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Ausschreibungsdetails

Schulsporthalle Grundschule 3 / Gymnasium 10 - Trockenbauarbeiten

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29.07.2020

18.08.2020 11:00

18.08.2020 11:00

ÖAB 981/20-23

Thüringen: Stadtverwaltung Erfurt, Stadtkämmerei, Verdingungsstelle

29.07.20 00:00

Meine e-Vergabe

Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, Verdingungsstelle
Straße, Hausnummer: Fischmarkt 1
Postleitzahl (PLZ): 99084
Ort: Erfurt
Telefon: +49 361 6551284
Telefax: +49 361 6551289
Internet-Adresse: http://www.erfurt.de
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
Geschäftszeichen: ÖAB 981/20-23
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
  • elektronisch
    • In Textform
d)
Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e)
Ort der Ausführung
Schulsporthalle Grundschule 3 / Gymnasium 10, Scharnhorststraße 41a, 99099 Erfurt
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Trockenbauarbeiten:
2 St. Rollgerüst, LK2, Arbeitshöhe bis 6 m
55 St. Abhänger, aus Gewindestab M10
300 St. Korrosionsschutz für Bestands-Abhänger, aus Rundstahl 8 mm, L 600 mm
650 m² Weitspannkonstruktion, Unterdecke
610 m² Unterdecke ballwurfsicher, mit Akustikplatte, inkl. Unterkonstruktion
150 m Rasterstreifen, Passstücke, B 420 mm
35 m Rasterstreifen, Passstücke, B 625 mm
115 m Abschlussschürze / Deckenfries, abgehängt, 2x12,5 GKB
7 m Brandschutz-Bekleidung ohne UK, F30, Stahlträger dreiseitig
h)
Losweise Vergabe
Nein
i)
Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung
05.10.2020
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
29.01.2021
j)
Nebenangebote
nicht zugelassen
k)
Mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
Ablauf der Angebotsfrist
18.08.2020 - 11:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
02.10.2020
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)
r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

100% Preis

t)
Geforderte Sicherheiten
siehe Vergabeunterlagen
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
siehe Vergabeunterlage sowie das Verzeichnis der im Vergabeverfahren für Bauleistungen vorzulegenden Unterlagen
(Erklärungen, Angaben, Nachweise)
x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Nachprüfung des Vergabeverfahrens (§ 19 ThürVgG)
Der voraussichtliche Gesamtauftragswert dieses Vorhabens liegt unterhalb der
Schwellenwertenach § 106 GWB, übersteigt aber die in § 19 Abs. 4 ThürVgG
aufgeführten Wertgrenzen (150.000EUR netto bei Bauleistungen und 50.000 EUR
netto bei Leistungen und Lieferungen). Somit besteht die Möglichkeit einer
Nachprüfung des Vergabeverfahrens durch die Vergabekammer des Freistaats
Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt. Ein Anspruch des Bieters auf
Tätigwerden der Vergabekammer besteht nicht.
2. Informationspflicht
Der Auftraggeber informiert den/die Bieter, dessen/deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, in der von ihm in der Bekanntmachung oder den
Vergabeunterlagen bestimmten Form. Spätestens sieben Kalendertage vor dem
beabsichtigten Vertragsabschluss informiert der Auftraggeber den/die unterlegenen
Bieter über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, über
die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den
frühestmöglichen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung. Der Auftraggeber bestimmt eine
mindestens sieben Tage betragende Frist, in der eine mögliche Beanstandung
vorzubringen ist.
3. Nachprüfungsverfahren
a) Der Bieter hat die Möglichkeit, das Vergabeverfahren vor Ablauf der vom
Auftraggeber bestimmten Frist in der von ihm bestimmten Form beim Auftraggeber
zu beanstanden, in dem er eine Verletzung seiner Rechte durch die Nichteinhaltung
von Vergabevorschriften rügt. Die Beanstandung ist schriftlich oder in Textform an
folgende Stelle/Adresse zu senden: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung,
Stadtkämmerei, Verdingungsstelle, Fischmarkt 1, 99084 Erfurt, E-Mail
verdingungsstelle@erfurt.de, Fax-Nr. 0361 655-1289
b) Hilft der Auftraggeber dieser Beanstandung nicht ab, unterrichtet der
Auftraggeber die Vergabekammer durch Übersendung der vollständigen
Vergabeakten. Er darf den Zuschlag in diesem Fall nur erteilen, wenn die
Vergabekammer das Vergabeverfahren nicht innerhalb von 14 Kalendertagen nach
Unterrichtung beanstandet. Die Frist beginnt am Tag nach dem Eingang der
Unterrichtung bei der Vergabekammer und kann in begründeten Ausnahmefällen
durch die Vergabekammer einmalig um weitere sieben Kalendertage verlängert
werden. Beanstandet die Vergabekammer das Vergabeverfahren mit einer
entsprechenden Begründung, hat der Auftraggeber die Auffassung der
Vergabekammer zu beachten.
c) Es wird darauf hingewiesen, dass für Amtshandlungen der Vergabekammer Kosten
(Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben werden.
Das Thüringer Verwaltungskostengesetz findet Anwendung. Die Höhe der Gebühren
bestimmt sich nachdem personellen und sachlichen Aufwand der Vergabekammer
unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung des Gegenstands der
Nachprüfung. Die Gebühr beträgt mindestens 100 EUR, soll aber den Betrag von 1.000
EUR nicht überschreiten. Ergibt die Nachprüfung, dass ein Bieter zu Recht das
Vergabeverfahren beanstandet hat, werden keine Kosten zu seinen Lasten erhoben.
d) Im Falle ihres Tätigwerdens entscheidet die Vergabekammer abschließend, ob der
Bieter durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt
wurde.


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