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Ausschreibungsdetails

Los 10 - Fassade - Außenputz, Sanierung Sporthalle der Grund- und Regelschule Rositz, Karl-Marx-Straße 1a in 04617 Rositz

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme beantragen' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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10.02.2020

05.03.2020 13:45

05.03.2020 13:45

HB-B 053-2019-10

Thüringen: Landratsamt Altenburger Land, Vergabestelle

10.02.20 13:32

Meine e-Vergabe

Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name: Landkreis Altenburger Land, Landratsamt, Fachbereich Bildung und Infrastruktur, Vergabestelle (im Auftrag des Fachdienstes Hochbau und Liegenschaften)
Straße, Hausnummer: Lindenaustraße 9
Postleitzahl (PLZ): 04600
Ort: Altenburg
Telefon: +49 3447 586964
Telefax: +49 3447 586966
Internet-Adresse: http://www.altenburgerland.de
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
Geschäftszeichen: HB-B 053-2019-10
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
  • schriftlich
d)
Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e)
Ort der Ausführung
Sporthalle der Grund- und Regelschule Rositz, Karl-Marx-Straße 1a in 04617 Rositz
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Sanierung Sporthalle der Grund- und Regelschule Rositz,
Karl-Marx-Straße 1a in 04617 Rositz
Los 10 - Fassade - Außenputz
---------------------------------------------------------
- 310 m² Fassadenputz entfernen
- 30 m Außenfensterbänke (Aluminium) erneuern
- 210 m Putzprofile
- 250 m Fugenbänder
- 70 m Bauzier im Traufbereich überprüfen, ausbessern, Putzfinish
- 35 m² scharrierte Steinputzflächen überprüfen, sanieren, Egalisationsanstrich
- 310 m² mineralischen Außenputz auf Flächen und Pilaster herstellen (Spritzbewurf, Grundputz, Zwischenbeschichtung, Oberputz, Egalisationsanstrich)
- 45 m³ Erdaushub im Sockelbereich als Vorarbeit Bauwerksabdichtung/ Sockelputz
- 70 m² Entfernen von Altputzflächen im Sockel- und Einbindebereich
- 72 m Horizontalsperre (Bohrlochinjektage) Außenwände Wandstärke bis ca. 42 cm
- 50 m² vertikale Bauwerksabdichtung (Flächenausgleich, Dichtungsschlämme, Drän- und Schutzmatte)
- 70 m² Sockelputz
- 70 m Traufstreifen Gebäude
- 50 m² sandgeschlämmte Schotterdecke, einschl. Unterbau
- 10 m² Betonsteinpflasterdecke, einschl. Unterbau
---------------------------------------------------------
weitere Lose siehe separate Veröffentlichungen
h)
Losweise Vergabe
Ja, Angebote sind möglich - für ein oder mehrere Lose

(Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)
i)
Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung
29.06.2020
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
51. KW 2020
j)
Nebenangebote
zugelassen
k)
Mehrere Hauptangebote
zugelassen
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
Ablauf der Angebotsfrist
05.03.2020 - 13:45 Uhr
Ablauf der Bindefrist
23.04.2020
p)
Angebote sind einzureichen
schriftlich an
den Auftraggeber siehe a)
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)
r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

Preis

s)
Öffnung der Angebote
05.03.2020 - 13:45 Uhr
Ort der Eröffnung
Landratsamt Altenburger Land, Vergabestelle, 04626 Schmölln, Karl-Marx-Straße 1b, 2. Obergeschoss, Zimmer 201; Dienstgebäude der Vergabestelle (Persönliche Angebotsabgabe nur während der Dienstzeiten - kein Briefkasten!)
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter oder ihre Bevollmächtigten (gültige Vollmacht ist vorzulegen)
t)
Geforderte Sicherheiten
siehe Vergabeunterlagen
u)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
gemäß VOB/B und nach Vorlage entsprechender Bürgschaften
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Das Formblatt ist in den Vergabeunterlagen enthalten. Es werden Eigenerklärungen zur Eignung gemäß § 6a Abs. 2 Nr. 1 - 9 VOB/A gefordert mit folgenden Angaben:
1. den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
2. die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
3. die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs-/ Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal,
4. die Eintragung in das Berufs-/ Handelsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,
sowie Angaben,
5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt,
8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
9. dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat
sowie zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung.
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Folgende Nachweise/Unterlagen sind, soweit erforderlich, auf gesondertes Verlangen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
zu 2.) zu den benannten Referenzen je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers, dass die Leistungen vertragsgemäß ausgeführt wurden,
zu 4.) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und/ oder Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
zu 5.) rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde)
zu 7.) Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung
zu 8.) Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen und/oder der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
zu 9.) qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
sowie Bescheinigung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
oder gleichwertige Bescheinigungen.
x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Vergabekammer beim
Thüringer Landesverwaltungsamt
Jorge-Semprún-Platz 4
99423 Weimar
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Bei diesem Vergabeverfahren findet das Thüringer Vergabegesetz (ThürVgG) Anwendung.
Der Bestbieter muss im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach dem ThürVgG verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb von fünf Werktagen vorlegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage ist das Angebot von der Wertung auszuschließen.
Es wird auf die Möglichkeit der Beanstandung der beabsichtigten Vergabeentscheidung beim Auftraggeber nach § 19 Abs. 2 ThürVgG und die Kostenfolge nach § 19 Abs. 5 ThürVgG hingewiesen.


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