. • Erklärung einer regelmäßigen Personalstärke der Belegschaft von 50 oder mehr Mitarbeitenden. =>Nachgewiesen durch formlose Eigenerklärung

Technische Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:


Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.2.4)
Vorbehaltene Aufträge:

III.3)
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

III.3.1)
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:

Nein

III.3.2)
Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Angaben zur Verfahrensart

IV.1.1)
Verfahrensart:

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

IV.1.2)
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

IV.1.3)
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:

Nein

IV.2)
Angaben zu Zuschlagskriterien

IV.2.1)
Zuschlagskriterien:

Niedrigster Preis

IV.2.2)
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:

Nein

IV.3)
Verwaltungsinformationen

IV.3.1)
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

Q/U2CP/PA065/MA266

IV.3.2)
Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

Nein

IV.3.3)
Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:

Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: ..
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein

IV.3.4)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:

7.8.2023 13:00

IV.3.6)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

  • Deutsch (DE)

Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen

VI.1)
Dauerauftrag:

Nein

VI.2)
Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird:

Nein

VI.3)
Sonstige Informationen

Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

VI.4)
Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren

VI.4.1)
Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postleitzahl: 53123
Ort: Bonn
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren:

VI.4.2)
Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html

VI.4.3)
Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

24.8.2023



Berichtigungen

Untenstehend werden alle Berichtigungen des Verfahrens als F14 zum Download angeboten. Die Sortierung erfolgt absteigend.

24.08.2023


28.08.2023




28.07.2023


01.08.2023




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