Zum Hauptinhalt springen
Ausschreibungssuche
Inhalt

Ausschreibungsdetails

Deutsche Botschaft Moskau, Residenz , Generalsanierung der Residenz mit Nebengebäuden, behindertengerechter Erschließung sowie Neubau Außenwache - Leistung: Generalunternehmerleistungen (1526/20)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme beantragen' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen

30.10.2020

03.12.2020 11:00

1526/20

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

30.10.2020 11:30

2020/S 213-520820

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe

Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Ort: Bonn
NUTS: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): Bundesamt für Bauwesen und Raumordung, Vergabereferat A 4.2
Telefon: +49 228-4010
Fax: +49 228-4011223
Hauptadresse: http://www.bbr.bund.de

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

Deutsche Botschaft Moskau, Residenz , Generalsanierung der Residenz mit Nebengebäuden, behindertengerechter Erschließung sowie Neubau Außenwache - Leistung: Generalunternehmerleistungen (1526/20)

1526/20

II.1.2)
CPV-Code

Bauleistungen im Hochbau (45210000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Bauauftrag

II.1.4)
Kurze Beschreibung

siehe II.2.4

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

Not specified / Other (00)

Residenz des deutschen Botschafters in Moskau

Povarskaja 46 (Gebäude 1,2,3)

121069 Moskau

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Auf dem Grundstück Povarskaya 46 in Moskau befindet sich ein Wohngebäude mit Nebengebäuden (Wirtschaftsgebäude und Garage). Das Wohngebäude, die Nebengebäude und die Einfriedungsmauer stehen unter lokalem Denkmalschutz mit besonderen Erhaltungswert und sind im Einheitlichen staatli-chen Register der Kulturerbeobjekte (Denkmäler der Geschichte und Kultur) gemäß dem föderalen Gesetz vom 25.06.2002 N 73-FS "Über die Objekte des Kulturerbes der Völker der Russischen Föderation" eingetragen. Die Baumaßnahme an den Gebäuden wurde vom Moskauer Amt für Kulturerbe (Mosgornasledije) am 28.10.2019 genehmigt.

Das Hauptgebäude wurde 1911 im Stil der italienischen Renaissance erbaut.

Das Residenzgebäude ist seit 1956 Wohnung und Dienstsitz des deutschen Botschafters in Moskau. Das Gebäude befindet sich im Besitz der Russischen Föderation, vertreten durch die „Kommerzielle Produktions-Hauptverwaltung für die Betreuung des Diplomatischen Korps beim Ministerium für Aus-wärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation“ (GlawUpDK) und wird durch die Bundesrepublik Deutschland als Residenz des deutschen Botschafters gemietet.

Gebäudedaten:

- Fläche des Baugrundstücks: 2.458 m²

- Bebaute Fläche: 1.085 m²

- Bruttogrundfläche aller Gebäude: 2.800,91m²

- Bruttorauminhalt aller Gebäude: 9.820,57 m³

Die Baumaßnahme umfasst:

- Die Generalsanierung der Residenz, aller Nebengebäude, Einfriedungsmauer, Außenanlagen

- Brandschutztechnische Ertüchtigung

- Sicherheitstechnische Ertüchtigung unter anderem: Ertüchtigung aller Fenster und Gebäudezugangs-türen zur Herstellung der vorgegebenen Sicherheitsanforderungen an die materielle Sicherheit

- Barrierefreie Erschließung durch Anbau eines Aufzugs an das Residenzgebäude

- Neubau einer Außenwache

- Ertüchtigung der Dachkonstruktion

- Abbruch und Rekonstruktion von Balkonen

- Schadstoffentsorgung

- Erneuerung der Außenanlagen einschl. Einfriedung und Tor

- Sanierung / Umbau Kriechkeller zum Medienkanal

Folgende Gewerke mit Hauptpositionen:

Baustelleneinrichtung:

1 St Reifenwaschanlage

1 St Baustellentor zweiflügelig b/h = 5,00/2,00 m

1 St Baukran – tageweiser Einsatz

Anschluss Bauwasser und Baustrom herstellen

20 St Lager- und Aufenthaltscontainer 20 ft

1 St Sanitärcontainer 20ft (Damen/Herren) mit Tank 20ft

860 m² Begehbare Schutzabdeckung der Bodenfläche

490 m² Schutzabdeckung der Wandfläche

Abbruch und Entsorgung:

200 m² Abbruch Kellerfußboden

37m³ Abbruch von Außen- und Innenmauerwerk

150 m² Abbruch Wandfliesen

440 m² Abbruch Dielung und Ausbau von schadstoffbelasteter Dämmung

15 t Entsorgung Baumischschutt

780 t Entsorgung Bodenaushub

1 St bestehendes Wachhaus (Holz) inklusive Bodenplatte abbrechen

605 m² Abbruch Verkehrsflächen - Pflaster inkl. Mörtelbett, Stärke: 24 cm

Entsorgung von Schadstoffen nach lokaler Gesetzgebung

Baukonstruktion:

Gerüstarbeiten:

1.460 m² Fassadengerüst

170 m² Raumgerüst – Halle

Mauer- und Putzarbeiten:

