Globaler Sperrdienst für die eID-Funktion des elektronischen Personalausweises
BEKANNTMACHUNG
Dienstleistungsauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Beschaffungsamt des BMI,St. Augustiner Str. 86
Referat B3.50,
z. Hd. von Dieter Grumblat,
53225
Bonn
Deutschland (DE).
Tel.: +49 22899 610-2005.
E-Mail: dieter.grumblat@bescha.bund.de.
Fax +49 22899 10610-2005
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.beschaffungsamt.de.Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen.Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
e-Vergabeplattform des Bundes, http://www.evergabe-online.de/, Internet Deutschland (DE).Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an:
e-Vergabeplattform des Bundes, http://www.evergabe-online.de/, Internet Deutschland (DE).I.2)
Art des öffentlichen Auftraggebers und Haupttätigkeit(en):
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen.Allgemeine öffentliche Verwaltung.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.
Abschnitt: II: Auftragsgegenstand
II.1)
Beschreibung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Globaler Sperrdienst für die eID-Funktion des elektronischen Personalausweises.
II.1.2)
Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung.Dienstleistungskategorie: Nr. 07.
Hauptort der Dienstleistung:
Köln, BVA
II.1.3)
Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag
II.1.4)
Angaben zur Rahmenvereinbarung:
II.1.5)
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Ab November 2010 wird bundesweit ein neuer elektronischer Personalausweis (ePA) eingeführt werden. Der zukünftige elektronische Personalausweis (ePA) wird neben seiner hoheitlichen Funktion mit einer eID-Funktion für einen elektronischer Identitätsnachweis ausgestattet werden.Die eID-Funktion ermöglicht unter anderem eine zuverlässige Authentisierung von Bürgern gegenüber Diensteanbietern auf der Basis der Sicherheitsfunktionen des elektronischen Personalausweises im Rahmen von E-Business- und E-Government-Diensten.
Die Diensteanbieter ihrerseits (wie z.B. Banken, Versicherungen, Online-Shops oder öffentliche Einrichtungen) werden in die Lage versetzt, sich auf der Basis so genannter elektronischer Berechtigungszertifikate gegenüber dem Bürger zuverlässig und sicher zu authentisieren.
Um einen Missbrauch der eID-Funktion durch unberechtigte Dritte zuverlässig verhindern zu können, muss der Bürger die Möglichkeit haben, im Falle des Verlustes seines elektronischen Personalausweises oder aus anderen Gründen die eID-Funktion über die zuständige Personalausweisbehörde oder eine eigens dafür eingerichtete Telefon-Hotline unverzüglich sperren zu lassen.
Inhalt des Beschaffungsvorhabens ist die Einrichtung eines globalen Sperrdienstes für die eID-Funktion. Grundlegende Aufgabe dieses Sperrdienstes ist die Führung des zentralen Sperrregisters und die Erzeugung und Bereitstellung elektronischer Sperrlisten für die Zertifizierungsdiensteanbieter, die diese Sperrlisten ihrerseits den von ihnen mit Berechtigungszertifikaten belieferten Diensteanbietern zur Verfügung stellen.
Die Aufgabe der Führung, Erzeugung und Bereitstellung der Sperrliste (globaler Sperrdienst) wird als hoheitliche Aufgabe von der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate (VfB) im Bundesverwaltungsamt im Eigenbetrieb wahrgenommen. Der globale Sperrdienst wird seinen Betrieb mit der Einführung des elektronischen Personalausweises am 01.11.2010 aufnehmen.
Von der Auftragnehmerin wird erwartet, den globalen Sperrdienst mit allen dazu erforderlichen Soft- und Hardwarekomponenten in den Räumen des Bundesverwaltungsamtes aufzubauen.
Im zentralen Sperrregister des Dienstes werden kryptographische Sperrmerkmale aller ab dem 01.11.2010 ausgegebenen elektronischen Personalausweise gespeichert werden. Es werden voraussichtlich jährlich ca. 6,8 Millionen elektronische Personalausweise ausgegeben.
Der globale Sperrdienst muss imstande sein, anhand der Registereinträge sowie der durch die Personalausweisbehörden bzw. der Hotline eingehenden Sperr- bzw. Entsperrmeldungen auf Anfrage von Zertifizierungsdiensteanbietern aktuelle Sperrlisten gesperrter elektronischer Personaldokumente gem. den Vorgaben der Technischen Richtlinie TR-03110 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu erzeugen und den Zertifizierungs-diensteanbietern auf sicherem Wege zum Abruf bereit zu stellen.
Darüber hinaus muss der globale Sperrdienst in der Lage sein, Statusanfragen von Perso-nalausweisbehörden über den Sperrzustand der eID-Funktion elektronischer Personalausweise beantworten zu können.
