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Dialogorientiertes Serviceverfahren für die Hochschulzulassung

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BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)

Name, Adressen und Kontaktstelle(n):

Kontaktstelle: Beschaffungsamt des BMI; ; (verantwortlicher Auftraggeber: ZVS, Dortmund),
Sankt Augustiner Straße 86
Referat B 2,
z. Hd. von Jürgen Dissemond,
53225
Bonn
Deutschland (DE).
Tel.: +49 22899 610-2922.
E-Mail: juergen.dissemond@bescha.bund.de.
Fax +49 22899 610 2990


Weitere Auskünfte erteilen: 

die oben genannten Kontaktstellen.

Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:

Kontaktstelle: Beschaffungsamt des BMI, z. Hd. von B2.41 - 9645/09/VV : 1, Das Verfahren wird ausschließlich und vollständig elektronisch durchgeführt. Die Teilnahme am elektronischen Verfahren erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes unter www.evergabe-online.de, Bonn Deutschland (DE).
Hauptadresse des Auftraggebers (URL): www.evergabe-online.de.

Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an:

Kontaktstelle: Beschaffungsamt des BMI, z. Hd. von B2.41 - 9645/09/VV : 1, Das Verfahren wird ausschließlich und vollständig elektronisch durchgeführt. Die Teilnahme am elektronischen Verfahren erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes unter www.evergabe-online.de, Bonn Deutschland (DE).
Hauptadresse des Auftraggebers (URL): www.evergabe-online.de.
I.2)

Art des öffentlichen Auftraggebers und Haupttätigkeit(en):

Regional- oder Lokalbehörde.
Allgemeine öffentliche Verwaltung.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

Abschnitt: II: Auftragsgegenstand

II.1)

Beschreibung

II.1.1)

Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:

Dialogorientiertes Serviceverfahren für die Hochschulzulassung.
II.1.2)

Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:

Dienstleistung.
Dienstleistungskategorie: Nr. 7.
Hauptort der Dienstleistung:
Dortmund  
II.1.3)

Gegenstand der Bekanntmachung:

Öffentlicher Auftrag  
II.1.4)

Angaben zur Rahmenvereinbarung:

II.1.5)

Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:

Dialogorientiertes Serviceverfahren für die Hochschulzulassung

Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen in Dortmund (ZVS) führt, mit Unterstützung des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Innern in Bonn, eine Ausschreibung zur Entwicklung und Implementierung eines EDV-Systems für ein dialogorientiertes Serviceverfahren für die Hochschulzulassung durch.

Gemäß "Staatsvertrag über die Errichtung einer gemeinsamen Einrichtung für Hochschulzulassung" vom 5. Juni 2008 haben die Länder der Bundesrepublik Deutschland beschlossen, eine gemeinsame Einrichtung für die Hochschulzulassung (im Folgenden Servicestelle genannt) zu schaffen. Nach Maßgabe des jeweiligen Landesrechts soll die Servicestelle die Hochschulen bei der Durchführung der Zulassungsverfahren an deutschen Hochschulen, insbesondere durch die Einrichtung eines Bewerbungsportals mit Informationen und Beratung der Studienbewerberinnen und -bewerber, Aufbereitung der Bewerberdaten, Abgleich der Mehrfachzulassungen sowie Vermittlung von nichtbesetzten Studienplätzen etc., unterstützen.
Mit der Errichtung der Stiftung ist die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen aufgelöst. Aufgaben, Rechte und Verbindlichkeiten der Zentralstelle gehen auf die Stiftung über.