160 m² Reparatur Sockelmauerwerk

150 m² Putzarbeiten

2 St historische Balkone nachbauen inklusive Tragkonstruktion

1 St Erneuerung Torpfeiler nach historischem Vorbild

Abdichtungsarbeiten:

200 m² Abdichtung Mauerwerk, Bitumenbahn 2-lagig

340 m² Perimeterdämmung 8 cm

140 m² Vertikale Abdichtung mit Kunststoffmodifizierter Bitumenbahn,

80 m Horizontalsperre, Injektionsverfahren

Trockenbauarbeiten:

110 m² Wände Trockenbau mit Unterkonstruktion + Dämmung

50 m² Wände Trockenbau mit Unterkonstruktion + Dämmung + Brandschutz EI 60

180 m² Abhangdecken Trockenbau

Beton- und Stahlbetonarbeiten:

20 m³ Erstellen Plattenfundament incl. Schalung und Bewehrung

120m² Schachtwände, - decken Aufzugsanbau

160 m² Sanierung / Erneuerung Mauerwerk vermischt mit Stahlbeton

Stahl- und Metallbauarbeiten:

165 m neue Stahlträger - doppel T - unterschiedliche Größen - DG

Fliesenarbeiten:

110 m² Bodenfliesen normaler Standard

70 m² Wandfliesen

Maler- und Lackierarbeiten:

300 m² Epoxidharzanstrich Boden

3130 m² Wiederholungsbeschichtung Innenwände + Decken

710 m² Erstbeschichtung Innenwände + Decken

70 m² entfernen und neu beschichten Treppengeländer

Bodenbelagsarbeiten:

80 m² Linoleum

Landschaftsbauarbeiten:

1520 m² Abräumen Baugrundstück

117 m Abbruch Betonborde

515 m² Abbruch Verkehrsflächen (Betonpflaster)

755 m² Untergrund - Planum herstellen

450 m² Tragschichtbewehrung

501 m² Betonsteinpflaster neu – Hoffläche

110 St Sträucher liefern und einpflanzen

500 St Kleinsträucher / Bodendecker liefern und einpflanzen

Rechtswahl zugunsten deutschen Rechts. Gerichtsstand ist Bonn.

Eine Schiedsklausel ist nicht vereinbart. Der Vertrag, die Vergabeformulare sowie weitere Dokumente liegen auf Russisch und Deutsch vor. Der Vertrag wird den Teilnehmern mit der Aufforderung zur An-gebotsabgabe in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens übersendet.

Verbindlich für den Vertrag und die Vergabeformulare sind jeweils die deutschen Fassungen. Leis-tungsbeschreibungen sind in russischer und deutscher Sprache erstellt.

Im Zweifel hat die russische Fassung der Leistungsbeschreibung Vorrang vor der deutschen Fassung.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten:23

II.2.9)
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

3

10

Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Formblatt „Bewerbungsbogen - Mindest-anforderungen an die Eignung“ und der „Wertungsmatrix Stufe 1“ beschrieben.

Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. (§ 51 VgV / § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 VOB/A). Die Referenzprojekte der Bewerber, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden anhand der beigefügten Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. So werden die drei bis zehn geeignetsten Bewerber ausgewählt, die im weiteren Verlauf des Vergabever-fahrens zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Die Eignung ist durch Ausfüllen des Formblattes "Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung" und Vorlage der darin aufgeführten Nachweise nachzuweisen.

Weitere Hinweise:

Der Bewerbungsbogen – Mindestanforderungen an die Eignung beinhaltet unter anderem Eigenerklärungen zur Eignung (Mindestanforderungen) und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB.

Sofern der Einsatz von NU geplant ist, ist dies bei Angebotsabgabe mit Benennung der Namen und betr. Leistungsteile mitzuteilen. Die Eignung der NU ist vor Auftragserteilung, spätestens auf Anforderung des Auftraggebers nach Öffnung der Angebote nachzuweisen.

Der Nachweis der Mindestanforderungen (der Punkte 1, 2 und 3 des Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung) über Kapazitäten eines NU (Nachunternehmers) ist ausgeschlossen.

Die Bewerbung von Bietergemeinschaften ist ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, das Unternehmen, das am Ende des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, einer Liquiditätsprüfung der Liquidität 2. Grades (Quick Ratio oder Acid Test Ratio „ATR“) zu unterziehen. Die hierzu notwendigen Unterlagen sind innerhalb einer angemessenen Frist auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen. Kann die Liquidität nicht im für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Ausmaß nachgewiesen werden, erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren.

Bei Angabe von Mindestanforderungen in der Währung € wird ein Umrechnungskurs von 1 € = 75 RUB angenommen.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Die Eignung ist durch Ausfüllen des Formblattes "Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung" und Vorlage der darin aufgeführten Nachweise nachzuweisen.