Die von der Auftragnehmerin nach den Standards des Bundesverwaltungsamtes zu definierenden Hardware-Komponenten, die für die Einrichtung und den Betrieb des Sperrdienstes benötigt werden, werden von der Auftraggeberin beschafft.
Die zu entwickelnde Software und alle darüber hinaus erforderlichen Komponenten sollen bis zum 31.08.2010 im Bundesverwaltungsamt implementiert und bis zum 31.10.2010 getestet und abgenommen werden.
II.1.6)
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
72230000-672253000-3
72400000-4
72500000-0
72267000-4
II.1.7)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8)
Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9)
Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2)
Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)
Gesamtmenge bzw. -umfang:
a.) Entwicklung einer Software zur Speicherung und Verwaltung digitaler Sperrmerkmale zur Aufnahme und Verarbeitung von Sperr-bzw. Entsperrmeldungen und Statusanfragen über den Sperrzustand der eID-Funktion elektronischer Personalausweise sowie zur Erzeugung, Bereitstellung und revisionssicheren Aufbewahrung digitaler Sperrlisten zum 31.10.2010, inkl. der für die Einrichtung, die Wartung und den Betrieb erforderlichen Dokumentationb.) Implementierung und Inbetriebnahme der erstellten Software mit der von der Auftraggeberin beschafften Hardware in den Räumlichkeiten des Bundesverwaltungsamtes (BVA) Köln und entspr. Einweisung des BVA-Personals zum 31.08.2010
c.) Begleitung der Testphase (01.09.2010 – 31.10.2010) in den Räumen des BVA und Teilnahme an den durch das Bundesministerium des Inneren (BMI) im Zusammenhang mit der Einführung des elektronischen Personalausweises vorgesehenen Anwendungs- und Feldtests
d.) Erstellung eines IT-Sicherheitskonzeptes
e.) Erstellung eines Betriebshandbuches einschl. eines technischen Realisierungskonzeptes (IT-Systemkonzept) und einer Kommunikationsmatrix (IT-Infrastruktur- und IT-Kommunikationskonzept)
II.2.2)
Optionen:
Ja.Beschreibung der Optionen:
- Pflege des Systems (Zeitrahmen 4 Jahre)
- Weiterentwicklung des Systems (Zeitrahmen 4 Jahre)
- Migration des Systems auf neue Plattformen/Betriebssysteme und/oder neue Versio-nen des Datenbanksystems (Zeitrahmen 4 Jahre)
- Entwicklung/Implementierung/Inbetriebnahme eines Web-Services zur Abfrage des Status der eID-Funktion (Sperrstatus) durch den Bürger, inkl. der für die Einrichtung, die Wartung und den Betrieb erforderlichen Dokumentation
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2.
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer- und Dienstleistungsaufträgen: 12 Monate (ab Auftragsvergabe).
II.3)
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Anschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
III.1)
Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
III.1.4)
Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2)
Teilnahmebedingungen
III.2.1)
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:Mit dem Teilnahmeantrag sind zwingend in folgender Struktur einzureichen:
I. Unternehmensdarstellung
(Bei Bietergemeinschaften sind die folgenden Anforderungen für jedes Unternehmen gesondert zu beantworten.)
a.) Standorte und Struktur des Unternehmens inkl. der Niederlassungen in Deutschland
b.) Unternehmensgröße
1. Gesamtanzahl der Mitarbeiter/Entwicklung der letzten drei Jahre
2. Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der Softwareentwicklung/ Entwicklung der letzen drei Jahre
3. Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter sowie Art des Beschäftigungsverhältnisses (festangestellt, freiberuflich), die zur Leistungserbringung eingesetzt werden können
c.)Kerngeschäft des Unternehmens
d.)Leistungsspektrum
e.)das unternehmenseigene Qualitätsmanagement (ggf. Zertifizierungen)
f.)Eigenerklärung zur Insolvenz (Ausschlusskriterium)
Bestätigen Sie bitte, dass Sie nicht in Insolvenz, in Liquidation oder im gericht-lichen Vergleichsverfahren befinden oder gegen Sie ein diesbezügliches Ver-fahren eingeleitet ist oder Sie sich in einer entsprechenden Lage befinden.
g.) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Formular)
h.) Nachweis der Geheimschutzbetreuung durch das BMWi (Sicherheitsbescheid) bzw. Bereitschaft eine solche durchführen zu lassen. In diesem Fall wird die Auftraggeberin zu gegebener Zeit einen Antrag auf Sicherheitsüberprüfung stellen. Das Unternehmen verpflichtet sich dann, innerhalb einer Frist von 14 Tagen alle vom BMWi geforderten Unterlagen vollständig, korrekt und leserlich ausgefüllt zuzusenden.
i.) Bereitschaft die von Ihnen im Bundesverwaltungsamt einzusetzenden Mitarbeiter sich einer Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) unterziehen zu lassen (Ü2) bzw. vorhandener Nachweis der entspr. Sicherheitsüberprüfungen
j.) Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten (§ 4f (1) BDSG)
k.) Bereitschaft/Nachweis aller von Ihnen im Bundesverwaltungsamt einzusetzenden Mitarbeiter sich auf das Datengeheimnis (§ 5 BDSG) zu verpflichten
Hinweis:
Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen führen grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich die Auftraggeberin vor, die Bewerber unter Beachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung aufzufordern, ihre Nachweise, Angaben oder Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern.