Mit der Einrichtung der Servicestelle ist auch die Einführung eines neu zu schaffenden dialogorientierten Serviceverfahrens für die Hochschulzulassung (im Folgenden auch kurz als Serviceverfahren bezeichnet) verbunden, das die hochschulübergreifende Vermittlung von Studienplätzen zwischen Bewerbern und Hochschulen nach Maßgabe des jeweiligen Landesrechts unterstützt, ohne dabei die Autonomie der Hochschulen bei der Auswahl und Zulassung der Studienbewerber zu beschränken. Das dialogorientierte Serviceverfahren soll durch ein EDV-System unterstützt werden, das die webbasierte Koordinierung der Studienwünsche der Bewerber und Zulassungsangebote der Hochschulen übernimmt und durch die Servicestelle bzw. ein durch die Servicestelle verbundenes Rechenzentrum betrieben wird. Dieses EDV-System ist Gegenstand des vorliegenden Lastenheftes und wird im Folgenden als "System der Servicestelle" oder – wenn der webbasierte Charakter unterstrichen werden soll – auch als "Webportal der Servicestelle" bezeichnet. Insbesondere soll durch die Einrichtung dieses Webportals die Information und Beratung der Studienbewerberinnen und –bewerber, Aufbereitung der Bewerberdaten, Abgleich der Mehrfachzulassungen sowie Vermittlung von nichtbesetzten Studienplätzen etc., unterstützt werden.
Es soll das System laut Lastenheft erstellt werden und in Betrieb genommen werden. Support, Wartung, Pflege und Weiterentwicklung sollen optional angeboten werden.
Der Beginn der Leistungserbringung ist für Anfang 2010 vorgesehen.
Der Auftrag soll in Form eines EVB-IT-Systemvertrages vergeben werden. Verantwortlicher Auftraggeber ist die ZVS.
Das Beschaffungsamt des BMI unterstützt das Vergabeverfahren, wobei alle das Vergabeverfahren betreffenden Fragen und die Kommunikation über das Beschaffungsamt des BMI laufen werden.
Das Verfahren wird ausschließlich und vollständig elektronisch durchgeführt. Die Teilnahme am elektronischen Verfahren erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes unter www.evergabe-online.de
II.1.6)

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

72262000-9
II.1.7)

Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):

II.1.8)

Aufteilung in Lose:

Nein.
II.1.9)

Varianten/Alternativangebote sind zulässig:

Nein.
II.2)

Menge oder Umfang des Auftrags

II.2.1)

Gesamtmenge bzw. -umfang:



II.2.2)

Optionen:

Ja.
Beschreibung der Optionen:
Wartung, Pflege, Weiterentwicklung des Systems für mindestens 2 Jahre
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: 24 Monate (ab Auftragsvergabe).

II.3)

Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:

Anschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen

III.1)

Bedingungen für den Auftrag

III.1.1)

Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

 
III.1.2)

Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

Da in diesem Fall der Auftragswert bei über 100.000 EUR liegt, führt dies nach den Richtlinien des BMBF dazu, dass alle Unternehmen das Antragsformular "Angebot für einen Auftrag auf Kostenbasis an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (AAK)" ausfüllen und abgeben müssen.
Hinweise hierzu unter: http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular.html und http://www.kp.dlr.de/profi/easy/bmbf/pdf/0361b.pdf  
III.1.3)

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Keine besondere Rechtsform;
BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. (Falls zutreffend, Nachweis erforderlich!!)  
III.1.4)

Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:

Ja.
Ist Ihr Unternehmen bereit:
- einen EVB-IT-Systemvertrag zu akzeptieren? (A=Ausschlusskriterium) ;
- die Quelltexte und die vollständigen Nutzungsrechte an der zu entwickelnden Software dem Auftraggeber zu übertragen? (A) ;
- in diesem Projekt für die Entwicklung, den Support und Schulungen alle Kommunikation und Dokumentation in deutscher Sprache zu erbringen? (A) ;
- mit externen Fachberatern eng zusammen zu arbeiten, die den Auftraggeber im Rahmen der Projektsteuerung u.a. im Bereich Qualitätssicherung unterstützen werden? (A) ;
- eng mit dem zukünftigen Betreiber des Systems zusammen zu arbeiten und sich an dessen betrieblichen Anforderungen zu orientieren? (A) ;
- regelmäßig den Arbeitstand des Projektes (auf Basis des Projektplans, von Meilensteinen und Arbeitspaketen) zu berichten und durch externe Fachberater (ggf. im Beisein Ihres Entwicklungsteams) überprüfen zulassen? (A) ;
- regelmäßig durch Dritte Architektur- und Code-Reviews auf Basis Ihres Quellcodes während des Entwicklungsprozesses durchführen zu lassen? (A) ;  
III.2)