Der Umsatz des Bewerbers bzgl. derjenigen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Leistungen im Bereich Bau, Sanierung und Restaurierung von repräsentativen Verwaltungs- und/oder Wohnungsbauten), der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ab dem 01.01.2017 beträgt jeweils mindestens 3,0 Mio. € (netto)

Die Finanzberichte für die letzten 3 Geschäftsjahre ab 2017 (sofern möglich inkl. des ersten und zweiten Quartals 2020) sind mit dem Teilnahmewettbewerb vorzulegen.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Die Eignung ist durch Ausfüllen des Formblattes "Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung" und Vorlage der darin aufgeführten Nachweise nachzuweisen.

Es ist bereits mit Abgabe des Angebotes nachzuweisen, dass der Bewerber technisch, fachlich und kapazitiv in der Lage ist, die geforderten Leistungen auszuführen:

Es sind mindestens vier und maximal sechs mit der zu vergebenden Leistung (Generalunternehmerleistungen im Hochbau und Landschaftsbau) vergleichbare Referenzprojekte (ab Seite 8, Bewerbungsbogen – Mindestanforderungen an die Eignung) vorzustellen.

Diese Referenzprojekte müssen in dem Zeitraum ab dem 01.01.2015 bis zum 30.06.2020 fertig gestellt worden sein.

Weiterhin müssen durch diese Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden (ein Referenzprojekt kann dabei mehrere Mindestanforderungen nachweisen):

a. Mindestens drei Referenzobjekte davon im Stadtzentrum von Moskau.

b. Mindestens drei Referenzobjekte müssen als Kulturerbe der Russischen Föderation gelten und im Einheitlichen staatlichen Register der Kulturerbeobjekte (Denkmäler der Geschichte und Kultur) gemäß dem föderalen Gesetz vom 25.06.2002 N 73-FS "Über die Objekte des Kulturerbes der Völker der Russischen Föderation" eingetragen sein.

c: Ein Referenzobjekt: Rohbau- und Ausbauleistungen im Verwaltungs-, Wohnungs-, Schul- oder Hotelbau oder mit höherwertigen Ausbaustandard, Auftragswert mindestens: 1.5 Mio. € (netto)

d: Ein Referenzobjekt: Umbau- und Sanierung eines denkmalgeschützten Bestandsgebäudes. Auftragswert mindestens: 1.0 Mio. € (netto)

Die Referenzen sind anhand prüffähiger Unterlagen zu belegen:

Ausfüllen der Tabelle (Ab Seite 8, Bewerbungsbogen – Mindestanforderungen an die Eignung) unter Angabe insbesondere der folgenden Informationen:

- Auftraggeber mit Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, Email), dem Ausführungszeitraum (Beginn und Fertigstellung), der eigenen Leistungen und ihrer anteiligen Baukosten, der eingesetzten Nachunternehmer und deren anteiligen Leistungsumfang, sowie unter anderem Angaben zu Nutzung, Sanierung Fassade und Innenräume, Denkmalschutz, Technischem Ausbau, Gartengestaltung, Schadstoffentsorgung

- Erläuternde Unterlagen (aussagekräftige Fotos, Projektdatenblätter), max. 3 Seiten je Referenz

- auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind vom Bewerber Referenzschreiben des

Auftraggebers zu den angegebenen Referenzobjekten einzureichen, in denen die Leistungserbringung durch den Bieter/Bewerber bestätigt wird.

- auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Kopien der Inbetriebnahmegenehmigung und/oder Abnahme Denkmalamt für die Referenzprojekte vorzulegen.

Der Bewerber muss im Besitz folgender Lizenzen sein, welche (digital als Scan) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind:

- Lizenz vom „Kulturministerium Russischen Föderation“ für Ausführung der Tätigkeit zur Bewahrung von Denkmalschutzobjekten Russlands

- Kopien „SRO“ (selbstregulierende Organisation) für Bau und Montage sowie Planungsleistungen in der „Russischen Föderation“

Siehe auch Formblatt Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung in den Anlagen zu dieser Bekanntmachung.


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Siehe III.1.1

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.4)
Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs

IV.1.5)
Angaben zur Verhandlung

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

nein


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

03.12.2020

11:00

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.

VI.3)
Zusätzliche Angaben

Ergänzend zu IV.2.4 wird festgelegt, dass Angebote oder Teilnahmeanträge in deutscher und in russischer Sprache eingereicht werden können.

Die Zeitangaben für den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge beziehen sich auf die Zeitzone Deutschlands (MEZ). Das entspricht einer Ortszeit von 12:00 Uhr (Moskauer Zeit) in der Russischen Föderation.

Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform.

Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.

Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.de

Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.

Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist (spätesten bis zum 18.11.2020) zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages/ der Bewerbung erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Ort: Bonn
Land: Deutschland (DE)
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

Villemombler Str. 76

53123 Bonn

Tel.: +49 228/9499-0

Fax: +49 228/9499-163

Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des

Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4,

Deichmanns Aue 31-37,

53179 Bonn,

gerügt werden.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem

Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die EVergabeplattformdes Bundes einzureichen.

Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beimBundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,

gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

VI.4.4)
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.2 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Ort: Bonn
Land: Deutschland (DE)
Telefon: +49 228-4010
Fax: +49 228-4011223

VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

28.10.2020



72d664b5-a256-46b6-8724-82a1fb868715
Seitenfunktionen