III.2.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:a.) Entwicklung des Gesamtumsatzes in den letzten drei Jahren,
b.) Entwicklung des Umsatzes in den für dieses Beschaffungsvorhaben relevanten Segmenten in den letzten drei Jahren des Unternehmens.
III.2.3)
Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:Benennung von mindestens einem (max. 3) Referenzprojekt(en) für jedes der nachfolgenden Leistungskriterien, die von der Bewerberin durchgeführt wurde. Bei Lieferung von mehr als drei Referenzprojekten erfolgt keine Berücksichtigung der zusätzlich eingereichten Referenzen. Ein Referenzprojekt kann auch zu mehreren der folgenden Leistungskriterien genannt werden:
a.) Erstellung von Software mit Datenverschlüsselungs- und/oder Signatur-Anwendungskomponenten
b.) Erstellung und Einrichtung OSCI-basierter elektronischer Kommunikationssysteme
c.) Erstellung von Software für die Betriebssysteme Linux oder Solaris
d.) Erfahrungen (Projekte) mit der Einrichtung und der Inbetriebnahme von Da-tenbanken der Firma Oracle und elektronischen Registern.
e.) Erfahrung in der Erstellung von Sicherheitskonzepten
f.) Erstellung lauffähiger Softwarekomponenten auf Blade-Serversystemen aus den Produktfamilien der Firmen HP und Sun Microsystems (SPARC- oder x86-Architektur).
g.) Erfahrungen in der Projektierung gemäß dem Vorgehensmodell V-Modell XT
h.) Erfahrungen in der Erstellung von Web-Anwendungen
Die Bieterin soll in einer Matrix die Referenzprojekte zu den Leistungskriterien aufzeigen.
Zu berücksichtigen sind nur Projekte der letzten drei Jahre.
Folgende Angaben sind zu den Referenzprojekten zu machen:
1. Name der Behörde oder des Unternehmens; Benennung eines Ansprechpartners der Auftraggeberin mit Vorname, Name und Kontaktdaten,
2. Kurzbeschreibung des Projekts,
3. die Bieterin soll ihre Rolle so detailliert beschreiben, dass erkennbar wird, welche Leistungen sie selbst erbracht hat, bei welchen sie mitgewirkt hat und welche sie überwacht hat.
4. eingesetzte Methoden, Werkzeuge und das technische Umfeld,
5. Projektdauer (von… bis…).
Die von Ihnen angegebenen Referenzprojekte sind Grundlage für die Bewertung Ihres Teilnahmeantrages.
Hinweis: Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen führen grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich die Auftraggeberin vor, die Bewerber unter Beachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung aufzufordern, ihre Nachweise, Angaben oder Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern.
III.2.4)
Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3)
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2)
Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja.Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)
Verfahrensart
IV.1.1)
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb.
IV.1.2)
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestanzahl: 5. Geplante Höchstzahl: 8.Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden geeigneten Bewerber erfolgt anhand des Kriteriums „technische Leistungsfähigkeit“ (siehe Ziffer III.2.3).
Für die Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber werden ausschließlich die Angaben der Bewerber zu den unter der Ziffer III.2.3. eingereichten Angaben und Erklärungen berücksichtigt.
Anhand der Bewertung wird eine Rangfolge der geeigneten Bewerber erstellt.
IV.1.3)
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
IV.2)
Zuschlagskriterien
IV.2.1)
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2)
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3)
Verwaltungsinformationen
IV.3.1)
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
B 3.50 - 2617/09/VV : 1
IV.3.2)
Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3)
Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: Uhr.Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
IV.3.4)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
01.12.2009 14:00:00 Uhr.
IV.3.5)
Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
04.04.2010.
IV.3.6)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch.
IV.3.7)
Bindefrist des Angebots:
Bis: 20.04.2010.
IV.3.8)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein.Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen
VI.1)
Dauerauftrag:
Nein.
VI.2)
Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird:
Nein.
VI.3)
Sonstige Informationen:
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Voraussetzung hierfür ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.info/signaturen. Sie erhalten ausschließlich elektronische Vergabeunterlagen und können Angebote nur elektronisch abgeben.
VI.4)
Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim BundeskartellamtKaiser-Friedrich-Straße 1653113 Bonn
Deutschland (DE)
+49 228/9499-0
+49 228/9499-400
info@bundeskartellamt.bund.de
www.bundeskartellamt.de
VI.4.2)
Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle gestellt werden.
Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
VI.4.3)
Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
VI.5)