Teilnahmebedingungen

III.2.1)

Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Dieses Verfahren wird ausschließlich und vollständig elektronisch durchgeführt. Unter (URL): www.evergabe-online.de ;
Dort sind Unterlagen und Standardformulare für Bewerber bereitgestellt, die bei der Erstellung und Übermittlung des TNA unterstützen bzw. erforderlich sind.
Hier wird auch das "Lastenheft im ENTWURF", welches bereits mit der Vorinformation veröffentlicht wurde, erneut zur Verfügung gestellt.

- Erklärung Zuverlässigkeit, Standardformular (!!signieren!!) (A)
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (A)
III.2.2)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
- Leistungsfähigkeit (Gew. 35 v. Hundert) -

- Bitte machen Sie allgemeine Angaben über Ihr Unternehmen. (I=Information)
- Auf welchen Geschäftsfeldern ist Ihr Unternehmen tätig? (I)
- Bitte charakterisieren Sie kurz die wirtschaftliche Entwicklung Ihres Unternehmens (bez. d. letzten 3 Jahre). (I)
- Bitte benennen Sie einen Ansprechpartner und einen Vertreter mit Kontaktdaten? (I)
- Wie stellen Sie sich eine sinnvolle und erfolgreiche Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer während der Entwicklung vor? (B=Bewertung)
- Erbringen Sie die volle Leistung im eigenen Betrieb? Wenn nein, treten Sie als Generalunternehmer auf? Für diesen Fall sind auch sämtliche Nachweise für die Nachunternehmen vorzulegen. (I)
- Bitte schildern Sie Vor- und Nachteile einer Generalunternehmer-Sub-Konstellation bzw. Bietergemeinschaft in diesem Projekt. Erläutern Sie die geplante Zusammenarbeit, das Vorgehen und die Aufgabenteilung innerhalb der Gemeinschaft/Konstellation. (I; nur wenn zutreffend)
- Haben Sie bereits in der Vergangenheit in dieser Gemeinschaft zusammen gearbeitet? Bitte erläutern Sie Ihre Erfahrungen. (I; nur wenn zutreffend)
- Sind Web-basierte Datenbank- und/oder Buchungssysteme Schwerpunkte Ihres Unternehmens? Wenn ja, für welche Bereiche haben Sie solche Lösungen realisiert?- kommerzielle Auftraggeber,- öffentliche/nicht kommerzielle Auftraggeber. (B)
- Besitzen Sie Erfahrungen in der Verarbeitung sehr großer Datenmengen und sehr vieler Online-Anfragen in einem kurzen Zeitraum? Bitte weisen Sie Ihre Kenntnisse in der Lastverteilung von Websystemen mit Hilfe von Referenzen nach. (B)
- Bitte legen sie die Entwicklung ihres Personalbestandes der letzten drei Jahre dar. Legen Sie Qualifikationsprofile von Mitarbeitern Ihres Hauses bei, die für die Erbringung der Leistung und die Pflege und Wartung zuständig sein werden. Diese Qualifikationsprofile sollten auch persönliche Projektreferenzen beinhalten. (B)
- Bitte legen Sie eine Liste der wesentlichen, in den letzten Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Auftragsvolumina, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber bei. Bitte belegen Sie Ihre Antwort durch Referenzen. (B)
- Sind von Ihrem Unternehmen schon Anwendungen im Bereich von Verwaltungen erstellt worden? Wenn ja, welche? Über welche Erfahrungen in der Umsetzung von Rechts- / Verfahrensvorschriften in Softwaresystemen verfügen Sie? (B)
- Wie ist ihr Support-Netzwerk aufgebaut? Wie sichern sie Reaktionszeiten und welche Reaktionszeiten bestehen standardmäßig für Ihre Support-Leistungen? Können diese Supportleistungen auch bundesweit vor Ort erbracht werden? (B)
- Bitte erläutern Sie Ihr Schulungskonzept im Rahmen dieses Projekts. Können diese Schulungen auch bundesweit vor Ort erbracht werden? Wie stellen Sie sich den Know-how Transfer an den Auftraggeber bzw. den Betreiber vor? (B)  
III.2.3)

Technische Leistungsfähigkeit:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
- Fachkunde (Gew. 65 v. Hundert) -

- Stellen Sie bitte Ihre Erfahrung im Bereich Hochschulverwaltungssoftware dar. (B)
- Stellen Sie Ihre Erfahrungen mit dem Anwendungsgebiet Studienplatzvergabe bzw. Zulassungsverfahren an Fachschulen, Fachhochschulen und Hochschulen dar. (B)
- Erläutern Sie bitte Ihre Vorstellungen zur Schnittstellenanbindung an die Softwaresysteme der Hochschulen. (B)
- Sind Ihnen die Probleme bzgl. der Anforderungen der beteiligten Einrichtungen geläufig? Bitte stellen Sie Ihre Sicht der Problematik dar. (B)
- Sind in Ihrem Unternehmen Softwareentwickler fest angestellt? Wenn ja, geben Sie bitte an wie viele (B). Stellen Sie dar, wo deren Know-how in den Bereichen Web-Entwicklung und Datenbanktechnik liegt. Ordnen Sie Ihr Ergebnis von "Viel" bis "Wenig" Erfahrung. Bitte belegen Sie Ihr Know-how in dem Bereich anhand von Mitarbeiterprofilen und -referenzen, die auch in dem Projektteam eingesetzt werden sollen. (B)
- Stellen Sie kurz die angedachte Projekt- und Umsetzungsstruktur vor. (B)
- Schlagen Sie bitte aus heutiger Sicht ein geeignetes Projektteam vor und bestätigen Sie, dass diese Mitarbeiter für das Projekt zur Verfügung stehen. (B)
- Bitte skizzieren Sie in einer Anlage grafisch in groben Zügen die von Ihnen geplante Systemarchitektur und erläutern Sie diese kurz. (B)
- An welchen Stellen im Lastenheft sehen Sie mögliche Probleme oder Risiken bei der Umsetzung? Bitte unterscheiden Sie nach funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen. (B)
- Bitte erläutern Sie die vorgesehenen Kommunikationswege zwischen Auftraggeber, Fachberatern und Ihnen bei der Umsetzung des Projekts. Wie ermöglicht Ihr Unternehmen den kurzfristigen, direkten Kontakt zu Entwicklern und Testern? (B)
- Es ist vorgesehen den Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) mit dem Betrieb zu beauftragen. Welche der von diesem heute eingesetzten Systeme planen Sie für das zu entwickelnde System zu verwenden? An welchen Stellen sehen Sie Abweichungen? Siehe Lastenheft Kap. 4.7 Systemarchitektur und Topologie (I)
- Bitte erläutern sie Ihr Vorgehen zur Qualitätssicherung. Verwenden Sie ein Qualitätsmanagementsystem? Geben sie ggf. Zertifizierungen an. (B)
- Erläutern sie bitte ihre Erfahrungen bei der Anwendung des V-Modell XT – möglichst anhand von eigenen abgeschlossenen Projekten. Wie viele Ihrer Mitarbeiter haben konkrete Erfahrungen mit dem V Modell XT und wie viele davon planen Sie in diesem Projekt einzusetzen? (B)
- Ist ein Risikomanagement integraler Bestandteil Ihrer Systementwicklung? Bitte skizzieren Sie kurz dazu Ihre Vorgehensweise. (B)
III.2.4)

Vorbehaltene Aufträge:


III.3)

Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

III.3.1)

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:

III.3.2)

Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:

Ja.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)

Verfahrensart

IV.1.1)

Verfahrensart:

Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb.
IV.1.2)

Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

Geplante Mindestanzahl: 5. Geplante Höchstzahl: 7.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Festellung der Eignung:
Ein geeigneter Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung neben der Erfüllung der A-Kriterien bei den B-Kriterien insgesamt eine Mindesterfüllung von 65 v. Hundert der Maximalpunktzahl erreichen.
Sollten im Ergebnis der Eignungsprüfung mehr als 7 geeignete Bewerber ermittelt werden, so werden die Bewerber mit der höchsten Punktzahl bei den B-Kriterien ausgewählt. Hierzu wird eine Rangfolge der Bewerber nach den erreichten Bewertungspunkten gebildet.
IV.1.3)

Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:

IV.2)

Zuschlagskriterien

IV.2.1)

Zuschlagskriterien:

Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2)

Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:

Nein.  
IV.3)

Verwaltungsinformationen

IV.3.1)

Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

B 2.41 - 9645/09/VV : 1  
IV.3.2)

Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

Ja.
Vorinformation.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2009/S121-176432 vom 27.06.2009.
IV.3.3)

Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:

Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: Uhr.
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
IV.3.4)

Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:

18.09.2009 12:00:00 Uhr.
IV.3.5)

Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:

IV.3.6)

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch.
IV.3.7)

Bindefrist des Angebots:

IV.3.8)

Bedingungen für die Öffnung der Angebote:

Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen

VI.1)

Dauerauftrag:

VI.2)

Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird:

VI.3)

Sonstige Informationen:

!! HINWEIS !!
Dieses Verfahren wird ausschließlich und vollständig elektronisch durchgeführt. Entgegen etwaiger anders lautender Bestimmungen in den Verdingungsunterlagen gelten hierfür folgende Vorgaben: Angebote/Teilnahmeanträge in schriftlicher Form per Post oder in sonstiger Form (auch wenn sie unterzeichnet sind) sind nicht zugelassen. Die Teilnahme am elektronischen Verfahren erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes unter www.evergabe-online.de; Zur Registrierung an der Vergabeplattform und im Rahmen der Beteiligung am Vergabeverfahren ist die Verwendung von elektronischen Signaturen erforderlich. Für alle zu signierenden Dokumente, insbesondere für den Angebotsvordruck, ist stets die von der e-Vergabe-Plattform des Bundes unterstützte fortgeschrittene elektronische Signatur oder eine von der Plattform unterstützte qualifizierte elektronische Signatur zu verwenden. Unter http://www.evergabe-online.info/signaturen sind die von der e-Vergabe-Plattform des Bundes unterstützten und zu verwendenden elektronischen Signaturen aufgeführt.
VI.4)

Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren

VI.4.1)

Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

Vergabekammer bei der Bezirksregierung ArnsbergSeibertzstr. 1
59821 Arnsberg
Deutschland (DE)
+49 2931 / 82-2197
+49 2931 / 82-40067
vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de
www.bezreg-arnsberg.nrw.de/dieBezirksregierung/aufbau/vergabekammer/index.html
VI.4.2)

Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Solange ein wirksamer Zuschlag ( Vertragsabschluss ) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle gestellt werden.
Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
VI.4.3)

Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

VI.5)

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

19.08.2009.
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Tastaturkürzel

Im Folgenden werden die auf der e-Vergabe Seite definierten Tastaturkürzel beschrieben. Bei den meisten Browsern sind die entsprechenden Inhalte mit der Taste ALT und dem entsprechenden Tastaturkürzel erreichbar. Beim Internet Explorer muss auch die Taste Eingabe bzw. Return nach Eingabe des Kürzels eingegeben werden.

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